ING GROEP WKN: A2ANV3 ISIN: NL0011821202 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 2.997
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 19:56 Uhr
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@ Dios Du wolltest gestern 21:40, differenzieren zwischen Zocken oder Geld anlegen. Ich wollte nur darauf hinweisen, das Geldanlagen in Bankaktien nicht unbedingt das solides Investment aufgefasst werden müssen. Nicht mehr und nicht weniger. Ist auch nur meine Sicht der Dinge. Du hast recht, ich hätte es einfach für mich behalten sollen. Sorry.....
Dios
Dios, 22.01.2020 19:18 Uhr
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Glimmung Ich habe nicht von dem was du angesprochen hast in Frage gestellt, auch zuvor nicht. Deshalb verstehe ich einfach nicht warum du mich direkt zuvor angesprochen hast. Ich hab nicht davon gesprochen das man hier in der Branche gefahrlos geld anlegen kann bis zur Rente. Ich habe lediglich 2 Strategien der Anlage angesprochen: kurzeitiges zocken oder geld anlegen. Es ist egal wo die Krise ausbricht... Wenn du Werte hast die das betreffen trägst du die Konsequenzen. Wer hier oder anderswo investiert sollte sich, ganz einfach gesagt, über die gefahren im Klaren sein. Save ist sowieso nichts. Und angesprochen habe ich es nur weil geld anlegen oder dividenden-investitionen nunmal einen größeren Zeitraum berücksichtigen als zocken
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 17:10 Uhr
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@GraRudolf: Beispiel: Die "Haftung" des Aktionärs z.B. der Deutschen Bank sieht im Rettungsfall folgendermaßen aus. Der Nennwert der Deutsche-Bank-Aktie wird durch die zuständige Abwicklungsbehörde ganz oder teilweise „herabgeschrieben“. Ein Widerspruchsverfahren ist ausgeschlossen. Selbst eine Klage hat keine aufschiebende Wirkung. In diesem Fall gelten alle Ansprüche des Aktionärs als „erfüllt“ und zwar für immer (§ 99 Abs. 1 – 3 SAG). Selbst wenn die Bank sich wieder erholt, gibt es kein Zurück. Das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG) für Banken ist bei uns am 01.01.2015 ohne großes Aufsehen in Kraft getreten und gilt für alle systemrelevanten Banken und Finanzgruppen. Damit entzieht sich der Staat der Haftung und wälzt diese erstmal voll auf die Sparer (Gläubiger) und Aktionäre einer Bank ab. Ob bei einer echten Systemkrise die Einlagensicherung bis 100.000 Euro greift ist dann darüber hinaus eher theoretischer Natur. Ich gehe davon aus, dass dann auch Kunden unter 100.000 Euro Guthaben nur Bruchteile davon wieder sehen. Aber dann ist eh alles am A***h, weitestgehend auch der ganze Aktienmarkt. Kein Thema, über das man sich gerne Gedanken macht. Drum ist jetzt auch gut mit Thema Haftung von Banken-Aktionären!
GrafRudolf
GrafRudolf, 22.01.2020 16:09 Uhr
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@Glimmung: Ein Aktionär einer Bank ist kein Gläubiger! Die Gläubigerbeteiligung würde (mit Ausnahmen) diejenigen treffen, die Einlagen bei einer Bank haben oder der Bank Geld geliehen haben (z.B. in dem sie Anleihen der Bank gekauft haben). Als Aktionär - also Miteigentümer- hängst Du immer im Risiko, dass Dein Geld weg ist, wenn das Unternehmen pleite geht.
Trump
Trump, 22.01.2020 16:00 Uhr
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https://boerse-express.com/news/articles/ueppige-dividenden-aus-dem-finanzsektor-die-ing-group-und-bnp-paribas-unter-der-lupe-177770
Trump
Trump, 22.01.2020 15:57 Uhr
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Ist aber auch bei anderen Werten so z.b. Thomas Cook dann sind die Aktien eben wertlos bei einer Insolvenz also das kann überall passieren
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 15:56 Uhr
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Das Thema ist für mich jetzt abgehakt. Soll sich jeder auch weiterhin an seinen hohen Dividendenzahlungen erfreuen.
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 15:52 Uhr
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Irrtum, das ist leider jetzt schon Gesetz. Im Juli 2016 hat der Gerichtshof der EU (EuGH) entschieden, dass die Gläubiger-Beteiligung bei der Banken-Rettung rechtens ist. Im Kern ging es bei dem Verfahren darum, ob kriselnden Banken auch Bank-Aktionäre und Besitzer nachrangiger Anleihen zur Rettung heranziehen können. Auslöser für dieses Urteil war die Sanierung slowenischer Banken im Jahr 2013. Auch die slowenische Regierung hatte damals schon eingegriffen und bis zu 3 Mrd. € an Hilfsgeldern zur Verfügung gestellt. Zudem mussten auch Bank-Aktionäre und Anleihen-Besitzer für die Rettung der Bank einstehen. Diese Praxis hat sich in der EU weiter fortgesetzt. Im Sommer 2016 wurden auch Investoren von italienischen Banken so belastet. Wie gesagt, das wird alles ziemlich unter dem Deckel gehalten, man will da keine Pferde scheu machen. Lässt sich aber alles googeln.
Trump
Trump, 22.01.2020 15:39 Uhr
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Das wäre wünschenswert denke aber in der derzeitigen EU nicht beschlussfähig
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 15:34 Uhr
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Ja, die systemrelevanten Banken werden in jedem Fall gerettet. Entscheidend ist, das die Aktionäre ihre Banken künftig erstmal selber retten müssen, bevor der Steuerzahler am Schluß wieder einspringen soll. Ziel ist es, die Steuerzahler zukünftig von milliardenschweren Rettungsaktionen zu verschonen.
Trump
Trump, 22.01.2020 15:23 Uhr
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Hinweise sind auch okay ... dennoch sind Banken eben wie du auch schreibst systemrelevant deshalb werden sie ja auch meist gerettet - klar mussman wachsam sein das gibt aber ebenso für Tech Aktien oder Bitcoin oder New Economy
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 15:03 Uhr
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wer Einlagen unter 100.000 € bei einer "systemrelevanten" Bank führt, sollte wohl weitgehend auf der sicheren Seite sein. Wer aber Aktien der "systemrelevanten" Bank hält, haftet. Punkt. Ich weise nur auf Risiken hin, die allgemein nicht angesprochen werden. Weder von Banken noch Börsendiensten usw. Man will da wohl niemanden von Aktienengagements in Banken fernhalten... Sollte sich da mal ne´ Krise auch nur am Horizont schemenhaft abzeichnen, schmeißen die Insider und Großen am Markt wegen besagter Haftungsrisiken sofort die entsprechenden Bankaktien auf den Markt. So schnell, wie es dann mit den Kursen abwärts geht, kann der Kleinanleger kaum reagieren. Ich weise nur darauf hin. Die hohen Dividendenzahlungen gerade bei Banken sind nicht ohne Risiken. Als Altervorsorge würde ich aus diesem Grund nicht auf diesen Sektor setzten.
Trump
Trump, 22.01.2020 13:25 Uhr
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Wo gibt es bitte eine Bankenkrise? Die Regulatorien werden auch immer strenger, da ist viel Sicherheit eingepreist
Dios
Dios, 22.01.2020 12:56 Uhr
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Ist doch keine Frage. Wo wurde das denn außer Acht gelassen? Ist doch selbstverständlich. Krisen in einer Branche bringen den Kursen natürlich keinen Auftrieb, sondern Verluste. Es ging doch nie darum.
Glimmung
Glimmung, 22.01.2020 12:24 Uhr
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@Dios Wer die hohen Dividendenrenditen bei Bankaktien schätzt und auf künftige Kurszugewinne hofft, sollte immer beachten, das bei Bankenkrisen auch Bank-Aktionäre für die Schieflage haften! Vor allem wer an systemrelevanten Banken Anteile hat, und dazu gehört die Ing. Groep, sollte die Risiken aus dem Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG) kennen. Wer Interesse hat, kann mal speziell nach § 89 und § 90 (SAG) googeln.
Trump
Trump, 22.01.2020 12:00 Uhr
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Geduld ist wie im November/Dezember Anlauf nehmen und dann geht's hoch bis 11 oder sogar 12
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