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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
alternate,
06.10.2020 17:48 Uhr
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Die erste europäische Wasserstoffwoche findet im November statt
Die erste europäische Wasserstoffwoche, die vom gemeinsamen Unternehmen für Brennstoffzellen und Wasserstoff (FCH JU) organisiert wird, findet nächsten Monat vom 23. bis 27. November statt.
Die FCH JU Program Review Days (PRD) am 23. und 24. November, die eine Woche voller digitaler Veranstaltungen umfassen, werden die Woche ankurbeln.
In Anlehnung an die Tradition der letzten zehn Jahre bietet die zweitägige Veranstaltung eine hervorragende Sichtbarkeitsplattform für mehr als 100 Projekte, die derzeit unter FCH JU laufen.
https://www.h2-view.com/story/first-ever-european-hydrogen-week-taking-place-in-november/
alternate,
06.10.2020 17:21 Uhr
0
Spanien setzt sich ein Ziel von 10,5 Milliarden US-Dollar für grünen Wasserstoff
Die Ziele der Regierung für den Kraftstoff für die Schwerindustrie liegen auf dem Niveau von Deutschland und Frankreich.
https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-10-05/green-hydrogen-industry-in-spain-set-to-be-on-par-with-france-and-germany
alternate,
06.10.2020 17:20 Uhr
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Toyota erhöht die Wasserstoffwette mit dem nordamerikanischen Brennstoffzellen-LKW
Toyota Motor Corp. plant mit seiner Tochtergesellschaft Hino Motors Ltd. die Entwicklung eines mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betriebenen Big Rigs für den nordamerikanischen Markt.
Toyota sagte am Montag, es werde Brennstoffzellentechnologie liefern und seine LKW-Einheit werde das Chassis basierend auf seiner neuen XL-Serie liefern. Der Autohersteller gab keinen Zeitplan für den Beginn des Verkaufs des Lastwagens der Klasse 8 bekannt, kündigte jedoch an, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2021 ein Prototyp vorgestellt werden soll. Dies erweitert eine Vereinbarung vom März über die Entwicklung eines 25-Tonnen-Brennstoffzellen-Semis für den japanischen Markt.
https://www.japantimes.co.jp/news/2020/10/06/business/corporate-business/toyota-hydrogen-north-american-fuel-cell-truck/
u
uzi57,
06.10.2020 17:16 Uhr
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https://www.energate-messenger.de/news/206078/wirtschaftsweise-grimm-fordert-reformen-fuer-wasserstoffhochlauf
alternate,
06.10.2020 17:10 Uhr
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Roadmap zu einer US-Wasserstoffwirtschaft enthüllt
Die Road Map für eine US-Wasserstoffwirtschaft wurde gestern veröffentlicht, um zu zeigen, wie die Staaten ihre globale Energieführerschaft ausbauen können.
Die Roadmap wurde von einer Koalition großer Öl- und Gas-, Energie-, Automobil-, Brennstoffzellen- und Wasserstoffunternehmen ins Leben gerufen und unterstreicht die Vielseitigkeit von Wasserstoff als Wegbereiter für das System der erneuerbaren Energien.
Ohne Zweifel sind die USA bereits in die Welt des Wasserstoffs eingetaucht. Derzeit sind mehr als die Hälfte der weltweiten Brennstoffzellenfahrzeuge, 25.000 Fahrzeuge für den Materialumschlag von Brennstoffzellen, mehr als 8.000 kleine Brennstoffsysteme in 40 Bundesstaaten sowie mehr als 550 MW oder große Brennstoffzellenleistung installiert oder geplant.
https://www.h2-view.com/story/road-map-to-a-us-hydrogen-economy-unveiled/
Tigerhai,
06.10.2020 17:09 Uhr
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Wasserstoffzug: Siemens Energy und Siemens Mobility formalisieren ihre Zusammenarbeit
Siemens Energy und Siemens Mobility haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um gemeinsam Wasserstoffsysteme für den Schienenverkehr zu entwickeln und anzubieten.
Noch vor wenigen Monaten relativ selten, haben sich die Ankündigungen rund um Wasserstoffzüge weiter vervielfacht. Zu den jüngsten gehört die Vereinbarung zwischen Siemens Energy und Siemens Mobility über die Entwicklung globaler Wasserstofflösungen für den Schienenverkehr in Europa.
Wenn die Vereinbarung zwischen zwei gleichnamigen Unternehmen überraschend sein mag, sollten Sie wissen, dass Siemens Energy seit seiner Trennung und seinem Börsengang am Montag, dem 28. September 2020, nicht mehr zum Siemens-Konzern gehört. Die neuen Verbindungen zwischen den beiden Konzernen gehen daher durch Art der Vertragsgestaltung.
Im Rahmen der Vereinbarung planen Siemens Energy und Siemens Mobility, gemeinsam eine standardisierte Wasserstoffinfrastrukturlösung für die Stromversorgung der Wasserstoffzüge von Siemens Mobility zu entwickeln. Der zweite Schritt besteht darin, die Lösung auf eine Reihe von Pilotprojekten mit anderen Partnern auszudehnen.
" In Zusammenarbeit mit Siemens Mobility wollen wir die Branchenkopplung fördern, indem wir unter anderem eine Elektrolyse- und Betankungslösung für das schnelle Betanken von Wasserstoffzügen entwickeln ", erklärt Armin Schnettler, EVP New Energy Business bei Siemens Energy.
https://www.h2-mobile.fr/actus/train-hydrogene-siemens-energy-siemens-mobility-officialisent-collaboration/
alternate,
06.10.2020 16:55 Uhr
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Wasserstoff-Antriebe: Wichtiger Durchbruch der Forschung steht kurz bevor
Wasserstoff-Antriebe sind eine zukunftsweisende Technologie, doch leider hat sie noch viele Nachteile. Eine der Hauptschwächen könnte laut einer Studie wegfallen.
Der Wasserstoff-Antrieb ist eine der vielversprechendsten Technologien unserer Zeit. Sie bietet emissionsfreie Mobilität für Fahrzeuge und eine hohe Reichweite bei kurzer Tankzeit. Leider haben Wissenschaftler und Ingenieure auch mit einigen Problemen zu kämpfen, die es zu beheben gilt, bevor die Technologie massentauglich wird. Eine neue Studie macht nun aber Hoffnung und prophezeit, dass einer der Hauptnachteile des Antriebs bald wegfallen könnte.
https://www.futurezone.de/digital-life/article230600256/Wasserstoff-Antriebe-Wichtiger-Durchbruch-der-Forschung-steht-kurz-bevor.html
alternate,
06.10.2020 16:53 Uhr
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Wasserstoffwirtschaft fordert mehr politische Rückendeckung
Berlin (energate) - Für den Markthochlauf von Wasserstoff fehlt es an passenden Rahmenbedingungen, kritisierten Branchenvertreter auf einer Konferenz in Berlin. Im Blick haben sie unter anderem die EU-Erneuerbarenrichtlinie. "Wenn Wasserstoff das Erdöl von morgen sein soll, muss die Politik auch so handeln", sagte der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbandes (DWV), Werner Diwald, bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) in Berlin. Hier bestehe eine Diskrepanz, so Diwald.
Er kritisierte insbesondere die Pläne des Umweltministeriums zu Umsetzung der EU-Erneuerbarenrichtlinie (energate berichtete). Diese sehen einen Anteil von erneuerbaren Energien im Verkehr von 14 Prozent vor, das europäische Mindestmaß. "Der Vorschlag des BMU bedeutet, dass in den kommenden fünf Jahren nichts bei der Treibhausgasminderung der Antriebsenergie im Verkehr geschehen soll", so Diwald. Damit würge das Ministerium einen kosteneffizienten, schnellen Markthochlauf einer Wasserstoffindustrie ab. Höhere Erneuerbarenvorgaben für den Verkehrssektor könnten auch die Chancen für synthetische Kraftstoffe erhöhen. Aus Sicht des DWV sind die Klimaziele im Verkehr ohne deren Einsatz ohnehin nicht einzuhalten.
Konkurrenz um Wasserstoff
Aus Sicht des Verbandes muss sich die Bundesregierung zudem intensiver um Wasserstoffpartnerschaften mit möglichen Exportländer bemühen. "Noch können wir uns die Partner aussuchen", betonte Diwald und verwies auf Portugal, Spanien, Rumänien oder afrikanische Staaten. In absehbarer Zeit würde die Konkurrenz um den Zugang zu Wasserstoff jedoch wachsen.
Wir müssen den Weg in die Implementierung finden, forderte Ralph Kleinschmidt, CTO der Thyssenkrupp Industrial Solutions AG. Das Unternehmen erzeugt nicht nur Stahl und hat schon von daher Interesse an Wasserstoff, sondern gehört auch zu den größten Herstellern von Elektrolyseuren. Die Produktionskapazität liege bei 1.000 MW pro Jahr, so Kleinschmidt. Bereits im kommenden Jahre will das Unternehmen ein Elektrolyseprojekt im mehrstelligen MW-Bereich realisieren. "Entscheidend ist, dass der Strom günstig und das Verteilnetz entsprechend ausgebaut ist", so Kleinschmidt.
DVGW für Technologieoffenheit
Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW, warb für mehr Technologieoffenheit. Entscheidende Größe beim Wasserstoff müsse die Klimabilanz bei der Herstellung sein. "Wir müssen uns von der Farbenlehre lösen", so Linke. Für den Transport böten sich die bestehenden Gasleitungen an. Regional könnte es dabei reine Wasserstoffnetze geben, im Übrigen sei eine Beimischung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz möglich. Für den Einsatz von Wasserstoff fordert der DVGW ebenfalls mehr Freiraum. Der Fokus der nationalen Wasserstoffstrategie liegt auf den Sektoren Verkehr und Industrie, weniger auf der Wärmeversorgung. "Wir müssen das Energiesystem ganzheitlich denken", so Linke. Im Wärmemarkt gebe es mit den Heizkesseln bereits eine bestehende Infrastruktur für den Einsatz von Wasserstoff. /kw
https://www.energate-messenger.de/news/206124/wasserstoffwirtschaft-fordert-mehr-politische-rueckendeckung
alternate,
06.10.2020 16:52 Uhr
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Wasserstoff-Ziele in Gefahr
Mehrere Branchenverbände fordern von der Bundesregierung, die angekündigte Förderung von Wasserstoff endlich voranzutreiben. Kritik gibt es vor allem am Bundesumweltministerium.
Das Bundesumweltministerium (BMU) blockiert die Ziele der Bundesregierung und der EU und gefährdet damit hunderttausende deutsche Arbeitsplätze, die wirtschaftlichen Chancen einer breiten Markteinführung von Wasserstoff und das Erreichen der Klimaziele im Verkehr. So lautet die harsche Kritik des Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verbandes (DWV) am Referentenentwurf zur Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II). Damit ignoriere das BMU auch die Beschlüsse des Kabinetts, des Bundestags und des Bundesrats zur nationalen Wasserstoffstrategie.
https://www.topagrar.com/energie/news/wasserstoff-ziele-in-gefahr-12367151.html
alternate,
06.10.2020 16:46 Uhr
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Hier haben wir eine NEL Beteiligung, die meisten wissen das. :-)
Schweden erhöht das Tempo bei fossilfreier Stahlerzeugung
Stockholm – Die schwedische Energiebehörde will die fossilfreie Stahlerzeugung in Schweden mit 22 Mio. SEK (ca. 2 Mio. Euro) für eine Machbarkeitsstudie unterstützen. Die Studie ist Teil der Arbeiten an der geplanten Demonstrationsanlage, die ein wichtiges Glied in der Entwicklung einer Gesamtwertschöpfungskette für fossilienfreien Stahl in Schweden darstellt.
Der Initiative Hybrit gehören der schwedische Stahlkonzern SSAB, das schwedische Bergbauunternehmen LKAB und der Energieversorger Vattenfall an. Ziel ist es, fossilfreien Stahl zu erzeugen. Die Pilotanlage für die Wasserstoff-Direktreduktion von Eisenerz nahm bereits am 31. August 2020 im schwedischen Luleå den Betrieb auf.
Nun beginnen die Vorbereitungen für eine weitere Skalierung der Tests im industriellen Maßstab in einer Demonstrationsanlage. Die geplante Studie wird u.a. die Konstruktion, den Anlagenentwurf, die Wahl der Technologie, die Logistiklösungen und nicht zuletzt den Standort beleuchten.
https://www.iwr.de/kommentare/schweden-erhoeht-das-tempo-bei-fossilfreier-stahlerzeugung-wasserstoff-kommentar4
alternate,
06.10.2020 16:45 Uhr
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Zurück zu den Schlagzeilen. ;-)
Yara und Orsted erzeugen grünen Wasserstoff für Ammoniak-Produktion
Dieses Projekt von Orsted und Yara könnte ein Meilenstein auf der Wasserstoff-Roadmap des Smart Delta Resources-Clusters in Zeeland und ein wichtiger Schritt bei der Skalierung des erneuerbaren Wasserstoffs in den Niederlanden in Richtung 3-4 Gigawatt bis 2030 sein.
https://www.cleanthinking.de/yara-orsted-erzeugen-gruenen-wasserstoff-fuer-ammoniak/
warum_nicht,
06.10.2020 16:26 Uhr
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*aufteilen
warum_nicht,
06.10.2020 16:25 Uhr
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@pdx
McPhy & Nel
50/50 teilen
1000prozentig!!!,
06.10.2020 15:47 Uhr
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z.B. Fuelcell raus , McPhy rein
DortPott,
06.10.2020 15:41 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/mtu-aero-engines-setzt-auf-wasserstoff-kommt-jetzt-die-grosse-aufholjagd-20201599.html
p
pdx,
06.10.2020 15:09 Uhr
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Achso - zusätzlich ist in weiterem Depot noch PowerHouse Energy vorhanden :)!
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