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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
B
Basti1081,
07.03.2021 18:44 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/e-wasserstoff-nordamerika-index-wasserstoff-im-sonderangebot-20226878.html
B
Basti1081,
07.03.2021 17:25 Uhr
0
Nicht nur hinsichtlich H2, zeigt aber auch das dem fossilen Verbrennungsmotor der Kampf angesagt wird.....
B
Basti1081,
07.03.2021 17:23 Uhr
0
https://www.google.com/amp/s/insideevs.de/features/491932/autohersteller-ganz-zum-elektroauto-ubergegangen/amp/
alternate,
07.03.2021 12:42 Uhr
3
Gern geschehen, ist mein Ding. Und wenn ich es selbst lese, kann ich die Infos ja auch teilen. 🙄👍
Chrisobald,
07.03.2021 9:29 Uhr
1
Alternate, vielen Dank für deine unermüdliche Arbeit! DANKE!!! 🤗
alternate,
07.03.2021 9:26 Uhr
0
Mit dem Angebot für einen Wasserstoff-Hub wird Cromarty Firth als weltweit führender Vorreiter im Bereich Green Energy Drive festgelegt, da ScottishPower, Glenmorangie, Diageo und Whyte & Mackay sich für ein Pilotprojekt mit weitreichendem Potenzial anstellen
ROSS-SHIRE ist bereit, das Herzstück eines Energietechnologie-Piloten zu sein, von dem die Unterstützer glauben, dass er zu einem revolutionären Wegbereiter wird, der Arbeitsplätze schaffen und die Wirtschaft antreiben kann.
Ein Multi-Partner-Plan, der sich auf den Hafen von Cromarty Firth in Invergordon konzentriert, zielt darauf ab, einen grünen Wasserstoff-Hub zu errichten, mit dem Schottland in der Technologie weltweit führend sein wird.
Das Wasserstoffprogramm im Norden Schottlands zielt darauf ab, im Cromarty Firth ein hochmodernes Zentrum für die Produktion, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff in der Region zu entwickeln.
https://www.northern-times.co.uk/news/green-hydrogen-hub-plan-for-cromarty-firth-would-generate-jobs-230398/
alternate,
07.03.2021 9:22 Uhr
2
John Kerry wirbt für Öl- und Gasunternehmen in einer wasserstoffbetriebenen Zukunft
WASHINGTON (Bloomberg) - Die US-amerikanische Öl- und Gasindustrie sollte „enorme Chancen“ bei der Produktion und dem Transport von Wasserstoff nutzen, mit dem Potenzial dieser hochmodernen Energiequelle, Langstrecken-Lkw zu tanken und weltweit Strom zu liefern sagte Dienstag.
John kerry
'Das ist gerade ein Sprungball', sagte Kerry am zweiten Tag der CERAWeek-Konferenz von IHS Markit. 'Der Test wird sein, wie wir den Wasserstoff auf eine Weise produzieren, die nicht so schädlich und kohlenstoffintensiv ist.'
https://www.worldoil.com/news/2021/3/2/john-kerry-touts-opportunities-for-oil-and-gas-companies-in-a-hydrogen-powered-future
alternate,
07.03.2021 9:17 Uhr
0
Experten erklären, warum die Kosten für grünen Wasserstoff gesunken sind und weiter sinken werden
Da Strom- und Gasversorger erwägen, in kohlenstoffarmen Wasserstoff und die Technologie zu dessen Herstellung zu investieren, sind der hohe Preis der heutigen Lieferungen und Geräte - und das Potenzial für Kostensenkungen - wichtige Überlegungen.
Auf der CERAWeek by IHS Markit-Konferenz zeigten sich Wasserstoffexperten und Interessengruppen zuversichtlich, dass sich die Kostenkurve in den kommenden Jahren tatsächlich biegen wird. Das Panel vom 2. März zur kohlenstoffarmen Wasserstoffproduktion und -technologien bot eine detaillierte Aufschlüsselung der Kräfte, die hinter der Preisentwicklung stehen.
Der norwegische Elektrolyseurhersteller Nel ASA kündigte im Januar das Ziel an, bis 2025 grünen Wasserstoff zu einem Preis von 1,50 USD pro Kilogramm zu produzieren. Der malaysische Öl- und Gasriese Petroliam Nasional Bhd Mahpuzah Abai, CEO von Petronas Technology Ventures, sagte während des Panels.
'Das sind Werte, die sehr wichtig sind, weil sie es uns ermöglichen würden, wirklich kohlenstoffarmen Wasserstoff mit den traditionellen Formen von Wasserstoff zu konkurrieren, die nicht kohlenstoffarm sind', sagte Soufien Taamallah, Direktor für Energietechnologien und Wasserstoffforschung bei IHS Markit.
https://www.spglobal.com/marketintelligence/en/news-insights/latest-news-headlines/experts-explain-why-green-hydrogen-costs-have-fallen-and-will-keep-falling-63037203
alternate,
07.03.2021 9:13 Uhr
0
Trafigura, T & E und DFDS fordern die EU auf, Ammoniak und Wasserstoff zu unterstützen
Führende Schifffahrtsunternehmen bildeten eine ungewöhnliche Koalition mit einem Kraftstoffhändler und einer Umwelt-NRO, um ihre Unterstützung für die umweltfreundlichen Initiativen der EU zu maritimen Kraftstoffen zum Ausdruck zu bringen. In einem Schreiben an die Europäische Kommission drückten sie mit Unterstützung die Ziele des Europäischen Green Deal für die Schifffahrt aus, insbesondere die Ziele des Einsatzes nachhaltiger alternativer mariner Kraftstoffe / Energie über eine spezielle FuelEU Maritime-Initiative.
In dem an Exekutivvizepräsident Frans Timmermans und die für Verkehr und Energie zuständigen Kommissare bekräftigten die Unternehmen ihre Unterstützung für grünen Wasserstoff und Ammoniak als die besten Lösungen für die Schifffahrt, um ihre Ziele für die Dekarbonisierung zu erreichen und dazu beizutragen, dass die EU ihre CO2-Neutralität durch erreicht 2050. „Um einen nachhaltigen, skalierbaren und kostengünstigen grünen Übergang für den Seeverkehr zu gewährleisten“, heißt es in dem Schreiben der Unternehmen, „fordern Sie die Europäische Kommission auf, im Rahmen der Initiative FuelEU Maritime den Einsatz von grünem Wasserstoff und Ammoniak zu fördern. '
https://www.maritime-executive.com/article/lines-fuel-trader-ngo-call-on-eu-to-support-ammonia-and-hydrogen
alternate,
07.03.2021 9:09 Uhr
0
Die SK Group investiert 16,4 Mrd. USD in die Schaffung eines Ökosystems für die Erzeugung, Verteilung und den Verbrauch von Wasserstoff bis 2025
Die in Korea ansässige SK Group wird in den nächsten fünf Jahren rund 18 Billionen Won (16,4 Milliarden US-Dollar) investieren, um ein heimisches Wasserstoff-Ökosystem - Produktion, Vertrieb und Verbrauch - durch die Schaffung einer heimischen Wasserstoffinfrastruktur und durch Partnerschaften mit globalen Unternehmen zu schaffen.
In der ersten Phase wird SK E & S, das Unternehmen zur Förderung des Wasserstoffgeschäfts der SK Group, rund 500 Milliarden Won (446 Millionen US-Dollar) in den Bau einer Produktionsanlage für Flüssigwasserstoff (LH2) mit einer Produktionskapazität von 30.000 Tonnen Flüssigwasserstoff investieren. Zu diesem Zweck wird SK einen Standort im petrochemischen Komplex SK Incheon in Wonchang-dong, Seo-gu, Incheon nutzen.
https://www.greencarcongress.com/2021/03/20210305-skh2.html
Scania,
07.03.2021 8:52 Uhr
0
https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/toyota-brennstoffzelle-modul-vertrieb/amp/
Moin @alternate
Wünsch Dir noch einen schönen Sonntag ;-)))
alternate,
07.03.2021 8:52 Uhr
1
Zurück auf Los – Gewinne der Brennstoffzellen-Aktien aufgezehrt
Zurück zur Börse: Laute Forbes wurden im Jahr 2020 weltweit Projekte im Volumen von 501,3 Mrd. US-$ in Sachen Wasserstoff auf den Weg gebracht. Nun gibt es die Meinung – auch von Prof. Hirose –, dass Wasserstoff das Potential hat, die jährlichen weltweiten Investitionen in Erdöl in Höhe von 2.000 Mrd. US-$ zu toppen. Die hier besprochenen Unternehmen wie beispielsweise Ballard und Bloom werden davon profitieren, so dass die aktuellen gedrückten Kurse eher zum Einstieg als zum Ausstieg raten lassen. Man muss aber als erfahrener Investor Ruhe bewahren und Zeit mitbringen; Trader und Zocker brauchen dagegen den täglichen Kick – das ist meine Sache nicht.
Auf anderer Seite könnte durchaus das Interesse bestehen, dass die genannten Titel im Kurs sinken, um via Verunsicherung der Anleger eine erhöhte Zahl an Aktien billiger einkaufen zu können – ist alles möglich. Langfristig wird Prof. Hirose Recht bekommen wie auch sein Pendant in China, der ehemalige Technologieminister, Prof. Wan Gang, der ebenfalls von der Batterie nun auf die Brennstoffzelle wechselt. Setzen wir auf erfolgreiche erfahrene alte Männer – auch an der Börse.
https://www.hzwei.info/blog/2021/03/05/zurueck-auf-los-gewinne-der-brennstoffzellen-aktien-aufgezehrt/
alternate,
07.03.2021 8:48 Uhr
0
Moin Scania, :-)))
alternate,
07.03.2021 8:47 Uhr
0
Gasunie steckt Milliarden in grünes Gas und Wasserstoff
Groningen (energate) - Die niederländische Gasunie will in den kommenden Jahren 7 Mrd. Euro in die Energiewende und den Umbau des Unternehmens investieren. Bis zum Jahr 2030 soll aus dem heutigen Gasinfrastrukturbetreiber ein Betreiber nachhaltiger Energieinfrastrukturen werden, teilte der staatliche Konzern mit. Der Fokus liege dabei auf dem sicheren, zuverlässigen und bezahlbaren Transport von grünem Gas, Wasserstoff, CO2 und Wärme.
https://www.energate-messenger.de/news/210270/gasunie-steckt-milliarden-in-gruenes-gas-und-wasserstoff
Scania,
07.03.2021 8:46 Uhr
0
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2021-03/52215621-mckinsey-studie-globaler-durchbruch-fuer-wasserstoff-ist-nahe-694.htm
alternate,
07.03.2021 8:45 Uhr
0
Frankfurter Flughafen setzt auf E-Mobilität und Wasserstoff
Frankfurt (energate) - Der Frankfurter Flughafen arbeitet an einer Umstellung seines Bodenverkehrsdienstes auf alternative Antriebe. Strom und Wasserstoff sollen künftig einen Teil der 3.000 Fahrzeuge antreiben, die Passagiere, Gepäck oder Fracht transportieren sowie Flugzeuge oder Treppen schleppen.
Im Flughafenbetrieb sind zwei Arten von Fahrzeugen im Einsatz. Dezentral abgestellte Fahrzeuge mit verhältnismäßig geringem Energiebedarf wie Hubwagen, Passagiertreppen und Förderbandwagen. Erstere eignen sich gut für einen Elektroantrieb, weil sich für sie eine Ladeinfrastruktur kostengünstig umsetzen lässt. Auf der anderen Seite gibt es Passagierbusse und Fahrzeuge für den Gepäcktransport, für die auch die Alternative Wasserstoff und Brennstoffzelle in Betracht kommt. Bei der ersten Kategorie hat der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport inzwischen 500 Fahrzeuge in Betrieb.
Schnelllader keine Option
Die Fahrzeuge werden smart über mehrere Stunden aufgeladen. "Wir wollten teure Schnelllader vermeiden und lieber in Software statt in Hardware investieren", erläuterte der Projektzuständige Andrea Eibensteiner kürzlich auf einer gemeinsamen Fachtagung der Verbände BDEW und VDE. Ältere Fahrzeuge mit Ladegerät und Bleiakku sollen sukzessive ein Onboard-Ladegerät erhalten, das Typ 2-Stecker nutzen kann. "Eine interne saubere Abrechnung wird beim Hochlauf der E-Mobilität immer dringender", begründete Eibensteiner. Voraussetzung für jede Investition ist, dass sich die Anzahl der Fahrzeuge durch die Umstellung auf Elektroantrieb nicht erhöht und das Dispositionssystem des Flughafens sich nicht ändern muss. Zwischenzeitlich angedacht, aber wieder verworfen wurde eine PV-basierte Aufdachlösung an einem zentralen Platz des Frankfurter Flughafens. Die Idee scheiterte sowohl am Platz als auch an den Kosten.
Erste Brennstoffzellenbusse im Einsatz
Die ersten zwei Brennstoffzellenbusse für den Passagiertransport hat Fraport bei Toyota geordert, die nach elf Monaten Lieferzeit eintrafen. Piloten für Brennstoffzellen-Schlepper sind ebenfalls in Planung. Beim Bau einer Wasserstoff-Tankstelle überlegt Fraport diese auch anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dadurch würden die Infrastrukturkosten sinken. Bei den Energiepreisen liegt dagegen Strom klar vorne, weil die Kosten für langfristige Stromlieferverträge (PPA) aus Windkraft oder Solarenergie besser kalkulierbar sind, während beim Wasserstoff noch viel von den politischen Entscheidungen abhängt. "Am Flughafen muss es Platz geben für beide Antriebsformen", betonte Eibensteiner. Für die teilweise Umstellung des Bodenverkehrs auf Wasserstoff setzte er fünf bis zehn Jahre an. Klar ist aber auch, in Pandemiezeiten mit einem Einbruch der Passagierzahlen um 80 Prozent ist der Aufbau einer teuren Wasserstoffstruktur nicht Priorität 1. Wann in einem zweiten, viel größeren Schritt die Flugzeuge selbst mit Wasserstoff fliegen könnten ist noch unklarer. Dafür wird aber in Eibensteiners Augen "massive staatliche Unterstützung" nötig sein. /mt
https://www.energate-messenger.de/news/210253/frankfurter-flughafen-setzt-auf-e-mobilitaet-und-wasserstoff
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