GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

27,42 EUR
±0,00 % ±0,00
10:35:37 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Gerresheimer
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Kommentare 14.042
A
Aktien11111, 08.11.2025 14:04 Uhr
0
Ich überlege mit einer kleinen Position einzusteigen, natürlich entscheide ich das selbst, aber trotzdem interessiert mich deine Meinung
S
Shello84, 08.11.2025 14:03 Uhr
0
absolut … und wie bereits gesagt … die bormioli übernahmen hatte man sich ähnlich berechnet wie die damalige centor… (man hat es super geschafft und preise sowie umsätze waren ähnlich…) aber eben nicht mit den ganzen gleichzeitigen kapaausweitungen… ja man hat dafür geld bekommen vom endkunden aber die anlaufkosten sind und bleiben nunmal… freu mich aber nun bald auf die phase wo geerntet wird …
f
fb123, 08.11.2025 14:01 Uhr
0

Hier zu investieren macht erst wirklich Sinn, wenn es der Firma besser geht und die Aussichten auch wieder gut sind und der Abwärtstrend sollte gebrochen sein, keiner wird die Aktie am tiefpunkt kaufen, dieses Glück haben die wenigsten

lustig , problem ist nur bis du auf diese Idee kommst hast du höchstwahrscheinlich schon einige Euros höhere Einstiegskurse ... 24 ist ein super preis
B
Blatter, 08.11.2025 13:59 Uhr
0
so wird es kommen 💪🚀💲 https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1154259-1/gerresheimer-ist-solide%23beitrag_78521915
A
Aktien11111, 08.11.2025 13:58 Uhr
0

Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.

Wer sich so mit einer Firma beschäftigt ( Hut ab ) , der ist bestimmt schon lange an Gerresheimer als Aktionär beteiligt. Hast Du denn im Augenblick noch Aktien von Gerresheimer oder stehst Du an der Seitenlinie und schaust, was Vorstand und Aufsichtsrat so anstellen ? Solltest Du dabei sein , dann wirst Du ja bestimmt nicht im Plus sein. Keiner hat eine Glaskugel, aber was erscheint Dir denn das mögliche Szenario für die nächsten 12 Monate zu sein ? Glaubst noch viel tiefer und Erholung wird kommen...Danke
S
Scandic, 08.11.2025 13:47 Uhr
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Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.

Sehr detaillierte Ausführung, die genau darin resultiert, was ich befürchtet habe. Wie hier schon mal von mir zuvor argumentiert, sind die hohen Schulden mit der Zinslast scheinbar das aktuelle Problem, welches man nun wieder in den Griff bekommen muss. Die Frage, die sich nun für uns Aktionäre stellt, ist, wann der Boden endlich erreicht ist
M
Michael1207, 08.11.2025 13:41 Uhr
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Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.

Danke !!😊
A
Aktien11111, 08.11.2025 13:30 Uhr
0

Den Horizont einfach mal ein bisschen erweitern. Die nach Trump Zeit wird kommen, die Hälfte ist schon fast rum. Spätestens dann wird sich zeigen wie "gut" die zweite Amtszeit für Amerika war oder ob die Probleme nicht einfach nur 4 Jahre aufgeschoben wurden.

Trump ist im Januar 2025 vereidigt worden. Er regiert 4 Jahre, wie bitteschön können jetzt schon die Hälfte rum sein...
YogiBear79
YogiBear79, 08.11.2025 12:29 Uhr
0
Wie immer ein toller und sachlicher Beitrag mit guten Fakten und Anregungen
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 08.11.2025 12:24 Uhr
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Hier mal 100 Mio. Euro in Lohr, da mal 170 Mio. Euro in Peachtree, hier mal 90 Mio. Euro in Morganton, da mal 100 Mio. Euro in Querétaro, hier mal 50 Mio. Euro in Bünde oder 100 Mio. Euro in Skopje und da mal 50 Mio. Euro in Horsovsky oder 30 Mio. Euro in Wertheim, dann auf Pump auch noch 800 Mio. Euro für Bormioli und das binnen 24 Monaten. Und das ohne Goldesel im Keller, der gratis Goldbarren produziert. Das endet genau dort, wo wir nun leider stehen. Erstrecht, wenn die Geschäfte rückläufig sind und die Zinsen einen auffressen. Daher kann ich auch über das Kontrollorgan Aufsichtsrat nur den Kopf schütteln. Erstrecht als man merkte, dass das operative Geschäft schwächelt. Die Reißleine hätte früher gezogen werden müssen. Ich meine nicht nur personell, auch bei den Investitionen. Es kommt nun einiges zu Tage. Alles andere als ein großer Austausch des Aufsichtsrates auf der nächsten HV würde mich doch sehr wundern. Mit dem neuen Vorstand hat man schonmal einen guten sinnvollen Anfang gemacht. Scheinbar hat der alte Vorstand gedacht, ab 2026 gibt es ein Gesetz, das neue Fabriken weltweit verbietet, ebenso Übernahmen wie Bormioli und man wollte auf Teufel komm raus in 2024/25 alles eintüten (kleine Ironie). Der neue CFO wird nun den Free-Cash-Flow stärken und die Investitionen auf ein Minimum reduzieren, MG für 700 bis 900 Mio. Euro verkaufen und allmählich auch die Früchte der Kapazitätsausweitungen der o.g. Werke ernten. In 12 bis 18 Monaten wird die Bilanz dann wieder deutlich gesünder und entspannter aussehen. Die Kernfrage wird sein, ob PE sich das bis dahin von der Seitenlinie aus ansieht oder nicht zuvor die Gunst der Stunde (nicht mehr in diesem Jahr, aber in einem Zeitfenster bis Sommer 2026) nutzt, in dem man auf neuerliche Übernahmegespräche drängt (der neue Vorstand dürfte dem offener gegenüberstehen) und sich eine Gerresheimer im (auch börsentechnisch) angeschlagenen bzw. gegenwärtig verwundbaren Zustand einverleibt. In diesem Sinne, Augen zu und durch (oder wer das nicht möchte oder kann, verkaufen). P.S. Am Ende sind mir Schulden, die durch grundsätzlich passende Übernahmen und sinnvolle Investitionen in Kapazitätsausweitungen stammen bei einem weiterhin intakten Geschäftsmodell natürlich viel lieber als Schulden, weil bei einem Fass ohne Boden ständig Löcher gestopft werden, da man auf die falschen Produkte oder veraltete Technik gesetzt hat und das gesamte Geschäft quasi ohne Zukunft ist. Bei Gerresheimer hingegen ist diesbzgl. alles intakt und man ist in einem zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt aktiv und mit etlichen Produkten unter den Top3-Marktführern.
Trueffel_ULI
Trueffel_ULI, 08.11.2025 12:23 Uhr
2
Man hat die Rohstoffe, sprich u.a. die chemischen Grundmaterialen, aus denen man die Produkte wie Ampullen, Inhalatoren, Spritzen etc. herstellt, enorm gesteigert, weil der Hochlauf der Produktion durch die Kapazitätsausweitungen in Skopje, Peachtree, Bünde, Horsovsky, Querétaro, Morganton etc. nun vollzogen wird. Und zwar nahezu alles zeitgleich (ein Kardinalfehler). Es gibt somit die enorme Herausforderung, dass die Kosten erst einmal in jedem dieser Werke massiv steigen. Nicht nur für die Vorräte, auch das Umlaufvermögen (Maschinen) und Personalkosten. Zeitgleich wird die neue Produktion erst im Ramp up-Verfahren schrittweise hochgefahren. Das geht auch nicht anders. Der Ausschuss an fertigen Waren wird sukzessive gesteigert. Zu Beginn sind dabei die Kosten in Relation zur Produktionsleistung enorm hoch, wodurch das EBIT extrem schwach wird. Das hat ein negatives EPS zur Folge. Mit der Zeit steigert sich die Produktion und die fixen Kosten bleiben nahezu konstant oder steigen nur noch marginal im Verhältnis. Dann kommt man beim Ramp up richtig gut ins Geld. Ich entstamme einer alten hanseatischen Kaufmannsfamilie und lebe seit Geburt in Hamburg. Mit Finanzen beschäftige ich mich seit bald 6 Jahrzehnten. An der Börse bin ich nunmehr seit über 5 Jahrzehnten aktiv mit Unternehmensbeteiligungen für unsere Familie. Entsprechend bin ich geprägt. Für mich ist es schwer nachzuvollziehen, und das mache ich dem alten Vorstand zum Vorwurf, warum man die kaufmännischen Grundtugenden scheinbar beiseite gelegt hat. Man darf niemals zu viele Baustellen (in dem Fall wörtlich gemeint) zeitgleich aufmachen und kann nur das ausgeben, was man hat bzw. auch erwirtschaftet oder zumindest problemlos in einem gesunden Verhältnis fremd finanzieren kann. Damit überfordert man, wenn man dies nicht einhält, ansonsten die Bilanz. Man hätte zwischen den Kapazitätsausweitungen in Skopje, Peachtree, Bünde, Querétaro, Morganton etc. jeweils ein halbes oder Dreivierteljahr nach jeder Einzelinvestition warten müssen und entsprechend eine Pause zum Verschnaufen einlegen müssen. Keine Bilanz kann da ansonsten mehr Schritt halten und es verkraften und gerät zwangsläufig aus den Fugen. Erstrecht, wenn man neben diesen Großinvestitionen in die o.g. Werke auch zugleich noch in den MG-Werken hohe Instandhaltungskosten hat, zB durch einen Wannentausch (100 Mio. Euro alleine in Lohr). Und dann auch noch meint, Bormioli für 800 Mio.Euro übernehmen zu müssen. Dies alles nahezu zeitgleich. Damit überfordert man jede Bilanz. Bei 2 Mrd. Euro Umsatz, 100 bis 150 Mio. Euro Jahresüberschuss und einem ständig negativen Free-Cash-Flow kann man nicht jedes Jahr solche Mammutprojekte mit solchen Beträgen stemmen. Das ist fern jeder gesunden finanziellen Relation. Wenn ich ein tolles Einkommen habe, kann ich mir dennoch auch nicht ein Auto, eine Weltreise, eine Eigentumswohnung, einen Segelflieger und ein Motorboot zeitgleich kaufen. Da geht vielleicht 1 Sache davon und dann muss ich wieder sparen. Und 1 Jahr später geht vielleicht wieder was davon, evtl. auch fremdfinanziert. Aber dann muss auch wieder eine längere Verschnaufpause her.
Globelyst
Globelyst, 08.11.2025 11:28 Uhr
0

Aber nur bei Rüstung, ansonsten findet in De kein Boom mehr statt. De hat fertig. 😥

Den Horizont einfach mal ein bisschen erweitern. Die nach Trump Zeit wird kommen, die Hälfte ist schon fast rum. Spätestens dann wird sich zeigen wie "gut" die zweite Amtszeit für Amerika war oder ob die Probleme nicht einfach nur 4 Jahre aufgeschoben wurden.
B
Blatter, 08.11.2025 10:58 Uhr
1

EK 26 aber das kommt bald wieder.🤑

rechne nochmal 26€+20€
V
Vividfantas, 08.11.2025 10:45 Uhr
0
EK 26 aber das kommt bald wieder.🤑
Sergej_Fährlich
Sergej_Fährlich, 08.11.2025 10:20 Uhr
0
hab einkauf 31€. denkt ihr kommt bald wieder?
S
Swyty, 08.11.2025 9:42 Uhr
0
Hier zu investieren macht erst wirklich Sinn, wenn es der Firma besser geht und die Aussichten auch wieder gut sind und der Abwärtstrend sollte gebrochen sein, keiner wird die Aktie am tiefpunkt kaufen, dieses Glück haben die wenigsten
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