Hims & Hers Health Registered (A) WKN: A2QMYY ISIN: US4330001060 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Da hier einige Leute mit Ahnung im Forum verkehren, deren Meinung ich schätzen gelernt habe, kurz eine persönliche Frage meinerseits: Tatsächlich habe ich bisher noch nie mit Verlust verkauft (*dreimal auf Holz klopf*). Daher kenne ich mich nicht sonderlich mit der Verlusttopf-Rechnung aus. Soll nicht heißen, ich sei unfehlbar. Leider habe auch ich aus meiner Anfangszeit vor 1 1/2 Jahren eine Aktie im Depot, bei der ich aktuell knapp 7K im Minus verweile (rund 70 %). Damals wusste ich noch nichts von SLs und habe fröhlich investiert. War anfangs damit auch gut im Plus, bis die Gier und die Hoffnung auf ein Comeback zu groß wurde. Mittlerweile überlege ich ernsthaft, dieses Papier abzustoßen, weil mich dieser Anblick jeden Tag erneut ärgert. Da es sich hierbei mittlerweile um ein Meme-Stock handelt, wäre natürlich ein Comeback nicht ganz auszuschließen. Aber trotzdem aktuell eher unrealistisch. Wenn ich besagte Aktie also nun verkaufe, kann ich die 7000 € Minus komplett mit Aktiengewinnen kompensieren? Das heißt, ich muss keinerlei Kapitalertragssteuer zahlen, bis ich die 7000 € mit Gewinnen erwirtschaftet habe? Beispiel: Ich verkaufe besagte Aktie mit 7000 € Minus. Dafür verkaufe ich Aktie A mit 10000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 2500 €), Aktie B ebenfalls (wieder 2500 € Kapitalertragssteuer) und Aktie C mit 12000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 3000 €). Zusammen wären das also 8000 € Kapitalertragssteuer. Hiervon werden die 7000 € (Minus durch Verkauf) abgezogen. Heißt das, ich müsste nur noch rund 1000 € Kapitalertragssteuer unterm Strich bezahlen? Ist es nicht allgemein sinnvoll, wenn ich große Gewinne realisieren möchte, das negative Papier vorher abzustoßen? Entschuldigt bitte das Offtopic, aber ich würde das jetzt echt gerne ein für alle mal verstehen. Ich danke Euch für Eure Hilfe herzlichst im Voraus! <3
Nochmal ganz doof gefragt: Wenn ich ursprünglich 10K investiert habe, die jetzt nur noch bei 3K stehen (also wie oben geschrieben 7K Minus), werden mir die vollen 7K Minus angerechnet und nicht wie bei einem Gewinn nur 25 % davon? Also muss ich den Verlust nicht mit einem einzigen Verkauf mit Gewinn kompensieren, sondern kann theoretisch 100 Papiere mit je 70 € anfallender Kapitalertragssteuer verkaufen (bei 7000 € Minus zuvor)? Ich glaube, eine Mitnahme ins nächste Jahr ist ebenfalls möglich? Tut mir echt leid Leute für mein Unwissen, aber ich habe auch die ganze Zeit nicht verkauft, weil ich es nicht gänzlich verstanden habe und im Internet tausend Meinungen dazu kursieren.
Da hier einige Leute mit Ahnung im Forum verkehren, deren Meinung ich schätzen gelernt habe, kurz eine persönliche Frage meinerseits: Tatsächlich habe ich bisher noch nie mit Verlust verkauft (*dreimal auf Holz klopf*). Daher kenne ich mich nicht sonderlich mit der Verlusttopf-Rechnung aus. Soll nicht heißen, ich sei unfehlbar. Leider habe auch ich aus meiner Anfangszeit vor 1 1/2 Jahren eine Aktie im Depot, bei der ich aktuell knapp 7K im Minus verweile (rund 70 %). Damals wusste ich noch nichts von SLs und habe fröhlich investiert. War anfangs damit auch gut im Plus, bis die Gier und die Hoffnung auf ein Comeback zu groß wurde. Mittlerweile überlege ich ernsthaft, dieses Papier abzustoßen, weil mich dieser Anblick jeden Tag erneut ärgert. Da es sich hierbei mittlerweile um ein Meme-Stock handelt, wäre natürlich ein Comeback nicht ganz auszuschließen. Aber trotzdem aktuell eher unrealistisch. Wenn ich besagte Aktie also nun verkaufe, kann ich die 7000 € Minus komplett mit Aktiengewinnen kompensieren? Das heißt, ich muss keinerlei Kapitalertragssteuer zahlen, bis ich die 7000 € mit Gewinnen erwirtschaftet habe? Beispiel: Ich verkaufe besagte Aktie mit 7000 € Minus. Dafür verkaufe ich Aktie A mit 10000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 2500 €), Aktie B ebenfalls (wieder 2500 € Kapitalertragssteuer) und Aktie C mit 12000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 3000 €). Zusammen wären das also 8000 € Kapitalertragssteuer. Hiervon werden die 7000 € (Minus durch Verkauf) abgezogen. Heißt das, ich müsste nur noch rund 1000 € Kapitalertragssteuer unterm Strich bezahlen? Ist es nicht allgemein sinnvoll, wenn ich große Gewinne realisieren möchte, das negative Papier vorher abzustoßen? Entschuldigt bitte das Offtopic, aber ich würde das jetzt echt gerne ein für alle mal verstehen. Ich danke Euch für Eure Hilfe herzlichst im Voraus! <3
Da hier einige Leute mit Ahnung im Forum verkehren, deren Meinung ich schätzen gelernt habe, kurz eine persönliche Frage meinerseits: Tatsächlich habe ich bisher noch nie mit Verlust verkauft (*dreimal auf Holz klopf*). Daher kenne ich mich nicht sonderlich mit der Verlusttopf-Rechnung aus. Soll nicht heißen, ich sei unfehlbar. Leider habe auch ich aus meiner Anfangszeit vor 1 1/2 Jahren eine Aktie im Depot, bei der ich aktuell knapp 7K im Minus verweile (rund 70 %). Damals wusste ich noch nichts von SLs und habe fröhlich investiert. War anfangs damit auch gut im Plus, bis die Gier und die Hoffnung auf ein Comeback zu groß wurde. Mittlerweile überlege ich ernsthaft, dieses Papier abzustoßen, weil mich dieser Anblick jeden Tag erneut ärgert. Da es sich hierbei mittlerweile um ein Meme-Stock handelt, wäre natürlich ein Comeback nicht ganz auszuschließen. Aber trotzdem aktuell eher unrealistisch. Wenn ich besagte Aktie also nun verkaufe, kann ich die 7000 € Minus komplett mit Aktiengewinnen kompensieren? Das heißt, ich muss keinerlei Kapitalertragssteuer zahlen, bis ich die 7000 € mit Gewinnen erwirtschaftet habe? Beispiel: Ich verkaufe besagte Aktie mit 7000 € Minus. Dafür verkaufe ich Aktie A mit 10000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 2500 €), Aktie B ebenfalls (wieder 2500 € Kapitalertragssteuer) und Aktie C mit 12000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 3000 €). Zusammen wären das also 8000 € Kapitalertragssteuer. Hiervon werden die 7000 € (Minus durch Verkauf) abgezogen. Heißt das, ich müsste nur noch rund 1000 € Kapitalertragssteuer unterm Strich bezahlen? Ist es nicht allgemein sinnvoll, wenn ich große Gewinne realisieren möchte, das negative Papier vorher abzustoßen? Entschuldigt bitte das Offtopic, aber ich würde das jetzt echt gerne ein für alle mal verstehen. Ich danke Euch für Eure Hilfe herzlichst im Voraus! <3
Da hier einige Leute mit Ahnung im Forum verkehren, deren Meinung ich schätzen gelernt habe, kurz eine persönliche Frage meinerseits: Tatsächlich habe ich bisher noch nie mit Verlust verkauft (*dreimal auf Holz klopf*). Daher kenne ich mich nicht sonderlich mit der Verlusttopf-Rechnung aus. Soll nicht heißen, ich sei unfehlbar. Leider habe auch ich aus meiner Anfangszeit vor 1 1/2 Jahren eine Aktie im Depot, bei der ich aktuell knapp 7K im Minus verweile (rund 70 %). Damals wusste ich noch nichts von SLs und habe fröhlich investiert. War anfangs damit auch gut im Plus, bis die Gier und die Hoffnung auf ein Comeback zu groß wurde. Mittlerweile überlege ich ernsthaft, dieses Papier abzustoßen, weil mich dieser Anblick jeden Tag erneut ärgert. Da es sich hierbei mittlerweile um ein Meme-Stock handelt, wäre natürlich ein Comeback nicht ganz auszuschließen. Aber trotzdem aktuell eher unrealistisch. Wenn ich besagte Aktie also nun verkaufe, kann ich die 7000 € Minus komplett mit Aktiengewinnen kompensieren? Das heißt, ich muss keinerlei Kapitalertragssteuer zahlen, bis ich die 7000 € mit Gewinnen erwirtschaftet habe? Beispiel: Ich verkaufe besagte Aktie mit 7000 € Minus. Dafür verkaufe ich Aktie A mit 10000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 2500 €), Aktie B ebenfalls (wieder 2500 € Kapitalertragssteuer) und Aktie C mit 12000 € Gewinn (Kapitalertragssteuer 3000 €). Zusammen wären das also 8000 € Kapitalertragssteuer. Hiervon werden die 7000 € (Minus durch Verkauf) abgezogen. Heißt das, ich müsste nur noch rund 1000 € Kapitalertragssteuer unterm Strich bezahlen? Ist es nicht allgemein sinnvoll, wenn ich große Gewinne realisieren möchte, das negative Papier vorher abzustoßen? Entschuldigt bitte das Offtopic, aber ich würde das jetzt echt gerne ein für alle mal verstehen. Ich danke Euch für Eure Hilfe herzlichst im Voraus! <3
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