LOCKHEED MARTIN WKN: 894648 ISIN: US5398301094 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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EUR
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22:50:13 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Lockheed Martin
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Kommentare 1.614
MCGTZ,
22.07.2025 21:31 Uhr
1
Immerhin war schon der Ex-Day für September. 😅
Aufgrund der heutigen Ergebnisse habe ich mich mal mit einem länger laufenden moderaten Call positioniert. Man wettet ja nicht gegen die Amis 😂
Ravn_47,
22.07.2025 21:06 Uhr
0
Genau so sehe ich das auch, bei ARM war ich auch ziemlich frustriert als sie auf 72 Euro runter ging vor nem halben Jahr, kommend von 170,☝️ heute sieht die Welt anders aus, steht wieder bei über 130, hab damals auch die Chance genutzt zum nachlegen und bin heilfroh darüber.
VonZwingenberg,
22.07.2025 21:03 Uhr
3
Wer die heutige Chance nicht nutzt ist selber schuld und darf sich nicht beschweren. LM ist ein Schwergewicht in der Branche und bleibt es auch!
VonZwingenberg,
22.07.2025 21:00 Uhr
2
Der Rüstungskonzern Lockheed Martin hat seine Finanzergebnisse für Q2 2025 vorgelegt, die von erheblichen Belastungen durch Programmverluste und andere Sonderposten geprägt sind
LM gab vor US-Börsenstart die Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt. Der Umsatz belief sich auf 18,16 Milliarden US-Dollar, was einem leichten Anstieg gegenüber den 18,12 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2024 entspricht. Der Nettogewinn im zweiten Quartal 2025 sank jedoch erheblich auf 342 Millionen US-Dollar oder 1,46 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit 1,6 Milliarden US-Dollar oder 6,85 US-Dollar pro Aktie im Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang ist maßgeblich auf Belastungen von 1,6 Milliarden US-Dollar vor Steuern aus Programmverlusten und weiteren 169 Millionen US-Dollar an anderen Belastungen zurückzuführen, die das Ergebnis je Aktie um 5,83 US-Dollar schmälerten.
Umsatz leicht gestiegen, Profitabilität und Cashflow stark eingebrochen
Neben dem drastischen Rückgang des Nettogewinns verzeichnete Lockheed Martin auch eine signifikante Reduzierung des Cashflows aus operativer Tätigkeit, der von 1,9 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2024 auf 201 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2025 fiel. Der freie Cashflow war im Berichtszeitraum sogar negativ und lag bei minus 150 Millionen US-Dollar, verglichen mit positiven 1,5 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Dieser Rückgang des operativen Cashflows wurde primär durch einen Anstieg des Betriebskapitals verursacht, welcher auf die zeitliche Abstimmung von Produktion und Rechnungsstellung beim F-35-Programm, einen Anstieg der Vertragsvermögenswerte, höhere Lagerbestände bei Sikorsky und Abrechnungszyklen bei nationalen Sicherheitsprogrammen zurückzuführen ist. Trotz dieser Rückgänge führte Lockheed Martin 1,3 Milliarden US-Dollar an Barmitteln an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen zurück.
Millionenverluste auf Schlüsselprogramme belasten die Bilanz
Die wesentlichen Belastungen im zweiten Quartal resultierten aus erheblichen Vorsteuerverlusten auf verschiedenen Programme. So entstand ein Verlust von 950 Millionen US-Dollar auf einem klassifizierten Programm im Geschäftsbereich Aeronautics, bedingt durch Herausforderungen bei Design, Integration und Tests sowie andere Leistungsprobleme, die zu einer Neubewertung von Zeitplänen und Kosten führten. Des Weiteren wurde ein Verlust von 570 Millionen US-Dollar auf dem kanadischen Seehubschrauberprogramm (CMHP) im Geschäftsbereich Rotary and Mission Systems (RMS) verbucht, begründet durch laufende Vertragsverhandlungen und überarbeitete Kosten- und Verkaufsschätzungen. Ein weiterer Verlust von 95 Millionen US-Dollar betraf das türkische Utility Helicopter Program (TUHP), ebenfalls im RMS-Segment, resultierend aus Diskussionen über eine mögliche Programmrestrukturierung und angepassten Kosten- und Verkaufsschätzungen. Zusätzlich zu diesen Programmverlusten wurden weitere Belastungen von 66 Millionen US-Dollar für die Abschreibung von Sachanlagen im Zusammenhang mit der Down-Select-Entscheidung der US Air Force für das Next Generation Air Dominance (NGAD)-Programm sowie 103 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit unsicheren Steuerpositionen verbucht.
M
Marco1986,
22.07.2025 20:59 Uhr
1
Rheinmetall baut in Deutschland ne Fabrik für F35 Rumpfteile. Das Ding wird in Massen gebaut. Dazu die Patriots zusammen mit RTX.. Hab mir auch mal 20 Stück gegönnt. Seh die Aktie bei 800 nächstes Jahr
K
Kaiser85,
22.07.2025 20:41 Uhr
0
EU wird im Trump Zoll Deal sicher paar Kampfjets kaufen müssen
K
Kappiross,
22.07.2025 20:09 Uhr
0
Sehe ich auch so. Finde es aber wirklich amüsant, wie die Aktie bei der aktuellen Aufrüstung so schwach ist und Rheinmetall gefühlt wöchentlich hoch gepusht wird als ob morgen Operation Barbarossa 2.0 stattfinden würde. (schlechter Witz)
VonZwingenberg,
22.07.2025 20:00 Uhr
0
Bin soeben eingestiegen 🍷🔨😁🆒
M
Marco1986,
22.07.2025 20:00 Uhr
2
So ne Schrottbude wie Boeing die in den letzen Jahren übet 30 Milliarden miese gemacht hat und nicht mal Passagierflugzeuge bauen kann hat ne marktcap von 170 Milliarden und Lockheed wird auf unter 90 Milliarden verdroschen weil die mal was abschreiben... Genau mein Humor 🤣
G
Gast-770032400,
22.07.2025 19:09 Uhr
1
habe auch mal nachgelegt und habe jetzt einen ek von ca 400
Ravn_47,
22.07.2025 19:08 Uhr
1
Ich hasse diesen Spruch, aber für mich sind das nachkauf Kurse 😅😅
Kai1234,
22.07.2025 18:58 Uhr
0
Das denke ich auch, die nächste Generation der Kampfflugzeuge steht vor der Tür und Lockheed ist gut aufgestellt für die zukünftige Kriegsführung.
Ravn_47,
22.07.2025 18:47 Uhr
0
Nur nicht verrückt machen lassen, bei so Schwergewichten muss man die Zeit für sich spielen lassen.
Die Aussichten und die Umstände weltweit sollten Lockheed in nächster Zeit in die Karten spielen.
Kappiross,
22.07.2025 18:31 Uhr
0
Schade, hätte (hätte Fahrradkette) damals umschichten sollen zu Droneshield, als sie noch bei 0,75€ waren...aber naja, ich lebe im Jetset Martin
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