GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Kürzel: GXI Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,30 EUR
+3,10 % +0,70
11:10:56 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Gerresheimer
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DZ Bank
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Kommentare 13.735
D
Dr._K, 11. Feb 10:08 Uhr
0
einen Lichtblick gibt es trotz der hohen Bewertung (anderswo bekommt man auf den Preis schließlich über 2 Euro Dividende): Der Aktionär rät (anders als noch vor Jahren) nun nicht zum Einstieg.
b
boriso4, 11. Feb 10:08 Uhr
0
Das ist ein defensives Geschäft, wenn die nicht ganz dumm sind, kriegen die das wieder hin.
Ranisch69
Ranisch69, 11. Feb 10:07 Uhr
0
Habe schon erlebt, dass zu den frühen Morgenstunden der Wert um -25% einbrach und am Ende von Tag wieder bei +15% war... Da lernt man mit Stresssituationen umzugehen :D
R
Reddevelx, 11. Feb 10:06 Uhr
0
Also in Summe haben sie rund 1,9% ihres Umsatzes zu früh in die Bilanz aufgenommen.. statt im nächsten Quartal einzurechen. In Summe ändert sich eigentlich nix außer dass n paar Zwischenstände falsch waren? Jup.. da sollte man dringend Insolvenz beantragen ;=)
A
Abwickler, 11. Feb 10:06 Uhr
0
Kauft lieber Schott Pharma
A
Abwickler, 11. Feb 10:05 Uhr
0
Rettet Euer Geld! Das rauscht noch auf 10.
D
Deepblue, 11. Feb 10:04 Uhr
0

Skandale über Skandale.... Bei Gerresheimer könnten schon bald die Lichter ausgehen...

Ui das hat unser kleiner Schnuckiputz mal den Account gewechselt. :)
Ranisch69
Ranisch69, 11. Feb 10:04 Uhr
0

Prognose drastisch gesenkt Die Auswirkungen auf die laufende Geschäftsentwicklung sind gravierend. Die im Oktober 2025 aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2025 muss massiv nach unten korrigiert werden. Der Umsatzrückgang wird voraussichtlich am oberen Ende der bisherigen Spanne von minus 4 bis minus 2 Prozent liegen – oder sogar leicht darüber. Noch schmerzhafter: Die bereinigte EBITDA-Marge soll nur noch zwischen 16,5 und 17,5 Prozent erreichen, deutlich unter der ursprünglichen Prognose von 18,5 bis 19,0 Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie wird im hohen zweistelligen Prozentbereich zurückgehen und könnte sogar negativ werden – zuvor war nur ein Rückgang im mittleren zweistelligen Bereich erwartet worden. Hinzu kommen nicht-zahlungswirksame Wertminderungen zwischen 220 und 240 Millionen Euro. Diese betreffen hauptsächlich Technologie- und Entwicklungsprojekte der Tochter Sensile Medical sowie Vermögenswerte des Moulded-Glass-Werks in Chicago Heights, das Ende des Geschäftsjahres 2026 geschlossen wird. Verkäufe zur Kapitalstärkung Um die Kapital- und Finanzierungsstruktur zu optimieren, hat Gerresheimer den Verkauf der hundertprozentigen US-Tochter Centor eingeleitet. Der Deal soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die geplante Separierung und der Verkauf des Moulded-Glass-Geschäfts werden hingegen nicht wie ursprünglich im Geschäftsjahr 2026 starten, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. Für das Geschäftsjahr 2026 stellt das Management – trotz eines voraussichtlich schwächeren ersten Halbjahres – Umsätze zwischen 2,3 und 2,4 Milliarden Euro in Aussicht. Die bereinigte EBITDA-Marge soll bei 18 bis 19 Prozent liegen, der Free Cashflow moderat positiv ausfallen. Diese Zahlen gelten vor möglichen M&A-Aktivitäten. Ob Anleger diesen Prognosen nach den jüngsten Enttäuschungen noch vertrauen, bleibt abzuwarten.

Also wenn ich etwas die letzten Monate gelernt habe: EGAL wie gut die Zahlen teilweise waren, die Werte wurden überwiegend alle abgestraft! Deshalb: Heute kann der Bericht so sein und morgen wieder komplett anders.
S
Sepulus, 11. Feb 10:03 Uhr
0
Und die Unbelehrbaren quatschen schon wieder von "Shortsqueeze" und "Nachkaufen". Ich fasse es nicht. Andere beziehen das irgendwie auf die Bundesregierung. LEUTE: Das ist mMn ein singuläres Problem der Firma und angesichts des Kurssturzes offensichtlich ein essentielles ggf. existenzbedrohendes. Von daher kann ich dieses Verzweiflungsgepushe nicht nachvollziehen.
B
Börse_ist_Zukunft, 11. Feb 10:02 Uhr
0
Skandale über Skandale.... Bei Gerresheimer könnten schon bald die Lichter ausgehen...
B
Börse_ist_Zukunft, 11. Feb 10:02 Uhr
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Prognose drastisch gesenkt Die Auswirkungen auf die laufende Geschäftsentwicklung sind gravierend. Die im Oktober 2025 aktualisierte Prognose für das Geschäftsjahr 2025 muss massiv nach unten korrigiert werden. Der Umsatzrückgang wird voraussichtlich am oberen Ende der bisherigen Spanne von minus 4 bis minus 2 Prozent liegen – oder sogar leicht darüber. Noch schmerzhafter: Die bereinigte EBITDA-Marge soll nur noch zwischen 16,5 und 17,5 Prozent erreichen, deutlich unter der ursprünglichen Prognose von 18,5 bis 19,0 Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie wird im hohen zweistelligen Prozentbereich zurückgehen und könnte sogar negativ werden – zuvor war nur ein Rückgang im mittleren zweistelligen Bereich erwartet worden. Hinzu kommen nicht-zahlungswirksame Wertminderungen zwischen 220 und 240 Millionen Euro. Diese betreffen hauptsächlich Technologie- und Entwicklungsprojekte der Tochter Sensile Medical sowie Vermögenswerte des Moulded-Glass-Werks in Chicago Heights, das Ende des Geschäftsjahres 2026 geschlossen wird. Verkäufe zur Kapitalstärkung Um die Kapital- und Finanzierungsstruktur zu optimieren, hat Gerresheimer den Verkauf der hundertprozentigen US-Tochter Centor eingeleitet. Der Deal soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die geplante Separierung und der Verkauf des Moulded-Glass-Geschäfts werden hingegen nicht wie ursprünglich im Geschäftsjahr 2026 starten, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. Für das Geschäftsjahr 2026 stellt das Management – trotz eines voraussichtlich schwächeren ersten Halbjahres – Umsätze zwischen 2,3 und 2,4 Milliarden Euro in Aussicht. Die bereinigte EBITDA-Marge soll bei 18 bis 19 Prozent liegen, der Free Cashflow moderat positiv ausfallen. Diese Zahlen gelten vor möglichen M&A-Aktivitäten. Ob Anleger diesen Prognosen nach den jüngsten Enttäuschungen noch vertrauen, bleibt abzuwarten.
B
Byt3i, 11. Feb 10:01 Uhr
0
die 18,70 € ± 0,20 Euro sind für mich aktuell der entscheidende Widerstand/Support. Alles was da Nachhaltig passiert entscheidet kurzfristig ob es noch Tiefer oder wieder eine Erhohlung gibt
Ranisch69
Ranisch69, 11. Feb 10:01 Uhr
0

Was heißt das jetzt? EK ist uninteressant wenn ich zwischen Gewinne mache.

Nix da wird nix mitgenommen an Gewinnen....
D
Deepblue, 11. Feb 10:01 Uhr
0

Auch nochmal nachgekauft... 239 Stk. leck mich am Agent.K

Nenn ihn doch Schnuckiputz :) Unsere kleine BO Diva. ;)
Trader47
Trader47, 11. Feb 10:00 Uhr
0
Gestern hiess es doch noch, Gerresheimer sei einer der aussichtsreichsten S-DAX Werte 2026.
B
Börse_ist_Zukunft, 11. Feb 10:00 Uhr
0
Die Situation beim Düsseldorfer Spezialverpackungshersteller spitzt sich dramatisch zu. Gestern Abend musste das Unternehmen eingestehen, dass die ursprünglich für den 26. Februar angekündigten Geschäftszahlen verschoben werden müssen – bereits der zweite Aufschub innerhalb weniger Monate. Die Aktie brach im frühen Handel zweistellig ein. Mitarbeiter verstießen gegen IFRS-Regeln Der Grund für die erneute Verzögerung: Eine laufende Untersuchung durch eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft benötigt mehr Zeit. Nach bisherigen Erkenntnissen haben einzelne Mitarbeitende gegen interne Richtlinien und die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS verstoßen. Die Probleme betreffen vor allem die Erfassung von Umsatzerlösen sowie die Bilanzierung und Bewertung von Vorräten. Gerresheimer hat nach eigenen Angaben bereits erste personelle und organisatorische Konsequenzen gezogen. Die finanziellen Dimensionen sind erheblich: Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet der Konzern einen zusätzlichen Korrekturbedarf von rund 17 Millionen Euro bei den Umsatzerlösen. Beim bereinigten EBITDA müssen voraussichtlich 19 Millionen Euro nach unten korrigiert werden – darunter etwa 4 Millionen Euro aus der Bewertung von Vorräten. Zusammen mit den bereits im Herbst 2025 angekündigten Korrekturen bei Bill-and-Hold-Vereinbarungen summiert sich der Gesamtkorrekturbedarf für 2024 auf 35 Millionen Euro bei den Umsätzen und 24 Millionen Euro beim bereinigten EBITDA.
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