H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

Kommentare 9.460
p
pdx, 06.10.2020 15:08 Uhr
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Würdet ihr umschichten / umstrukturieren? Falls ja, bitte um Info / Werte - Gruß GG
p
pdx, 06.10.2020 15:08 Uhr
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Bitte um konstruktive Meinungen / Vorschläge zu meinem Energy / H2 Portfolio: - FuelCell - Encavis - PowerCell - ITM Power GG
G
Gast-754871601, 06.10.2020 13:28 Uhr
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https://www.golem.de/news/elektromobilitaet-toyota-plant-brennstoffzellen-truck-fuer-die-usa-2010-151330.html
Scania
Scania, 06.10.2020 13:03 Uhr
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https://www.iwr.de/news/siemens-energy-und-siemens-mobility-kooperieren-bei-wasserstoffmobilitaet-news37000
Tigerhai
Tigerhai, 06.10.2020 12:12 Uhr
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Wasserstoffbetriebene Lkw: Toyota und Hino treten gegen Nordamerika an Der japanische Automobilkonzern und seine Tochtergesellschaft Hino entwickeln gemeinsam ein wasserstoffbetriebenes Schwerlastfahrzeug für den amerikanischen Markt. Erster Prototyp für 2021 erwartet. Bei Toyota gibt es so viele Wasserstoffprojekte, dass der Mirai in den Hintergrund getreten zu sein scheint. Der japanische Riese, der bereits zahlreiche Anwendungen rund um die Brennstoffzelle betreibt, hat gerade eine Partnerschaft mit seiner Tochtergesellschaft Hino geschlossen, um ein erstes wasserstoffbetriebenes Schwerlastfahrzeug für den nordamerikanischen Markt zu entwickeln. Eine Vereinbarung, die sich aus einer ersten Vereinbarung ergibt, die im März für die Entwicklung von Wasserstoff-LKWs für den japanischen Markt angekündigt wurde . Für Nordamerika planen die beiden Partner die Umwandlung eines Hino XL in Wasserstoff. Sie planen, in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 einen ersten Prototyp vorzustellen. „ Eine Brennstoffzellenversion der Hino XL-Serie ist eine Win-Win-Lösung für Kunden und die Community. Es wird leise, weich und kraftvoll sein und nichts als Wasser abgeben. Die mehr als zwanzigjährige Erfahrung der Toyota- Brennstoffzellentechnologie in Kombination mit der Erfahrung von Hino mit schweren Lastkraftwagen wird ein innovatives und effizientes Produkt schaffen  “, sagte Tak Yokoo, Senior Executive Engineer bei Toyota Research and Development. Zu diesem Zeitpunkt gibt der Hersteller die Eigenschaften und die erwartete Leistung der Maschine nicht detailliert an. Toyota und Hino sind jedoch nicht die einzigen, die sich für den nordamerikanischen Markt interessieren. Ende September kündigte der koreanische Hyundai auch seine Absicht an, dort ab 2022 Wasserstoff-Lkw zu vermarkten . https://www.h2-mobile.fr/actus/poids-lourds-hydrogene-toyota-hino-attaquent-amerique-nord/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 06.10.2020 12:10 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/gruene-revolution-mit-ballard-power-das-haus-mit-wasserstoff-20218355.html
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 06.10.2020 11:53 Uhr
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https://www.rumas.de/artikel-trading-tipps/vivint-solar-biontech-powercell-sweden-itm-power-endeavour-silver-jumia-technologie-aston-mart/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 06.10.2020 11:39 Uhr
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https://blog.ballard.com/fuel-cell-marine-projects?utm_campaign=Automatic Blog Email&utm_medium=email&_hsmi=96744866&_hsenc=p2ANqtz-8PzYmDmK3bQvTG4jEfhZKSrAxcLCxRj0tUV_YETfkkj76v31kinxYFuJcZJunfrp1S2AUNroCTZY69f-DIvpHD7XvRIg&utm_content=96744866&utm_source
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alternate, 06.10.2020 10:55 Uhr
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Shell-Vorstand: „Wir werden am Ende weniger als zehn Raffinerien haben“ Mehr Wasserstoff, mehr Windenergie, mehr Ladesäulen: Shell-Manager Vigeveno erklärt, warum Deutschland für den Ölkonzern zum Testobjekt bei der Kehrtwende wird. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/huibert-vigeveno-im-interview-shell-vorstand-wir-werden-am-ende-weniger-als-zehn-raffinerien-haben/26238628.html?ticket=ST-3311017-FyY9lu6j92h93w9NOdBA-ap2
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alternate, 06.10.2020 10:53 Uhr
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Toyota-Deutschland-Chef: „Nicht so tun, als ob die Elektromobilität die Welt retten könnte“ Wasserstoff-Technik statt schwere Batterien Wichtig sei die „Well-to-Wheel“-Umweltbilanz einer Antriebstechnik – also die Betrachtung über die gesamte Wirkungskette der eingesetzten Energie. Deshalb habe sich Toyota frühzeitig dazu entschieden, neben Hybrid- auch mit Wasserstoff arbeitende Brennstoffzellen-Elektrotechnik voranzutreiben. 2014 haben die Japaner mit dem Mirai die erste Serienlimousine mit Wasserstoff-Antrieb eingeführt, Ende 2020 geht die zweite Generation in die Produktion. Beide Fahrzeuge müssten „keine 800 Kilogramm schwere Batterie mitschleppen, um auf eine Reichweite von 700 Kilometern zu kommen“, so Uyttenhoven. https://ecomento.de/2020/10/06/toyota-deutschland-chef-nicht-so-tun-als-ob-elektromobilitaet-die-welt-retten-koennte/
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alternate, 06.10.2020 10:51 Uhr
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Wasserstoff: Neue Zertifikate für die Boombranche Wasserstoff-Aktien sorgten schon 2019 für Furore, doch nicht alle Anleger konnten daran teilhaben. Im Jahr 2020 sind einige neue Zertifikate-Lösungen auf den Markt gekommen - ein Überblick. https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/wasserstoff-neue-zertifikate-fuer-die-boombranche-1029650895
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alternate, 06.10.2020 10:49 Uhr
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Laschet trifft Wirtschaftslenker zu Wasserstoff-Gipfel Düsseldorf (dpa/lnw) - Wasserstoff-Großprojekte stehen im Mittelpunkt eines Gipfels von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mit mehreren Vorstandsvorsitzenden und Verbandsspitzen kommenden Montag in Düsseldorf. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen. Demnach werden unter anderem Arndt G. Kirchhoff, Präsident des Verbands Unternehmer NRW, und Evonik-Chef Christian Kullmann, gleichzeitig Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), dabei sein. https://www.sueddeutsche.de/politik/politik-laschet-trifft-wirtschaftslenker-zu-wasserstoff-gipfel-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201006-99-839463
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alternate, 06.10.2020 10:45 Uhr
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"WIR BRAUCHEN ZERTIFZIERUNGSSYSTEME FÜR WASSERSTOFF" Berlin (energate) - Die Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten sind noch nicht auf das Ziel der Klimaneutralität ausgerichtet, sagt Veronika Grimm, Wirtschaftsweise der Bundesregierung und Professorin für Volkswirtschaft an der Universität Erlangen. Im Interview mit energate spricht sie darüber, mit welchen Instrumenten der Markthochlauf beim Wasserstoff gelingen kann und welche Rolle der Staat dabei spielen sollte. energate: Frau Prof. Grimm, die EU will ihr Klimaziel für 2030 erhöhen und bis 2050 klimaneutral werden. Welche Rolle kann dabei Wasserstoff spielen? Grimm: Das Bekenntnis zur Klimaneutralität macht vieles einfacher. Wir müssen erneuerbare Energien nutzen, um die Sektoren Wärme, Verkehr sowie die Industrie klimaneutral zu stellen. Das geht zu einem gewissen Teil über Strom, also direkte Elektrifizierung. Den Rest müssen wir über stoffliche Energieträger wie klimaneutralen Wasserstoff und seine Folgeprodukte erreichen. Da wir nun schwer elektrifizierbare Bereiche nicht aussparen können ist klar, dass wir Wasserstoff und darauf aufbauende Energieträger benötigen und die Infrastrukturen entsprechend aufbauen müssen. energate: Sind Wirtschaft und Industrie auf diese Umstellung vorbereitet? Grimm: Noch haben wir klimaneutralen Wasserstoff nicht im großen Umfang zur Verfügung, bis 2050 ist es aber auch noch etwas hin. Wenn man aber bedenkt, dass in der Industrie völlig neue Wertschöpfungsketten entstehen müssen, ist das andererseits aber gar nicht so viel Zeit. Auch im Mobilitätssektor müssen ja nach und nach die Flotten ausgetauscht werden, und auch die passende Infrastruktur muss entstehen. energate: Wie können aus den von der Bundesregierung oder der EU-Kommission verabschiedeten Wasserstoffstrategien konkrete Projekte entstehen? Grimm: Es braucht verschiedene Bausteine. Zentral ist, dass wir die Rahmenbedingungen auf den Energiemärkten und den verknüpften Sektoren anpassen. Wir haben etwa in Europa und speziell auch in Deutschland viele Abgaben und Umlagen auf dem Strompreis. Das ist ein Hemmnis für die direkte Elektrifizierung, aber auch für die Produktion von grünem Wasserstoff. Wir brauchen zudem eine systematische länder- und sektorenübergreifende CO2-Bepreisung. Diese hätte zur Folge, dass klimaneutrale Geschäftsmodelle einen Vorteil gegenüber solchen auf Basis fossiler Energien haben. Beide Elemente reichen aber noch nicht aus, um den Markthochlauf beim Wasserstoff zu garantieren. energate: Was fehlt noch? Grimm: Eine zentrale Rolle, insbesondere für die Mobilisierung privatwirtschaftlicher Investitionen, spielen Zertifizierungssysteme, mindestens in Europa, aber eigentlich global. Klimaneutrale Produkte und nachhaltig wirtschaftende Unternehmen müssen besser erkennbar sein. Das bezieht sich auf Energieträger, aber auch auf Prozesse oder Wertschöpfungsketten. Wenn es die Möglichkeit gibt, klimafreundliche von anderen Geschäftsmodellen klar zu unterscheiden, dann mobilisiert das auch Kapital. Und zwar schon dann, wenn auch nur erwartet wird, dass die Klimapolitik ambitionierter wird. Dann werden nämlich Unternehmen wertvoller, die schon heute gut darauf vorbereitet sind. Angesichts der anstehenden Transformationen braucht es in großem Umfang private Investitionen. Wir sehen zwar aktuell auch üppige staatliche Förderprogramme, die reichen aber bei Weitem nicht aus. Die EU hat mit der Taxonomie für klimagerechte Investitionen einen ersten Schritt gemacht, dem müssen weitere folgen. energate: Die Unternehmen, etwa der Stahlbranche, fordern Sicherheit für ihre Investitionen. Grimm: Wir müssen da sehr genau hinschauen. Lock-in-Effekte sollten möglichst verhindert werden. Wenn jetzt ein fossiler Hochofen gebaut wird, steht der 30 Jahre. Sogenannte Carbon Contracts for Difference sind zum Beispiel eine Möglichkeit, Investitionssicherheit zu geben. Allerdings müssen wir das Instrument mit Augenmaß verwenden, denn es kann hohe Kosten für die Allgemeinheit bedeuten. Ein gewisses unternehmerisches Risiko gehört zum Geschäft und wir reden hier ja auch von großen Unternehmen. Der Fokus muss darauf liegen, die Rahmenbedingungen an den Märkten so anzupassen, dass klimaneutrale Investitionen rentabel werden. energate: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hält offenbar auch die Verstaatlichung bestimmter Industriezweige für eine Möglichkeit, um die Transformation etwa der Stahlbranche zu unterstützen. Grimm: Ich halte das für keine gute Idee, der Staat ist selten der bessere Unternehmer. Was er tun kann und sollte, ist, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Unternehmen günstige Wege in die Klimaneutralität identifizieren können. Das ist nicht trivial. Es muss ja nicht nur das Stahlwerk grün werden, sondern auch viele komplementäre Prozesse entlang der Wertschöpfungskette davor. An vielen Stellen müssen Technologieentscheidungen getroffen werden. Im Einzelnen können die Unternehmen das besser als der Staat. Der muss das attraktive Umfeld schaffen, in dem sich die kosteneffizienten Lösungen und Technologien durchsetzen. Dann sind die Unternehmen auch am ehesten wettbewerbsfähig im internationalen Vergleich. energate: Der Verbund der EU-Wissenschaftsakademien EASAC, dem Sie auch angehören, kritisiert in einem Papier die milliardenschweren fossilen Subventionen in den EU-Staaten. Kann der Markthochlauf beim Wasserstoff gelingen, solange diese fortbestehen? Grimm: Je langsamer wir da vorankommen, desto schwieriger wird es. Mir ist klar, dass es Zeit braucht, um das Thema konsequent anzugehen. Wir müssen aber die Tradeoffs verdeutlichen. Je mehr fossile Subventionen bestehen, desto mehr müssen wir auf der anderen Seite dagegen anfördern. Das ist extrem teuer und auf Dauer auch nicht erfolgversprechend. energate: EASAC wendet sich auch deutlich gegen blauen Wasserstoff, der über die Abscheidung von CO2 gewonnen wird. Brauchen wir nicht Technologieoffenheit? Grimm: Es besteht eine große Einigkeit, dass der Wasserstoff am Ende grün sein muss. Grüner Wasserstoff ist aber noch sehr teuer, die Kostendegression wird erst mit der Zeit einsetzen, wenn viele Elektrolyseure installiert und betrieben werden. Für den Übergang werden wir also blauen Wasserstoff nutzen müssen. Sonst verzögern wir den zeitnahen Hochlauf von Infrastruktur und Anwendungen, denn der wird nur geschehen, wenn auch CO2-freier Wasserstoff zur Verfügung steht. Wir müssen sehr aufpassen, dass der Übergang nicht zu lange dauert und es nicht zu Stranded Investments kommt. energate: Auf EU-Ebene wird in der Allianz für sauberen Wasserstoff über Projekte entschieden. EASAC fordert mehr neutrale Stimmen in diesem Gremium. Halten Sie die Zusammensetzung für nicht ausgewogen? Grimm: Die Allianz sollte ausgewogen aufgestellt sein und die Perspektive der Wissenschaft wie auch gesellschaftliche Perspektiven integrieren. Das ist wichtig, etwa um zu zeigen, wie verschiedene Handlungsfelder zusammenspielen oder wenn es um Technologien geht, die aktuell noch nicht in der Anwendung sind. Oder um sich früh auch Akzeptanzthemen widmen zu können. Diese Perspektiven miteinzubringen, ist wichtig. energate: Sie sitzen ja auch im nationalen Wasserstoffrat. Welche Rolle kann dieser spielen? Grimm: Der Wasserstoffrat ist sehr wichtig, um die konkrete Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie zu begleiten. Der Rat ist sehr heterogen zusammengesetzt, mit Vertretern aus Unternehmen, Forschung aber auch Verbänden. Dies ermöglicht auch früh und fokussiert die Debatte zu wichtigen Weichenstellungen unter Einbeziehung verschiedener Perspektiven. https://www.energate-messenger.de/news/206069/-wir-brauchen-zertifzierungssysteme-fuer-wasserstoff-
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alternate, 06.10.2020 10:43 Uhr
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Niedersachsen sieht sich für Wasserstoff-Industrie gut aufgestellt Grüner Wasserstoff wird zu einem zentralen Baustein der Energiewende. Und Niedersachsen hat beste Voraussetzungen, zum europäischen Leitmarkt für die Erzeugung, den Transport und die Nutzung von grünem Wasserstoff und daraus erzeugter Folgeprodukte zu werden. „Verschiedene Anwendungen existieren bereits, wir sind aber noch weit entfernt von einer tatsächlich umfassenden Wasserstoffwirtschaft“, so Niedersachsens Umwelt- und Energieminister Olaf Lies. „Wir müssen jetzt aufs Tempo drücken und bei erneuerbar erzeugtem Wasserstoff in die großflächige Anwendung kommen – und zwar im industriellen Maßstab.“ https://w3.windmesse.de/windenergie/pm/35691-niedersachsen-wasserstoff-grun-erneuerbare-energie-technologie-forschung-standort-tennet-energiewende-bundesregierung-dekarbonisierung
Mr.Wilson
Mr.Wilson, 06.10.2020 10:40 Uhr
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Norwegian shipbuilder and ship designer Ulstein has unveiled a new hydrogen hybrid wind turbine installation vessel (WTIV) design – the ULSTEIN J102. https://www.offshorewind.biz/2020/10/02/ulstein-designs-hydrogen-hybrid-wind-turbine-installation-vessel/
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alternate, 06.10.2020 10:39 Uhr
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Goldman Sachs zu Wasserstoff-Aktien: Warum Anleger hier Versorger auf der Rechnung haben sollten Die wichtigsten Schlussfolgerungen zum Thema grüner Wasserstoff Im so genannten "Carbonomics"-Bericht hat Goldman Sachs wie bereits erklärt die Hauptrolle von sauberem Wasserstoff beim Übergang zu Net Zero als Mittel zur Dekarbonisierung der schwierigsten Teile der Kostenkurve bei der Entkarbonisierung analysiert. Dabei geht es um die Herstellung, den Schwertransport und die saisonale Lagerung. In dem Bericht konzentrieren sich die Analysten auf die Auswirkungen von grünem Wasserstoff ("E-Hydrogen") auf den Versorgungssektor. Wie bereits eingangs geschrieben, schätzt man, dass E-Wasserstoff bis 2050 weltweit einen adressierbaren Markt von zehn Billionen Euro (rund 13 Prozent des globalen BIP des Jahres 2018) alleine für die Versorgungsindustrie schaffen könnte. https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/goldman-sachs-zu-wasserstoff-aktien-warum-anleger-hier-versorger-auf-der-rechnung-haben-sollten-1029647156
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