LOCKHEED MARTIN WKN: 894648 ISIN: US5398301094 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 1.614
Glimmung
Glimmung, 21.08.2025 10:33 Uhr
0
Neuseeland wird für 2 Milliarden NZ-Dollar (1,16 Mrd. US Dollar)fünf MH-60R Seahawk-Hubschrauber kaufen, die von Lockheed Martin hergestellt werden
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 21.08.2025 8:17 Uhr
1
19. Aug (Reuters) - Wie das Pentagon am Dienstag mitteilte, hat das US-Außenministerium den potenziellen Verkauf der leichten Javelin-Kommandoträgerrakete und der dazugehörigen Ausrüstung an Australien für geschätzte 97,3 Millionen Dollar genehmigt. Der Hauptauftragnehmer für den Verkauf wird das Javelin Joint Venture zwischen RTX Corp und Lockheed Martin sein.
chaknoris
chaknoris, 19.08.2025 12:34 Uhr
0
https://www.focus.de/politik/ausland/israel-nutzte-die-f-35-als-erste-nation-im-beast-mode-bei-einem-kampfeinsatz-was-das-bedeutet_f4701b88-034a-4717-98a1-20bebb246cbd.html
Schokio333
Schokio333, 19.08.2025 8:36 Uhr
0
Massive Rüstungsvereinbarung zwischen der Ukraine und den USA im Wert von 100 Milliarden Dollar https://share.google/iWFWGLpf3HM4f516D Es wird hier von mindestens zehn "Patriot"-Luftverteidigungssysteme zum Schutz von Städten und kritischer Infrastruktur gesprochen. Denke da ist Lockheed Martin involviert.
Trendtrader
Trendtrader, 18.08.2025 22:34 Uhr
2
Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass der Boden bei etwa 400 $ erreicht wurde.Kaum ein anderes hochkapitalisiertes Unternehmen in der Rüstungsindustrie wird zu einem so attraktiven Preis gehandelt wie Lockheed Martin.Mit einer Dividendenrendite von fast 3 %, einem tiefen Burggraben und einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von unter 20 für das Jahr 2025 präsentiert sich das Unternehmen als vielversprechende Investition. Für 2027 wird das KGV auf unter 14 geschätzt. Dagegen sind die europäischen Rüstungsschmieden gnadenlos überteuert !
G
Gast-770032400, 14.08.2025 12:10 Uhr
1
Ja ist schon ne zähe aktie für soviel rüstung.. Geduld.. ich glaube an die ... die zeit wird s bringen
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 14.08.2025 12:08 Uhr
0
Verteidigung: Was sind die zehn größten Rüstungskonzerne der Welt https://share.google/OJuKjxPYid3cfekwX  Der Kurs von der Aktie ist eigentlich ein Witz, die müsste doppelt so teuer sein!
chaknoris
chaknoris, 13.08.2025 17:17 Uhr
0
https://www.focus.de/politik/ausland/mit-dark-eagle-steigen-usa-in-neue-militaerische-aera-auf_d29b476d-e93c-4241-bc67-d61d1f7aeaa8.html
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 13.08.2025 3:10 Uhr
0
Lockheed Martin beteiligt am Golden -Dome https://www.n-tv.de/politik/US-Plaene-fuer-den-Golden-Dome-nehmen-Form-an-article25961500.html Zudem ist ein neues, großes Raketenfeld für Abfangraketen der nächsten Generation, die von Lockheed Martin hergestellt werden, im Mittleren Westen der USA geplant. Aus der Präsentation ging auch hervor, dass es elf Batterien mit Kurzstreckenraketen geben soll, die über das gesamte US-Festland, Alaska und Hawaii verteilt werden.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 11.08.2025 13:30 Uhr
0
Keine Überraschung: Die F-35 wurde als Nachfolger von F-16 und F/A-18 bei US Air Force, Navy und Marines entwickelt. Daher ist das Heimatland der Lightning II auch der größte Kunde. Die Beschaffung von insgesamt 2456 Exemplaren ist vorgesehen. Davon entfallen 1763 auf die F-35A bei der USAF und 273 auf die Trägervariante F-35C bei der US Navy. Das Marine Corps erhält der aktuellen Planung nach 280 F-35B und 140 F-35C.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 11.08.2025 13:25 Uhr
1
Top 10: Die größten F-35-Kunden Mittlerweile haben sich 20 Länder für die in drei Hauptversionen gebaute Lockheed Martin F-35 Lightning II entschieden. Wir zeigen die zehn größten Kunden des Allround-Kampfjets. Bis zum August 2025 hat Lockheed Martin mehr als 1215 Exemplare der F-35 an 16 Nationen ausgeliefert. Die bis dato mehr als 3000 ausgebildeten Piloten haben insgesamt über eine Million Flugstunden absolviert. Diese eindrucksvollen Zahlen werden in den kommenden Jahren enorm steigen. Bisher haben sich 20 Länder für das Muster entschieden. Laut Hersteller sind 3612 verkauft beziehungsweise verplant. Mit seinen 35 Flugzeugen liegt Deutschland auf dem 13. Platz hinter der Schweiz (36 Jets). Die bisher geringsten Stückzahlen haben Griechenland und Singapur mit jeweils 20 vorgesehen. Mit der F-35A setzten Niederlande nach der F-16 erneut auf ein Lockheed-Produkt und erhielten die Lightning II als zweiter internationaler Partner. Die erste für die Niederlande bestimmte F-35 flog bereits im Jahr 2012. Im vergangenen Jahr erreichte das Muster die volle Einsatzbereitschaft. Auch Südkorea setzt bei der Modernisierung seiner Luftstreitkräfte auf die F-35A. Die ersten Jets landeten 2019 auf ihrer Basis in Cheongju. Die ursprüngliche Bestellung von 40 Maschinen erhöhten die Asiaten 2023 um weitere 20 Einheiten. Finnland ist mit 64 F-35A der drittgrößte Kunde in Europa. Die Skandinavier hatten sich im Dezember 2021 für die Lightning II als Ersatz der F/A-18C/D Hornet entschieden. Allerdings warten die Finnen noch auf ihr erstes Exemplar. Israel zählt zu den wenigen Ländern, das die Lightning II schon im Kampf eingesetzt hat, und war 2010 der erste internationale Kunde außerhalb der Programmpartner. Außerdem kommen, anders als bei den anderen Käufern, im eigenen Land entwickelte Systeme zum Einsatz. Daher wird das Muster hier als F-35I Adir bezeichnet. Die israelischen Luftstreitkräfte erhielten ihre erste Maschine am 22. Juni 2016. Als Hornet-Ersatz hat sich Kanada für die F-35A entschieden. Die endgültige Wahl erfolgte 2023. Noch gibt es keine fertige kanadische Lightning II. Eine runde Zahl will Australien mit 100 F-35A beschaffen. Rund 70 einheimische Unternehmen sind an dem Programm beteiligt. Ihre erste Lightning II erhielt die Royal Australian Air Force bereits 2014. Der Kampfjet fliegt auf den Basen Williamtown und Tindal. Als Programmpartner verfügt Italien sogar über eine eigene Endmontagelinie für die F-35 in Cameri. Dort startete die erste Maschine im Jahr 2015 zu ihrem Jungfernflug. Sowohl die Luftwaffe als auch die Marineflieger erhalten den Stealth-Jet. Daher sind 75 F-35A und 40 F-35B bestellt. Als Harrier-Nachfolger zum Einsatz an Land als auch auf See hat Großbritannien die F-35B auserkoren. Royal Air Force und Royal Navy teilen sich in einem Pool die bisherige Flotte auf dem Fliegerhorst in Marham. Dort kam der erste Jet im Juni 2018 an. Die erste britische F-35 wurde jedoch schon 2012 ausgeliefert. Vor kurzem haben sich die Briten entschieden, in der Bestellung von 138 F-35B zwölf Exemplare in F-35A umzuwandeln, um sie im Rahmen der nuklearen Abschreckung der NATO einzusetzen. Auch Japan zählt zu den wenigen Ländern, die sowohl die konventionelle als auch die Kurzstart-Variante geordert haben. In diesen Tagen werden die ersten von 42 STOVL-Exemplaren im Land der aufgehenden Sonne erwartet. Den Anfang bei der Japan Air Self-Defense Force machte jedoch die F-35A. Die ersten von 105 Einheiten landeten schon 2018 in Misawa. Im Gegensatz zu den Kurzstartern entstehen sie auf einer eigenen Endmontagelinie in Nagoya
A
Aderlass, 06.08.2025 0:04 Uhr
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Die letzten Quartalszahlen hast Du aber schon mitbekommen, oder? Der Dämpfer muss erst mal richtig verarbeitet werden. Dann kann es wieder hochgehen.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 05.08.2025 21:16 Uhr
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Warum die Aktie nicht durchstartet ist unerklärlich! Die müsste bei 600 € stehen und mehr!👌🍷🔨🔝🆒
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 05.08.2025 21:14 Uhr
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Rheinmetall hat am Montag gemeinsam mit Lockheed Martin erstmals ein scharfes Schießen mit dem GMARS-Werfer durchgeführt. Damit verbucht der Düsseldorfer Rüstungskonzern einen weiteren wichtigen Erfolg. Das moderne Waffensystem könnte langfristig die in die Jahre gekommenen MARS-II-Raketenwerfer ersetzen – auch wenn die Bundeswehr erst vor Kurzem ein Konkurrenzprodukt bestellt hat. Auf der White Sands Missile Range in New Mexico wurde zum Wochenbeginn demonstriert, wie die Zukunft der europäischen Artillerie aussehen könnte. Das GMARS-System, eine Kombination aus einem hochmobilen Rheinmetall-Militär-LKW der HX-Serie und der bewährten Raketentechnologie von Lockheed Martin, feuerte erfolgreich GMLRS-Raketen ab. Das ist dieselbe Munition, die auch die Bundeswehr und andere NATO-Partner nutzen – ein Vorteil für die Interoperabilität. Der eigentliche Clou des Raketenwerfers GMARS ist jedoch die überlegene Feuerkraft. Während das bekannte US-System HIMARS einen Raketen-Pod tragen kann, werden beim GMARS gleich zwei davon auf einen Lkw gepackt. Das bedeutet die doppelte Anzahl an Raketen – zwölf GMLRS-Raketen statt sechs. Damit bietet das System die Feuerkraft des schweren Kettenfahrzeugs M270, auch MARS genannt, aber auf einer weitaus mobileren und flexibleren Rad-Plattform. Bundeswehr gibt Elbit Systems den Vorzug Zum Ersatz für fünf an die Ukraine gelieferte MARS-II-Raketenwerfer hat die Bundeswehr *** jedoch fünf Mehrfachraketenwerfer von Typ PULS (Purpose Universal Launching System) des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems bestellt. Dies bestätigte die Bundesregierung in ihrer Antwort (20/10018) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/9679). Möglicher Grund dafür: Das Rheinmetall-Lockheed-Martin-System war damals noch nicht verfügbar.  Bei den Verantwortlichen von Rheinmetall und Lockheed Martin ist indes die Begeisterung über den erfolgreichen Test des GMARS-Systems groß. Dr. Björn Bernhard, Chef von Rheinmetall Vehicle Systems Europe, erklärte: „Wir sind zuversichtlich, dass GMARS schon heute die zukünftigen Anforderungen unserer Kunden erfüllen wird.“ Auch Paula Hartley, Vizepräsidentin bei Lockheed Martin, betonte, man sei nun in der Lage, diese Fähigkeit schnell zu qualifizieren und auf den Markt zu bringen. Der Bedarf sei riesig, denn europäische Armeen würden händeringend nach modernen Artilleriesystemen suchen. Die Bundeswehr könnte demnach weitere 35 MARS-II-Raketenwerfer auf lange Sicht durch neue Systeme wie den GMARS ersetzen, ob der neue Mehrfachraketenwerfer bisher nicht zum Zug kam. Potenzieller Millionenauftrag winkt Sollte der GMARS-Raketenwerfer im Rahmen der allgemeinen Modernisierung der Bundeswehr tatsächlich den MARS-II ersetzen würde ein Auftrag im Wert von 455 Millionen Euro nur für die Beschaffung der Fahrzeuge winken. Dieser Betrag errechnet sich daraus, dass die Bundeswehr für die Anschaffung der fünf PLUS-Systeme in Summe 65 Millionen Euro hinlegte. 
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