Inno WKN: A40QVM ISIN: DE000A40QVM8 Forum: Aktien User: Baddi1980

49,33 EUR
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24. Oktober 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 913
Paul_laner
Paul_laner, 8. Okt 7:53 Uhr
0
eben, stand auch kurz mal bei 47,25. Wildes gezocke mit absurdem Spread.
l
leftright, 8. Okt 7:56 Uhr
0
Bei dem geringen Free-float kein Wunder. Das kann schnell zur wilden Achterbahnfahrt werden in beide Richtungen.
Rodride
Rodride, 8. Okt 7:56 Uhr
0

eben, stand auch kurz mal bei 47,25. Wildes gezocke mit absurdem Spread.

Und jetzt weisste nicht warum :)
Paul_laner
Paul_laner, 8. Okt 7:58 Uhr
0

Und jetzt weisste nicht warum :)

Ich habe keine Frage gestellt. Also was möchtest du?
Rodride
Rodride, 8. Okt 8:07 Uhr
0

Nicht aussagefähig bevor XETRA geöffnet hat.

Richtige Antwort .
l
leftright, 8. Okt 7:51 Uhr
0
Nicht aussagefähig bevor XETRA geöffnet hat.
LFC
LFC, 8. Okt 7:50 Uhr
0
Aktuell unter 45 Euro 🤔
Newmarkettrader
Newmarkettrader, 7. Okt 22:10 Uhr
1
Wochenhoch war etwas über 48 mit den heutigen weiteren positiven News vom unternehmen laufen wir wie letztens nächsten Tag vielleicht wieder 15-20% , wenn sich die News rumspricht ( kam ja abends kurz vor Börsenschluss) , mit Öffnung von Xetra hoch. Bedeutet morgen Kurse über 50 Euro fast schon Pflicht , wenn man bedenkt die Spanne bis zum Kurs vorm Einbruch wären jetzt noch „über“ 70%
Paul_laner
Paul_laner, 7. Okt 21:50 Uhr
0
Wie gesagt alles hypothetisch, keine Anlageberatung (😉) und keine Aufklärung. Ich habe die Ki mit Gedanken und Websites gefüttert und es zusammengefasst
Paul_laner
Paul_laner, 7. Okt 21:48 Uhr
0
Jetzt geht es sehr hypothetisch weiter Eine weitere mögliche These Im Evaluierungsbericht zur Forschungszulage fällt auf, dass für Bayern ausdrücklich problematische Praktiken einiger weniger Förderberater erwähnt werden. Gegen einen dieser Anbieter lief zum damaligen Zeitpunkt bereits ein gerichtliches Verfahren. Gleichzeitig hat Innoscripta mitgeteilt, dass ein Mitarbeiter, der mit den heute untersuchten Vorgängen in Verbindung stehen soll, bereits seit mehreren Jahren nicht mehr im Unternehmen tätig ist. Daraus ergibt sich zumindest eine denkbare Spur: Es könnte sein, dass problematische Vorgänge zunächst bei einem Kunden, Berater oder späteren Arbeitgeber aufgefallen sind und Ermittler über einzelne Personen bzw. frühere Mandate rückwärts auf ältere Innoscripta-Fälle gestoßen sind. Das würde erklären, warum Jahre später beim früheren Arbeitgeber durchsucht wird, obwohl der betreffende Mitarbeiter längst ausgeschieden ist. Wichtig ist aber: Dafür gibt es derzeit keinen öffentlich bekannten Beleg. Der Bundestagsbericht nennt Innoscripta nicht, und es wäre unseriös, allein aus „Bayern + Förderberater + ehemaliger Mitarbeiter“ eine direkte Verbindung abzuleiten. Für mich ist es deshalb nur eine mögliche Erklärung dafür, wie ein alter Einzelfall überhaupt wieder auf dem Radar der Behörden gelandet sein könnte. Wenn die externe Untersuchung später genau so etwas bestätigt, wäre das ein starkes Indiz für unsere These eines begrenzten historischen Problems. Wenn dagegen systematische Vorgaben oder viele Fälle auftauchen, wäre diese Spur entsprechend hinfällig.
H
Highbuyin, 7. Okt 21:43 Uhr
0

Vorweg: Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Einschätzung der bisher bekannten Informationen. Natürlich kann sich die Sache auch deutlich negativer entwickeln. Die Ermittlungen sind real und ernst. Laut Ad-hoc vom 1. Oktober geht es um den Verdacht der Beihilfe zur Erlangung ungerechtfertigter Steuervorteile bei Forschungszulagen. Innoscripta selbst schreibt aber, dass sich die konkret beschriebenen Vorgänge nach bisherigem Kenntnisstand auf mögliches Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter bei bestimmten Kundenmandaten beziehen. Für mich ist deshalb die entscheidende Frage: Systemisches Problem oder begrenzter historischer Sachverhalt? Interessant ist dazu der offizielle Evaluierungsbericht zur Forschungszulage. Er zeigt, dass externe Förderberater in diesem Bereich völlig üblich sind und dass das Verfahren mehrstufig aufgebaut ist. Besonders auffällig: Für Bayern erwähnt der Bericht problematische Praktiken einiger weniger Förderberater. Innoscripta wird dort aber nicht genannt. Daraus lässt sich also keine direkte Verbindung ableiten. Der Bericht zeigt für mich nur, dass problematische Einzelfälle in der Branche tatsächlich vorkommen können. Innoscripta hat am 2. Oktober außerdem erläutert, dass die Forschungszulage zunächst technisch durch die BSFZ geprüft und anschließend vom jeweiligen Finanzamt festgesetzt wird. Nach Unternehmensangaben wurden bereits mehrere Tausend Forschungszulagen für Kunden festgesetzt und zahlreiche Fälle auch in Betriebsprüfungen bestätigt. Auch das ist natürlich zunächst eine Aussage des Unternehmens selbst. Neu ist jetzt, dass Innoscripta unabhängige externe Untersuchungen eingeleitet hat. Genau das halte ich für den richtigen Weg, weil damit hoffentlich geklärt wird, ob wir über einzelne historische Fälle sprechen oder über strukturelle Probleme in Prozessen, Kontrollen und Verantwortlichkeiten. Meine These bleibt daher: Wenn sich herausstellt, dass es tatsächlich um wenige ältere Mandate bzw. einzelne Mitarbeiter geht und kein systematisches Vorgehen sowie keine wesentliche Managementbeteiligung vorliegt, könnte der Kurssturz deutlich überzogen gewesen sein. Wenn dagegen systematische Vorgaben, viele betroffene Fälle, Managementwissen oder größere Haftungsrisiken auftauchen, wäre diese These für mich erledigt. Kurz gesagt: Ich behaupte nicht, dass nichts passiert ist. Ich halte nur die Gleichung „Ermittlungen = gesamtes Geschäftsmodell problematisch“ derzeit für zu einfach. Quellen: Ad-hoc vom 1. Oktober: EQS: Durchsuchungen und Ermittlungsgegenstand⁠ Update vom 2. Oktober: EQS: Einordnung zum Verfahren und Geschäftsmodell⁠ Bundestag zum Evaluierungsbericht: Deutscher Bundestag: Evaluierungsbericht zur Forschungszulage⁠ Neue externe Untersuchung: EQS: Unabhängige externe Untersuchungen⁠

Wollte ich gerade auch so schreiben , warst schneller 😜
Paul_laner
Paul_laner, 7. Okt 21:39 Uhr
0
Vorweg: Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Einschätzung der bisher bekannten Informationen. Natürlich kann sich die Sache auch deutlich negativer entwickeln. Die Ermittlungen sind real und ernst. Laut Ad-hoc vom 1. Oktober geht es um den Verdacht der Beihilfe zur Erlangung ungerechtfertigter Steuervorteile bei Forschungszulagen. Innoscripta selbst schreibt aber, dass sich die konkret beschriebenen Vorgänge nach bisherigem Kenntnisstand auf mögliches Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter bei bestimmten Kundenmandaten beziehen. Für mich ist deshalb die entscheidende Frage: Systemisches Problem oder begrenzter historischer Sachverhalt? Interessant ist dazu der offizielle Evaluierungsbericht zur Forschungszulage. Er zeigt, dass externe Förderberater in diesem Bereich völlig üblich sind und dass das Verfahren mehrstufig aufgebaut ist. Besonders auffällig: Für Bayern erwähnt der Bericht problematische Praktiken einiger weniger Förderberater. Innoscripta wird dort aber nicht genannt. Daraus lässt sich also keine direkte Verbindung ableiten. Der Bericht zeigt für mich nur, dass problematische Einzelfälle in der Branche tatsächlich vorkommen können. Innoscripta hat am 2. Oktober außerdem erläutert, dass die Forschungszulage zunächst technisch durch die BSFZ geprüft und anschließend vom jeweiligen Finanzamt festgesetzt wird. Nach Unternehmensangaben wurden bereits mehrere Tausend Forschungszulagen für Kunden festgesetzt und zahlreiche Fälle auch in Betriebsprüfungen bestätigt. Auch das ist natürlich zunächst eine Aussage des Unternehmens selbst. Neu ist jetzt, dass Innoscripta unabhängige externe Untersuchungen eingeleitet hat. Genau das halte ich für den richtigen Weg, weil damit hoffentlich geklärt wird, ob wir über einzelne historische Fälle sprechen oder über strukturelle Probleme in Prozessen, Kontrollen und Verantwortlichkeiten. Meine These bleibt daher: Wenn sich herausstellt, dass es tatsächlich um wenige ältere Mandate bzw. einzelne Mitarbeiter geht und kein systematisches Vorgehen sowie keine wesentliche Managementbeteiligung vorliegt, könnte der Kurssturz deutlich überzogen gewesen sein. Wenn dagegen systematische Vorgaben, viele betroffene Fälle, Managementwissen oder größere Haftungsrisiken auftauchen, wäre diese These für mich erledigt. Kurz gesagt: Ich behaupte nicht, dass nichts passiert ist. Ich halte nur die Gleichung „Ermittlungen = gesamtes Geschäftsmodell problematisch“ derzeit für zu einfach. Quellen: Ad-hoc vom 1. Oktober: EQS: Durchsuchungen und Ermittlungsgegenstand⁠ Update vom 2. Oktober: EQS: Einordnung zum Verfahren und Geschäftsmodell⁠ Bundestag zum Evaluierungsbericht: Deutscher Bundestag: Evaluierungsbericht zur Forschungszulage⁠ Neue externe Untersuchung: EQS: Unabhängige externe Untersuchungen⁠
Paul_laner
Paul_laner, 7. Okt 21:33 Uhr
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Für mich wird das Bild immer klarer. Wenn sich herausstellt, dass hier nur 1 oder 2 Mitarbeiter Mist gebaut haben, dann stehen wir auch bald wieder bei 90. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.

Eh klar. Ich würde ja mal meine Arbeitsthese hier rein setzen, aber das ist jede Menge Text
AssetFranz
AssetFranz, 7. Okt 21:32 Uhr
0
Ich denke man will damit einem evtl. Langen Verfahren vorgreifen und somit schneller Fakten schaffen, dass das ganze nicht systematisch ist.
AssetFranz
AssetFranz, 7. Okt 21:31 Uhr
1
Für mich wird das Bild immer klarer. Wenn sich herausstellt, dass hier nur 1 oder 2 Mitarbeiter Mist gebaut haben, dann stehen wir auch bald wieder bei 90. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
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