Global Energy Ventures WKN: A3DMYM ISIN: AU0000222002 Kürzel: PV1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,0075 EUR
+36,36 % +0,0020
08:57:52 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.255
GreenCash
GreenCash, Freitag 19:58 Uhr
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Hallo GreenCash, bei der Diba im Direkt-Handel ist Provaris auch nicht mehr handelbar. Ich hoffe das wir bald mal News bekommen, die uns hier mal wirklich weiterbringen. Lg Skorpion.

Okay, das gefällt mir noch weniger. Über welchen Handelsplatz handelt denn die Diba?
S
Skorpion77, Freitag 19:39 Uhr
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Hallo GreenCash, bei der Diba im Direkt-Handel ist Provaris auch nicht mehr handelbar. Ich hoffe das wir bald mal News bekommen, die uns hier mal wirklich weiterbringen. Lg Skorpion.
GreenCash
GreenCash, Freitag 15:03 Uhr
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Mir gefällt es nicht, dass Provaris derzeit nicht mehr auf Tradegate gehandelt wird. Dort gab es immer die besten Order-Möglichkeiten, meiner Erfahrung nach.
GreenCash
GreenCash, 24. Mär 22:11 Uhr
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Hast du den heute auf Tradegate für 0,0048 Cent gekauft und wenn ja wie viele konntest du kaufen?

Ne, leider kein freies Cash zur Verfügung. Jetzt steht der Kurs auf 0,006€ (Tradegate), also haben wohl Anteile die Besitzer zu diesem Kurs gewechselt. Wahrscheinlich hätte ich eh mindestens 0,0055€ bieten müssen, aber ich denke, sollte jetzt keine überraschende News kommen, haben wir alle noch den ganzen April Zeit, günstig einzusammeln, da Provaris selbst sagt, dass es erst Mitte des Jahres zu Meilensteinen kommen wird.
S
Skorpion77, 24. Mär 21:47 Uhr
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Hast du den heute auf Tradegate für 0,0048 Cent gekauft und wenn ja wie viele konntest du kaufen?
S
Skorpion77, 24. Mär 21:44 Uhr
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Danke für die ausführliche Aufklärung GreenCash...😊👍🏻
GreenCash
GreenCash, 24. Mär 21:22 Uhr
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Ich verstehe die aktuellen Kurse bei Provaris nicht. Australien hat zu 0,009 AUS/Dollar geschlossen und wir haben hier an den deutschen Börsenplätze Kurse von 0,0072 Cent. Das sind 25% über dem Kurs in Australien.

Der große Spread bei Provaris Energy Ltd zwischen Sydney (Heimatbörse ASX) und deutschen Handelsplätzen ist kein Zufall – sondern ziemlich typisch für kleine, illiquide Auslandsaktien. Bei diesem Wert kommen gleich mehrere Effekte zusammen: --- 🔑 1. Extrem geringe Liquidität (Hauptgrund) Provaris ist ein Micro-/Pennystock mit sehr kleiner Marktkapitalisierung (nur wenige Mio. €) 👉 Konsequenz: Wenige Käufer & Verkäufer Große Lücken im Orderbuch ➡️ Market Maker setzen breite Spreads, um Risiko zu kompensieren 💡 Faustregel: > Je weniger gehandelt wird, desto größer der Spread --- 🌍 2. Heimatbörse vs. „Nebenbörsen“ Die Aktie ist primär in Australien (ASX: PV1) gelistet und wird in Deutschland nur sekundär gehandelt 👉 Das bedeutet: Preisfindung passiert in Sydney Deutsche Börsen „kopieren“ den Preis nur indirekt ➡️ Problem: In Deutschland gibt es oft kein echtes Orderbuch, sondern nur Market Maker Die stellen eigene Kurse → oft deutlich breiter --- ⏰ 3. Zeitverschiebung (ganz wichtig!) Sydney ist ~8–10 Stunden voraus. 👉 Wenn du in Deutschland handelst: ASX ist meistens geschlossen Es gibt keinen aktuellen Referenzpreis ➡️ Folge: Market Maker erhöhen den Spread massiv Risiko = unbekannte News / Kursbewegungen über Nacht 💬 Reddit bringt es gut auf den Punkt: > „Spread außerhalb der Börsenzeiten“ + „geringe Liquidität“ = teuer --- 💱 4. Währungsrisiko (AUD ↔ EUR) Die Aktie wird in Australien in AUD gehandelt. 👉 Deutsche Kurse beinhalten: Wechselkursrisiko zusätzliche Unsicherheit ➡️ Auch das wird in den Spread eingepreist --- 🧪 5. Hohe Unsicherheit / spekulativer Titel Keine stabilen Gewinne, keine Dividende Projektphase (Wasserstoff, Zukunftsthema) 👉 Für Market Maker: schwer bewertbar hohe Volatilität ➡️ → noch breitere Spreads --- 🇩🇪 6. Deutsche Handelsplätze sind oft „Market-Maker-getrieben“ Beispiele: Tradegate, L&S, Gettex etc. 👉 Dort gilt: keine echte Auktion wie an der ASX Kurse werden gestellt (nicht entdeckt) ➡️ Ergebnis: Spread kann mehrere % oder sogar zweistellig sein --- 🧠 Fazit (kurz & klar) Der große Spread kommt aus einer Kombination von: 1. Sehr geringe Liquidität (Pennystock) 2. Handel fern der Heimatbörse 3. Zeitverschiebung (ASX geschlossen) 4. Währungs- und Unsicherheitsaufschlag 5. Market-Maker statt echter Markt ➡️ Deshalb kann der Spread in Deutschland viel größer sein als in Sydney. --- 💡 Praktische Tipps Wenn du sowas handelst: 🕒 Möglichst während ASX-Handelszeiten 📊 Immer Limit-Order statt Market 🔎 Spread aktiv beobachten (nicht blind kaufen) --- ChatGpt
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Skorpion77, 24. Mär 21:11 Uhr
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Ich verstehe die aktuellen Kurse bei Provaris nicht. Australien hat zu 0,009 AUS/Dollar geschlossen und wir haben hier an den deutschen Börsenplätze Kurse von 0,0072 Cent. Das sind 25% über dem Kurs in Australien.
GreenCash
GreenCash, 24. Mär 20:22 Uhr
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Hallo GreenCash, da habe ich leider nicht mein Depot. Das habe ich bei der Diba, da habe ich Zugriff auf alle Börsenplätze und dann noch bei Trade Republik.

Ah, okay. Ich hab' nen Depot bei der DKB und dort auch Zugriff auf den Handelsplatz Tradegate. Ein Depot bei Trade Republic für 'schnelle Trades' und wegen des Cashkontos, mit EZB-Verzinsung (immerhin noch 2% derzeit) hab' ich auch.
S
Skorpion77, 24. Mär 19:46 Uhr
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Hallo GreenCash, da habe ich leider nicht mein Depot. Das habe ich bei der Diba, da habe ich Zugriff auf alle Börsenplätze und dann noch bei Trade Republik.
GreenCash
GreenCash, 24. Mär 14:04 Uhr
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@RealerLöschzug @Selfmade @Skorpion77 Auf Tradegate steht der Kurs gerade bei 0,0048€!
GreenCash
GreenCash, 21. Mär 14:20 Uhr
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Das einzig Beruhigende ist, dass das Management und weitere Insider an dieser, aber auch vorherigen Kapitalerhöhungen, selbst teilgenommen haben und dass die Platzierung überzeichnet war. "Merkwürdigerweise" wurden/werden immer nur kleine Kapitalerhöhungen durchgeführt, damit gerade so die Finanzierung geregelt ist. Jetzt könnte ich wohlwollend denken, dass eben eine zu hohe Verwässerung vermieden werden soll, aber die andere Variante ist, dass sich die Insider und das Management einfach möglichst günstig Anteile sichern wollen. Ein Schelm, wer Böses denkt.
GreenCash
GreenCash, 21. Mär 12:56 Uhr
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Mitte des Jahres wird der Kurs also hochschießen oder (endgültig?) abschmieren 🙃🤞🍀
GreenCash
GreenCash, 20. Mär 21:32 Uhr
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Martin Carolan: Ja, einige Investoren fragten, ob unsere Schifffahrtsrouten Risiken im Nahen Osten bergen. Unsere Lieferketten konzentrieren sich auf den Transport von Wasserstoff aus den nordischen Ländern nach Deutschland und bleiben somit innerhalb Europas. Das bedeutet, dass wir nicht in Gebieten wie der Straße von Hormus tätig sind, was aus regionaler Risikoperspektive von Vorteil ist. Proaktiv: Und Europa benötigt ganz sicher zusätzliche Energie. Martin Carolan: Absolut. Unser Fokus lag auf der Entwicklung von Lösungen, die die Investitions- und Betriebskosten für den Wasserstofftransport senken. Wenn wir die Kosten innerhalb dieser Lieferketten reduzieren können, werden die Lösungen auf Märkten mit steigenden Preisen für fossile Brennstoffe wettbewerbsfähiger. Wir erwarten den Abschluss wichtiger technischer Meilensteine etwa Mitte des Jahres, kommerzielle Aktivitäten könnten später folgen. Wir nähern uns außerdem dem Ende unserer Entwicklungskostenphase und freuen uns auf Umsatzmöglichkeiten im nächsten Jahr. Proaktiv: Es klingt, als könnte 2026 ein entscheidendes Jahr für das Unternehmen werden. Martin, vielen Dank, dass Sie bei uns sind. Martin Carolan: Danke, Kerry. https://www.proactiveinvestors.com/companies/news/1089203/provaris-technical-milestones-expected-around-for-mid-year-icymi-1089203.html
GreenCash
GreenCash, 20. Mär 21:32 Uhr
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Proaktiv: Willkommen zurück bei Proactive Investors. Ich bin Ihre Moderatorin Kerry Stevenson. Ich habe Martin Carolan, Geschäftsführer und CEO von Provaris Energy Ltd., eingeladen. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für grünen Wasserstoff und CO₂, und Energie ist derzeit ein allgegenwärtiges Thema. Martin, seit unserem letzten Gespräch ist etwa ein Monat vergangen, und es hat sich viel getan. Können Sie uns ein Update geben? Martin Carolan: Danke, Kerry. Zunächst einmal freuen wir uns sehr über die Kapitalerhöhung, die die Finanzierung unseres technischen Programms sichert. Wir verfolgen derzeit zwei Projekte. Zum einen befinden wir uns in der Endphase der Entwicklung unseres Prototyp-Tanks für Wasserstofftanker und des dazugehörigen Klassifizierungsverfahrens. Dieses Projekt läuft bis Mitte des Jahres und wird voraussichtlich wichtige technische Meilensteine erreichen. Wir gehen davon aus, dass wir ab der zweiten Jahreshälfte 2026 mit der kommerziellen Nutzung beginnen können. Parallel dazu schreitet unser CO₂-Programm in der FEED-Phase (Front-End Engineering Design) und den damit verbundenen Kostengenehmigungen voran. Dieses Projekt wird von unserem Partner Yinson finanziert, sodass dieser Arbeitsbereich vollständig abgesichert ist. Insgesamt befinden sich nun zwei Programme in der Entwicklung, deren technische Meilensteine Mitte des Jahres erwartet werden und deren kommerzielle Meilensteine im Anschluss folgen. Dies ermöglicht Investoren einen besseren Überblick über Lizenzierungs- und Umsatzmöglichkeiten. Proaktiv: Nur für Zuschauer, die damit vielleicht nicht vertraut sind: FEED steht für Front-End Engineering Design. Wofür werden die Mittel aus der jüngsten Kapitalerhöhung verwendet? Martin Carolan: Die Mittel fließen hauptsächlich in das Wasserstoffprogramm, das wir vollständig finanzieren und dessen Entwicklungsergebnisse uns gehören. Im CO₂-Bereich arbeiten wir mit Yinson zusammen und erhalten dafür eine Partnerfinanzierung. Wir verfügen somit über die richtigen technischen und kommerziellen Partner sowie über die notwendige finanzielle Unterstützung für diesen Arbeitsbereich. Proaktiv: Sowohl der Wasserstoff- als auch der CO₂-Transport hängen mit kohlenstoffärmeren Technologien zusammen. Steigen die Energiepreise wieder, insbesondere in Europa, erhöht das den Druck, die Entwicklung zu beschleunigen? Martin Carolan: Blicken wir zurück auf das Jahr 2022, als der Krieg in der Ukraine ausbrach, so schnellten die Energiepreise in die Höhe und die Energiesicherheit rückte stark in den Fokus. In den letzten Jahren haben sich die Gaspreise zwar etwas entspannt, doch das grundlegende Problem bleibt bestehen: Versorgungsengpässe werden uns noch Jahrzehnte begleiten. Daher gewinnt der Zugang zu alternativen Kraftstoffen wie grünem Wasserstoff zunehmend an Bedeutung. Die Gaspreise in Europa sind im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen, was dem Sektor neue Aufmerksamkeit beschert. Angesichts von Sorgen um die Versorgungssicherheit und Preisschwankungen rücken umweltfreundlichere Kraftstoffe für Investoren wieder in den Fokus. Proaktiv: Haben Investoren in dieser Woche, als Sie Kapital aufgenommen haben, Fragen zu geopolitischen Risiken gestellt?
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