HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampfsch300
Kampfsch300, 05.12.2018 13:00 Uhr
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Thx. Spenden & gewinnen: DHV-Weihnachtsspendenaktion 2018/19
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Lucent2, 05.12.2018 11:56 Uhr
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https://boerse.ard.de/aktien/marihuana-aktie-aphria-unter-beschuss-von-short-sellern100.html
Kampfsch300
Kampfsch300, 04.12.2018 18:57 Uhr
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Was ist den mit aphria los ?
Kampfsch300
Kampfsch300, 03.12.2018 19:32 Uhr
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Leider läuft es auch nicht gut. Habe die letzten gewinne nun in die Wirtschaft gesteckt da habe ich mehr davon als in Aktien ;) Die einzigste Aktie was noch läuft ist Cv Science zurzeit nicht investiert wegen Clearstream, Short Attacke, und die Zahlen wurden als schlecht bewertet was nach meiner Meinung nicht waren. Aber schlussendlich steigt die Aktie wieder leider Einstieg verpasst. Ich warte erstmal auf der Seitenlinie. Hier werde ich definitiv nachkaufen.
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Newbie1975, 03.12.2018 17:53 Uhr
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Ruhe bewahren, unter 10 Euro nachkaufen und über Dividende freuen :-)
GoldenGoooal
GoldenGoooal, 03.12.2018 16:47 Uhr
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Moin! @K300 Die Güllepumpe bei den cannawerten geht mir schön langsam ziemlich aufn Keks!!! Wenn nicht bald ein Branchenweiter Upmove kommt werd ich die meisten Posis kippen müssen!! Kotzt mich alles! Befunde detto besch.....! Nachschub haut auch nicht mehr hin, Krise krieg! Hoffe Deine Invests laufen! Schönen Abend!
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Tycoon5105, 03.12.2018 6:26 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/news/luxemburgs-regierungskoalition-beschliesst-cannabis-legalisierung/
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Tycoon5105, 03.12.2018 6:25 Uhr
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Luxemburgs Regierungskoalition beschließt Cannabis-Legalisierung Mit diesem Schritt würde das Großherzogtum innerhalb der EU zu einer der fortschrittlichsten Nationen in Puncto Cannabispolitik werden, während andere auf der Stelle treten oder gar rückwärts Schritte unternehmen wollen. Zusätzlich zum legalen Freizeit-Hanf soll es noch zwei Tage mehr Freizeit geben, zwei hervorragende Maßnahmen für die Lebensqualität. Alle Regierungsparteien sind sich einig in Sachen Legalisierung Noch sind die Details nicht klar, und der zeitliche Rahmen ist ebenfalls nicht bekannt, aber dass mit der aktuellen Regierung eine Legalisierung möglich ist, ist keine Überraschung. Noch vor fünf Jahren standen die Grünen ziemlich alleine da mit ihren Forderungen nach Liberalisierungen im rechtlichen Umgang mit Hanf. Aber nachdem Luxemburg sehr kurzfristig Cannabis als Medizin regulierte, auch um der dort ansässigen Tochter der deutschen Börse, Clearstream, den Handel mit Cannabis-bezogenen Wertpapieren weiterhin abzuwickeln, und nachdem eine Bürgerpetition innerhalb kürzester Zeit erfolgreich mehr als die erforderlichen 4500 Unterschriften lieferte, übernahmen alle drei Koalitionsparteien die Cannabis-Legalisierung in ihr Wahlprogramm. So viel Einigkeit in Fragen der Cannabispolitik ist bis heute zwischen politischen Parteien selten. Vom Verbot über den Medizinalhanf zur Cannabis-Legalisierung in einem Jahr Bis zum 5. Dezember werden die Koalitionsverhandlungen noch andauern, also steht noch nichts fest, da sich jedoch die drei Parteien grundsätzlich in ihrer Legalisierungs-Absicht einig sind, wird sich daran wohl wenig ändern. Während sich Holland nach Jahrzehnten der Erfahrung mit einem mehr oder minder offenen Umgang mit Hanf immer noch schwer tut, konsequente Schritte zu unternehmen, um einen legalen und regulierten Cannabis-Markt zu etablieren, scheint man in Luxemburg wohl zügig Nägel mit Köpfen machen zu wollen. Innerhalb weniger Monate hat das Großherzogtum Medizinalhanf eingeführt, und nun soll die Genuss-Hanf-Legalisierung folgen. So bleibt den Luxemburgern zu wünschen, dass dann im Koalitionsvertrag die Legalisierung als wichtiger Punkt festgeschrieben wird, und dass dieser dann auch bald realisiert wird. Ein neuer legalisierter Markt für Genuss-Hanf innerhalb der Europäischen Union könnte vielleicht auch etwas Bewegung in die Legalisierungs-Bemühungen anderer Nationen bringen.
Kampfsch300
Kampfsch300, 02.12.2018 13:52 Uhr
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UNO-Beschluss: Kippt das weltweite Cannabisverbot schon 2019? Viele politische Entscheidungen passieren im Verborgenen und manchmal bekommt man davon gar nichts mit. Auch im Cannabis-Bereich könnte sich bald Grundlegendes ändern – und das mehr oder weniger von der Weltöffentlichkeit unbemerkt. Anfang Dezember tagt die Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen (UNO) in Wien. Bei dieser dreitägigen Sitzung erhält die Kommission die neuen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den therapeutischen Wert und mögliche Schäden im Zusammenhang mit Cannabis und Cannabisprodukten. Es darf davon ausgegangen werden, dass die WHO ein Ende der weltweiten Verbotspolitik empfiehlt. Eine solche Empfehlung könnte schon in der ersten Jahreshälfte 2019 von der UNO umgesetzt werden, sodass das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel angepasst würde. Dieser Vertrag schreibt den 186 Unterzeichnerstaaten seit 1961 unter anderem vor, dass sie Cannabis verbieten müssen Jedoch hat sich durch die Legalisierungen, etwa in den USA und Kanada gezeigt, dass die Staaten sich ohne jede Konsequenzen darüber hinwegsetzen können – wenn sie es denn nur wollen. Aber in der Regel ist das Gegenteil der Fall. Wie das Beispiel der deutschen Drogenbeauftragten Mortler zeigt, versteckt man sich lieber hinter den sinnlosen Vereinbarungen. Statt zumindest über Gesetzeslockerungen nachzudenken, äußert sich Frau Mortler lieber so: „Wir halten uns an die Konventionen, die wir 1961 schon unterschrieben haben.“ Konsequent wäre dann also, im Falle einer Streichung dieser Konventionen durch die UNO, anschließend sofort Cannabis freizugeben. Wir sind gespannt, was das neue Jahr zu bieten hat.
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Tycoon5105, 01.12.2018 14:14 Uhr
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https://hanfverband.de/nachrichten/blog/bundestagspetition-nutzhanf-raus-aus-dem-btmg-0
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Tycoon5105, 01.12.2018 14:14 Uhr
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Seit vielen Jahren laufen Produzenten und Händler Gefahr, strafrechtlich verfolgt zu werden wenn sie Nutzhanfprodukte an Endkunden verkaufen. Der Vertrieb dieser Waren an Endkunden, obwohl legal produziert, gilt als Handel mit Suchtstoffen. Vor einigen Jahren wurde der Eigentümer von Hanf-Zeit, Stefan Nölker-Wunderwald, wegen des Vertriebs von reinen Nutzhanfprodukten des illegalen Handels mit Rauschgift für schuldig befunden. Das muss sich ändern! Deshalb startete Stefan eine Petition an den Deutschen Bundestag, um endlich eine klare Unterscheidung zwischen gesetzlich zugelassenen Nutzhanfsorten nach EU-Liste und Betäubungsmitteln zu erreichen, indem Nutzhanf aus dem BtMG ausgeschlossen wird. Der Deutsche Hanfverband unterstützt das Vorhaben unseres langjährigen Partners von Hanf-Zeit und bittet euch alle, diese Petition massiv zu unterzeichnen und zu verbreiten!
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Tycoon5105, 01.12.2018 13:44 Uhr
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https://theseedinvestor.com/cannabis-news/congress-takes-major-bipartisan-step-to-legalize-marijuana-banking
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Tycoon5105, 01.12.2018 13:44 Uhr
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Der US-Kongress unternimmt erste Schritte zur Legalisierung von Marihuana.   Obwohl dies nicht die absolute Legalisierung auf Bundesebene und die Übergabe der Macht an die Staaten ist, ist es ein großer Schritt nach vorne.   Politico berichtet im Pot-Push der Bankers von Blue Wave. Sessions gibt an, dass ein Gesetzentwurf, der die Regeln für die Bankenbranche und die legale Marihuana-Industrie klärt, Unterstützung findet.   Wie üblich enthält der Artikel auf beiden Seiten der Ausgabe zahlreiche Zitate von Politikern.   Wir werden diese Zitate nicht überprüfen, da es sich um die übliche Mischung offensichtlicher Aussagen handelt, die nur wenige Details enthalten, und, ehrlich gesagt, weil sie von Politikern stammen.   Der Bericht enthält jedoch zwei wichtige Änderungen, die erwähnenswert sind.   Erstens hat das von der Rep. Ed Perlmutter (D-CO) vorgeschlagene Gesetzentwurf für das Marihuana-Bankwesen 96 öffentliche Co-Sponsoren im Repräsentantenhaus.   Von diesen Co-Sponsoren sind 83 Demokraten und 13 Republikaner.   Das ist beiderseitig und stellt fast die Hälfte der Stimmen dar, die erforderlich sind, um jede Gesetzesvorlage durch das Haus zu leiten.   Zweitens stellt der Bericht fest, dass zwei Bankenverbände - die Independent Community Bankers of America (ICBA) und die Credit Union National Association (CUNA) - die Gesetzesvorlage öffentlich unterstützen.   Dies ist eine massive Veränderung.   Nennen wir es Erfahrung oder Zynismus, aber der Seed Investor erwartet nicht, dass ein Gesetz ohne populäre und finanzielle Unterstützung erfolgreich durch den Kongress geht.   Deshalb ist die Unterstützung dieser Gruppen von entscheidender Bedeutung.   Dies sind Assoziationen mit politischen und finanziellen Mitteln.   ICBA steuerte im Wahlzyklus 2018 rund 1,6 Millionen US-Dollar für politische Kampagnen bei, und CUNA gab im vergangenen Jahr 3,7 Millionen US-Dollar für Lobbying aus, laut OpenSecrets.org.   Zugegeben, dies sind keine großen Zahlen für politische und Lobbying-Ausgaben.   Sie sind in der Tat ein Zwerg des führenden Finanzsektors für politische Spenden, der in den Jahren 2017 und 2018 752 US-Dollar betrug.   Sie sind nicht einmal in der Nähe des Agribusiness-Sektors und seiner Beiträge von 86 Millionen US-Dollar in den letzten zwei Jahren.   Aber sie sind etwas und das ist eine große Veränderung im Vergleich zu den vergangenen Jahren, als sogar die grundlegende Gesetzgebung für Marihuana viel mehr moralische Unterstützung hatte als bedeutende finanzielle Unterstützung.   Am Ende sind beide Faktoren positiv für die Marihuana-Industrie, und der Fortschritt der Gesetzesvorlage ist für Marihuana-Investoren sehenswert.   Bankenthemen sind eine große Hürde für die Branche, und jede positive Änderung der Regeln und Gesetze, die für sie gelten, würde den Rückenwind der Marihuana-Industrie im Jahr 2019 erhöhen.
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.11.2018 12:31 Uhr
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https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/11/cannabis-verwaltungsbgericht-berlin-legalisierung.html
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.11.2018 12:31 Uhr
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Berlin: Richter weisen Klage auf Legalisierung von Cannabis ab
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.11.2018 12:31 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/luxemburger-koalition-verstaendigt-sich-auf-legalisierung/
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