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Knock-Outs auf Microstrategy (Doing business Strategy) (A)
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 3.400
Grey_trade
Grey_trade, 1. Jul 16:50 Uhr
1
https://de.tradingview.com/x/4Dupmzh8 Wenn ich sehe bis wohin es ging und die Kerze schon wieder leuchtet schmeckt es noch nicht. Aber wenn Strategy den Hebel stabil hält sollte es uns freuen
a
alevi, 1. Jul 16:14 Uhr
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Zum Börsenstart ne 0,67

0,70 aktuell. Mal schauen, ob der Braten stinkt
Bluesy
Bluesy, 1. Jul 16:14 Uhr
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Auffällig ist trotzdem, dass die Retail Position in den letzten Tag immer im steigenden Kurs gesunken ist…das deutet für mich auf etwas wie „Ich traue dem Anstieg nicht“ „endlich ohne Verlust oder einfach nur raus“ hin. Genau das hatten wir ein halbes Jahr nicht.

Zieht heute Strategy-Bitmine mit hoch oder umgekehrt? (nicht wirklich ernst gemeint das Posting!!!!) 😜😜😅😅
S
Sepulus, 1. Jul 16:03 Uhr
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Auffällig ist trotzdem, dass die Retail Position in den letzten Tag immer im steigenden Kurs gesunken ist…das deutet für mich auf etwas wie „Ich traue dem Anstieg nicht“ „endlich ohne Verlust oder einfach nur raus“ hin. Genau das hatten wir ein halbes Jahr nicht.
Grey_trade
Grey_trade, 1. Jul 15:41 Uhr
1
Zum Börsenstart ne 0,67
S
Sepulus, 1. Jul 15:39 Uhr
0
Bei aller Diskussion. Mein Fazit heute…ob Boden oder nicht. Läuft. 😎👌
Grey_trade
Grey_trade, 1. Jul 14:57 Uhr
0
Im Gegensatz zu vergangenen Böden die durch Black Swan Events entstanden , gab es auch parabolische Phasen an den Tops. Das blieb diesesmal aus. Ich geh davon aus das die Bottomsituation diesmal ebenso ohne Event abläuft. BTC hätte wie Gold laufen sollen, tat es aber nicht. Ein Fibo entschied üer das Top. Gold dagegen lief über die Fibos hinaus mit immer grösser werdendem Abstand zum 50er SMA gepaart mit nur einem Sentimentereignis, nämlich den Schlangen vor den Goldläden. Da verkaufte ich, sechs Tage vor Top. Wenigstens ist mir das geglückt. Die Paraphase war das worauf alle gewartet haben und das schürte die Gier und viele verkauften nicht. Genauso wie man nach einem Wunsch EK am Boden lächzt der nicht kommt weil der Markt so abläuft wie er abläuft. Bisher zu ruhig trotz Ereignissen um Trump. Was soll das BS Event denn sein wenn Saylor es nicht mal schafft es zu sein. Am Ende wirds Bottom keiner merken weil zu viel danach gesucht wird während die Schlauen ein halbes Jahr gekauft haben und lediglich eine Kursmarke für das smart money das Tief setzt.
a
alevi, 1. Jul 14:42 Uhr
0
Danke für eure Meinungen!
Mugi81
Mugi81, 1. Jul 14:31 Uhr
2

Woran bemessen wir, dass die letzten Optimisten kapituliert haben? Ich sehe die Situation bei den Kryptos selbst aktuell schon mehr als schlecht.

Das ist genau der Punkt: Eine echte Kapitulation erkennt man mMn meist erst im Nachhinein. Für mich wäre sie erreicht, wenn selbst überzeugte Bullen aufgeben, kaum noch jemand nach dem Boden sucht und die Mehrheit einfach nur noch raus will. Extreme Angst, das öffentliche Interesse an bitcoin nimmt extrem ab…Gleichzeitig sieht man oft einen starken Abverkauf mit hohem Volumen, deutliche Liquidationen und eine Stimmung, in der kaum noch jemand an eine baldige Erholung glaubt. Aktuell sieht man eher das Gegenteil: Viele versuchen weiterhin, den Tiefpunkt zu identifizieren oder gehen davon aus, dass er bereits erreicht ist. Schlechte Stimmung allein reicht deshalb für mich nicht aus. Sie kann eine Erholung begünstigen, ist aber aus meiner Sicht noch kein Beweis dafür, dass das endgültige Tief bereits hinter uns liegt. Solange viele noch überlegen, ob das jetzt der Tiefpunkt ist oder schon wieder kaufen wollen, ist aus meiner Sicht noch Hoffnung im Markt. Dies ist aber nur ein häufig beobachtetes Muster an den Märkten. Das heißt aber nicht, dass sich jeder Zyklus identisch wiederholt. Makroökonomische Faktoren, institutionelle Investoren und die Marktstruktur haben heute einen größeren Einfluss als noch vor acht oder zwölf Jahren. Kapitulation ist kein einzelner Messwert, sondern ein Zusammenspiel vieler Signale. Erst wenn mehrere dieser Faktoren gleichzeitig auftreten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein nachhaltiger Boden entsteht – sicher wissen lässt es sich aber erst im Rückblick. 🤷🏻‍♂️
Grey_trade
Grey_trade, 1. Jul 14:27 Uhr
1

@Sepulus Ich sehe das etwas anders. Ich finde deinen Hinweis auf das Sentiment durchaus interessant – extreme Euphorie und extreme Angst können tatsächlich Kontraindikatoren sein. Trotzdem reicht mir das als Begründung nicht aus, um bereits von einem nachhaltigen Tief auszugehen. Wenn Fear & Greed nicht mehr extrem ist, das Open Interest zurückgegangen ist und das Funding deutlich abgekühlt hat, dann sind einige der zuvor sehr bärischen Signale zwar entschärft. Das bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass das Tief bereits hinter uns liegt – sondern eher, dass sich der Markt kurzfristig stabilisieren kann. Genau deshalb halte ich eine Erholung im Juli durchaus für wahrscheinlich. Historisch war der Juli häufig ein guter Monat für Bitcoin, auch in schwierigeren Marktphasen. Eine Bewegung in Richtung 66 bis 70k würde für mich gut ins Bild passen. Gerade diese Erholung könnte aber viele Marktteilnehmer wieder optimistisch stimmen, bevor der eigentliche Ausverkauf erst in den Monaten August& September erfolgt und das finale Tief markiert. Das wäre für mich auch psychologisch das plausiblere Szenario, weil ein endgültiger Boden oft erst dann entsteht, wenn nach einer zwischenzeitlichen Hoffnung die letzten Optimisten kapitulieren. Hinzu kommt, dass ich parallel von einer Korrektur im TradFi ausgehe. Der Unterschied zwischen unserer Herangehensweise ist vermutlich, dass ich gar nicht versuche, den exakten Boden zu erwischen. Ich habe den Eindruck, dass du seit einigen Wochen nach Signalen suchst, die den Boden bestätigen. Das ist völlig legitim, zeigt aber auch, wie schwer Markt-Tiefs in Echtzeit zu identifizieren sind. Ich persönlich warte lieber darauf, dass der Markt selbst zeigt, dass eine nachhaltige Bodenbildung abgeschlossen ist. Bis dahin sehe ich die kommende Stabilisierung eher als mögliche Zwischenerholung als Beweis dafür, dass der Tiefpunkt bereits feststeht. Zu deinem Argument mit der Supportzone und dem fehlenden Volumen: Das kann durchaus ein Hinweis sein, muss es aber nicht. Nicht jeder nachhaltige Abwärtstrend beginnt mit einem spektakulären Volumen-Flush. Märkte können Unterstützungen auch schrittweise aufgeben, insbesondere wenn sich die Liquidität langsam zurückzieht. Insgesamt finde ich deine Argumentation nachvollziehbar, allerdings stützt sie sich für meinen Geschmack etwas zu stark auf Sentiment. Für mich spielen Makrofaktoren, Charttechnik, Liquidität und die aktuelle Marktstruktur mindestens eine ebenso große Rolle. Cheers 🍻

Absatz 3 und 4 kommt mir bekannt vor. Habs schon oft gesagt. Mittlerweile sagen es viele! Hoffentlich nicht zu viele, denn wenn die Masse was will gibts meistens was aufn Arsch
Grey_trade
Grey_trade, 1. Jul 14:22 Uhr
3
Müssen wir das bemessen um das Ende zu sehen? Irgendwann ist es da! Wer DCA macht für Long 2029 oder Nachkauft benutzt die oftmals geposteten relevanten Kursmarken der Charttechnik solange zur Akkumulation bis bei Überschreitung des 200SMA D die Bestätigung kommt das der BM vorbei ist. Entweder sind dann alle Kursmarken unten angelaufen worden und für Käufe genutzt oder es bleiben welche liegen. Wer die KM nicht nutzt und auf 35k wartet wird wenn er Pech hat erst bei überschreiten des oben genannten GDs mit Fomo einsteiegn weil er zu lange von zu tiefen Kursen geträumt hat. Heute nacht ist eine weitere Kursmarke angelaufen worden. Ob es die letzte war weiss zur Zeit niemand
a
alevi, 1. Jul 13:31 Uhr
0

@Sepulus Ich sehe das etwas anders. Ich finde deinen Hinweis auf das Sentiment durchaus interessant – extreme Euphorie und extreme Angst können tatsächlich Kontraindikatoren sein. Trotzdem reicht mir das als Begründung nicht aus, um bereits von einem nachhaltigen Tief auszugehen. Wenn Fear & Greed nicht mehr extrem ist, das Open Interest zurückgegangen ist und das Funding deutlich abgekühlt hat, dann sind einige der zuvor sehr bärischen Signale zwar entschärft. Das bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass das Tief bereits hinter uns liegt – sondern eher, dass sich der Markt kurzfristig stabilisieren kann. Genau deshalb halte ich eine Erholung im Juli durchaus für wahrscheinlich. Historisch war der Juli häufig ein guter Monat für Bitcoin, auch in schwierigeren Marktphasen. Eine Bewegung in Richtung 66 bis 70k würde für mich gut ins Bild passen. Gerade diese Erholung könnte aber viele Marktteilnehmer wieder optimistisch stimmen, bevor der eigentliche Ausverkauf erst in den Monaten August& September erfolgt und das finale Tief markiert. Das wäre für mich auch psychologisch das plausiblere Szenario, weil ein endgültiger Boden oft erst dann entsteht, wenn nach einer zwischenzeitlichen Hoffnung die letzten Optimisten kapitulieren. Hinzu kommt, dass ich parallel von einer Korrektur im TradFi ausgehe. Der Unterschied zwischen unserer Herangehensweise ist vermutlich, dass ich gar nicht versuche, den exakten Boden zu erwischen. Ich habe den Eindruck, dass du seit einigen Wochen nach Signalen suchst, die den Boden bestätigen. Das ist völlig legitim, zeigt aber auch, wie schwer Markt-Tiefs in Echtzeit zu identifizieren sind. Ich persönlich warte lieber darauf, dass der Markt selbst zeigt, dass eine nachhaltige Bodenbildung abgeschlossen ist. Bis dahin sehe ich die kommende Stabilisierung eher als mögliche Zwischenerholung als Beweis dafür, dass der Tiefpunkt bereits feststeht. Zu deinem Argument mit der Supportzone und dem fehlenden Volumen: Das kann durchaus ein Hinweis sein, muss es aber nicht. Nicht jeder nachhaltige Abwärtstrend beginnt mit einem spektakulären Volumen-Flush. Märkte können Unterstützungen auch schrittweise aufgeben, insbesondere wenn sich die Liquidität langsam zurückzieht. Insgesamt finde ich deine Argumentation nachvollziehbar, allerdings stützt sie sich für meinen Geschmack etwas zu stark auf Sentiment. Für mich spielen Makrofaktoren, Charttechnik, Liquidität und die aktuelle Marktstruktur mindestens eine ebenso große Rolle. Cheers 🍻

Woran bemessen wir, dass die letzten Optimisten kapituliert haben? Ich sehe die Situation bei den Kryptos selbst aktuell schon mehr als schlecht.
Mugi81
Mugi81, 1. Jul 11:17 Uhr
6
@Sepulus Ich sehe das etwas anders. Ich finde deinen Hinweis auf das Sentiment durchaus interessant – extreme Euphorie und extreme Angst können tatsächlich Kontraindikatoren sein. Trotzdem reicht mir das als Begründung nicht aus, um bereits von einem nachhaltigen Tief auszugehen. Wenn Fear & Greed nicht mehr extrem ist, das Open Interest zurückgegangen ist und das Funding deutlich abgekühlt hat, dann sind einige der zuvor sehr bärischen Signale zwar entschärft. Das bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass das Tief bereits hinter uns liegt – sondern eher, dass sich der Markt kurzfristig stabilisieren kann. Genau deshalb halte ich eine Erholung im Juli durchaus für wahrscheinlich. Historisch war der Juli häufig ein guter Monat für Bitcoin, auch in schwierigeren Marktphasen. Eine Bewegung in Richtung 66 bis 70k würde für mich gut ins Bild passen. Gerade diese Erholung könnte aber viele Marktteilnehmer wieder optimistisch stimmen, bevor der eigentliche Ausverkauf erst in den Monaten August& September erfolgt und das finale Tief markiert. Das wäre für mich auch psychologisch das plausiblere Szenario, weil ein endgültiger Boden oft erst dann entsteht, wenn nach einer zwischenzeitlichen Hoffnung die letzten Optimisten kapitulieren. Hinzu kommt, dass ich parallel von einer Korrektur im TradFi ausgehe. Der Unterschied zwischen unserer Herangehensweise ist vermutlich, dass ich gar nicht versuche, den exakten Boden zu erwischen. Ich habe den Eindruck, dass du seit einigen Wochen nach Signalen suchst, die den Boden bestätigen. Das ist völlig legitim, zeigt aber auch, wie schwer Markt-Tiefs in Echtzeit zu identifizieren sind. Ich persönlich warte lieber darauf, dass der Markt selbst zeigt, dass eine nachhaltige Bodenbildung abgeschlossen ist. Bis dahin sehe ich die kommende Stabilisierung eher als mögliche Zwischenerholung als Beweis dafür, dass der Tiefpunkt bereits feststeht. Zu deinem Argument mit der Supportzone und dem fehlenden Volumen: Das kann durchaus ein Hinweis sein, muss es aber nicht. Nicht jeder nachhaltige Abwärtstrend beginnt mit einem spektakulären Volumen-Flush. Märkte können Unterstützungen auch schrittweise aufgeben, insbesondere wenn sich die Liquidität langsam zurückzieht. Insgesamt finde ich deine Argumentation nachvollziehbar, allerdings stützt sie sich für meinen Geschmack etwas zu stark auf Sentiment. Für mich spielen Makrofaktoren, Charttechnik, Liquidität und die aktuelle Marktstruktur mindestens eine ebenso große Rolle. Cheers 🍻
S
Sepulus, 1. Jul 10:15 Uhr
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Klar sollte sein, dass wir insbesondere aufgrund der extrem negativen Stimmung in allen Foren und in Analysen näher am Tief sein könnten als an einem lokalen hoch. Ich halte BTC Kurse von 35K, die derzeit von der Mehrheit verbreitet werden, für Humbug. Bei 100K wurden massenhaft Szenarien geschrieben, wann und wie schnell 250K und dann 1000K erreicht werden. Saylor war da der absolute Held. Jetzt haben wir exakt die umgedrehte Situation. Auch charttechnisch (Ich achte zwar auf Marktdaten, aber auch zentrale Linien) sind wir an einer zentralen Supportzone. Die 60K ist mMn zu langsam und das ohne Volumen unterschritten worden, untypisch für einen neuen kaskadierenden Flush.
S
Sepulus, 1. Jul 10:08 Uhr
0
Situation laut KI momentan neutral bis leicht bullisch. Was mir inzwischen auffällt „Vor einigen Tagen hatten wir: * Fear & Greed bei 16, (heute 17) * extrem negative Reddit-Stimmung, * sinkendes OI, * deutlich schwächeres Funding. Heute ist zwar Retail wieder höher, aber die anderen Indikatoren sind nicht mehr so bärisch wie damals. Das Marktbild wirkt gemischter.“
Flox02
Flox02, 1. Jul 9:47 Uhr
0
Fibo hält hoffentlich
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