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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampfsch300,
23.11.2018 10:07 Uhr
0
Deutsche Cannabis-Bauern müssen weiter warten
Cannabis-Anbau im Auftrag des Staates - etliche Unternehmen haben sich auf eine Produktionslizenz beworben. Doch nachdem ein Vergabeverfahren bereits platzte, könnte es nun zu weiteren Verzögerungen kommen.
Mindestens drei Firmen sollen in Deutschland Medizinal-Gras für den deutschen Staat anbauen. Schon seit Frühjahr 2017 sucht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nach geeigneten Cannabisproduzenten. Sie sollen unter staatlicher Kontrolle Gras für medizinische Zwecke in Deutschland anbauen......
Kampfsch300,
23.11.2018 10:02 Uhr
0
https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/die-gruenen-wollen-genehmigungsvorbehalt-der-kassen-bei-medizinalhanf-streichen/
Kampfsch300,
23.11.2018 10:02 Uhr
0
Heute wird entsprechend einer Meldung des Tagesspiegels ein gesundheitspolitischer Gesetzentwurf der Grünen vom Bundestag an den Gesundheitsausschuss zur Beratung übergeben. Dieser soll den Kassen die Entscheidungsgewalt über Cannabis-Therapien aus den Händen nehmen.
Gerade erst wurden von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Reformen angestoßen, die unter Anderem den Patienten den Zugang zu medizinischem Cannabis erleichtern sollen. Sollten die Reformen umgesetzt werden, könnte das vor allem die Selbstzahler entlasten, da der Preis für die Cannabis-Arzneien durch das wegfallende Apothekenhonorar gesenkt würde.
Den Grünen gehen die Schritte nicht weit genug. Auch der allgemeine Zugang und die Kostenübernahme der Behandlung mit Cannabis sollen dem eingebrachten Gesetzentwurf zufolge besser geregelt werden. Vor allem sollen die Krankenkassen bei der Entscheidung über eine Cannabis-Therapie nicht mehr mitreden dürfen. Die sogenannte Therapie-Hoheit müsse laut der drogenpolitischen Sprecherin Kirsten Kappert-Gonther ganz eindeutig beim Arzt liegen. Die hohen Ablehnungsquoten seien ein deutlicher Indikator dafür, dass die Krankenversicherungen das Gesetz zu restriktiv auslegen, schließlich solle nur in Ausnahmefällen eine Kostenübernahme abgelehnt werden dürfen. Aktuell werde jedoch mindestens jeder dritte Antrag abgelehnt.
Die Bundesärztekammer stellt sich gegen den Antrag der Grünen, und somit gegen weitere Liberalisierungen des Cannabis als Medizin Gesetzes. Da Cannabis ein nicht ungefährliches Medikament sei, sei die Überprüfung der ärztlichen Verordnungen durch die Krankenkassen durchaus angebracht. Da der behandelnde Arzt den Patienten aber wesentlich besser kennt, und somit auch eher eine qualifizierte Einschätzung über den Nutzen einer Behandlung mit Medizinalhanf tätigen kann, ist die Position der Ärztekammer in diesem Punkt mehr als unverständlich. Allerdings ist es sicher ebenso verwunderlich, dass ein Gesetz implementiert wurde, welches die Entscheidungsgewalt über die Kostenerstattung durch die Krankenkassen bei eben den Institutionen belässt, die im Fall die Kosten tragen müssen. Dass hier Interessenkonflikte bestehen und man davon ausgehen muss, dass im Sinne ökonomischer Interessen zu Ungunsten der Patienten entschieden wird, scheint nur allzu offensichtlich.
Kampfsch300,
22.11.2018 11:01 Uhr
0
Stimmt XD
S
Share2new,
21.11.2018 19:35 Uhr
0
Und schon geht es 4% hoch dX . Die Person die dich geadded hat bringt Wunder
Kampfsch300,
19.11.2018 21:34 Uhr
0
Heute hat mich eine Person bei *** geaddet. „Wegen finanzieller Notlandung soll man die anschreiben.“
Das hat die Dame gut erkannt :)
Perfektes Timing nennt man sowas ;)
Kampfsch300,
18.11.2018 15:35 Uhr
0
Deutscher Hanf Fonds geht an den Start – A2N84J
https://www.marihuana-aktien.de/1-deutscher-hanf-fonds-geht-an-den-start?fbclid=IwAR0fTwFZ6UgTwBd8wnwfxYg5HgnOc4T52_YWF8fYESuOzA3Q5ezntb0TbMs
Kampfsch300,
18.11.2018 12:26 Uhr
0
Bitte schön Goal :)
Wünsche dir/ euch einen schönen Sonntag:)
GoldenGoooal,
17.11.2018 10:29 Uhr
0
@K300
Danke für die Infos, Oldie!!
Schönes WoEnde allseits!!
Kampfsch300,
16.11.2018 10:46 Uhr
0
https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/langsam-aber-sicher-new-york-und-new-jersey-bereiten-legalisierung-vor/
Kampfsch300,
16.11.2018 10:45 Uhr
0
New York und New Jersey bereiten Legalisierung vor
Die zwei Nachbarstaaten im Nordosten der USA sind mitten in den Vorbereitungen, Cannabis als Genussmittel zu legalisieren. Obwohl andere Staaten es ihnen bereits vorgemacht haben, lassen sich beide Staaten Zeit bei der Entwicklung der eigenen Gesetzentwürfe.
New York nimmt es genau
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat einem Bericht von NBC zufolge ein Komitee eingerichtet, welches sich mit den Einzelheiten einer staatlich kontrollierten Produktion und dem regulierten Handel auseinandersetzen soll, um so einen durchdachten und ausgearbeiteten Entwurf für das künftige Gesetz zu entwickeln. Das Komitee sollte hierbei deutlich von den Erfahrungen anderer Staaten wie Colorado profitieren, wo Cannabis als Genussmittel bereits seit einigen Jahren legal angebaut, gehandelt und konsumiert wird. Aber New York setzt sich auch mit aktuellen wissenschaftlichen Standpunkten auseinander, die bisher in anderen Staaten nicht berücksichtigt wurden bei der Entwicklung ihrer Cannabis Gesetzgebung. So wird beispielsweise diskutiert, ob Marihuana erst für Erwachsene ab 25 Jahren freigegeben werden soll, da sich bis etwa zu diesem Alter das menschliche Gehirn noch in der Entwicklung befindet, und somit durch Cannabis stärker beeinträchtigt werden kann. Der Entwurf für New Yorks Legalisierung soll bis zum Ende diesen Jahres der Regierung vorgelegt werden.
New Jersey lässt sich Zeit
Im Nachbarstaat New Jersey könnte es eigentlich sogar noch etwas schneller gehen, zumindest theoretisch. Der Gesetzgeber erwartet dass der dafür ausgearbeitete Gesetzentwurf gegen Ende des Monats vom zuständigen Ausschuss verabschiedet wird, wie NJ.com berichtet. Damit hätte er die erste Hürde der Legislative überwunden, so dass er dann von den zwei Häusern der Regierung abgestimmt, und nach positivem Ergebnis vom Gouverneur abgesegnet werden kann. Dieser Prozess könnte zügig von statten gehen, aber er kann sich auch bis ins nächste Jahr hinziehen. Bisher wurde kein Finales Abstimmungsdatum bekanntgegeben, wobei der Senats-Präsident Stephen Sweeney einmal den 26. November als mögliches Datum erwähnt haben soll. Dass der Entwurf den Legislativ-Prozess erfolgreich durchlaufen, und Cannabis als Genussmittel legalisiert werden wird, daran bestehen augenscheinlich kaum Zweifel. Denn die Regierung und auch die Position des Gouverneurs sind in liberaler, demokratischer Hand, und in der Bevölkerung findet die Legalisierung von Cannabis die Zustimmung von etwa 58 Prozent der Bevölkerung.
Kampfsch300,
15.11.2018 21:58 Uhr
0
https://www.newsweek.com/got-weed-texas-state-senator-files-legalize-medicinal-marijuana-lone-star-1214418
Kampfsch300,
15.11.2018 21:56 Uhr
0
ls Texas langsam von einem tiefroten Zustand zu einem Hauch von Purpur übergeht, klopfte ein Staatssenator erneut an seinen inneren Wooderson. Mit einer neuen Gesetzgebung, die in weniger als zwei Monaten begann, gab das Büro von San Antonio Senator José Menéndez bekannt, dass er bereits ein Gesetz eingereicht hat, das medizinisches Marihuana im Lone Star State legalisieren würde.
"Senat Bill 90 (ist) eine umfassende und mitfühlende medizinische Cannabis-Rechnung", sagte sein Büro in einer Pressemitteilung diese Woche. "Die vorgeschlagene Gesetzgebung würde die Anzahl der schwerwiegenden Erkrankungen, die für das Texas Compassionate Use Program qualifiziert sind, erhöhen."
Wie der Texaner Matthew McConaugheys Charakter (David Wooderson) in dem Film 'Dazed and Confused' sagte: "Es wäre viel cooler, wenn Sie es tun."
Texas erlebte eine kleine, blaue Welle bei den Zwischenwahlen, die hauptsächlich von Enthusiasten im College-Alter und der Anklage des US-Senats hoffnungsvollen Beto O'Rourke angeheizt wurden, der nun die Ambitionen des Weißen Hauses haben könnte.
Sollte der Senat Bill 90 es durch den republikanischen Senat und das Haus in Texas schaffen - und über den Schreibtisch von Gouverneur Greg Abbott -, wäre Texas der 33. Staat, der medizinisches Marihuana für Patienten zulässt, die sich dafür qualifizieren.
Wenn bestanden, können Ärzte medizinisches Cannabis wie jedes andere Medikament verschreiben.
"Ärzte, nicht Politiker, sollten entscheiden, was für Texas-Patienten am besten ist", sagte Menéndez. Studien haben gezeigt, dass Cannabis ein legitimes Medikament ist, das einer Vielzahl von Texanern helfen kann, darunter Personen, die an Opiatabhängigkeit leiden, Veteranen, die mit PTSD fertig werden, Krebspatienten und Menschen mit Autismus.
"Texas sollte unseren leidenden Patienten echte Erleichterung bringen. Patienten sollten nicht wegen der Verwendung eines Arzneimittels festgenommen werden, das in jedem Bundesstaat, der an Texas grenzt, einschließlich konservativer Staaten wie Oklahoma und Arkansas, legal ist.
"Der Gesetzgeber muss handeln und denjenigen medizinische Freiheit geben, die dies am dringendsten benötigen."
Dies ist nicht die erste Runde, in der eine Cannabis-Rechnung für Menéndez eingereicht wird. Im Jahr 2015 reichte er die Senatsrechnung 1839 ein, und 2017 gab es die Senatsrechnung 269.
Menéndez war auch Mitverfasser von Senat Bill 339, der den begrenzten Cannabiskonsum für Menschen mit hartnäckiger Epilepsie erlaubt. Dieses Gesetz sollte die Behandlung zusätzlich zu traditionellen Medikamenten unterstützen, die die Anfälle nicht kontrollieren können.
Die nächste gesetzgebende Sitzung in Texas beginnt im Januar 2019.
Kampfsch300,
14.11.2018 20:14 Uhr
0
https://www.shareribs.com/rohstoffe/soft-commodities/news/article/tilray_und_canopy_legen_zahlen_vor_id109024.html
Kampfsch300,
14.11.2018 20:14 Uhr
0
Tilray und Canopy legen Zahlen vor
Die beiden kanadischen Cannabisproduzenten Canopy Growth und Tilray haben ihre jüngsten Quartalsberichte vorgelegt. Diese fielen durchwachsen aus, die Legalisierung von Cannabis hat sich bislang nicht positiv ausgewirkt.
Tilray teilte am Dienstag mit, dass man im dritten Quartal 2019 einen Umsatz von 10 Mio. USD erwirtschaftet habe, ein Plus von 85,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Anstieg wird auf die gestiegene Nachfrage nach medizinischem Cannabis zurückgeführt, aber auch auf eine höhere Nachfrage von anderen lizenzierten Produzenten und dem Exportmarkt.
Der Absatz hat sich mehr als verdoppelt auf 1.613 Kilogramm, wobei der durchschnittliche Verkaufspreis bei 6,21 USD bzw. 7,98 CAD je Gramm lag. Ein Jahr zuvor waren es noch 7,53 USD.
Auf Sicht des dritten Quartals meldete Tilray einen Nettoverlust von 18,7 Mio. USD bzw. 0,20 USD je Aktie, zehnmal so viel wie vor einem Jahr. Das bereinigte EBITDA lag bei minus 7,4 Mio. USD, nach einem Minus von 1,7 Mio. USD vor einem Jahr. Tilray teilte mit, dass dies auf höhere operative Ausgaben im Zusammenhang mit der Steigerung der Produktion zurückzuführen sei.
Tilray konnte mit seinen Ergebnissen leicht die Erwartungen übertreffen.
Bei Canopy Growth kommt es am Mittwoch zu einer deutlichen Korrektur. Das Unternehmen meldete für das abgelaufene Quartal einen Nettoverlust von 330,6 Mio. CAD bzw. 1,52 CAD je Aktie. Die hohen Verluste werden unter anderem auf hohe nichtzahlungswirksame Kosten von 115,7 Mio. CAD zurückgeführt. Die Umsatz- und Marketingkosten stiegen um 167 Prozent auf 39 Mio. CAD, die administrativen Kosten kletterten um 159 Prozent auf 37,1 Mio. CAD.
Der Umsatz belief sich auf 23,3 Mio. CAD. Laut FactSet wurde ein Umsatz von 60 Mio. CAD erwartet. Das Unternehmen teilte mit, dass der Rückgang teils auf Probleme in Deutschland und auf Konsumenten von medizinischem Cannabis in Kanada zurückzuführen sei. Hier war allerdings auch ein Anstieg um 34 Prozent auf 84.400 zu verzeichnen. An den Erwartungen für das gesamte Geschäftsjahr will der CEO derweil festhalten.
Canopy teilte weiterhin mit, dass man 15.127 Kilogramm Cannabis geerntet habe, ein Anstieg von 265 Prozent, verkauft wurden 2.197 Kilogramm, ein Anstieg um neun Prozent. Der durchschnittliche Verkaufspreis kletterte um 24 Prozent auf 9,87 CAD.
Die Investoren nehmen die Zahlen nicht gut auf, es kommt zu teils erheblichen Kursverlusten.
T
Tycoon5105,
14.11.2018 19:10 Uhr
0
https://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/tschechien-will-medizin-cannabis-billiger-machen
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