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LEPIDICO WKN: A2DHFT ISIN: AU000000LPD2 Kürzel: AUB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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6. März 2025, 02:10 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 23.089
T
Tomson4,
03.09.2018 20:47 Uhr
0
Alternativen werden sich auf jedenfall durchsetzen! Bei dem was die höher sitzenden Vorhaben aber nicht ersetzen! Die Abgas Skandale helfen bei der Beschleunigung ungemein!
D
Dixa,
03.09.2018 20:43 Uhr
0
@Paolo,
das war auch mehr ein Risikovergleich. VW hat es vorgezogen seinen Diesel anzupreisen und mit gewissen Softwarepaketen auszurüsten, anstatt mit Entwicklung auch mal Risiko zu gehen, wenn sich ein Technologiewechsel andeutet. Für jetzt annähernd 30 Milliarden Euro Schadensersatz und Strafgelder hätte man ganz vorne bei neuen Entwicklungen sein können.
Ich bin übrigens überzeugt davon, das lange nicht alle vom Explorer zum Produzenten werden, weil genau die 300 bis 400 Millionen dafür nicht mal eben von Kreditgebern finanziert werden. Dann wars das mit "Oversupply" und wird reden immer von 5 - 7 Jahren im hardrock und 7 - 10 Jahren im brine-Bereich. Wobei letztere zuletzt erhebliche Zweifel an der Qualität für den Batterieeinsatz haben aufkommen lassen!
SPunkt1,
03.09.2018 20:39 Uhr
0
Brennstoffzelle**** Ballard Power... kooperiert mit chinesen! Habe leider dort den einstieg verpasst
T
Tomson4,
03.09.2018 20:37 Uhr
0
Ich sehe nicht wirklich das wir in den nächsten Jahren ohne Lithium bei der E-Mobilität auskommen werden! Da sind wir sicherlich sehr weit entfernt! Die paar Prozent an E-Mobilität die bis 2020 gerademal anfangen sollen! Der Auto Markt mal abgesehen, kommt noch nichtmal richtig in Schwung! Was ist mit Flugzeug, Schiff,Bergbau Fahrzeugen, Straßenbahn, Haus und Hofsteicher, Taxi, Bus und sonstiges!
Frauke2,
03.09.2018 20:32 Uhr
0
Warum Sternchen...
Frauke2,
03.09.2018 20:31 Uhr
0
Batterien ...
Frauke2,
03.09.2018 20:31 Uhr
0
Ich sehe es auch so... in den nächsten 5 Jahren ist es die Batterie! Und die Herstellung ist schon nicht ohne. Ausbeute meine ich u. da ist lepidico gut aufgestellt. Wie gesagt ich hoffe wir bekommen gut News. Erwarte schon 10 Cent hier noch! Wenn der Markt mitspielt.
K
Kornze,
03.09.2018 20:30 Uhr
0
Es wird so getan, als ob LPD unverzichtbar sei. Aber der Markt ist schon zu groß und Lithium wird in Zukunft sicher nicht die einzige Alternative sein.
Wasserstoff steht schon in den Startlöchern. Die Idee bei LPD ist ja nicht schlecht, aber der Laden ist zu klein.
Denke es wird ein Penny bleiben. Aber wer weiß...
P
Penningfuchs,
03.09.2018 20:26 Uhr
0
Würde mich jetzt auch interessieren Paolo
T
Tomson4,
03.09.2018 20:23 Uhr
0
Paolo zähle mal welche auf? Bitte nicht die wo schon große Abnahmeverträge vorhanden sind! Dann noch die die Lithium mit der Reinheit herstellen und die die mit Nebenprodukten die Produktionskosten so gering halten!
K
Kornze,
03.09.2018 20:21 Uhr
0
Ja Dixa, aber die warten bestimmt nicht alle auf LPD. Da gibt es ganz andere Player. LPD ist ein ganz kleines Lichtchen
Claumi1975,
03.09.2018 20:20 Uhr
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@Dixa: Danke!
Ich könnte mir gut vorstellen, das GXY die Anteile erhöht, denn der Zeitpunkt wäre günstig
Sogar in den österreichischen News zu lesen, das POSCO in das Lithium Geschäft investiert
Vll kommen bald mal Deals zustande, zb GXY übernimmt LPD, und POSCO GXY ?
Sind paar Gedankengänge von mir
D
Dixa,
03.09.2018 19:59 Uhr
0
Setzt hier eigentlich noch jemand auf Fakten. LPD muß seine Anlage finanzieren, in einer Zeit wo der Oversupply-Mainstream sich alle Mühe gibt, die Leute zu verunsichern. Am Ende kaufen sie dann selber wie Morgan Stanley bei Galaxy. Lepidico finanziert ca. 40 Mio. herkömmliche Spodumenkonzentrathersteller müssen ungefähr das 8-10 aufwenden und dann haben sie noch nicht mal eine Hydroxidanlage. Da werden andere über die Klinge springen, die jetzt noch nicht mal im Traum darüber nachgedacht haben. Wer kein Risiko eingeht, darf hinterher auch nicht darüber jammern, das er abgehängt wird. Wir wollen mal sehen, ob die Tiefschläfer von VW, Daimler und BMW in ein paar Jahren z.B. Toyota oder Hyundai noch das Wasser reichen können, wenn sie sich in völlige Batterieabhängigkeit begeben haben. Die Uhr läuft schon noch etwas länger, aber man sollte sich doch mal ein wenig die Fakten angesehen haben. Eher wird LPD mit der Technologie zum begehrten Übernahmekandidaten, als das die Geschichte ganz untergeht ;)
Frauke2,
03.09.2018 19:53 Uhr
0
Wollen wir hoffen das der Markt bald dreht! Sonst wird hier langsam Angst u. BANGE....
Frauke2,
03.09.2018 19:52 Uhr
0
E-Autos treiben Batterie-Nachfrage. ©Grund-Ludwig
Zwischen 5 und 15 Prozent sollen im dritten Quartal des laufenden Jahres die Preise für Lithium-Ionen-Batterien steigen. Davon geht das Marktforschungsunternehmen Trendforce aus. Grund sind stark steigende Kobaltpreise.
Die Preise für Kobalt haben aufgrund der erwarteten Nachfrage für E-Autos in China im ersten Quartal einen Rekordwert erreicht, das wirkt sich auch auf Lithium-Ionen-Batterien aus, die als Speicher für Sonnenstrom eingesetzt werden.
Trendforce geht ebenfalls davon aus, dass sich der Trend im Herbst fortsetzt. Bereits für das zweite Quartal hatte EUPD Research einen Preisanstieg vorhergesagt. Konkrete Zahlen für das dritte Quartal gibt es dort noch nicht. "Aufgrund der hohen Nachfrage aus der Elektromobilität und aus Großspeicherprojekten dürfte sich die Lage noch nicht entspannt haben, so dass auch ich zumindest stagnierende wenn nicht sogar leicht steigende Preise im dritten Quartal sehe", schätzt Martin Ammon, Leiter Energiewirtschaft beim EUPD. Danach werde es aber nach derzeit vorliegenden Informationen zu keinen weiteren Steigerungen kommen, sagt Trendforce.
Duff Lu, Forscher bei EnergyTrend, erklärte, dass das Preisplus im Jahr 2018 bislang moderater als erwartet ausgefallen sei, da sich die großen Hersteller vorab mit dem Rohstoff eingedeckt hätten. Für das dritte Quartal geht er aber definitiv von Preiserhöhungen aus.
Es gebe einen deutlichen Preisanstieg bei den Batteriezellen, teilweise auch Produktionsengpässe, da vermehrt auch für die Automobilbranche produziert werde. Auch der Umstieg auf alternative Materialien wie eine Erhöhung des Anteils von Nickel sei keine Lösung, sondern bringe neue Probleme bei der Stabilität des Materials und in den Produktionsprozessen, so Trendforce.
Noch lässt sich die mögliche Preissteigerung in den nächsten Monaten aber durch Herstellerangaben nicht belegen. Die Preise für Kobalt seien 6,6 Prozent gestiegen, die für Lithium aber eher gefallen, so Petra Richter vom Batterieproduzenten E3/DC. Preiserhöhungen seien es bis Ende 2018 nicht geplant. Der Hersteller Sonnen hat auf die Lithium-Eisenphosphat-Technologie gesetzt und damit auf die Verwendung von Schwermetallen wie Kobalt verzichtet. "Die steigenden Rohstoffpreise von Kobalt und dessen Knappheit haben somit keine Auswirkungen", so der Hersteller auf Anfrage von EnBauSa.de.
In den vergangenen fünf Jahren sind die Preise für Batterien stetig gefallen, laut aktuellem Bericht Speichermonitoriing der Bundesregierung seit 2013 um 50 Prozent. Ende 2017 lagen sie durchschnittlich bei 1300 Euro pro kWh inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer, bei 800 Euro für größere Anlagen. Die Kaufpreise für Speicher lag seit 2013 in Deuttschland bei konstant 10.000 Euro. Die Verbraucher haben die sinkenden Preise genutzt, um mehr Kapazität zu installieren. Mittlerweile liegt die nutzbare Kapazität der Systeme bei 8 kWh.
Parallel zu den den tendenziell höheren Preisen läuft Ende des Jahres die Förderung für Batteriespeicher durch die KfW aus. Sie war degressiv, nun soll sie ganz wegfallen. Der Verband Wohnungseigentum hält das für einen Fehler. Die Unterstützung bei der Anschaffung der Speicher müsse weitergeführt und verstetigt werden. Die Förderung habe für Deutschland aber keine entscheidende Rolle gespielt, so Ammon. Für 2017 nimmt der Bericht des EUPD aber an, dass nur jedes fünfte Speichersystem durch die KfW-Bank gefördert wurde. Einer der Hinderungsgründe könnte die mit der Installation eines geförderten Speichers verbundene Reduzierung der Einspeiseleistung auf 50 Prozent der installierten PV-Nennleistung sein.
J
Joe_Black,
03.09.2018 19:36 Uhr
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Denke mir bis Dezember ist diese Firma pleite! So ist das halt
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