Hensoldt WKN: HAG000 ISIN: DE000HAG0005 Forum: Aktien User: criscros
Hm, eine komische Einstellung von Krieg. Leider, und das hat uns die Geschichte gelehrt, hat Krieg immer 2 Seiten, welche es zu bedenken gibt. Das die Zivilbevölkerung immer am meisten zu leiden hat , läßt sich nicht leugnen. Wird aber auch in jeden weiteren Krieg der Zukunft wohl so sein. Oder bist Du der Meinung, in Jugoslawien, im Irak, in Afghanistan oder auch nur beim irakischen Einmarsch in Kuweit gab es den "gerechten", "ehrlichen" krieg Soldat gegen Soldat? ich möchte nicht umhin kommen Dir zuzustimmen, ja Stalin haßte wohl die Ukraine. Nicht umsonst sind dort in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts besonders viele Menschen einfach verhungert. Aber ich vermute mal, und jetzt käme der geschichtliche Kontext den man für heute verstehen muß, er haßte nicht die Menschen, sondern die bürgerliche Schicht, welche sich einfach losgelöst hatte und damals das Deutsche Reich gegen die Roten um Hilfe bat. Nicht umsonst standen deutsche Truppen 1918 in Odessa. Übrigens, den gleichen Kontext können wir auch am Baltikum sehen. Auch dort musste Rußland das Baltikum 1917 ziehen lassen und alle Versuche es von polnischer Seite einzuverleiben schlugen an deutschen Truppen fehl. Auch das ukrainische und baltische Freischärler nach Ende des 2. WK die Russen teilweise bis 1954 auf Trab hielten, ist Ausdruck einer tiefen antirussischen haltung in diesen Gebieten. Leider, und jetzt kommt genau der springende Punkt, war in sozialischen Zeiten die Gebiete auch sozialistisch geregelt. Die reine ukrainisch sprechende Ukraine war weiter westlich, stark an Polen angelehnt. Der jetztige Donbass war hingegen eher russisch geprägt. Die Krim, als Zeichen der guten Geste für die Hilfe im 2. WK von Chruschtschow an die Ukraine übergeben, ist nach heutiger Sicht sicherlich ukrainisch. Aber das sind Fragen, die in sozialistischen Zeiten immer anders gewertet werden müssen. zu DDR - Zeiten konntest Du ein Haus kaufen. Das Grundstück gehörte Dir formal rechtlich, solange die DDR bestand. Zu bundesrepublikanischen Zeiten, wurdest Du teilweise aus den Haus vertrieben, weil der Alteigentümer sein Anrecht auf das Grundstück erhob. Insofern eine schwierig zu beurteilende Lage. Und auch dieser Krieg, ob völkerrechtswidrig oder nicht sollte auch immer diesen Kontext mit einbeziehen. Und nur weil wir, als der demokratische Westen, gedacht haben, wir müssten die "demokratische " Mitte in Afghanistan verteidigen, haben die Bauern die wir verteidigt haben trotzdem ihr Schlafmohn angebaut und sind trotzdem als die Taliban kamen zu tausenden zu denen übergelaufen. Dabei müssten sie doch von unserer "gerechten" Sache bewußt was mitbekommen haben. Immerhin hat Deutschland dieser Einsatz fast 20 Milliarden Euro gekostet.
Wie soll es in einem überfallenen Land, wo vor allem und besonders grausam von Anfang dieses Überfalls an die Zivilbevölkerung massakriert wird, noch einen gerechten Frieden geben? Auf der Krim herrscht brutaler Terror, im Donbass auch, nicht Gebiete, sondern Menschen würden dort dann an den Russenterror einfach abgetreten. Putin hasst alles ukrainische, wie sein großes Vorbild Stalin, der die auch schon umbringen wollte.
Hm, eine komische Einstellung von Krieg. Leider, und das hat uns die Geschichte gelehrt, hat Krieg immer 2 Seiten, welche es zu bedenken gibt. Das die Zivilbevölkerung immer am meisten zu leiden hat , läßt sich nicht leugnen. Wird aber auch in jeden weiteren Krieg der Zukunft wohl so sein. Oder bist Du der Meinung, in Jugoslawien, im Irak, in Afghanistan oder auch nur beim irakischen Einmarsch in Kuweit gab es den "gerechten", "ehrlichen" krieg Soldat gegen Soldat? ich möchte nicht umhin kommen Dir zuzustimmen, ja Stalin haßte wohl die Ukraine. Nicht umsonst sind dort in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts besonders viele Menschen einfach verhungert. Aber ich vermute mal, und jetzt käme der geschichtliche Kontext den man für heute verstehen muß, er haßte nicht die Menschen, sondern die bürgerliche Schicht, welche sich einfach losgelöst hatte und damals das Deutsche Reich gegen die Roten um Hilfe bat. Nicht umsonst standen deutsche Truppen 1918 in Odessa. Übrigens, den gleichen Kontext können wir auch am Baltikum sehen. Auch dort musste Rußland das Baltikum 1917 ziehen lassen und alle Versuche es von polnischer Seite einzuverleiben schlugen an deutschen Truppen fehl. Auch das ukrainische und baltische Freischärler nach Ende des 2. WK die Russen teilweise bis 1954 auf Trab hielten, ist Ausdruck einer tiefen antirussischen haltung in diesen Gebieten. Leider, und jetzt kommt genau der springende Punkt, war in sozialischen Zeiten die Gebiete auch sozialistisch geregelt. Die reine ukrainisch sprechende Ukraine war weiter westlich, stark an Polen angelehnt. Der jetztige Donbass war hingegen eher russisch geprägt. Die Krim, als Zeichen der guten Geste für die Hilfe im 2. WK von Chruschtschow an die Ukraine übergeben, ist nach heutiger Sicht sicherlich ukrainisch. Aber das sind Fragen, die in sozialistischen Zeiten immer anders gewertet werden müssen. zu DDR - Zeiten konntest Du ein Haus kaufen. Das Grundstück gehörte Dir formal rechtlich, solange die DDR bestand. Zu bundesrepublikanischen Zeiten, wurdest Du teilweise aus den Haus vertrieben, weil der Alteigentümer sein Anrecht auf das Grundstück erhob. Insofern eine schwierig zu beurteilende Lage. Und auch dieser Krieg, ob völkerrechtswidrig oder nicht sollte auch immer diesen Kontext mit einbeziehen. Und nur weil wir, als der demokratische Westen, gedacht haben, wir müssten die "demokratische " Mitte in Afghanistan verteidigen, haben die Bauern die wir verteidigt haben trotzdem ihr Schlafmohn angebaut und sind trotzdem als die Taliban kamen zu tausenden zu denen übergelaufen. Dabei müssten sie doch von unserer "gerechten" Sache bewußt was mitbekommen haben. Immerhin hat Deutschland dieser Einsatz fast 20 Milliarden Euro gekostet.
Wie soll es in einem überfallenen Land, wo vor allem und besonders grausam von Anfang dieses Überfalls an die Zivilbevölkerung massakriert wird, noch einen gerechten Frieden geben? Auf der Krim herrscht brutaler Terror, im Donbass auch, nicht Gebiete, sondern Menschen würden dort dann an den Russenterror einfach abgetreten. Putin hasst alles ukrainische, wie sein großes Vorbild Stalin, der die auch schon umbringen wollte.
Die Putinfaschisten ein und für alle Male rausprügeln. Russland entwaffnen und ernsthaft zur Verantwortung ziehen. Reparationen. Und vorher natürlich ALLE Waffen liefern, die die Ukraine benötigt, um diese Ziele zu erreichen. Das wäre schon mal ein Anfang.
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