HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampfsch300
Kampfsch300, 21.02.2018 10:18 Uhr
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Tobacco companies like Alliance One International and Philip Morris International are making investments and taking steps to get into the cannabis industry.............. link:
N
Nextgen2018, 20.02.2018 19:24 Uhr
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Warum passiert hier nichts obwohl fast alle Werte um die 5 bis 10% nach oben gehen?
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 17:46 Uhr
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Infos zum neuen Fond: Name: Horizons Emerging Marijuana Growers Index ETF (HMJR) Homepage: https://www.horizonsetfs.com/ETF/HMJR Zusammensetzung: https://www.horizonsetfs.com/horizons/media/pdfs/productsheets/HMJR-Product-Sheet.pdf Übersicht: https://www.horizonsetfs.com/horizons/media/pdfs/educational/HMMJ-HMJR-Horizons_Marijuana_Backgrounder.pdf
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 17:34 Uhr
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https://technical420.com/cannabis-article/israel-scientific-study-cannabis-safe-and-effective-regular-use-elderly-can
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 17:34 Uhr
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Israel Scientific Study: Cannabis sicher und wirksam für die regelmäßige Verwendung bei älteren Menschen; Kann die Verwendung von anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten, einschließlich Opioide verringern Eine neue veröffentlichte klinische Studie aus Israel bietet wissenschaftliche Belege dafür, dass die therapeutische Verwendung von Cannabis eine sichere und wirksame Behandlung für ältere Menschen sein kann und oft ein Faktor ist, der zu einer verminderten Verwendung anderer Medikamente, einschließlich Opioide, führt. Der bahnbrechende Artikel " Epidemiologische Eigenschaften, Sicherheit und Wirksamkeit von medizinischem Cannabis bei älteren Menschen ", der am 7. Februar 2018 im European Journal of Internal Medicine veröffentlicht wurde , ist der erste seiner Art. Die Studie befragte Patienten über 65 Jahren, die medizinischen Cannabis in Tikun Olam Kliniken in Israelfrom Januar 2015 bis Oktober 2017 erhielten. Alle 2.736 Patienten, mit einem Durchschnittsalter von 74,5 Jahren, wurden eine oder mehrere von Tikun Olam proprietären Cannabis-Sorten verschrieben über eine Reihe von Jahren entwickelt, um spezifische Symptome zu behandeln. Die wichtigsten in der Studie verwendeten Stämme waren Erez (53,2%), Avidekel (33,4%), Alaska (25,7%) und Midnight(20,4%). Die häufigsten Indikationen für eine Cannabisbehandlung waren Schmerzen (66,6%) und Krebs (60,8%). Nach sechsmonatiger Behandlung berichteten 93,7% der Befragten über eine Verbesserung ihres Zustands und der berichtete Schmerzpegel war um die Hälfte reduziert - von einem Median von 8 auf einer Skala von 0-10 bis zu einem Median von 4. Nebenwirkungen waren gering und selten und inbegriffen Schwindel (9,7%) und trockener Mund (7,1%). Wichtig ist, dass nach 18 Monaten 18,1% der Patienten ihre Opioid-Analgetika-Dosis reduziert haben - oder sie vollständig abgesetzt haben. Der größte Lieferant von medizinischem Cannabis in Israel, Tikun Olam, schlosssich mit dem israelischen Soroka University Medical Center, der Ben-Gurion-Universität des Negev und der Hebräischen Universität von Jerusalem für die Studie zusammen. Bernie Sucher, Chief Executive Officer von Tikun Olam Global LLC, sagte: "Diese Studie ist eine beispiellose Bestätigung der Wirksamkeit von medizinischem Marihuana bei älteren Menschen. Diese Menschen sind wohl die medizinisch am meisten gefährdete Bevölkerung und bereits ein großer und wachsender Anteil der Nutzer von medizinischem Cannabis. " "Diese bahnbrechende klinische Studie über die Verwendung von Cannabis in der geriatrischen Bevölkerung ist der erste Schritt, um sicherere und weniger toxische Medikamente für unsere ältere Bevölkerung zu finden", fügte Sucher hinzu. "Wir sind stolz, für diese Veröffentlichung eine Partnerschaft mit den wissenschaftlichen und akademischen Kreisen eingegangen zu sein, und laufende Analysen und Studien werden ein wichtiger Faktor bei der Verbesserung und Entwicklung neuer Cannabisprodukte sowohl auf dem traditionellen als auch auf dem pharmazeutischen Markt sein." Der vollständige Artikel ist verfügbar. Bitte kontaktieren Sie Tikun Olam Media Relations (siehe unten), um eine Kopie zu erhalten oder weitere Informationen zu erhalten. Über Tikun Olam Tikun Olam ("Repair the World" auf Hebräisch) ist die weltweit führende Cannabismarke und weltweit als Pionier des modernen medizinischen Cannabis anerkannt. Die globale Mission des Unternehmens besteht in der Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung wirksamer, datenbasierter Cannabisbehandlungen zur Unterstützung von Patienten. Seit mehr als 10 Jahren werden Tikun Olams Produkte als kommerzielles Unternehmen eingesetzt und seit 2010 in laufenden klinischen Studien auf dem regulierten Markt für medizinische Cannabisprodukte in Israel eingesetzt, wo über 10.000 Patienten für eine Vielzahl von Symptomen von Krankheiten wie Krebs, PTBS, AIDS und Epilepsie behandelt werden Crohn-Krankheit / Colitis, Multiple Sklerose, Zerebralparese, chronische Schmerzen und Neuropathie. Durch diesen Zugang zu Patienten, medizinischem Personal und Datensammlung hat Tikun Olam mehrere firmeneigene Stämme entwickelt, darunter die erste, hohe CBD. Link
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 16:33 Uhr
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Bin schon am überlegen ob ich die deutsche Cannabis Kauf. Natürlich nur zocker Geld
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 15:26 Uhr
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https://m.tagesspiegel.de/politik/cannabis-antraege-aus-drei-fraktionen-bundestagsabgeordnete-wollen-das-kiffen-erlauben/20982292.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 15:26 Uhr
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Cannabis-Anträge aus drei Fraktionen Bundestagsabgeordnete wollen das Kiffen erlauben 15:12 Uhr Rainer Woratschka 10 Kommentare Gleich drei Bundestagsfraktionen wollen den Cannabis-Konsum entkriminalisieren. Am Donnerstag beschäftigt sich das Parlament mit ihren Initiativen. „Legalize it.“ Mit dieser zum Kiffer-Slogan gewordenen Forderung des Reggae-Musikers Peter Tosh begehren am Donnerstag im Bundestag gleich drei Fraktionen gegen die bisherige Drogenpolitik auf. Grüne, FDP und Linke sind sich einig, dass der Konsum von Marihuana und Haschisch hierzulande dringend entkriminalisiert gehört. ........... Link: steht mehr drin!
Kampfsch300
Kampfsch300, 20.02.2018 15:25 Uhr
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Bitte schön :)
G
GoldenGoal1, 20.02.2018 14:38 Uhr
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@ K300 Super! DANKE! Bin sehr froh űber Deine Beiträge, erleichtern mir einige Entscheidungen sehr! Echt toll! Danke vielmals! Erfolgreiche Woche Dir!! Schönen Tag allseits!
Kampfsch300
Kampfsch300, 19.02.2018 20:10 Uhr
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Link: https://www.rt.com/uk/419202-cannabis-legal-weed-drugs/amp/?__twitter_impression=true
Kampfsch300
Kampfsch300, 19.02.2018 20:09 Uhr
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Cannabis könnte nach einer Debatte im Vereinigten Königreich legal werden Das britische Parlament wird diese Woche über einen Vorschlag zur teilweisen Legalisierung von Cannabis debattieren, da Kampagnen zur Verwendung des Medikaments für medizinische Zwecke an Dynamik gewinnen. Am Freitag werden die Politiker das Thema in der ersten Debatte über die Einführung eines Rechts für kranke Menschen, die Cannabinoid-Drogen zu verwenden, erneut aufgreifen. Die zweite Lesung des Gesetzes über die Legalisierung von Cannabis (medizinische Zwecke) findet statt, nachdem es im Oktober 2017 erstmals den Abgeordneten vorgelegt wurde. Der Gesetzentwurf sieht vor, "die Herstellung, die Lieferung, den Besitz und die Verwendung von Cannabis und Cannabisharz für medizinische Zwecke zuzulassen; und für verbundene Zwecke. " Fälle von Menschen, die Krankheiten mit der Klasse-B-Droge behandeln, haben eine Welle der Unterstützung für die Legalisierung von Cannabis in Großbritannien ausgelöst. Ein Fall, der medizinische Denker betäubte, war der eines sechsjährigen britischen Jungen, der an einer seltenen Form von Epilepsie litt. Das Kind wurde von seinen Eltern in die Niederlande gebracht, wo ihm die Droge verabreicht wurde. Er ging von 30 Anfällen pro Tag, um 24 Tage fit zu bleiben, sagten seine Eltern. Seine Mutter betonte, dass die Dosierung minimal sei. Nur drei Tropfen Cannabisöl reichten aus, um ihrem Sohn dabei zu helfen, epileptische Anfälle signifikant zu reduzieren. Gegenwärtig kann jeder, der im Besitz von Cannabis ist, zu einer Freiheitsstrafe von maximal fünf Jahren, zu einer unbegrenzten Geldbuße oder zu zwei Strafen nach britischem Recht verurteilt werden. In zunehmendem Maße jedoch beschließen verschiedene britische Polizeikräfte, Straftäter, die mit einer kleinen Menge der Droge gefangen sind, nicht zu belasten. Eine Reihe von hochkarätigen Persönlichkeiten haben die Kampagne zur Legalisierung der Substanz unterstützt, darunter Russell Brand, Sir Richard Branson und Sting. Andere Länder haben die Drogengesetze gelockert, um kranken Menschen zu helfen. In Australien, Puerto Rico, Polen, Tschechien, Kanada, Kroatien und Mazedonien; Einige Formen von Cannabis sind für medizinische Zwecke legal, während ihr Anbau in der Türkei für die gleichen Zwecke legal ist. Ein kürzlich erschienener Artikel im Medical Journal of Australia deutete jedoch an, dass die Leute zu schnell waren, um die Idee zu unterstützen
G
GoldenGoal1, 19.02.2018 3:19 Uhr
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Momentan wärs hilfreich, ja!! Schönen Tag Dir!
Kampfsch300
Kampfsch300, 18.02.2018 2:03 Uhr
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Vielleicht geschieht ein Wunder :) ✌️
Kampfsch300
Kampfsch300, 18.02.2018 2:01 Uhr
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Neue Vor­stöße zum Umgang mit Canna­bis Die FDP will Modellprojekte mit Cannabis ermöglichen.Bildinformationen öffnen Liveübertragung: Donnerstag, 22. Februar, 16.10 Uhr Ein Antrag der FDP für Cannabis-Modellprojekte, ein Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes sowie ein Entwurf von Bündnis 90/Die Grünen für ein Cannabiskontrollgesetz stehen am Donnerstag, 22. Februar 2018, im Zentrum einer 45-minütigen Debatte. Alle drei Vorlagen werden anschließend zur weiteren Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Die federführende Beratung der beiden Initiativen der FDP und der Grünen soll der Gesundheitsausschuss übernehmen. Ob er auch die federführende Beratung des Gesetzentwurfs der Linken übernimmt, ist aber noch strittig. Initiativen der FDP, der Linken und der Grünen Während Die Linke mit ihrem Gesetzentwurf das Betäubungsmittelgesetz so ändern will, dass künftig beim Besitz geringer Mengen von Cannabis von der Strafverfolgung abgesehen wird, spricht sich die FDP in ihrem Antrag (19/515) dafür aus, Modellprojekte für den freien Cannabis-Konsum zu ermöglichen. Der Kampf gegen den Cannabis-Konsum durch Repression sei gescheitert. Es sei deshalb an der Zeit, neue Wege in der Suchtprävention zu beschreiten, argumentiert die Fraktion. In ihrer Vorlage fordert sie die Bundesregierung auf, die Grundlage für die Genehmigung von Modellprojekten zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel zu schaffen. Bisherige Antragsteller sollten aktiv unterstützt werden. Andere Länder und Kommunen, die ein solches Modellprojekt umsetzen wollten, gelte es zu unterstützen und zu beraten
Kampfsch300
Kampfsch300, 17.02.2018 23:47 Uhr
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Dänemark will Zentrum der Cannabis-Produktion in Europa werden VON ANDRÉ ANWAR Dänemarks „Tomatenkönig“ Mads Pedersen investiert über 33 Millionen Euro, um sich an die Spitze in Europa zu setzen. Warum der Cannabis-Anbau so attraktiv ist. Dänemark ist momentan dabei, sich die Vormachtstellung in einem, einst verbotenen Wirtschaftszweig, zu sichern: Die Stadt Odense auf der Insel Fünen soll zum größten Produzenten für medizinisches Cannabis in Europa werden. Schon jetzt bildet der pittoreske Geburtsort von Hans Christian Andersen das Zentrum der dänischen Gemüseanbauregion. Seit Jahresbeginn darf in Dänemark nun auch Cannabis, zumindest wenn es für medizinische Zwecke verschrieben wird, angebaut werden. Zunächst vier Jahre lang auf Probe. Mehrere Firmen stecken bereits in den Startlöchern. „Schon im Herbst wollen wir neue Gewächshäuser errichten. Das wird Europas größte Cannabisplantage“, verkündet Mads Pedersen. Der Chef der örtlichen Tomatenanbaufirma „Alfred Pedersen & Søn“ ist auch als Dänemarks „Tomatenkönig“ bekannt. In einem Joint Venture mit dem kanadischen Aktienunternehmen „Aurora Cannabis“ will Pedersen eine Gewächshausanlage mit 93.000 Quadratmetern Gesamtfläche für die schmerzstillenden Pflänzchen errichten. Das entspricht einer Größe von 13 Fußballplätzen. Zudem sollen 150 neue Jobs entstehen. Markt für Cannabis soll wachsen Pedersen investiert 250 Millionen Kronen (33,6 Millionen Euro). Und das soll nur der Anfang sein. Die Kanadier von Aurora sind bereits einer der größten Anbieter von medizinischem Cannabis weltweit und wissen, wie man das Geschäft groß aufzieht. „Wir wissen dahingegen sehr genau, wie man in unserem dänischen Klima die entsprechende Qualität gewährleistet“, sagt Pedersen. Der Markt werde kräftig wachsen. Im Januar wurde medizinisches Cannabis schon an 111 Dänen verabreicht. Auch in anderen europäischen Ländern wie Deutschland gibt es Teillegalisierung in Form von ärztlichen Behandlungen. Weitere Nationen befinden sie auf dem Weg. Zudem wird vielerorts wieder mit neuem Elan um eine Legalisierung der umstrittenen Droge auch für den Freizeitgebrauch gerungen. Im US-Bundesstaat Kalifornien etwa gilt sie seit Jahresbeginn. Aber Letzteres ist noch Zukunftsmusik. Dänemarks Tomatenkönig rechnet allein beim medizinischen Cannabis mit einem großartigen Geschäft. „Das ist eine Chance, die nur einmal im Leben kommt“, sagt er. Das angrenzende Deutschland soll der erste große Exportmarkt werden, so Pedersen. Auch Lars Thomassen von der Firma „Danish Cannabis“ will zusammen mit Kanadas größter Cannabisfirma „Canopy Growth“ 100 Millionen Kronen (13,4 Millionen Euro) in den Anbau unweit von den Anlagen des Tomatenkönigs investieren. Gewächshäuser mit einer Gesamtfläche von 30.000 Quadratmetern hat er dafür einem kriselnden Paprika- und Orchideenanbauer bei Odense abgekauft. Ein Kilo Cannabis für umgerechnet 13.440 Euro Schon im Sommer soll die erste Ernte eingefahren werden, kündigt er an. Pro Jahr will Thomassen 2000 Tonnen Cannabis herstellen. Im Anschluss an sein Gewächshaus soll ein Pflanzenlaboratorium zu Forschungs- und Zuchtzwecken entstehen. Und ein Bunker mit dicken Wänden, in dem die kostbare Ware von Sicherheitspersonal rund um die Uhr bewacht wird. „Das Problem ist nicht die einzelne Pflanze, sondern wenn eine vakuumverpackte Ein-Kilo-Tüte im Wert von rund 100.000 Kronen (etwa 13.440 Euro) wegkommt.“ Auch Dänemarks Regierung hofft auf den neuen, zukunftsträchtigen Wirtschaftszweig, der zusätzliche Arbeitsplätze und Steuereinnahmen generieren könnte. Im Dezember erst war die bürgerliche Gesundheitsministerin Ellen Trane Nörby auf Studienreise in Israel, wo man schon Erfahrungen mit der Cannabis gesammelt hat. „Es geht darum, zu den Ersten weltweit zu gehören. Ich möchte gerne, dass wir Cannabis exportieren, wir sind stark in der Arzneimittelproduktion“, sagt die Gesundheitsministerin. Israel sei da ein Vorbild für Dänemark. Auch um die Binnennachfrage kümmert sie sich schon, unkten kürzlich dänische Medien. Zum Jahreswechsel hat die Ministerin dänischen Patienten, die bei Ärzten sind, die Vorbehalte gegen Cannabis haben, öffentlich empfohlen, sich an einen anderen Arzt mit „besseren Kenntnissen“ in diesem Bereich überweisen zu lassen. Bisher gilt Cannabis als Mittel gegen Schmerzen nach wie vor als umstritten. Unkontrolliert verabreicht steht die Droge unter dem Verdacht, das Gehirn – gerade von jungen Menschen – dauerhaft zu verändern und im Zusammenhang mit schweren, teils unheilbaren psychischen Erkrankungen wie Psychosen zu stehen. „Trotz jahrzehntelanger Forschung mit medizinischem Cannabis, wissen wir noch immer nicht sicher, in wieweit es, für welche Patienten, funktioniert“, warnt Andreas Rudkjöbing, Chef des dänischen Ärzteverbundes
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