Inno WKN: A40QVM ISIN: DE000A40QVM8 Forum: Aktien User: Baddi1980

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24. Oktober 2026, 12:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 913
Paul_laner
Paul_laner, 14. Okt 18:06 Uhr
0
Als Nächstes zählen erst einmal die Zahlen: Sie zeigen, ob Wachstum und Prognose trotz allem bestätigt werden. Die Untersuchung wird wohl länger dauern – und bis Ergebnisse vorliegen, bleibt sie ein Unsicherheitsfaktor, aber nicht zwingend der nächste Kurstreiber. Für Inno heißt das: erst Zahlen abwarten, dann die Reaktion und den Ausblick einordnen; die Untersuchung läuft parallel weiter.
Newmarkettrader
Newmarkettrader, 14. Okt 17:56 Uhr
0
vielleicht morgen dann endlich fahrt richtig 50 Euro
P
Polo1976, 14. Okt 17:26 Uhr
0
Da scheint ja alles ganz normal weiter zu laufen und zu expandieren. Warten wir mal auf die ersten Untersuchungsergebnisse.
Newmarkettrader
Newmarkettrader, 14. Okt 17:25 Uhr
0

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/innoscripta-se-erweitert-kundenbasis-clusterix-in-weiteren-europaischen-markten-im-einsatz/2b373131-ad6a-414e-9b85-bf2ed0edfa84_de

Und up
W
Werder1812, 14. Okt 17:11 Uhr
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https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/innoscripta-se-erweitert-kundenbasis-clusterix-in-weiteren-europaischen-markten-im-einsatz/2b373131-ad6a-414e-9b85-bf2ed0edfa84_de
L
Lohen, 13. Okt 21:56 Uhr
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Kranker Spread ...
Delonghi
Delonghi, 13. Okt 20:31 Uhr
0
Fomo kommt erst auf,wenn die eingesetzten Kanzleien nix gravierendes finden. Aber das dauert auch seine Zeit, geht zwar schneller als die Ermittler,aber dauert eben auch. Solange wirds wohl ping pong Kurse geben 🤷‍♂️
Paul_laner
Paul_laner, 13. Okt 12:26 Uhr
1
Der Kurs hat sich heute von der Eröffnung um 39,60 € bis knapp an 43 € hochgearbeitet und lag zuletzt bei rund 42,8 €. Auffällig dabei: Das Ganze passiert bei sehr niedrigem Volumen, bisher nur rund 5.000 gehandelten Stück. Für mich spricht das weniger für eine breite Kaufwelle, sondern eher dafür, dass auf der Verkäuferseite aktuell nicht viel Material liegt. Wenn viele Altaktionäre nach dem Crash auf dem Niveau schlicht nicht mehr verkaufen wollen und gleichzeitig langsam wieder Käufer reinkommen, kann bei dem dünnen Orderbuch schon relativ wenig Nachfrage den Kurs deutlich bewegen. Das würde zu dem Bild der letzten Tage passen: Unter 40 € kamen Käufer rein, die 39er wurden nicht gehalten, 40 und 41 wurden zurückerobert und heute arbeitet sich der Kurs weiter nach oben. Entscheidend wird jetzt sein, ob der Bereich 42,5–43 € auch über Mittag und am Nachmittag hält. Gestern sah der Vormittag ebenfalls gut aus, bevor wieder Verkaufsdruck kam. Kurz gesagt: Noch keine echte FOMO und kein Beweis für eine nachhaltige Trendwende, aber die Stabilisierung wird interessanter. Wenig Volumen + steigender Kurs kann eben auch heißen, dass Verkäufer fehlen. Und wenn Richtung Q3 zusätzlich wieder mehr Käufer auftauchen, könnte genau daraus Dynamik entstehen.
D
Derzeit, 12. Okt 22:12 Uhr
0
Und sie lebt nocj
N
Nicolaszz, 12. Okt 19:14 Uhr
1
Absolut, da hast du vollkommen Recht. Alles Sache der Ansicht. Gibt allerdings genug Vergleichsfälle, bei denen sogar stärkere Verdachtsfälle keinen Einfluss auf den heutigen Aktienkurs hatten, nur vorübergehend. Wen interessieren bspw. heute noch die Cum-Ex Fälle von Deutsche Bank / Commerzbank? Hier gab es mehrere Razzien und Strafzahlungen in 3-stelliger Millionenhöhe. Aber es war zahlbar und hat den laufenden Betrieb bzw. das Geschäftsmodell nicht angegriffen. Dies ist auch definitiv die Voraussetzung dafür, dass sich der Aktienkurs erholt - aber davon gehe ich definitiv auch bei Innoscripta aus. Es wird ermittelt - evtl liegt tatsächlich ein Strafbestand vor - Es muss ein Ausgleich bezahlt werden - und schon ist alles vergessen. Vllt hilft der Fall der Organisationsstruktur von Innoscripta sogar langfristig. We will see.
Paul_laner
Paul_laner, 12. Okt 18:52 Uhr
0

der Markt behandelt Innoscripta als hätten sie die eigenen Bücher manipuliert. Man wird später noch darüber lachen, was für eine "Lappalie" das war. Vermutlich sogar unabhängig vom Ausgang. Am wahrscheinlichsten ist hier eine Einstellung des Verfahrens oder ein Bußgeld, welches lächerlich niedrig sein wird im Vergleich zum erzielten Gewinn. Es bleibt weiterhin ein sehr geringes Risiko eines systematischen Betrugs, aber dieser liegt meiner Ansicht nach bei 0-5%, wenn man die bisherige Historie von Innoscripta berücksichtigt. Ich habe es schon mal erwähnt: Innoscripta ist kein Start-Up, nur weil der Börsengang erst letztes Jahr war. Das Unternehmen wächst seit 14 Jahren und in dieser Zeit gab es keine vergleichbaren Fälle. Wie wahrscheinlich ist es, dass systematischer Betrug 14 Jahren lang den Behörden, welche diese Anträge jedes Mal prüfen, nicht aufgefallen ist? Strong Buy, egal wie der Kurs sich die nächsten Wochen entwickelt - das ist sowieso nicht relevant.

Da gehen unsere Meinungen wohl auseinander. Der Markt könnte aktuell zu viel Worst Case einpreisen, ok. Aber ob es am Ende wirklich nur eine Lappalie war, wissen wir erst, wenn Umfang, Verantwortlichkeiten und mögliche finanzielle Folgen klarer sind.
N
Nicolaszz, 12. Okt 17:45 Uhr
1
der Markt behandelt Innoscripta als hätten sie die eigenen Bücher manipuliert. Man wird später noch darüber lachen, was für eine "Lappalie" das war. Vermutlich sogar unabhängig vom Ausgang. Am wahrscheinlichsten ist hier eine Einstellung des Verfahrens oder ein Bußgeld, welches lächerlich niedrig sein wird im Vergleich zum erzielten Gewinn. Es bleibt weiterhin ein sehr geringes Risiko eines systematischen Betrugs, aber dieser liegt meiner Ansicht nach bei 0-5%, wenn man die bisherige Historie von Innoscripta berücksichtigt. Ich habe es schon mal erwähnt: Innoscripta ist kein Start-Up, nur weil der Börsengang erst letztes Jahr war. Das Unternehmen wächst seit 14 Jahren und in dieser Zeit gab es keine vergleichbaren Fälle. Wie wahrscheinlich ist es, dass systematischer Betrug 14 Jahren lang den Behörden, welche diese Anträge jedes Mal prüfen, nicht aufgefallen ist? Strong Buy, egal wie der Kurs sich die nächsten Wochen entwickelt - das ist sowieso nicht relevant.
Paul_laner
Paul_laner, 12. Okt 17:40 Uhr
2

Warum ich positiv bleibe: - 14 Jahre mit vergleichbaren Anträgen ohne Vorfall ist schlicht zu lang für ein strukturelles Problem - Hochprofitables, wachsendes Unternehmen hat keinen rationalen Anreiz für systematischen Betrug - Beihilfe-Tatbestand ist schwer zu beweisen - Sofortige, transparente Reaktion des Unternehmens spricht gegen Vertuschungsmentalität Außerdem wird sich das Verfahren vermutlich lange ziehen. Dementsprechend werden kurz- bis mittelfristige Meldungen hauptsächlich von Innoscripta kommen, welche bisher sowohl was Unternehmensentwicklung als auch zum bestehenden Verfahren sehr positiv waren. Sprich: kurz- bis mittelfristig sehe ich hier wenig Risiko beim aktuellen Kurs. Sollten sich das Verfahren ausweiten sieht es anders aus, aber damit sollte man frühstens Q1/Q2 rechnen können. Operativ werden die Zahlen von Innoscripta weiterhin überzeugen und der Kurs sich zumindest vorerst wieder beruhigen.

Sehe ich ähnlich. 👍🏻 Vor allem der Punkt, dass man zwischen einem begrenzten historischen Sachverhalt und einem strukturellen Problem unterscheiden muss, wird mir aktuell zu wenig beachtet. Solange keine Hinweise auf eine Ausweitung, systematische Vorgaben oder relevante Auswirkungen auf das laufende Geschäft kommen, halte ich den aktuellen Risikoabschlag ebenfalls für sehr ambitioniert. Operativ liefert Innoscripta bislang weiterhin stark, und die Reaktion auf die Ermittlungen war zumindest deutlich transparenter, als man es bei einem echten Vertuschungsproblem erwarten würde. Natürlich kann sich das Bild mit neuen Erkenntnissen ändern. Aber Stand heute ist für mich der Worst Case eben noch nicht belegt. Man kann sich hier stark verzetteln, aber vor allem deine zeitliche Aufstellung ist nich von der Hand zu weisen.
N
Nicolaszz, 12. Okt 17:39 Uhr
0
§ 153a StPO – Einstellung gegen Geldauflage – ist der typische Ausgang bei Steuer-/Compliance-Verfahren gegen Unternehmen. Und der Tag der Einstellung führt paradoxerweise oft zu einer Erleichterungsrallye, weil die Rechtsunsicherheit schlagartig wegfällt.
N
Nicolaszz, 12. Okt 17:23 Uhr
1
Warum ich positiv bleibe: - 14 Jahre mit vergleichbaren Anträgen ohne Vorfall ist schlicht zu lang für ein strukturelles Problem - Hochprofitables, wachsendes Unternehmen hat keinen rationalen Anreiz für systematischen Betrug - Beihilfe-Tatbestand ist schwer zu beweisen - Sofortige, transparente Reaktion des Unternehmens spricht gegen Vertuschungsmentalität Außerdem wird sich das Verfahren vermutlich lange ziehen. Dementsprechend werden kurz- bis mittelfristige Meldungen hauptsächlich von Innoscripta kommen, welche bisher sowohl was Unternehmensentwicklung als auch zum bestehenden Verfahren sehr positiv waren. Sprich: kurz- bis mittelfristig sehe ich hier wenig Risiko beim aktuellen Kurs. Sollten sich das Verfahren ausweiten sieht es anders aus, aber damit sollte man frühstens Q1/Q2 rechnen können. Operativ werden die Zahlen von Innoscripta weiterhin überzeugen und der Kurs sich zumindest vorerst wieder beruhigen.
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