H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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alternate
alternate, 29.08.2020 7:08 Uhr
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Behemoth-Pläne für Windkraftanlagen für die Zukunft des Wasserstoffs Das Pilotprojekt befindet sich in der Nähe des dänischen Hauptsitzes von Siemens Gamesa in Brande, Westdänemark im Bau, sagte der Vorstandsvorsitzende Andreas Nauen am Donnerstag in einem Interview. Es wird eine 3-Megawatt-Windkraftanlage enthalten, die einen 400-Kilowatt-Elektrolyseur antreibt, eine Maschine, die die Wasserstoffatome im Wasser von den Sauerstoffatomen trennt. https://gcaptain.com/wind-turbine-behemoth-plans-for-hydrogen-future/
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alternate, 29.08.2020 6:52 Uhr
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„Komplette Streichung der EEG-Umlage für industriell produzierten Wasserstoff schadet dem Klima“ Der Plan der Bundesregierung ist zudem auch wettbewerbsrechtlich unfair, weil nur Großunternehmen profitieren, nicht jedoch kleinere Anbieter, denen dadurch Marktchancen genommen werden. Sinnvoller, fairer und klimafreundlicher wäre eine Befreiung von der EEG-Umlage für alle Elektrolyseurbetreiber – aber nur in den Zeiten, in denen der Erneuerbaren-Anteil im Stromnetz besonders hoch ist. Wie das praktisch umgesetzt werden kann, dafür hat Greenpeace Energy bereits im vergangenen Jahr einen Vorschlag vorgelegt.“ https://www.pv-magazine.de/unternehmensmeldungen/komplette-streichung-der-eeg-umlage-fuer-industriell-produzierten-wasserstoff-schadet-dem-klima/
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alternate, 29.08.2020 6:50 Uhr
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Grüner Stahl als Rettung - Thyssenkrupp hofft auf den starken Staat Duisburg wird zum Testfall für den Klimaschutz und die deutsche Industriepolitik. Thyssenkrupp präsentiert einen Milliardenplan für CO2-freie Stahlproduktion – und wirft sich in die offenen Arme des Staats. https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/thyssenkrupp-setzt-auf-gruenen-stahl-mit-wasserstoff-in-duisburg-wenn-staatshilfe-fliesst-a-3ab71abe-920c-416b-82f1-d0bea77fab87
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alternate, 29.08.2020 6:47 Uhr
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„Unser Ziel ist die Wasserstoff-Republik“ Stefan Kaufmann: „Daimler Trucks kooperiert bei Lkws und Bussen bekannterweise mit Volvo. Die Partnerschaft ist ein wichtiger Baustein, um brennstoffzellenbetriebene Lkws und Busse nun auf unsere Straßen zu bringen. Mit der Gründung dieses Joint Ventures zeigt Daimler deutlich, dass man an die mit Wasserstoff angetriebene Brennstoffzelle für Nutzfahrzeuge glaubt. Die Produktion des GLC F-Cell, des ersten Wasserstoffautos aus deutscher Kleinserienproduktion, läuft bald aus, ein Nachfolger ist nicht geplant. Ganz aufgeben will Daimler seine Aktivitäten bei der Brennstoffzelle aber nicht. https://www.bbheute.de/nachrichten/unser-ziel-ist-die-wasserstoff-republik-28-8-2020/
alternate
alternate, 29.08.2020 6:45 Uhr
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"Wasserstoff integrativer Bestandteil vieler Branchen" Alpbach (energate) - Österreich könne eine führende Rolle im Bereich Wasserstoff einnehmen. Dazu seien regulatorische sowie technische Herausforderungen zu meistern. So lautete der Tenor einer Diskussionsrunde anlässlich des "Europäischen Forum Alpbach". Sowohl Unternehmen als auch Wissenschaftler und Infrastrukturbetreiber verfügten über die nötige Kompetenz und das Interesse, die Technologie zu entwickeln, sagte Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds. Jedoch sei Wasserstoff kein nationales Thema, sondern müsse über Grenzen hinweg gedacht werden, so Vogel weiter. Voraussetzung dafür sei eine eigene Wasserstoffstrategie, die notwendige Rahmenbedingungen vorgibt. Die Bundesregierung will solche eine Strategie bis Ende des Jahres vorlegen. Vogel forderte darüber hinaus, Doppel- und Mehrbelastungen im Steueraufkommen quer durch alle wasserstoffassoziierten Branchen zu beseitigen. Wasserstoff dürfe zudem nicht nur isoliert im Energiebereich gedacht werden. Die Bereiche Industrie und Mobilität seien hierbei auch von wesentlicher Bedeutung. Das mache Wasserstoff zu einem integrativen Bestandteil vieler Branchen. Laut der Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds nutzt Österreich derzeit rund 150.000 Tonnen an fossilem Wasserstoff. Wichtigstes Ziel müsse daher sein, diese Menge durch grünen Wasserstoff zu ersetzen. Markus Lehner vom Lehrstuhl Prozesstechnologie und Umweltschutz an der Montanuniversität Leoben hob zudem die Vorteile von Wasserstoff als langfristiger, großvolumiger Energiespeicher hervor. Martin Hackl, Direktor der Business Unit Solarenergie von Fronius, zufolge fehlt es derzeit jedoch an den notwendigen Lieferketten, um einen größeren und industrialisierten Markt im Bereich Wasserstoff aufzubauen. /af https://www.energate-messenger.de/news/205071/-wasserstoff-integrativer-bestandteil-vieler-branchen-
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:46 Uhr
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Abendlektüre 😉
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:45 Uhr
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E-Auto-Alternative? Wasserstoffautos haben einige Nachteile Trotzdem scheinen für Autobauer und -käufer die Nachteile von Wasserstoffautos zu überwiegen. Da ist zum einen die aufwändige wie teure Technik, was sich im hohen Verkaufspreis widerspiegelt. Der Mirai etwa kostet aktuell 76.600 Euro aufwärts. Und da ist zum anderen die mangelhafte Tankinfrastruktur. Nach ADAC-Angaben sind europaweit derzeit gerade 134 Wasserstofftankstellen einsatzbereit. In Deutschland sind es 84. Zudem ist es so eine Sache mit der Umweltfreundlichkeit. Laut ADAC werden noch immer 98 Prozent des weltweiten Wasserstoff-Bedarfs aus Kohlenwasserstoffen wie Erdgas, Erdöl und Kohle gewonnen. Am offensten scheint der Münchner Premiumhersteller BMW der Technologie gegenüberstehen. Er ist nach eigenen Angaben überzeugt, dass Wasserstoff einen „wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Mobilität in der Zukunft als Ergänzung zu Batteriefahrzeugen leisten kann“. Die Bayern planen, 2022 die nächste Generation von Wasserstoffautos in einer Kleinserie vorzustellen. Frühestens 2025 will BMW dann — abhängig von Marktanforderungen und Rahmenbedingungen — Fahrzeuge mit Brennstoffzelle für Kunden anbieten.
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:45 Uhr
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In Deutschland sind auch über den Mirai hinaus wasserstoffbetriebene Autos eine absolute Seltenheit. Das Kraftfahrt-Bundesamt verzeichnete Anfang 2020 gerade einmal 507 zugelassene Wasserstoffautos bundesweit. Immerhin waren es damit 133 Fahrzeuge mehr als noch im Vorjahr. Zum Vergleich: Zum gleichen Zeitpunkt 2020 waren in Deutschland 136.617 vollelektrische Autos zugelassen. Insgesamt waren in der Bundesrepublik etwa 65,8 Millionen Wagen registriert. Dabei sieht die Bundesregierung Wasserstoff und Brennstoffzellen als „Schlüsseltechnologien“ für den Verkehr der Zukunft an und glaubt, dass sie gerade für Autos der oberen Mittel- und Oberklasse eine wichtige Rolle spielen können. Entsprechend üppig fallen die Förderungen aus. (Hier mehr dazu.)
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:44 Uhr
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Jetzt aber sind es weniger Daimler und andere deutsche Hersteller als vielmehr Asiens größter Autobauer Toyota, der mit Wasserstoffautos auftrumpft. Dabei findet Katsuhiko Hirose, früher einer der führenden Köpfe im Wasserstoff-Entwicklungsteam des japanischen Herstellers, jetzt führender Toyota-Berater, dass deutsche Konzerne wie Daimler noch immer einen Vorsprung in der Brennstoffzellentechnik haben, diesen aber nicht nutzen. „Ich verstehe das nicht“, zitiert ihn der „Spiegel“. „Was die deutschen Unternehmen machen, ist Selbstmord.“ Mirai heißt Toyotas Vorzeige-Wasserstoffauto. Seit 2015 ist die Mittelklasse-Limousine auch in Deutschland erhältlich. Für den Herbst dieses Jahres wird das Auto neu aufgelegt — mit optimiertem Brennstoffzellensystem und mehr Reichweite, wie das Unternehmen im Herbst 2019 ankündigte. Lest auch: Wie werden E-Autos von Tesla günstiger? Elon Musk hat eine hochumstrittene Idee Ein Toyota Mirai auf der Straße. Ein Toyota Mirai auf der Straße. Toyota Bislang sind in Deutschland viel mehr E-Autos als Wasserstoffautos zugelassen Gern verweist Toyota auf die Stärken von Wasserstoffautos gegenüber der Elektro-Konkurrenz. Da sind die kurzen Tankzeiten und die große Reichweite. Der Mirai kommt schon jetzt auf eine Reichweite von mehr als 500 Kilometer. Dazu kommt die Umweltfreundlichkeit. Null Gramm Kohlenstoffdioxid stößt das Auto aus, verkündet Toyota stolz und schreibt: „Die Natur liebt [den Mirai] schon“ Ein Verkaufsschlager ist das Wasserstoffauto aber bislang nicht. Laut der Website „Carsalesbase“ wurden in Europa von 2016 bis 2018 lediglich 366 Modelle verkauft. Auch deshalb stellte Toyota bislang jährlich auch nur 3.000 Fahrzeuge her. Künftig will das Unternehmen den Output aber erhöhen und die zehnfache Stückzahl pro Jahr produzieren. In der Hoffnung, dass auch die Nachfrage entsprechend anzieht.
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:43 Uhr
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Das ist Selbstmord“: Toyota-Berater hält den Fokus der deutschen Autokonzerne auf E-Autos für einen Fehler Profielfoto Business Insider Deutschland Business Insider Deutschland 24 Aug 2020 Teile diesen Artikel Aufbruch in eine neue Ära. Mit dem ID.3 soll Volkswagens E-Auto-Zeitalter beginnen. Aufbruch in eine neue Ära. Mit dem ID.3 soll Volkswagens E-Auto-Zeitalter beginnen. Zhang Hengwei, China News Service, VCG via Getty Images Eigentlich ist die Brennstoffzelle als Alternative zu batteriebetriebenen E-Autos technologisch längst voll ausgereift. Trotzdem wollen die deutschen Autobauer vor allem auf klassische E-Autos setzen. Das hält Toyotas Top-Berater Katsuhiko Hirose für einen fatalen Fehler. Er sagte dem „Spiegel“: „Was die deutschen Unternehmen machen, ist Selbstmord.“ Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier. Eigentlich ist die Alternative zum E-Auto ganz alt und urdeutsch. Schon im Jahr 1838 entdeckte Christian Friedrich Schönbein, ein bei Stuttgart geborener Chemiker und Physiker, das Prinzip der Brennstoffzelle. 142 Jahre später war es dann mit Daimler ein deutscher Konzern, der mit einem „Null-Liter-Auto“, basierend auf Brennstoffzellentechnik, die Autowelt revolutionieren wollte.
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:39 Uhr
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Emissionsfrei in Wermelskirchen : „Nichts hören, nichts riechen“ - ÖPNV mit Brennstoffzelle Fünf der zehn neuen Hybridbusse stehen auf dem Gelände der Regionalverkehr Köln GmbH in Wermelskirchen. Fünf der zehn neuen Hybridbusse stehen auf dem Gelände der Regionalverkehr Köln GmbH in Wermelskirchen. Foto: Annika Lamm Wermelskirchen Ein weiterer Teil Europas größter Brennstoffzellen-Hybridbusflotte des RVK in Wermelskirchen wurde eingeweiht. Auf dem Betriebshof in Braunsberg steht auch die Wasserstoff-Tankstelle für die Busse. Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten „Nichts hören, nichts riechen“ steht auf den brandneuen wasserstoffbetriebenen Bussen auf dem Gelände der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) in Braunsberg. Am Mittwoch wurden dort sowohl die ersten zehn emissionsfreien Fahrzeuge als auch die erste Wasserstoff-Tankstelle am Standort eingeweiht. Insgesamt betreibt die RVK 35 der emissionsfreien Busse und verfügt damit über Europas größte Brennstoffzellen-Hybridbusflotte. Neben den zehn Bussen in Wermelskirchen fahren die restlichen 25 Fahrzeuge in Bergisch Gladbach, Meckenheim und Hürth. Die neuen Busse ergänzen die bisherige Flotte von 30 dieselbetriebenen Fahrzeugen der RVK in Wermelskirchen. Die RVK ist sichtlich stolz auf das Erreichte. Geschäftsführer Eugen Puderbach spricht den Gästen, darunter Gesellschafter, Fördergeber und Partner der RVK, seinen Dank aus: „Ich kann all diese Mitstreiter als Pioniere bezeichnen, die den Wert dieses alternativen Antriebs für einen wirkungsvollen Klimaschutz früh erkannt haben und den Mut hatten, das Projekt gemeinsam mitzugestalten.“ Günter Rosenke, Vorsitzender des Aufsichtsrates der RVK, pflichtet ihm bei. Er hält den Wasserstoff-Antrieb für die derzeit zukunftsfähigste Technologie der emissionsfreien Energien. Günter Rosenke, Aufsichtsratvorsitzender der RVK (l.), und Landrat Stephan Santelmann betanken einen der neuen Wermelskirchener Hybridbusse mit Wasserstoff. Günter Rosenke, Aufsichtsratvorsitzender der RVK (l.), und Landrat Stephan Santelmann betanken einen der neuen Wermelskirchener Hybridbusse mit Wasserstoff. Foto: Annika Lamm INFO Wasserstoffbusse sind emissionsfrei Funktion Die mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen-Busse sind emissionsfrei. Strom wird generiert, wenn Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O) in der Brennstoffzelle zu Wasser (H2O) reagieren und dabei elektrische Energie erzeugen. Der Strom kann entweder in einer Batterie gespeichert werden oder direkt die Elektromotoren antreiben.
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:31 Uhr
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https://effzett.fz-juelich.de/2-20/die-treibende-https://effzett.fz-juelich.de/2-20/die-treibende-kraft/
FuxE
FuxE, 28.08.2020 19:27 Uhr
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https://h2mobilitaet.net/blog/index.php?eu-projekt-will-leichtere-wasserstofftanks-ermoeglichen
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FuxE, 28.08.2020 19:26 Uhr
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https://www.salzgitter-ag.com/de/newsroom/pressemeldungen/pressemeldung-der-salzgitter-ag/2020-08-25/grinhy20-sunfire-liefert-weltweit-grten-hochtemperaturelektrolyseur-an-salzgitter-flachstahl.html
alternate
alternate, 28.08.2020 19:09 Uhr
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Ich seh das auch so, das Innovationen sich meistens viel schneller entwickeln als allgemein erwartet wird. Dafür gibt es genug Beispiele. Und die derzeitige Entwicklung bei Wasserstoff ist genau so eine weltweite innovative Veränderung. Reden wir in 3-4 Jahren nochmal drüber. Es muss beim Klima was geschehen, und die Uhr läuft langsam ab, Tier- und Pflanzenarten sterben unbemerkt aus. Es ist Zeit für ein "Hallo Wach" ;-)
Tigerhai
Tigerhai, 28.08.2020 18:55 Uhr
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und allen anderen natürlich auch...
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