K33 WKN: A1415N ISIN: SE0007614722 Kürzel: 869 Forum: Aktien User: Higgins

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8. Juli 2026, 22:59 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 6.528
ciniko
ciniko, 28. Jun 17:44 Uhr
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Um einordnen zu können, wie der Stellenwert der MICA-Lizenz ist: Blick auf das offizielle, temporäre MiCA-Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Erteilte MiCA-Lizenzen (CASP-Zulassungen) Kurz vor dem Ende der harten Übergangsfrist am 1. Juli 2026 sind europaweit 230 voll zugelassene Krypto-Dienstleister (CASPs) im Register eingetragen. Die Verteilung der erteilten Lizenzen konzentriert sich stark auf einige wenige Vorreiter-Nationen, da viele EU-Staaten (wie z.B. Polen oder Griechenland) sehr langsam in den Prüfprozessen voranschreiten: Deutschland (BaFin): Führt das regulatorische Feld mit 56 Zulassungen an (u. a. durch vereinfachte Verfahren für bereits nach dem KWG regulierte Institute). Niederlande (AFM): Folgt mit 26 Zulassungen (sie begannen bereits im April 2024 mit Vorab-Antragsprüfungen). Frankreich (AMF): Verzeichnet 21 Lizenzen. Malta (MFSA): Hat sich mit 15 Lizenzen zum bevorzugten Hub für global operierende Krypto-Börsen (wie OKX, Crypto.com, Gemini) entwickelt. 🔍 Anzahl der Bewerbungen Eine exakte, europaweite Gesamtzahl aller jemals eingereichten Lizenzanträge ist von der ESMA nicht öffentlich gelistet, da die nationalen Aufsichtsbehörden laufende oder abgewiesene Bewerbungsverfahren im Regelfall unter Verschluss halten. Die Marktlage lässt jedoch zwei klare Rückschlüsse auf das Verhältnis von Bewerbungen zu Erteilungen zu: Hohe Diskrepanz: Vor der MiCA-Einführung gab es in Europa weit über 3.000 registrierte Entitäten, die unter alten nationalen Übergangsregeln (VASP-Registrierungen) Krypto-Dienste anboten. Dass jetzt nur 230 Firmen eine MiCA-Lizenz halten, zeigt, dass ein massiver Teil der Marktteilnehmer die Antragsstellung aufgrund der extrem hohen bürokratischen und finanziellen Anforderungen gar nicht erst versucht hat, Anträge zurückgezogen hat oder von den Behörden abgelehnt wurde. Beispiel Frankreich: Die französische Aufsichtsbehörde AMF wies im Zuge der finalen Phase darauf hin, dass rund 40 % der zuvor national registrierten Krypto-Anbieter im Land bis kurz vor der Frist gar keinen vollständigen MiCA-Lizenzantrag eingereicht hatten.

Dein Bericht deckt sich mit den Aussagen, die TBJ in den letzten Tagen bei einer Konferenz getätigt hat. Diese fast schon "historische" Chance sollte sich K33 nicht entgehen lassen.
Higgins
Higgins, 28. Jun 8:11 Uhr
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Um einordnen zu können, wie der Stellenwert der MICA-Lizenz ist: Blick auf das offizielle, temporäre MiCA-Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Erteilte MiCA-Lizenzen (CASP-Zulassungen) Kurz vor dem Ende der harten Übergangsfrist am 1. Juli 2026 sind europaweit 230 voll zugelassene Krypto-Dienstleister (CASPs) im Register eingetragen. Die Verteilung der erteilten Lizenzen konzentriert sich stark auf einige wenige Vorreiter-Nationen, da viele EU-Staaten (wie z.B. Polen oder Griechenland) sehr langsam in den Prüfprozessen voranschreiten: Deutschland (BaFin): Führt das regulatorische Feld mit 56 Zulassungen an (u. a. durch vereinfachte Verfahren für bereits nach dem KWG regulierte Institute). Niederlande (AFM): Folgt mit 26 Zulassungen (sie begannen bereits im April 2024 mit Vorab-Antragsprüfungen). Frankreich (AMF): Verzeichnet 21 Lizenzen. Malta (MFSA): Hat sich mit 15 Lizenzen zum bevorzugten Hub für global operierende Krypto-Börsen (wie OKX, Crypto.com, Gemini) entwickelt. 🔍 Anzahl der Bewerbungen Eine exakte, europaweite Gesamtzahl aller jemals eingereichten Lizenzanträge ist von der ESMA nicht öffentlich gelistet, da die nationalen Aufsichtsbehörden laufende oder abgewiesene Bewerbungsverfahren im Regelfall unter Verschluss halten. Die Marktlage lässt jedoch zwei klare Rückschlüsse auf das Verhältnis von Bewerbungen zu Erteilungen zu: Hohe Diskrepanz: Vor der MiCA-Einführung gab es in Europa weit über 3.000 registrierte Entitäten, die unter alten nationalen Übergangsregeln (VASP-Registrierungen) Krypto-Dienste anboten. Dass jetzt nur 230 Firmen eine MiCA-Lizenz halten, zeigt, dass ein massiver Teil der Marktteilnehmer die Antragsstellung aufgrund der extrem hohen bürokratischen und finanziellen Anforderungen gar nicht erst versucht hat, Anträge zurückgezogen hat oder von den Behörden abgelehnt wurde. Beispiel Frankreich: Die französische Aufsichtsbehörde AMF wies im Zuge der finalen Phase darauf hin, dass rund 40 % der zuvor national registrierten Krypto-Anbieter im Land bis kurz vor der Frist gar keinen vollständigen MiCA-Lizenzantrag eingereicht hatten.
Roger72
Roger72, 26. Jun 14:06 Uhr
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Binance will (und muss) sich aus dem Europageschäft zurück ziehen. Wenn sich Anbieter durch die nicht erhaltene MICA Lizenz zurück ziehen, fördert dies letztlich auch das Geschäft von K33. Die erhaltene Lizenz belebt dann doch auch wieder Kursphantasien.
Higgins
Higgins, 26. Jun 8:18 Uhr
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Denkbares Szenario für das Zusammenwirken des lizenzierten Unternehmens K33 und nicht lizenzierter Anbieter. _______ Ein Zusammenspiel zwischen einem lizenzierten Akteur wie K33 und nicht lizenzierten Anbietern ist unter dem ab Juli 2026 geltenden MiCA-Regime über verschiedene Schnittstellen denkbar. Da unregulierte Anbieter in der EU keine direkten Endkundengeschäfte mehr abwickeln dürfen, entstehen primär B2B- und Infrastruktur-Szenarien: 1. Das „Liquidity Routing“-Modell (White-Label-Infrastruktur) Nicht lizenzierte, außereuropäische Handelsplattformen (Offshore-Börsen) verfügen oft über extrem tiefe Liquiditätspools, dürfen diese jedoch EU-Bürgern nicht mehr direkt anbieten. Szenario: K33 fungiert als reguliertes „Frontend“ und rechtlicher Schutzschild für den europäischen Markt. Europäische Kunden handeln auf der lizenzierten Plattform von K33. K33 nutzt im Hintergrund (über entsprechende Verwahr- und Brokerage-Schnittstellen) die Liquidität globaler Partner, stellt jedoch durch eigene Compliance-Prozesse (KYC/AML) sicher, dass alle regulatorischen Vorgaben der MiCA eingehalten werden. Der unlizenzierte Partner liefert somit die reine Liquidität, während K33 den regulierten Zugangskanal kontrolliert. 2. Kooperation im B2B2C-Segment (Vermittlungsgeschäft) Nicht lizenzierte Krypto-Dienstleister, die beispielsweise im Bereich Gaming (Web3), Marketing oder Krypto-Analyse im EU-Raum aktiv sind, dürfen durch die neuen Gesetze keine integrierten Kauf- oder Tauschfunktionen (Krypto-zu-Fiat) mehr selbst betreiben. Szenario: Ein unlizenzierter Anbieter bindet die API von K33 Markets in seine App oder Plattform ein. Möchte ein europäischer Nutzer dort digitale Vermögenswerte erwerben, wird die Transaktion im Hintergrund vollständig über die lizenzierte Infrastruktur von K33 abgewickelt. Der unlizenzierte Partner tritt hierbei nur als technischer Vermittler (Interface) auf, während das eigentliche regulierte Geschäft bei K33 verbleibt. 3. Konsolidierung durch M&A (Übernahme von Kundenstämmen) Viele kleinere, europäische Krypto-Unternehmen stehen aktuell vor dem Problem, dass sie die bürokratischen und finanziellen Anforderungen der MiCA-Regulierung nicht rechtzeitig erfüllen konnten. Ihnen droht die Einstellung des Geschäftsbetriebs. Szenario: Ein unlizenzierter Anbieter, der über eine gut funktionierende Plattform und einen organischen Kundenstamm in Europa verfügt, fusioniert mit K33 oder verkauft seine Vermögenswerte. K33 übernimmt die Kundenkartei und migriert die Nutzer auf die eigene, voll lizenzierte Plattform. Auf diese Weise kann der unlizenzierte Akteur sein aufgebautes Geschäft kapitalisieren (Exit), während K33 durch anorganisches Wachstum Marktanteile gewinnt. 4. Kommerzialisierung von K33 Research Nicht lizenzierte Plattformen außerhalb oder innerhalb der EU benötigen qualitativ hochwertige Daten und Analysen, um für ihre Nutzer attraktiv zu bleiben und Seriosität auszustrahlen. Szenario: Unlizenzierte Akteure lizenzieren die institutionellen Berichte von K33 Research als White-Label-Produkt oder exklusive Feeds für ihre eigenen Premium-Kunden. Dies ermöglicht es unregulierten Plattformen, einen Mehrwert zu bieten, während K33 zusätzliche, stabile Einnahmen generiert, ohne operative regulatorische Risiken einzugehen.
Higgins
Higgins, 26. Jun 8:11 Uhr
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K33 AB im Kontext der MiCA-Regulierung und Kapitalmarktstruktur Mit dem offiziellen Inkrafttretens der finalen Bestimmungen der europäischen Markets in Crypto-Assets (MiCA) Verordnung zum 1. Juli 2026 stellt sich die fundamentale und strukturelle Ausgangslage für K33 AB wie folgt dar: Erfolgreiche MiCA-Lizenzierung: K33 AB hat die Vollzulassung als Crypto-Asset Service Provider (CASP) über die norwegische Finanzaufsicht (Finanstilsynet) rechtzeitig gesichert. Das Unternehmen ist damit via EU-Passporting autorisiert, seine Krypto-Dienstleistungen grenzüberschreitend und rechtssicher in allen 27 EU-Staaten anzubieten. Marktdynamik durch Mitbewerber-Restriktionen: Im Gegensatz zu K33 verfügt die globale Handelsplattform Binance im Juni 2026 über keine flächendeckende MiCA-Lizenz (unter anderem nach dem Rückzug des Antrags in Griechenland). Binance schränkt seine Dienste für EU-Bürger aktuell ein, was zu einer Umschichtung von Handelsvolumina und B2B-Kunden hin zu voll regulierten Anbietern wie K33 führen kann. Absage an einen Reverse Split: In einem offiziellen Statement erteilte CEO Torbjørn Bull Jenssen Spekulationen über eine kurzfristige Aktienzusammenlegung eine Absage. Das Management betont, dass der Unternehmenswert primär durch operatives Wachstum und die Stärkung der fundamentalen Kennzahlen bestimmt wird, nicht durch eine kosmetische Reduzierung der Aktienanzahl. Administrativer Aufwand soll in dieser wichtigen Expansionsphase minimiert werden. Fokus auf institutionelle Überzeugung: K33 ist sich des „Penny-Stock-Arguments“ bewusst (viele Fonds dürfen reglementarisch keine Werte unter 1,00 EUR/SEK halten). Die Strategie sieht jedoch vor, diese Marktteilnehmer durch die regulierte Infrastruktur und die fundamentale Stärke des Geschäftsmodells zu überzeugen, anstatt die Kapitalstruktur künstlich zu verändern. Nordamerikanische Infrastruktur: Über die im Frühjahr 2026 vollzogene Übernahme der Kontrollmehrheit an der kanadischen Sixty Six Capital Inc. besitzt K33 bereits einen etablierten, regulierten Zugang zum nordamerikanischen Kapitalmarkt. Ein separates, aufwändiges US-Zweitlisting ist daher obsolet. Fazit: K33 geht als einer der regulatorischen Gewinner aus der MiCA-Umstellung im europäischen Wirtschaftsraum hervor. Das Erreichen höherer Kursregionen an der Börse soll laut offizieller Strategie des Managements ausschließlich über das fundamentale und operative Wachstum realisiert werden.
Roger72
Roger72, 25. Jun 20:36 Uhr
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Wo siehst du das der Kurs nach oben geht?

https://www.nasdaq.com/european-market-activity/shares/k33?id=TX546462
Higgins
Higgins, 25. Jun 15:00 Uhr
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Wie gesagt: das ist Gerüchteküche 😬
Higgins
Higgins, 25. Jun 13:07 Uhr
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In der D.iscord-Gruppe vermutet man auch, dass News kommen könnten. Zum Beispiel überlegt man dort, dass Binance keine MICA-Lizenz hat und jetzt jemanden bräuchte, der eine Lizenz hat … 🤔
ciniko
ciniko, 25. Jun 12:11 Uhr
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App / Website: TradingView
Kaffeejunkie
Kaffeejunkie, 25. Jun 11:35 Uhr
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Wo siehst du das der Kurs nach oben geht?
ciniko
ciniko, 25. Jun 11:17 Uhr
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Der Kurs ist heute nochmal ordentlich hochgegangen und das Handelsvolumen ist bereits jetzt schon mehr als drei mal so hoch wie die letzten Tage. Gibt es nennenswerte News/Gründe hierfür?
Higgins
Higgins, 24. Jun 8:20 Uhr
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Reverse Split: TBJ hat in der Vergangenheit schon die ein oder andere Aussage getätigt, die am Ende nicht eingehalten wurde. Zum Beispiel, dass keine Notwendigkeit für die Ausgabe weiterer Aktien besteht (Verwässerung), dass man weiter BTC-Bestand aufstockt (Stillstand). Also insofern glaube ich auch dieser Aussage nicht. Wird ein Reverse Split irgendwann doch aus den genannten Gründen relevant, wird das definitiv umgesetzt und TBJ sich nicht an seine Aussagen halten. Wahrscheinlich wäre es sinnvoller, Möglichkeiten nicht immer so restriktiv auszuschließen, um dann am Ende doch eine Kehrtwende hinzulegen. Es geht ja auch immer um Glaubwürdigkeit.
ciniko
ciniko, 23. Jun 11:41 Uhr
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TBJ zu Reverse Split: eindeutig nein!
ciniko
ciniko, 23. Jun 11:41 Uhr
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Moin, hat ein anderer Forumteilnehmer gepostet: https://x.com/eyup1973/status/2069125121403449511?s=46
Higgins
Higgins, 18. Jun 11:49 Uhr
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https://youtu.be/O1C14F58ZSA?si=8AMXU36Jb0ylPdXP Interview könnt ihr automatisch mit Untertitel auf Deutsch übersetzen lassen. Der CEO von K33 erklärt, was seine neue MiCA-Lizenz bedeutet - und warum er nicht hinter Einzelhandelskunden in den nordischen Ländern her ist. In diesem exklusiven Interview setzt sich Morten Myrstad von Kaupr mit dem CEO von K33, Torbjørn Bull Jenssen, zusammen, um zu besprechen, was die neue MiCA-Lizenz des Unternehmens tatsächlich bedeutet, wie K33 sie verwenden will und wohin sie als nächstes geht. Bull Jenssen erklärt, warum K33 zuerst die Nordländer priorisiert - Richtet sich an wohlhabende Privatkunden, Family Offices und Institutionen, anstatt mit Firi und Safello um Einzelhandelskunden zu konkurrieren - und geht darum, warum Bitmynt, Norwegens erstes Kryptounternehmen, nur einen Tag vor diesem Interview geschlossen wurde.
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