Diskussion zu Marvell Technology Group WKN: 930131 ISIN: BMG5876H1051 Kürzel: MRVL Forum: Community

32,46 EUR

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Stand: 20.09.2020 - 18:55:21 Uhr

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Marvell Technology Group Hoch/Tief

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A
Aktien1998 vom 03.08.20 16:56 Uhr

BofA Securities-Analyst Vivek Arya hält es für möglich, dass Marvell ein "neues AMD" werden könnte. Das Unternehmen sei einzigartig bei Prozessoren, 5G, Networking, Storage und Cyber-Security positioniert.

M
Mynameis vom 09.02.18 15:54 Uhr

Guter Einnstiegspunkt. 20% sind kurz-mittelfristig drin.

D
Disco vom 01.02.18 18:45 Uhr

Gibs mal neue News

ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo vom 26.01.18 11:43 Uhr

Ein Glück Hubsi

Grassi1
Grassi1 vom 09.01.18 17:58 Uhr

Und jetzt wieder plus.....

H
Hubsii1 vom 09.01.18 16:54 Uhr

Haha ☺ Aber gut das ich raus bin, jetzt schon wieder minus :-(

Grassi1
Grassi1 vom 09.01.18 15:57 Uhr

Siehst, Gewinn ist Gewinn, rechne den mal 52 Wochen oder 365 Tage......

H
Hubsii1 vom 09.01.18 15:46 Uhr

Jetzt bin ich raus mit wahnsinns gewinn! Immerhin 0,10€ pro share

H
Hubsii1 vom 05.01.18 15:15 Uhr

Jetzt isser wieder höher!

H
Hubsii1 vom 05.01.18 15:13 Uhr

Spread bei L&S geradmal 0,10€ find ich jetzt nicht so schlimm.

H
Hubsii1 vom 05.01.18 15:02 Uhr

Grassi1 Super Tipp, mein ek 19,20 Mal sehn wie es weitergeht :-)

Subarach
Subarach vom 05.01.18 11:41 Uhr

Der Spread ist ja die Krönung, nichts für mich zu. z.Z.

Grassi1
Grassi1 vom 05.01.18 11:25 Uhr

Neuregelungen: Das ändert sich für Anleger mit MiFID II04.01.2018 23:18:00 Seit dem 3. Januar 2018 gilt die EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II. Die neuen Vorgaben für den Vertrieb von Aktien, Fonds & Co. bringen verschiedene Änderungen mit sich, von denen vor allem Anleger profitieren. Um das Wertpapiergeschäft harmonischer zu gestalten, hat der EU-Gesetzgeber die Umsetzung des überarbeiteten, zweiten Regelwerks 'Markets in Financial Instruments Directive II' (MiFID II) initiiert. Dieses soll in erster Linie für Privatanleger mehr Transparenz schaffen, könnte aber zeitgleich kleinere Banken in Zukunft davon abhalten, Wertpapierberatungen anzubieten. Aufzeichnung von Telefongesprächen Mit Gültigkeit der neuen MiFID II müssen alle Telefongespräche zu Wertpapiergeschäften, ob Beratung oder Auftrag, aufgezeichnet werden. Zusätzlich werden die Filialen verpflichtet, diese Telefonate fünf Jahre lang zu speichern. Des Weiteren haben die Institute auch persönliche Gespräche, die eine Anlagenberatung beinhalten, zu protokollieren. Die Mehrkosten, die durch Geräteaustausch und die benötigte Speicherkapazität entstehen, könnten das Budget kleinerer Filialen übersteigen, so dass sich Anlagenberatungen nicht mehr rechnen und schließlich vereinzelt abgeschafft werden könnten. Beratungsprotokoll wird ersetzt Die Einführung der 'Geeignetheitserklärung' ist nicht unbekannt. Bisher konnte sie aber in Deutschland durch ein Beratungsprotokoll umgangen werden. Ab sofort ist es jedoch gesetzlich vorgegeben, dem Kunden schriftlich zu bestätigen, warum das empfohlene Finanzprodukt in dessen Portfolio passt. Sinn und Zweck dahinter ist, dass Berater ihren Kunden keine 'schlechten' Finanzprodukte verkaufen, weil eine lohnende Provision durch einen Wertpapieremittenten lockt. Kostentransparenz - Das kassiert der Berater Dem Wortlaut der neuen Finanzregel nach sind Provisionen eigentlich unzulässig - allerdings werden diese gestattet, sobald die Beratungsqualität stimmt. Dies trifft zu, sobald ein Nachweis darüber besteht, dass die Anlageempfehlung aus diversen Wahlmöglichkeiten innerhalb einer Datenbank ausgesucht wurde. Einem möglichen Interessenkonflikt bei der Beratung wird nicht gänzlich vorgebeugt. Jedoch erhalten Anleger immerhin vor Abschluss einer Investition eine standardisierte Kosteninformation, in der auch die Summe der Abschluss- und Bestandsprovision offengelegt werden muss. Mit dieser Neuregelung bemüht sich der Gesetzgeber, enorme Abweichungen im Provisionswesen zu reduzieren. Umsetzungsschwierigkeiten? Starke Meinungsunterschiede Wie eine Umfrage ergab, wirkt der finanzielle Aufwand, der durch die Neuregelungen bevorsteht, abschreckend auf die betroffenen Institute, berichtet die "WirtschaftsWoche". Besonders die Kosten für die Aufzeichnung und Speicherung von Telefongesprächen seien unerwünscht. Nicht nur die Kosten, sondern auch die allgemeine Umsetzung sei besorgniserregend - Leiter der Beratungsfirma Quinlan & Associates Benjamin Quinlan geht von einem "Durcheinander" mit dem Start der MiFID II aus. Andreas Utermann, der als CEO von Allianz Global Investors tätig ist, erwartet keine Störungen und rechnet damit, dass Vermögensverwalter und Broker vorbereitet seien, wie er in einem Bericht der Schweizer "Handelszeitung" zitiert wird. Die Neuregelungen im Zuge der MiFID II dienen hauptsächlich dem Verbraucherschutz. Vieles betrifft Privatanleger und Verbraucher nur indirekt. Mit der größten europäischen Richtlinienänderung zielten die Aufsichtsbehörden insgesamt darauf ab, einer wiederholten Finanzkrise durch erhöhte Transparenz entgegenzuwirken. Redaktion finanzen.net 

Grassi1
Grassi1 vom 04.01.18 14:43 Uhr

Hallo, hier eine Einschätzung von einem wirklich guten Experten, viele werden ihn kennen, JUST GAST Hallo grassi, Ich habe die Aktie in den letzten Monaten nur am Rande verfolgt - die Branche ist natürlich eine absolute wachstumsbranche. Durch die letztes Jahr erfolgte Übernahme eines kleineren Rivalen ist die Aktie in den Blickpunkt breiterer anlegerkreise gerückt. Dadurch sprang die Aktie über 20 Euro. Fundamental ist sie damit im Vergleich zu Intel sehr teuer, hat aber auch etwas mehr gewinndynamik in den Jahren 2018 und 2019. Ich persönlich ziehe Intel und Nvidia vor, kann aber nicht ausschliessen dass die Aktie sich zumindest ähnlich gut entwickelt. Fazit, kurzfristig schwer einzuschätzen ob der Kurs nocheinmal ein ähnlich gutes Jahr hinlegen kann. Sollte der us Dollar weiterhin schwächer gegenüber dem Euro tendieren, dann gäbe das ein zusätzliches kaufargument und Kurse zwischen 16,50 und 17,50 Euro würde ich sogar selber dann für einen Kauf in Erwägung ziehen. Ergänzung, sollte der Dollar über einen längeren Zeitraum zur Schwäche neigen und damit die amerikanische Wirtschaft ankurbeln würde ich die kaufrange von 17,50 bis 18,50 Euro anheben. Weitere Ergänzung Die Einschätzung der fundamental günstigen Intel muss natürlich revidiert werden sollte so etwas wie ein dieselgate zurollen. Die angeblichen Berichte über defekte Chips ist auf jeden Fall zu beobachten. Sollte sich das nämlich bewahrheiten dann kann der Kurs von Intel kurzfristig nochmal vorübergehend unter Druck geraten, profitiert hat davon ja schon AMD.

H
Hubsii1 vom 04.01.18 14:01 Uhr

Danke!

J
Jones17 vom 04.01.18 13:32 Uhr

@Hubsii Kann mich nur anschließen

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