HELLOFRESH SE INH O.N. WKN: A16140 ISIN: DE000A161408 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 74.114
B
BörsenCrowley, 19.02.2025 19:31 Uhr
0

Schade, sah echt gut aus… dachte wir schaffen die 14€ zeitnah 🙄

Mal abwarten. Wenn es wieder runter geht, dann wird halt wieder eingekauft 🤣
part_time_broker
part_time_broker, 19.02.2025 18:44 Uhr
0
Schade, sah echt gut aus… dachte wir schaffen die 14€ zeitnah 🙄
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 18:18 Uhr
0
Wenn ein Emittent Zertifikate ausgibt oder verkauft macht er auf der anderen Seite ein Hedge Geschäft
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 18:16 Uhr
0

Genau um diese „Marktverwerfungen“ gehts mir ja. Der Preis des Scheins blieb gleich obwohl die Aktie 40% fiel. Wohl wril die Nachfrage nach ihm so groß war und die Emittenten daher den Preis hochgeschraubt haben.

Diese Marktverwerfungen sind in der Regel auf wenige Stunden begrenzt und haben weniger mit Kursererwartungen der Emittenten zu tun, so funktioniert das nicht wie du dir das vorstellst
Chakotay
Chakotay, 19.02.2025 18:14 Uhr
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Nein, die Aufpreise sind zu 99 % reine Mathematik. Ein kleiner Faktor sind Marktverwerfungen an Tagen mit extremen Schwankungen

Genau um diese „Marktverwerfungen“ gehts mir ja. Der Preis des Scheins blieb gleich obwohl die Aktie 40% fiel. Wohl wril die Nachfrage nach ihm so groß war und die Emittenten daher den Preis hochgeschraubt haben.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 18:03 Uhr
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Sonderfälle gibt es bei so Geschichten wie Varta
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 18:02 Uhr
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Klang so, als wenn die Aufpreise der OS zu hoch sind. Muss ja eine Art Absicherung nach oben sein. Ich wollte Rigetti shorten, als sie bei 20$ standen. Da hat ein put OS Basis 10$ über 3$ gekostet. Die Aktie hätte auf 7$ fallen müssen, um plusminus 0 zu sein, ein Aufgeld von 70%. Sowas sieht man dich nur bei maßlos überteuerten Papieren

Zum Teil zwei : lies mal unter den Stichworten implizierte Volatilität und Optionsbewertungsmodelle nach
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 17:59 Uhr
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Klang so, als wenn die Aufpreise der OS zu hoch sind. Muss ja eine Art Absicherung nach oben sein. Ich wollte Rigetti shorten, als sie bei 20$ standen. Da hat ein put OS Basis 10$ über 3$ gekostet. Die Aktie hätte auf 7$ fallen müssen, um plusminus 0 zu sein, ein Aufgeld von 70%. Sowas sieht man dich nur bei maßlos überteuerten Papieren

Nein, die Aufpreise sind zu 99 % reine Mathematik. Ein kleiner Faktor sind Marktverwerfungen an Tagen mit extremen Schwankungen
Chakotay
Chakotay, 19.02.2025 17:10 Uhr
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Wieso meinst du die Emittenten gehen von höheren Kursen aus ?

Klang so, als wenn die Aufpreise der OS zu hoch sind. Muss ja eine Art Absicherung nach oben sein. Ich wollte Rigetti shorten, als sie bei 20$ standen. Da hat ein put OS Basis 10$ über 3$ gekostet. Die Aktie hätte auf 7$ fallen müssen, um plusminus 0 zu sein, ein Aufgeld von 70%. Sowas sieht man dich nur bei maßlos überteuerten Papieren
R
Rupie, 19.02.2025 17:10 Uhr
0
Warum wird NECM im Bundesanzeiger angezeigt? Die haben wohl auf 0,28 erhöht. Von 0,25…..ist ja nicht meldepflichtig
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 16:51 Uhr
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Daß heißt die Emittenten gehen von höheren Kursen aus? Eigentlich ein gutes Zeichen. Mir sind die OS auch eher suspekt.

Wieso meinst du die Emittenten gehen von höheren Kursen aus ?
M
MoonBär_, 19.02.2025 16:06 Uhr
0
IV geht in beide Richtungeb
Chakotay
Chakotay, 19.02.2025 15:38 Uhr
0
Daß heißt die Emittenten gehen von höheren Kursen aus? Eigentlich ein gutes Zeichen. Mir sind die OS auch eher suspekt.
M
MoonBär_, 19.02.2025 14:33 Uhr
1

Hier mal ein Auszug aus meinem allgemeiner Blog-Text dazu: Schon einmal einen klassischen Optionsschein gekauft ? Meistens einen Call?  Schon öfters ? Und – wie ist das Gefühl, wenn man in mehr als der Hälfte der Fälle Geld verliert ? Ich habe ab und zu schon in Foren die Frage gelesen „Die Aktie steigt, aber wieso denn mein Schein nicht“ ? Das liegt meines Erachtens daran, dass sich nur wenige mit den Preis bestimmenden Faktoren eines Optionsscheines wirklich auseinander gesetzt haben, bevor sie darüber ihre Performance maximieren möchten. Der Begriff „Hebel“ und „Kapitaleinsatz“ und auch „Aufgeld“ sind den meisten geläufig. Wie lautet die Faustformel dann bei den meisten Kaufentscheidungen ? Aufgeld ist niedrig, Hebel ist hoch, ich brauche nicht so viel Kapital, wie bei einem direkten Kauf der Aktie, also kaufe ich. Die Aktie ist ja unterbewertet und dann mache ich schnell 50 oder 100 %. Also wird gekauft ! Das habe ich jetzt etwas sehr vereinfacht dargestellt, das weiß ich. Und es soll nicht belehrend wirken. Dies ist nur ein Auszug

Deswegen rechnen sich die HF OS auch momentan kaum noch….
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 13:29 Uhr
1
Hier der Rest des Textes: Meine Sätze dienen erst einmal der Veranschaulichung. Denn wer hat sich denn mit dem „risikolosen Kapitalmarktzins“ beschäftigt, oder dem jährlichen Aufgeld“ gewidmet anstelle des reinen Aufgeldes und wer hat die Königsdisziplin beim Kauf von Optionsscheinen im Blick, nämlich der Betrachtung der historischen und der implizierten Volatilität ? Die Antworten dürften bei den meisten einsilbig oder zögerlich ausfallen. Das ist an sich noch kein Manko. „Learning by doing“ – oder auch „Lernen durch Schmerzen“ – so habe ich es jedenfalls erlebt, als ich im ersten Crash meiner Börsenhistorie gerade Optionsscheine und Optionen für mich entdeckt hatte und erst einmal pleite war. Also kann ich heute sagen: Es wäre nur gut, um diese fehlenden Wissensbausteine zu wissen, bevor ich als Anleger nicht selten mein teuer verdientes Geld und Erspartes in Optionsscheine stecke. Zwar sagte Kostolany einmal „Du musst wenigstens einmal pleite gegangen sein, um die Börse zu verstehen“. Aber erstrebenswert finde ich das natürlich nicht unbedingt. Es kommt nicht von ungefähr, dass mehr als zwei Drittel aller Optionsscheine wertlos verfallen und gleichzeitig die Mehrzahl der Anleger auf Dauer mit Optionsscheinen kein Geld verdient, zumindest nicht so viel, dass es das eingegangene Risiko rechtfertigt. Ich möchte daher einen Rat geben, der vielleicht helfen könnte – er besteht eigentlich darin sich zwei grundlegende Fragen zu stellen: Die erste: Gibt es gute Gründe, dass die Aktie innerhalb der Laufzeit der Option stärker steigt als das „jährliche Aufgeld ? Diese Frage klingt banal, aber bitte bedenkt: Damit das passiert, muss sich die Mehrheit der Anleger irren, denn der heutige Kurs bewegt sich ja kurzfristig merklich nur nach oben, wenn die Mehrzahl der Anleger dies der Aktie gestern noch nicht zugetraut hat. Ich muss also eine bessere Analyse betrieben haben oder ein besseres Bauchgefühl besitzen als die Mehrheit der übrigen Marktteilnehmer ! Die zweite Frage ist schon eher theoretischer und finanzmathematischer Natur: Ist die derzeit durch den Preis des Optionsscheins implizierte Volatilität so hoch, dass ich eventuell ein zu hohes Aufgeld zu zahlen hätte, so dass sich trotz höheren Kapitaleinsatzes eher der direkte Kauf der Aktie lohnt ? Hier ist die Antwort eher ein Hinweis zu der sich selber zu beantwortenden Frage: Wer das Zusammenspiel zwischen Preis eines Optionsscheins und der Volatilität der Aktie nicht ansatzweise nachvollziehen kann, dem kann ich nur raten auf den Kauf von Optionsscheinen zunächst zu verzichten und sich damit einmal erst etwas näher auseinander zu setzen. Es bedarf dazu nicht unbedingt eines Studiums oder mathematischen Durchdringung des Black-Scholles-Modell, aber es würde schon helfen wenn man sich mit den Preisfindungsmodellen einer Option zumindest einmal ein paar Stunden beschäftigt hat. Denn dann reichen schon einige „eigene“ Faustformeln, die die Wahrscheinlichkeit häufigerer Totalverluste mit Optionsscheinen reduzieren.
JohnStuartMill
JohnStuartMill, 19.02.2025 13:28 Uhr
1
Hier mal ein Auszug aus meinem allgemeiner Blog-Text dazu: Schon einmal einen klassischen Optionsschein gekauft ? Meistens einen Call?  Schon öfters ? Und – wie ist das Gefühl, wenn man in mehr als der Hälfte der Fälle Geld verliert ? Ich habe ab und zu schon in Foren die Frage gelesen „Die Aktie steigt, aber wieso denn mein Schein nicht“ ? Das liegt meines Erachtens daran, dass sich nur wenige mit den Preis bestimmenden Faktoren eines Optionsscheines wirklich auseinander gesetzt haben, bevor sie darüber ihre Performance maximieren möchten. Der Begriff „Hebel“ und „Kapitaleinsatz“ und auch „Aufgeld“ sind den meisten geläufig. Wie lautet die Faustformel dann bei den meisten Kaufentscheidungen ? Aufgeld ist niedrig, Hebel ist hoch, ich brauche nicht so viel Kapital, wie bei einem direkten Kauf der Aktie, also kaufe ich. Die Aktie ist ja unterbewertet und dann mache ich schnell 50 oder 100 %. Also wird gekauft ! Das habe ich jetzt etwas sehr vereinfacht dargestellt, das weiß ich. Und es soll nicht belehrend wirken. Dies ist nur ein Auszug
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