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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampfsch300,
04.09.2019 22:00 Uhr
0
US-Regierung befragt Bevölkerung zur Neuklassifizierung von Cannabis in internationalen Drogenrichtlinien
Die US-amerikanische Food and Drug Administration ruft in einer öffentlichen Mitteilung die Bevölkerung dazu auf, den Status von Cannabis in internationalen Abkommen zu kommentieren. Auf diese Art und Weise will man die Öffentlichkeit in den Prozess der Meinungsbildung einbeziehen und den Standpunkt herausarbeiten, den die USA vor den Vereinten Nationen vertreten werden.
Mit der Befragung bereiten die USA sich auf die Abstimmungen der UN-Suchtstoffkommission über Cannabis vor
Bereits im März hatte die FDA um Kommentare der Bürger zur internationalen Cannabispolitik gebeten. So sollte sich das US-Department of Health and Human Services auf die Zusammenarbeit mit der UN am Thema Cannabis vorbereiten. Da man schon damals damit rechnen musste, dass es zur Abstimmung über eine Änderung des Status von Cannabis in den internationalen Abkommen kommen könnte, mussten die USA sich eilig eine begründete Position erarbeiten. Der Termin für die Abstimmung wurde dann aber auf Antrag einiger Nationen hin auf unbestimmte Zeit verschoben.
30 Tage haben die US-Bürger Zeit ihre Meinung elektronisch oder per Post der Behörde zukommen lassen. Danach wird es sicher interessant, wie sich die Position der USA vor der UN-Suchtstoffkommission darstellen wird. Einerseits gibt es in den Staaten sehr viel Bewegung in Richtung Legalisierung von Cannabis, andererseits gibt es immer noch viel Gegenwehr. Obwohl Trump selbst sich schon für eine Reform der Cannabispolitik ausgesprochen hatte, hat er im Verlauf seiner Amtszeit bisher keine Ernsthaften Schritte unternommen, um eine solche auf den Weg zu bringen.
Kampfsch300,
04.09.2019 21:59 Uhr
0
https://www.marijuana.com/de/news/2019/09/trump-spendet-100-000-us-dollar-fuer-anti-cannabis-kampagne/
Kampfsch300,
04.09.2019 21:59 Uhr
0
Trump spendet 100.000 US-Dollar für Anti-Cannabis Kampagne
US-Präsident Donald Trump hat einer Meldung des Nachrichtenmagazins TIME zufolge 100.000 US-Dollar für eine Kampagne namens „That ain’t your Mother’s marijuna“ (Das ist nicht das Gras, das eure Mütter geraucht haben“) gespendet. Hintergrund der Spende, die immerhin ein Viertel des offiziellen Jahresgehalts des Präsidenten ausmacht, ist eine Warnung des Leiters der obersten US-Gesundheitsbehörde (General Surgeon), die den Cannabis-Konsum Heranwachsender und Schwangerer thematisiert. Der zeigt sich ob der Entwicklung des Cannabis-Marktes in den USA besorgt und wendet sich sogar mit einem persönlichen Appell an die US-Bürger*innen.
„Ich, General Surgeon Jerome Adams, betone die Bedeutung des Schutzes unserer Nation vor den Gesundheitsrisiken des Cannabiskonsums in der Adoleszenz und während der Schwangerschaft. Ein erleichterter Zugang zu Cannabis, die Zunahme des Wirkstoffgehalts sowie falsche Informationen zu dessen Sicherheit gefährden unsere wertvollste Ressource, die Jugend unserer Nation.“
Wo legalisiert ist, kiffen Jugendliche weniger
Anstatt sich die jüngste Statistik vorzuknöpfen und den US-Bürger*innen echten Support zum Safer Use von Cannabis zu vermitteln, spielt der oberste Gesundheitsschützer der USA selbst dann wieder die „Kinder-sollen-nicht-kiffen-Karte“, wenn die klar gegen die Spielregeln verstößt. Denn dort, wo Cannabis legalisiert wurde, ist die Zahl minderjähriger Cannabis-Konsumenten rückläufig.
Auch der andere Fokus der Mitteilung betrifft mit schwangeren Frauen nur einen sehr geringen Teil der Cannabis Konsumierenden. Dort, wo Cannabis reguliert ist, weisen Packungshinweise von Produzenten und Verkäufern darauf hin, dass Frauen während der Schwangerschaft mit der Gesundheit ihres Babys spielen, wenn sie kiffen. Solange aber die US-Bundesbehörden medizinisches Cannabis nicht wie eine Arznei, sondern eine illegale Droge behandeln, werden x-beliebige online-Autor*innen weiterhin ärztliche Empfehlungen zur Verwendung von medizinischem Cannabis während der Schwangerschaft aussprechen, die nicht dem neusten Forschungsstand entsprechen. So ein Missbrauch ist in Ländern wie den Niederlanden oder Deutschland, in denen medizinisches Cannabis auf Bundesebene reguliert ist, gar nicht möglich.
Trumps Haltung zur Legalisierung bleibt unklar
Ob Trump mit seiner 100.000 Dollar Spende ein Statement zu seiner bislang unklaren Haltung gegenüber einer Cannabis-Regulierung abgegeben hat, ist jedoch umstritten. Denn die Kampagne richtet sich ausschließlich gegen den Konsum Minderjähriger, Heranwachsender und Schwangerer. Dafür könnte der US-Präsident auch dann noch stehen, wenn er sich für eine bundesweite Regulierung ausspricht. Beobachter in den USA erwarten, dass Trump sich seine Positionierung in der Cannabis-Frage bis zur heißen Phase des Wahlkampfs aufspart, weil sie eine der entscheidenden Aspekte bei der Wiederwahl werden könnte und die Mehrheit der US-Bevölkerung legales Cannabis auf Bundesebene sehen möchte.
P
Plumperquatsch,
30.08.2019 9:29 Uhr
0
Der kurs ist traurig, tief im rot
N
Newbie321,
29.08.2019 13:12 Uhr
0
Also der Name ist indiziert? Lustig
N
Newbie321,
29.08.2019 13:12 Uhr
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Wie immer danke an *** für die Info, ansonsten ist es hier ruhig geworden, alle zu depri zum Schreiben? Oder weil man hier eh nicht reinkommt?
Kampfsch300,
27.08.2019 20:53 Uhr
0
https://www.marijuanamoment.net/minnesota-governor-directs-state-agencies-to-prepare-for-marijuana-legalization/
Kampfsch300,
27.08.2019 20:53 Uhr
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POLITIK Der Gouverneur von Minnesota weist die staatlichen Behörden an, sich auf die Legalisierung von Marihuana vorzubereiten
Der Gouverneur von POLITICSMinnesota weist die staatlichen Behörden an, sich auf die Legalisierung von Marihuana vorzubereiten Der Gouverneur von Minnesota bereitet die Voraussetzungen für die Legalisierung von Marihuana im Jahr 2020 vor.
Während es nicht klar ist, wie ein legales Cannabis-Programm im Staat aussehen würde, erwägt der Gesetzgeber aktiv mehrere Optionen, sagte Gouverneur Tim Walz (D) gegenüber Minnesota Public Radio, dass er die staatlichen Behörden angewiesen hat, sich auf jeden Fall auf die Umsetzung vorzubereiten.
"Meine Agenturen wurden beauftragt, alle Bausteine einzurichten, von den Einnahmen über das Ministerium für öffentliche Sicherheit bis hin zum Gesundheitsministerium", sagte er. "Wir werden alles bereit haben, und wir werden es in Minnesota umsetzen können, sobald die Gesetzgebung dies vorantreibt."
Der Mehrheitsführer des Repräsentantenhauses, Ryan Winkler (D), der kürzlich einen Leitartikel für Star Tribune verfasst hat, der sich für eine Marihuana-Reform einsetzt, sagte, er werde nächstes Jahr die Gesetzgebung zur Legalisierung fördern.
"Wir müssen dieses Problem ernst nehmen", schrieb er. „In der diesjährigen Legislaturperiode blockierten Republikaner im Senat von Minnesota einen Vorschlag des DFL-Repräsentantenhauses, eine Task Force zur Untersuchung der Legalisierung einzurichten. Dies wäre ein vernünftiger Weg gewesen, um die vielen Probleme zu lösen, die mit unserem derzeitigen Cannabisverbot und der Legalisierung für Erwachsene verbunden sind. “
Aber selbst mit der Unterstützung des Gouverneurs und der Führung des Repräsentantenhauses wird jeder Versuch, ein Gesetz zur Legalisierung zu verabschieden, im republikanisch kontrollierten Senat vor einem harten Kampf stehen. Im März wurde in einem Senatsausschuss ein Gesetzesentwurf zur Legalisierung abgelehnt, und der Mehrheitsführer des Senats, Paul Gazelka (R), erklärte, der Vorschlag sei "nicht gut für Minnesota".
"Für mich ist es für das nächste Jahr im Senat tot", sagte er. "Wir haben die Due Diligence und den Prozess durchlaufen, um das Problem anzuhören. Es gab nur eine Menge negativer Probleme mit Marihuana in der Freizeit. “
Bevor Winkler einen Gesetzentwurf zur Legalisierung vorlegt, wird er eine Hörreise leiten, um von Minnesotans über den Vorschlag zu hören.
"Ich denke, die meisten von uns, die sich mit diesem Thema befasst haben, sind der Meinung, dass wir den Weg der Legalisierung beschreiten müssen", sagte er. "Aber ich möchte das nicht vorwegnehmen, bis wir dieses Gespräch mit Minnesotanern geführt haben."........
Kampfsch300,
27.08.2019 20:19 Uhr
0
https://www.thc.guide/cannabis-bei-der-mundpflege-zahnmedizin-kieferorthopaedie-1846/
Kampfsch300,
27.08.2019 20:19 Uhr
0
Cannabis bei der Mundpflege, Zahnmedizin & Kieferorthopädie
Bis dato ist das Feld der Stomatologen, das sind die Zahnärzte im Lande, von der Legalisierung beim Cannabis als Medizin kaum besprochen – das holen wir hier gleich mal nach. Lohnt sich Hanf und empfiehlt sich das beliebte Cannabinoid CBD für die Mundpflege und sollten Patienten nach der Weisheitszahn-OP auf solche Produkte setzen? Experten jedenfalls sehen schon einen riesigen Markt entstehen – was ist dran und könnt Ihr CBD-Öl bei Entzündungen im Mundbereich verwenden?
Die Risiken beim Kiffen für Hals und Rachen
Gleich zum Einstieg könntet Ihr sagen: Aber Rauchen ist doch nachweislich schlecht für den Rachen, die Mundhöhle und die Zähne sowieso! Und natürlich stimmt das auch, wie uns zuverlässig von den Bildchen auf der Kippen-Packung berichtet wird. Tabak führt zu unschönen Ablagerungen, zu Karies und Parodontose bei vielen Leuten, auch Krebs ist beim Rauchen oft ein Thema. Nicht so gefährlich aber nervig sind darüber hinaus der Mundgeruch oder sich verändernder Geschmack, auch wenn diese Begleiterscheinungen relativ simpel zu vermeiden sind.
Wer nun kifft und einen Joint raucht, der packt zumindest in Europa ein wenig Tabak dazu – offenbar ist diese Tradition auf die Verfügbarkeit von Haschisch zurückzuführen, der sich allein eher schlecht konsumieren lässt in der Jolle. Demgegenüber rauchen die Amerikaner das Gras fast immer pur! In der Summe ist Kiffen also nicht die beste Form, um den Mund und seine Schleimhäute zu schonen, auch wenn es eine Studie gibt aus Chile, bei der konnte kein Zusammenhang erkannt werden zwischen Zahnfleischerkrankungen durch Cannabiskonsum allein! Wie also sollte Hanf der Gesundheit von Hals und Rachen Gutes tun?
Was kann CBD in der Zahnmedizin leisten?
Wahrscheinlich genauso viel wie auch in anderen Bereichen der Heilkunde: In den USA äußern sich die Leute gerne über den eigenen Konsum und CBD, das heißt ausgeschrieben Cannabidiol, ist für immer mehr Menschen eine selbstverständliche Anwendung bei allerlei körperlicher wie seelischer Pein. Weil nun CBD-Öl in der Verwendung bei Mäusen im Labor positiven Einfluss hat auf die Knochendichte und das Knochenwachstum, sind auch Zahnmediziner aufmerksam geworden – zugleich ist die enorme Power von Cannabis gegenüber Entzündungen forschungsmäßig fast schon ein alter Hut!
So nehmen viele Leute CBD ein vor dem Zahnarztbesuch und das nicht nur, um die Angst vor dem Bohrer zu lindern! Vielmehr geht’s um einen schnelleren Heilungsprozess in der Mundhöhle und schon kommen diesbezüglich die ersten Mundwässerchen und Zahnpaste mit dem CBD auf den Markt. Leicht anwendbar ist sowohl eine Reduktion von Schmerzen möglich wie eben auch die Entzündung selbst nach einer OP sich abmildern lässt. Allerdings wird euch in Deutschland der Zahnarzt wenig Auskunft geben, weil hierzulande die Regierung jegliche Forschung zur Zukunftsmedizin Cannabis verhindert – es braucht den Selbstversuch, am besten mit CBD-Öl als besonders leicht einzunehmendes Präparat.
Kampfsch300,
27.08.2019 12:50 Uhr
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https://hempindustrydaily.com/dea-affirms-hemps-new-status-sends-notice-plant-is-legal/?fbclid=IwAR393oO9pB_Y6qN1SV2B9MXyJGeJ_IsfzZPB0IFgHuwHygEnY8_mkpLS8IA
Kampfsch300,
27.08.2019 12:50 Uhr
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Die DEA bestätigt den neuen Status von Hanf und teilt mit, dass die Pflanze legal ist
Mehr als sechs Monate, nachdem Hanf in den USA legalisiert wurde, haben die föderalen Drogenbehörden ihre Leitlinien aktualisiert , um die Strafverfolgungsbehörden daran zu erinnern, dass Hanf keine kontrollierte Substanz mehr ist.
In einer am Montag von der US-amerikanischen Drug Enforcement Administration (DEA) veröffentlichten Mitteilung wurde im Farm Bill von 2018 darauf hingewiesen, dass „bestimmte Formen von Cannabis für den Anbau oder die Herstellung keine DEA-Registrierung mehr erfordern“.
Die Agentur fuhr fort, dass "Hanf, einschließlich Hanfpflanzen und Cannabidiol (CBD) -Zubereitungen bei oder unter der 0,3-prozentigen Delta-9-THC-Schwelle keine kontrollierte Substanz ist."
Die DEA-Bekanntmachung hat weder das Gesetz geändert noch Hanf legalisiert. das ist letztes Jahr passiert.
Da die Behörde die nationalen Strafverfolgungsbehörden jedoch noch nicht durch ihre regulären Bulletins daran erinnert hatte, dass Hanf legal ist, kämpften einige Hanfunternehmen mit rechtlichen Unklarheiten über den Status der Anlage.
Anwälte, die Hanfkunden vertreten, erklärten gegenüber Hemp Industry Daily, dass die Erklärung der DEA eine überfällige Bestätigung der Cannabis-Legalität sei.
Die DEA gab außerdem am Montag bekannt, dass sie die Forschung an Cannabissorten mit höherem THC-Gehalt, die als Marihuana eingestuft sind, ausweiten wird .
Kampfsch300,
27.08.2019 11:36 Uhr
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https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/legalisierung-cannabis-spd-antrag-100.html
Kampfsch300,
27.08.2019 11:36 Uhr
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Köln: SPD will Cannabis legalisieren
Kölner SPD will Cannabis-Legalisierung
Verkauf an Erwachsene in Geschäften?
Steuereinnahmen für Prävention?
Die Kölner SPD will Cannabis legalisieren. Dazu hat sie einen Forderungskatalog beschlossen, wie der WDR am Dienstag erfuhr (27.08.2019). Geschäfte sollen die Droge unter staatlicher Kontrolle an Erwachsene verkaufen.
Die bestehende Verbotspolitik in Sachen Cannabis sei gescheitert, heißt es in dem beschlossenen Antrag der Kölner SPD, den die Jusos eingebracht hatten. Cannabis sei in weiten Teilen vergleichbar mit anderen, bereits legalen Drogen wie etwa Alkohol oder Zigaretten. Deshalb solle die Droge auch nicht anders behandelt werden.
Milliarden für Prävention
Konkret fordert die Kölner SPD Cannabis-Fachgeschäfte für Erwachsene. Die gesamte Handelskette solle vom Staat streng kontrolliert werden. Durch Steuereinnahmen auf Cannabis könnten bis zu zwei Milliarden Euro im Jahr erwirtschaftet werden. Das Geld könne man in Aufklärung und Prävention investieren, so die Kölner SPD.
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Noch keine Reaktion auf Bundesebene
Mit einer Legalisierung von Cannabis werde der Schwarzmarkt eingedämmt, außerdem würden Polizei und Justiz von der Verfolgung von Bagatell-Delikten entlastet. Obwohl die Forderungen von ihrer eigenen Basis kommen, schweigen zwei bekannte Kölner Bundestagsabgeordnete zu dem Thema. Weder der SPD-Fraktionschef im Bundestag, Rolf Mützenich, noch der Parteivorsitzenden-Kandidat und Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach wollten sich auf Anfrage zu dem Thema äußern.....
Kampfsch300,
27.08.2019 7:02 Uhr
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https://www.deutschlandfunk.de/cannabis-modellversuch-in-bremen-angedacht.2932.de.html?drn:news_id=1042527
Kampfsch300,
27.08.2019 7:02 Uhr
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Das Bundesland Bremen erwägt einen Vorstoß zur kontrollierten Abgabe von Cannabis.
Angedacht sei ein wissenschaftlicher Modellversuch, sagte Bürgermeister Bovenschulte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Man wolle Möglichkeiten ausloten, solch einen auf den Weg zu bringen. Ziel der neuen rot-grün-roten Regierung in dem Stadtstaat sei eine Politik, die Jugendschutz und Prävention in den Vordergrund stelle, betonte der SPD-Politiker. Dieses Ziel aber sei bei Cannabis in der Vergangenheit verfehlt worden. Für einen Testlauf wolle man sich mit anderen Ländern oder Kommunen abstimmen.
Zuletzt hatte der rot-rot-grüne Senat in Berlin angekündigt, im September einen Antrag für einen Modellversuch beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu stellen.
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