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Kommentare 9.460
1000prozentig!!!,
09.10.2020 21:10 Uhr
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Toyota plant Wasserstoff-Lkw
Mirai mit Nutzlast
Die Brennstoffzelle gilt als große Hoffnung für einen emissionsfreien Lkw-Verkehr. Toyota hat nun ein Modell für die USA angekündigt.
1000prozentig!!!,
09.10.2020 21:08 Uhr
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STAATSSEKRETÄR BESUCHT BRENNSTOFFZELLEN-PILOTPROJEKT VON ERDGAS SCHWABEN
08.10.20
STAATSSEKRETÄR BESUCHT BRENNSTOFFZELLEN-PILOTPROJEKT VON ERDGAS SCHWABEN
Technik für die Zukunft
Roland Weigert, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, informierte sich am 7. Oktober 2020 in Langweid über ein Brennstoffzellen-Pilotprojekt von erdgas schwaben. Die hocheffizienten und damit supersparsamen Brennstoffzellen laufen aktuell mit Gas und Biogas, das in Reformern zu Wasserstoff umgewandelt wird.
Damit sind sie schon jetzt fit für die Zukunft: Denn in Zukunft kann klimaschonender Wasserstoff durch die vorhandenen Leitungen fließen. Die Gasnetze gewährleisten die zuverlässige und sichere Versorgung von Industrie, Gewerbe und Haushalten mit Gas und Biomethan. Zukünftig dienen diese Netze als großer Speicher für das im Zuge der Energiewende immer grüner werdende Gas.
„Umwelt- und klimaschonende Wasserstoff-Technologien spielen eine wichtige Rolle für die Energiewende. Brennstoffzellen rücken da in den Fokus, denn Wasserstoff hat das Potenzial, den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor nachhaltig zu reduzieren“, sagte Weigert. „erdgas schwaben und seine Partner leisten mit dem Pilotprojekt wertvolle Pionierarbeit. Denn sie zeigen, dass die Technik alltagstauglich ist und breit eingesetzt werden kann.“
1000prozentig!!!,
09.10.2020 21:03 Uhr
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Toyota plant Zug mit Brennstoffzelle
BRAUNSCHWEIG. Der Testbetrieb soll 2022 beginnen. Damit bekommt Alstom in Salzgitter prominente Konkurrenz.
Der Zug FV-E991 der japanischen Eisenbahngesellschaft JR East bildet die Basis für den „Hybari“, der mit Brennstoffzellen-Technik ausgerüstet werden soll.
Der „Coradia iLint“ des französischen Schienenfahrzeug-Herstellers Alstom war der erste Regionalzug, der von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird. Gebaut wird der Zug in Salzgitter. Nun will der japanische Autobauer Toyota nachziehen und gemeinsam mit Partnern ebenfalls einen Brennstoffzellen-Zug auf die Schiene bringen. Das kündigte Toyota am Dienstag an.
1000prozentig!!!,
09.10.2020 21:01 Uhr
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Fernverkehr
Kommt der Wasserstoff-Truck Nikola Tre Ende 2023?
BRENNSTOFFZELLE08.10.2020 16:32
Kommt der Wasserstoff-Truck Nikola Tre Ende 2023?
Der Nikola Tre soll Ende 2021 zunächst als batterieelektrisches Fahrzeug und Ende 2023 als Wasserstoff-Truck mit Brennstoffzelle auf die Straße kommen.
Von LUDWIG FLIESSER
Nikola Iveco Wasserstoff E-Mobilität Fernverkehr Sattelzugmaschine Lkw
Alle 9 Schlagworte anzeigen
© Nikola Motors
„Wir sind stolz der Partner von Nikola Motor zu sein und wir sind stolz diese ersten batterieelektrischen Trucks auf die Straße zu bringen, zu Kunden, gegen Ende des nächsten Jahres, im vierten Quartal 2021“, sagte Gerrit Marx, Iveco President Commercial and Specialty Vehicles. Man baue bereits die ersten fünf Prototypen, die batterieelektrisch angetrieben sind. Diese sollen noch 2020 fertiggestellt und getestet werden. 2021 kommt der Nikola Tre dann zunächst als batterieelektrisches Fahrzeug zu ersten Kunden. Als Brennstoffzellenfahrzeuge werden die Lkw erst Ende 2023 verfügbar sein.
Iveco ist der wichtigste Partner von Nikola in Europa und steht hundertprozentig hinter der angestrebten Reduktion des CO2-Ausstoßes seiner Lkw um mindestens 30 Prozent bis 2030, wie das von der EU vorgegeben wurde. Iveco war bereits auf dem Gebiet „Flüssigerdgas/LNG“ ein Vorreiter und brachte die ersten fernverkehrstauglichen LNG-Trucks in größeren Stückzahlen auf europäische Straßen. LNG, also verflüssigtes Methan, ist derzeit die einzige, im großen Maßstab verfügbare Alternative zu konventionellen Kraftstoffen im schweren Lkw-Bereich. Gegenüber Diesel reduziert sich der Ausstoß von Stickoxyden und Feinstaub drastisch. Auch der CO2-Ausstoß ist geringer. Marx stellt aber klar, dass es sich dabei um eine Brückentechnologie auf dem Weg zu einer „grünen“, sprich kohlenstofffreien Mobilität handelt. Als Energieträger der Zukunft für diese sieht er ganz klar den Wasserstoff und die damit betriebenen Brennstoffzelle. Diese wandelt den Wasserstoff in Strom um. Der Antriebsstrang eines Brennstoffzellen-Lkw ist also ident mit jenem eines batterieelektrischen Fahrzeugs.
© Iveco
Wasserstoff als Energieträger
Heute wird Wasserstoff selbst noch aus Methan, sprich Erdgas, erzeugt, das in der Regel aus fossilen Quellen stammt. Dieser sogenannte „graue Wasserstoff“ ist keineswegs CO2-neutral. „Grüner Wasserstoff“, also jener der durch Elektrolyse aus Strom von erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird, ist daher die langfristig angestrebte Methode. Dieser grüne Wasserstoff wäre CO2-Neutral und könnte möglicherweise auch eine wichtige Funktion in der Stabilisierung der Stromnetze spielen, indem Überkapazitäten aus Windkraft und Sonnenenergie einfach zur Wasserstoffproduktion eingesetzt werden. Damit wird der Strom gespeichert und zugleich das Stromnetz nicht überlastet. Das Problem: Grüner Wasserstoff steht noch nicht im benötigten Maßstab zur Verfügung, schon gar nicht in verflüssigter Form. Dennoch plädiert Marx dafür, die Technologie voranzutreiben und entsprechende Fahrzeuge so rasch wie möglich zum Einsatz zu bringen. „Die Brennstoffzelle interessiert sich nicht dafür, welche Farbe der Wasserstoff hat, aber sie muss so schnell wie möglich auf die Straße, damit wir Erfahrungen sammeln können“, sagt Marx. Will man Transporteure und deren Flotten transformieren, so brauche das Zeit. Niemand bestellt einfach so fünfzig Wasserstoff-Lkw, ohne die Technologie zuvor ausreichend getestet zu haben. Dieser Prozess der Flottentransformation und Erneuerung nimmt üblicherweise mehrere Jahre in Anspruch, das weiß Iveco aus eigener Erfahrung mit seinen LNG-Fahrzeugen. Deshalb müsse so rasch wie möglich damit begonnen werden, die Infrastruktur für die Wasserstoffbetankung auszurollen, auch wenn dieser nun nicht aus erneuerbaren sondern aus fossilen Quellen stammt.
Skandinavisch-Mediterraner Korridor
Auf der Nord-Süd Achse von Schweden bis nach Süditalien sind rund 100.000 Lkw unterwegs. Will man bis 2030 die Hälfte davon auf Wasserstoff umstellen, dann benötigt man etwa 200 bis 250 Tankstellen. „Das ist absolut machbar“, sagt Marx und verweist auf die Erfahrungen mit Flüssigerdgas. Man habe vor drei Jahren mit LNG begonnen und heute gebe es 300 Tankstellen. Wenn alle zusammenarbeiten, könne man also einen wesentlichen Teil des Schwerverkehrs auf der Nord-Süd-Achse mit der Brennstoffzelle elektrifizieren und Unmengen an Emissionen vermeiden.
1000prozentig!!!,
09.10.2020 20:59 Uhr
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Kommt der Wasserstoff-Truck Nikola Tre Ende 2023?
BRENNSTOFFZELLE08.10.2020 16:32
Kommt der Wasserstoff-Truck Nikola Tre Ende 2023?
Der Nikola Tre soll Ende 2021 zunächst als batterieelektrisches Fahrzeug und Ende 2023 als Wasserstoff-Truck mit Brennstoffzelle auf die Straße kommen.
Von LUDWIG FLIESSER
Nikola Iveco Wasserstoff E-Mobilität Fernverkehr Sattelzugmaschine Lkw
© Nikola Motors
„Wir sind stolz der Partner von Nikola Motor zu sein und wir sind stolz diese ersten batterieelektrischen Trucks auf die Straße zu bringen, zu Kunden, gegen Ende des nächsten Jahres, im vierten Quartal 2021“, sagte Gerrit Marx, Iveco President Commercial and Specialty Vehicles. Man baue bereits die ersten fünf Prototypen, die batterieelektrisch angetrieben sind. Diese sollen noch 2020 fertiggestellt und getestet werden. 2021 kommt der Nikola Tre dann zunächst als batterieelektrisches Fahrzeug zu ersten Kunden. Als Brennstoffzellenfahrzeuge werden die Lkw erst Ende 2023 verfügbar sein.
Iveco ist der wichtigste Partner von Nikola in Europa und steht hundertprozentig hinter der angestrebten Reduktion des CO2-Ausstoßes seiner Lkw um mindestens 30 Prozent bis 2030, wie das von der EU vorgegeben wurde. Iveco war bereits auf dem Gebiet „Flüssigerdgas/LNG“ ein Vorreiter und brachte die ersten fernverkehrstauglichen LNG-Trucks in größeren Stückzahlen auf europäische Straßen. LNG, also verflüssigtes Methan, ist derzeit die einzige, im großen Maßstab verfügbare Alternative zu konventionellen Kraftstoffen im schweren Lkw-Bereich. Gegenüber Diesel reduziert sich der Ausstoß von Stickoxyden und Feinstaub drastisch. Auch der CO2-Ausstoß ist geringer. Marx stellt aber klar, dass es sich dabei um eine Brückentechnologie auf dem Weg zu einer „grünen“, sprich kohlenstofffreien Mobilität handelt. Als Energieträger der Zukunft für diese sieht er ganz klar den Wasserstoff und die damit betriebenen Brennstoffzelle. Diese wandelt den Wasserstoff in Strom um. Der Antriebsstrang eines Brennstoffzellen-Lkw ist also ident mit jenem eines batterieelektrischen Fahrzeugs.
1000prozentig!!!,
09.10.2020 20:55 Uhr
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Futuristischer Toyota Mirai mit 40.000 Euro Ersparnis zu verkaufen
Der Toyota Mirai ist ein futuristisches Brennstoffzellenfahrzeug, das mit Wasserstoff fährt. Neu war er exorbitant teuer, gebraucht wird er erschwinglich!
Dieser Toyota ist seltener als die meisten Ferrari! Mit 67 verkauften Exemplaren in Deutschland war 2019 das bester Verkaufsjahr für den Toyota Mirai. Seit Markteinführung wurden hierzulande nur 207 Stück verkauft. Neben dem futuristischen Design und dem Antrieb dürfte das vor allem am exorbitanten Neupreis von knapp 80.000 Euro liegen. Gebraucht gibt es den Mirai deutlich günstiger!
FuxE,
09.10.2020 19:41 Uhr
0
Was für eine Woche 😅, jetzt fehlt nur Einigung beim Konjunkturpaket ...Trump legt ja wohl jetzt doch ein neues Angebot vor !
FuxE,
09.10.2020 19:27 Uhr
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Danke uzi👍
u
uzi57,
09.10.2020 19:21 Uhr
0
https://www.bloomberg.com/press-releases/2020-09-22/amci-acquisition-corp-enters-into-a-non-binding-letter-of-intent-to-acquire-next-generation-fuel-cell-technology-company
1000prozentig!!!,
09.10.2020 19:03 Uhr
0
Umsatz von Ceres Power auf starkem Aufwärtstrend 😊😊😊
Schnappschuss
Einzigartige und kostengünstige Brennstoffzellentechnologie
Blue-Chip-Partner wie Bosch, Weichai und HondaRevenue
Kurze Fakten: Ceres Power Holdings PLC
Preis: 700 GBX
Ceres ist sehr gut positioniert, um auf der starken Dynamik des Berichtszeitraums aufzubauen, da wir unseren Beitrag zur Bereitstellung sauberer Energietechnologie leisten wollen, um eine Netto-Null-Zukunft zu ermöglichen.
Phil Caldwell, Geschäftsführer
Was es macht
Die SteelCell-Kerntechnologie von Ceres überwindet zwei Probleme, die traditionell mit anderen Festoxidbrennstoffzellen (SOFC) verbunden sind: Kosten und mangelnde Robustheit.
SteelCell kann eine Vielzahl von Brennstoffen verwenden - Erdgas, Wasserstoff, Biokraftstoff -, die aus weit verbreiteten Materialien hergestellt werden können. Damit ist SteelCell die kostengünstigste Lösung auf dem Markt.
"Diese Skalierbarkeit ist aus unserer Sicht der wichtigste Wettbewerbsvorteil von Ceres", sagte Broker Berenberg kürzlich
Ceres hat eine beeindruckende Liste von Partnern. Zu den wichtigsten zählen der chinesische Motorenriese Weichai Power, das deutsche Ingenieurbüro Bosch, der US-amerikanische Motorenhersteller Cummins sowie die japanischen Autohersteller Nissan und Honda.
😊😊😊
FuxE,
09.10.2020 17:13 Uhr
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@Kasi ...solltest Du Gaussin schon länger als 10 Tage halten, dann Gratulation ...
Kasi77,
09.10.2020 17:10 Uhr
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(AOF) - Der Hype um Wasserstoff ist diesmal real: Eine tiefe Dekarbonisierung ist ohne ihn nicht möglich, die nationalen Strategien richten sich aus und die Industrie bereitet sich auf größere und ehrgeizigere Projekte vor. So begann eine gestern von Exane BNP Paribas veröffentlichte Notiz. Ein Thema der Zukunft, das in den Nachrichten des Tages verkörpert ist. In der Tat haben Faurecia (-2,42% bis 38,29 Euro) und Gaussin (-0,66% bis 6 Euro) eine Partnerschaft unterzeichnet, die darauf abzielt, Gaussin-Fahrzeuge für Logistik und Hafenabfertigung auszurüsten. Speicher für Faurecia Wasserstoff.
Die Speichersysteme mit 5 kg Wasserstoff in 350 bar und einer Autonomie von bis zu 12 Betriebsstunden werden von Faurecia aus seinem weltweiten Kompetenzzentrum in Bayern für Wasserstofftanks entwickelt und hergestellt.
Die Auslieferung dieser Systeme für zwei Gaußin-Fahrzeugtypen beginnt vor Ende 2020. Dies sind der ATM-H2 für den Transport in Logistikzentren mit einer Traktionskapazität von 38 Tonnen und der für den Hafentransport geeignete APM-H2, der bis zu 75 Tonnen schleppen kann.
"Der Wasserstoffsektor, der lange Zeit als Technologie der übermorgen angesehen wurde, wächst und wir sind stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Faurecia zu seiner Zukunft beizutragen", kommentierte Christophe Gaussin.
"Das Brennstoffzellensystem ist perfekt für den intensiven Einsatz von Fahrzeugen geeignet, die eine hohe Leistung und eine größere Reichweite erfordern und gleichzeitig emissionsfrei sind", fügte Mathias Miedreich, Executive Vice President von Faurecia Clean Mobility, hinzu.
2020 Agence Option Finance (AOF) - Alle Vervielfältigungsrechte von AOF vorbehalten. AOF sammelt seine Daten aus Quellen, die es für am zuverlässigsten hält. Der Leser bleibt jedoch allein verantwortlich für deren Interpretation und die Verwendung der ihm zur Verfügung gestellten Informationen. Daher muss der Leser AOF und seine Mitwirkenden von jeglichen Ansprüchen aus dieser Verwendung freistellen. Agence Option Finance (AOF) ist eine Marke der Option Finance-Gruppe
alternate,
09.10.2020 17:08 Uhr
0
Ørsted ist bei Offshore Wind mein klarer Favorit. 😉
FuxE,
09.10.2020 17:04 Uhr
0
Ich habe mein Depot neben dem Clean Energy ETF noch zusätzlich mit Solar und Wind ergänzt...nach Adam Ries kann nur das der richtige Weg sein !!!
alternate,
09.10.2020 16:59 Uhr
0
Die richtigen Pferde gesattelt, und schon läuft's. 🤗😉
FuxE,
09.10.2020 16:53 Uhr
0
Ist momentan ein Traum...Bloom, Plug, McPhy brummt alles ...Danke Dir👍
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