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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampfsch300,
22.05.2019 20:57 Uhr
0
Nach Kanada und Kalifornien: Schwedischer Pensionsfonds kauft Cannabis-Aktien
https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boerse/nach-kanada-und-kalifornien-schwedischer-pensionsfonds-kauft-cannabis-aktien_H1987478880_10741892/?utm_source=***&utm_medium=social&utm_campaign=***-finanzen100&fbc=***-finanzen100
Kampfsch300,
22.05.2019 20:27 Uhr
0
Schließe mich den Kanadier an 😉
Kampfsch300,
22.05.2019 20:26 Uhr
0
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/bier-vs-hanf-umfrage-kanadier-ziehen-cannabis-bier-vor-schub-fuer-tilray-aurora-und-co-7516692
Kampfsch300,
22.05.2019 20:26 Uhr
0
Umfrage: Kanadier ziehen Cannabis Bier vor - Schub für Tilray, Aurora und Co.?
Wie eine neue Umfrage ergab, konsumieren inzwischen mehr als doppelt so viele Kanadier als bislang angenommen Cannabis, der Bierkonsum geht dagegen zurück. Das dürfte Aurora Cannabis, Canopy Growth & Co. erfreuen, doch wie sieht es für die großen Bierbrauer aus?
Cannabis-Konsum steigt - zu Lasten der Bierbrauer?
Wie eine Umfrage von Cowen ergab, ist der Marihuana-Verbrauch in Kanada doppelt so hoch wie zuvor angenommen. Befragt wurden 1.800 Kanadier über ihren Cannabis- und Alkoholkonsum.
Während der Cannabis-Konsum also ansteigt, sinkt dagegen der Bier-Verbrauch. "Wie wir in der Vergangenheit behauptet haben, glauben wir, dass Bier den größten Gegenwind durch den Übergang zum legalen Cannabis-Zugang verspüren wird", erklärten die Cowen-Analysten. So sank der kanadische Bierabsatz im März 2019 bereits um 6,8 Prozent - das war ein stärkerer Rückgang als noch in den vergangenen zwei Jahren, wie Barron’s berichtete. "Wir denken, das ist ein beunruhigendes Zeichen für Bier" und damit einhergehend auch für die kanadischen Bierbrauer wie AB InBev oder Molson Coors Brewing & Co.. Sollte sich die Entwicklung derartig fortsetzen, dürfte dies den führenden Brauereien vermehrt Sorgen bereiten.
Schlecht für die Bierbrauer, gut für Cannabis-Unternehmen
Kanadischen Cannabis-Unternehmen dürfte dieser Trend hingegen gefallen. Während frühere Umfragen zu dem Ergebnis kamen, dass weniger als 15 Prozent der Befragten im vergangenen Monat Cannabis konsumiert hatten, waren es in der jetzigen Umfrage satte 40 Prozent allein in Ontario und Alberta. Daneben gaben 75 Prozent an, Cannabis irgendwann in ihrem Leben schon einmal konsumiert zu haben - in früheren Umfragen belief sich der Anteil auf weniger als 60 Prozent. "Das Wachstum ist nicht ganz überraschend", schrieb Cowen-Analystin Vivien Azer. Da der Hanf-Konsum inzwischen auch zu Freizeitzwecken legal sei, seien Verbraucher wohl eher bereit, diesen auch zuzugeben.
Wie die Umfrage von Cowen ergab, zählen insbesondere Lebensmittel sowie Vape-Produkte zu den favorisierten Arten der Kanadier, Cannabis zu konsumieren. Das lässt die Analysten allerdings darauf schließen, dass Kanadas illegaler Hanf-Markt größer sein muss als gedacht, denn der Verbrauch von Produkten dieser Art wird in Kanada erst ab Herbst legal sein. Für den langfristigen Markt dürfte dies jedoch positiv sein. Sobald frühe Probleme hinsichtlich der Produktion und dem Vertrieb überwunden sind, dürfte es demnach enormes Potenzial geben
Kampfsch300,
20.05.2019 16:11 Uhr
0
https://www.hanf-magazin.com/news/las-vegas-stadtrat-genehmigt-lokalitaeten-fuer-den-konsum-von-cannabis/?fbclid=IwAR3QxD1ouMc6tZn5hzfZCtyLw2ZiTxhqbSvAtPhnOME_wTCV0G7-CV87CLM
Kampfsch300,
20.05.2019 16:10 Uhr
0
Las Vegas: Stadtrat genehmigt Lokalitäten für den Konsum von Cannabis
In Las Vegas können Konsumenten Cannabis bald in extra dafür vorgesehenen Läden konsumieren.
Nach einer aktuellen Entscheidung des Stadtrates wird Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada zu einer Art Cannabis-Pionier. Denn die in Zukunft erlaubten Geschäfte für den Konsum von Cannabis sind in den USA ein Novum. Bisher durften Konsumenten in den Bundesstaaten, in denen der Konsum von Cannabis als Freizeitdroge erlaubt ist, Gras größtenteils nur in den eigenen vier Wänden konsumieren. Neben Las Vegas werden noch ein eine Handvoll weiterer Städte ähnliche Modellprojekte auf den Weg bringen.
Coffeeshop-Feeling
Die Idee erinnert stark an das Coffeeshop Modell in den Niederlanden, wo der Konsum von Cannabis in speziell dafür vorgesehenen Cafés geduldet wird. Der Stadtrat der Glücksspielhauptstadt stimmte mit einer Mehrheit für die Zulassung spezieller Cannabis-Loungen, in denen Konsumenten Cannabis konsumieren dürfen. Darüber hinaus soll dort auch Raucherzubehör verkauft werden.
Zu den Richtlinien, an die sich die sich die Shops halten müssen, zählen unter anderem:
Zutritt nur für Personen ab 21 Jahren
In den Lounges darf kein Cannabis verkauft oder zur Verfügung gestellt werden. BesucherInnen müssen Cannabis und Cannabis-Produkte selbst mitbringen.
In den Cafés darf Zubehör (Blättchen, Bongs, usw. verkauft werden)
Cannabis-Lounges müssen mindestens 300m von Schulen und Kasinos entfernt sein. Außerdem müssen sie in einem Umkreis von 90m von geschützten Einrichtungen wie etwa Kirchen entfernt sein.
Alle Konsum-Lounges müssen strikte Regelungen hinsichtlich Brandschutz, Belüftung, Luftqualität, sanitäre Anlagen sowie Sicherheitsbestimmungen erfüllen.
Der Konsum von Cannabis darf von außen nicht erkennbar sein.
Vorerst sollen die Lizenzen für die Eröffnung einer Cannabis-Lounge nur an Unternehmen ausgestellt werden, die bereits eine Cannabis-Ausgabestelle führen. Die Kosten für eine Lizenz belaufen sich auf ungefähr 5.000 $ pro Jahr.
Berichten zufolge gibt es in Las Vegas momentan zwölf genehmigte Ausgabestellen für Cannabis. Unklar ist jedoch, wie viele davon eine Lizenz für eine Konsum-Lounge beantragen werden. Las Vegas ist die erste Stadt im Bundesstaat Nevada, die sich für die Legalisierung von Räumlichkeiten für den Konsum von Cannabis entscheidet.
Obwohl der Konsum von Cannabis als Freizeitdroge in manchen Bundesstaaten der USA legal ist, bleibt die Pflanze auf Bundesebene weiterhin verboten. Nichtsdestotrotz haben einzelne Staaten die Möglichkeit, Cannabis-Gesetze selbst festzulegen. 2017 wies das Büro der Landesregierung von Nevada noch einmal darauf hin, dass lokale Gemeinden auch nach geltendem Bundesgesetz dazu in der Lage seien, Geschäfte für den Konsum von Cannabis zu legalisieren.
Easyrider,
20.05.2019 15:36 Uhr
0
Die internationale Konkurenz ist aber weiter vorne in Sachen Qualität und Umweltstandarts...
Kampfsch300,
19.05.2019 18:56 Uhr
0
https://www.marijuana.com/de/news/2019/05/china-profitiert-vom-cbd-boom-ohne-nationalen-markt/
Kampfsch300,
19.05.2019 18:56 Uhr
0
China profitiert vom CBD-Boom ohne nationalen Markt
Eine Legalisierung von Cannabis hat derzeit in China keine großen Chancen, bald Realität zu werden. Trotzdem ist die Chinesische Industrie und Wirtschaft einem Bericht der Business Times zufolge mehr als bereit, von dem wachsenden Weltmarkt für Cannabis- und CBD-Produkte zu profitieren.
Schon jetzt bauen chinesische Unternehmen Hanf an, um Cannabidiol-haltige Produkte herzustellen. Mit diesen decken sie jedoch nicht den nationalen Bedarf, denn CBD ist in China nicht für den Konsum zugelassen, sondern sie bedienen die Nachfrage anderer Länder, vor allem der Vereinigten Staaten von Amerika. Beeindruckend ist hier besonders, in welchen Dimensionen die chinesischen Firmen ihre Produktion betreiben. Da baut eine Niederlassung bei einem Dorf mal eben 1.600 Hektar Hanf an, ein Maßstab, von dem bei uns nur geträumt werden kann.
Die Nutzung und auch die Kultivierung der Cannabispflanze hat in China eine Jahrtausende von Jahren alte Tradition, für die Herstellung von Textilien, Seilen und Papier, aber auch besonders als Heilpflanze in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Art und Weise, wie die Regierung und die Industrie aber heute damit umgehen, legt davon leider kein Zeugnis mehr ab. Für den internationalen Handel und seine Profite wird die Hanfproduktion in großem Stil betrieben, die eigene Bevölkerung darf aber die Produkte nicht nutzen.
Erst seit 2010 darf in China wieder Nutzhanf angebaut werden, der nur geringe Konzentrationen des psychotropen Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) beinhaltet. Seitdem wurde Hanf zunächst hauptsächlich für Textilien produziert, so zum Beispiel für die Uniformen der Armee. Seit dem weltweiten CBD-Boom wächst das Interesse am Hanfanbau für den Export rasant. Bislang haben aber nur vier Unternehmen in Yunnan, einer der traditionellen Anbauregionen, eine Lizenz für die Kultivierung von THC-armem Cannabis erhalten. Eines der Unternehmen, Hempsoul, baut schon heute Hanf auf einer Fläche von mehr als 36.000 Hektar an. Mit diesen Größenordnungen und den günstigen Preisen durch das niedrige Lohnniveau kann die internationale Konkurrenz kaum mithalten.
Kampfsch300,
16.05.2019 21:19 Uhr
0
https://www.hanf-magazin.com/politik/international/gesetzentwurf-zur-cannabis-legalisierung-zurueck-in-den-us-kongress/?fbclid=IwAR1exP3Bq3gkxfUrLSBI7gWbgx4tmfmLoWWlKr8s2tJAm3oYdd2dPoiUN-0
Kampfsch300,
16.05.2019 21:19 Uhr
0
Gesetzentwurf zur Cannabis-Legalisierung zurück in den US-Kongress
Gesetzentwurf zur Cannabis-Legalisierung zurück in den US-Kongress
Die demokratischen Senatoren Chuck Schumer und Hakeem Jeffries planen die Wiedereinführung des Marijuana Freedomand Opportunity Act. Der Gesetzentwurf beinhaltet neben der bundesweiten Legalisierung von Cannabis auch ein Budget von 100 Millionen Dollar für fünf Jahre, um Maßnahmen zur Löschung von Cannabis-bezogenen Straftaten umzusetzen. Ob der Entwurf es im zweiten Anlauf bis zu einer Abstimmung schafft, ist jedoch ungewiss.
2018 blieb der Marijuana Freedom and Opportunity Act erfolglos
Im letzten Jahr hatte Schumer die Gesetzvorlage bereits dem Kongress vorgelegt, sie wurde allerdings nie an den Justizausschuss des Senats verwiesen. Damals hatten den Entwurf unter anderem Senator Tim Kaine und die beiden Präsidentschaftskandidaten und Senatoren Elizabeth Warren aus Massachusetts und Bernie Sanders aus Vermont unterstützt, leider ohne Erfolg.
Das Gesetz soll den Opfern der Cannabisprohibition Chancen auf dem legalen Markt einräumen
Der Marijuana Freedom and Opportunity Act würde im wesentlichen den Bundesstaaten die Entscheidung über die Regulierung von Cannabis überlassen. Im Bundesgesetz würde Cannabis aus dem Federal Controlled Substances Act gestrichen werden. Bürger, die von der Kriminalisierung von Cannabis unverhältnismäßig stark betroffen sind, vor allem Minderheiten, sollen Chancen bekommen, am legalen Markt teilzuhaben. Für die Löschung ihrer Delikte aus den Strafregistern sollen Mittel bereitgestellt werden, 100 Millionen Dollar für einen Zeitraum von fünf Jahren. Weitere Gelder sollen für die Förderung von Cannabis-Unternehmen zur Verfügung stehen, die von Minderheiten, Frauen oder sozial Benachteiligten gegründet werden. Auch in Forschungsmaßnahmen über Beeinträchtigungen des Verkehrs durch Cannabis oder die öffentliche Gesundheit und Sicherheit soll investiert werden. Aber der Gesetzentwurf enthält auch Beschränkungen für den Handel und die Industrie. Es soll Werbeverbote geben und Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Die Republikaner blockieren die Liberalisierung von Cannabis im Senat
Der Senat befindet sich aktuell in den Händen der Republikaner, angeführt von Mitch McConnel. Dieser äußerte bereits, dass er nicht plane einen Gesetzentwurf zu unterstützen, der Cannabis legalisieren soll. McConnell kann dafür sorgen, dass der Marijuana Freedom and Opportunity Act niemals im Senat zur Abstimmung kommt. Im vergangenen Jahr blockierte er bereits die Prüfung des SAFE Banking Act, der der Cannabisbranche Zugang zum nationalen Bankensystem gewähren würde.
Aktuell befindet sich noch ein weiterer Gesetzentwurf in der Diskussion, der vom demokratischen Senator Corey Booker eingeführte Marijuana Justice Act. Im Februar diesen Jahres wurde er dem Justizausschuss zur Prüfung vorgelegt. Die beiden Entwürfe haben viel gemeinsam, jedoch spielen im Marijuana Justice Act Aspekte wie die Förderung von Minderheiten keine große Rolle.
GoldenGoooal,
16.05.2019 11:02 Uhr
0
@300er
DANKE!
Kampfsch300,
15.05.2019 22:10 Uhr
0
Von. steve sweeney auf ***
We will move forward with the expansion of our medical cannabis program as well as the progressive social justice reforms in the expungement legislation. We will not, however, pursue the legalization of adult use marijuana at this time.
Wir werden den Ausbau unseres medizinischen Cannabis-Programms sowie die fortschreitenden Reformen der sozialen Gerechtigkeit in der Ausweisungsgesetzgebung vorantreiben. Wir werden die Legalisierung von Marihuana für Erwachsene derzeit jedoch nicht weiterverfolgen
Kampf.schwein,
13.05.2019 18:15 Uhr
0
Bitte. Wie gesagt Lieferzeit von uns beträgt fast ein Jahr.
Wollen auch ein hübsches sümmchen investieren.
Natürlich besteht immer das Risiko das die Firma vom Kaufvertrag zurücktretet.
Werde nächsten Monat die erste posi investieren.
GoldenGoooal,
12.05.2019 12:43 Uhr
0
Moin @K300!
DANKE SEHR!!!
Werd mich entsprechend vorbereiten.
Einen entspannten Sonntag wünsche ich Dir!!!
Kampfsch300,
10.05.2019 22:11 Uhr
0
@Goal
Habe heute mit dem Arbeitskollegen geredet und Altech will im Sommer investieren da die Tests positiv waren.
Werde demnächst mal die erste posi Aktivieren.
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