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6. März 2025, 02:10 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 23.089
Frauke2,
03.09.2018 19:52 Uhr
0
E-Autos treiben Batterie-Nachfrage. ©Grund-Ludwig
Zwischen 5 und 15 Prozent sollen im dritten Quartal des laufenden Jahres die Preise für Lithium-Ionen-Batterien steigen. Davon geht das Marktforschungsunternehmen Trendforce aus. Grund sind stark steigende Kobaltpreise.
Die Preise für Kobalt haben aufgrund der erwarteten Nachfrage für E-Autos in China im ersten Quartal einen Rekordwert erreicht, das wirkt sich auch auf Lithium-Ionen-Batterien aus, die als Speicher für Sonnenstrom eingesetzt werden.
Trendforce geht ebenfalls davon aus, dass sich der Trend im Herbst fortsetzt. Bereits für das zweite Quartal hatte EUPD Research einen Preisanstieg vorhergesagt. Konkrete Zahlen für das dritte Quartal gibt es dort noch nicht. "Aufgrund der hohen Nachfrage aus der Elektromobilität und aus Großspeicherprojekten dürfte sich die Lage noch nicht entspannt haben, so dass auch ich zumindest stagnierende wenn nicht sogar leicht steigende Preise im dritten Quartal sehe", schätzt Martin Ammon, Leiter Energiewirtschaft beim EUPD. Danach werde es aber nach derzeit vorliegenden Informationen zu keinen weiteren Steigerungen kommen, sagt Trendforce.
Duff Lu, Forscher bei EnergyTrend, erklärte, dass das Preisplus im Jahr 2018 bislang moderater als erwartet ausgefallen sei, da sich die großen Hersteller vorab mit dem Rohstoff eingedeckt hätten. Für das dritte Quartal geht er aber definitiv von Preiserhöhungen aus.
Es gebe einen deutlichen Preisanstieg bei den Batteriezellen, teilweise auch Produktionsengpässe, da vermehrt auch für die Automobilbranche produziert werde. Auch der Umstieg auf alternative Materialien wie eine Erhöhung des Anteils von Nickel sei keine Lösung, sondern bringe neue Probleme bei der Stabilität des Materials und in den Produktionsprozessen, so Trendforce.
Noch lässt sich die mögliche Preissteigerung in den nächsten Monaten aber durch Herstellerangaben nicht belegen. Die Preise für Kobalt seien 6,6 Prozent gestiegen, die für Lithium aber eher gefallen, so Petra Richter vom Batterieproduzenten E3/DC. Preiserhöhungen seien es bis Ende 2018 nicht geplant. Der Hersteller Sonnen hat auf die Lithium-Eisenphosphat-Technologie gesetzt und damit auf die Verwendung von Schwermetallen wie Kobalt verzichtet. "Die steigenden Rohstoffpreise von Kobalt und dessen Knappheit haben somit keine Auswirkungen", so der Hersteller auf Anfrage von EnBauSa.de.
In den vergangenen fünf Jahren sind die Preise für Batterien stetig gefallen, laut aktuellem Bericht Speichermonitoriing der Bundesregierung seit 2013 um 50 Prozent. Ende 2017 lagen sie durchschnittlich bei 1300 Euro pro kWh inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer, bei 800 Euro für größere Anlagen. Die Kaufpreise für Speicher lag seit 2013 in Deuttschland bei konstant 10.000 Euro. Die Verbraucher haben die sinkenden Preise genutzt, um mehr Kapazität zu installieren. Mittlerweile liegt die nutzbare Kapazität der Systeme bei 8 kWh.
Parallel zu den den tendenziell höheren Preisen läuft Ende des Jahres die Förderung für Batteriespeicher durch die KfW aus. Sie war degressiv, nun soll sie ganz wegfallen. Der Verband Wohnungseigentum hält das für einen Fehler. Die Unterstützung bei der Anschaffung der Speicher müsse weitergeführt und verstetigt werden. Die Förderung habe für Deutschland aber keine entscheidende Rolle gespielt, so Ammon. Für 2017 nimmt der Bericht des EUPD aber an, dass nur jedes fünfte Speichersystem durch die KfW-Bank gefördert wurde. Einer der Hinderungsgründe könnte die mit der Installation eines geförderten Speichers verbundene Reduzierung der Einspeiseleistung auf 50 Prozent der installierten PV-Nennleistung sein.
J
Joe_Black,
03.09.2018 19:36 Uhr
0
Denke mir bis Dezember ist diese Firma pleite! So ist das halt
M
Matn11,
03.09.2018 18:13 Uhr
0
Setzt doch eine bei 0,2 , dafür würde ich euch meine Anteile abgeben ;).
K
Kornze,
03.09.2018 18:11 Uhr
0
Kleiner Tipp: Setz die Kauforder bei unter 0,001. Ich würde warten. Kann natürlich auch falsch sein. Meine Kauforder liegt bei 0,0085
B
Bochum,
03.09.2018 18:09 Uhr
0
Köln ist auch nicht übel.
Das mit den Gefühlen ist richtig.
Ich war seit 2016 bei Lpd drin. Ek 0.016, habe zu Hoch Zeiten nichts verkauft. Den Weg dann bis 0.018 mitgemacht - komplett verkauft - versuche jetzt den besten Wiedereinstieg zu finden.
War über HC mal ziemlich gut im Thema bei Lpd, möchte mich aber nicht als Experte bezeichnen - kein Vergleich zu Maxi und Co.
Auch ältere HC User beginnen ihre Zweifel nach außen zu tragen. Es geht schnell das man sich in eine Aktie verliebt, kann sich so mancher hier nicht von frei machen.
Morgen erste Kauforder zu 0.012 euro!
K
Kornze,
03.09.2018 18:08 Uhr
0
Su ist et
Pommesbude77,
03.09.2018 18:05 Uhr
0
Kölle Alaaf :D
K
Kornze,
03.09.2018 18:00 Uhr
0
@Bochum. Gefühle an der Börse sind fehl am Platz. Hier zählt nur hopp oder top.
Gefühle kannst du bei deinem VFL ausleben. Geiler Verein wie ich finde. Und das sag ich als Köln Fan
K
Kornze,
03.09.2018 17:52 Uhr
0
Leute die kommt wieder. Aber ich glaube die wird noch etwas Federn lassen müssen.
Danach muß man bereit sein Eier zu haben und tief einkaufen
Claumi1975,
03.09.2018 17:34 Uhr
0
Verzieh dich zu LIT, Chaser84 du bist hier überflüssig
C
Chaser84,
03.09.2018 17:16 Uhr
0
Also niemand.
Claumi1975,
03.09.2018 16:56 Uhr
0
Wieso Kurssturz?
Die die wissen, was in LPD steckt werden nachkaufen und die Verkäufe aufkaufen, vermute ich
B
Bochum,
03.09.2018 16:16 Uhr
0
Morgen der große Kurssturz?
Ich setze mal eine Order für 0.01 eurocent.
Ich hoffe das lohnt sich. Habe ein bisschen Angst dass ich zu sehr an Lpd hänge und das hier zur Hoffnung verkommen ist...
SPunkt1,
03.09.2018 14:45 Uhr
0
Damit ich nochmal ordentlich nachkaufen kann, will millionär sein ;-)
G
Gast 4541243,
03.09.2018 14:41 Uhr
0
Warum hofft du darauf
SPunkt1,
03.09.2018 14:39 Uhr
0
Ich hoffe auch das es hier richtig absackt
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