MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
Keko
Keko, 21.07.2020 7:53 Uhr
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Liege auf dem yacht
M
Machame3, 21.07.2020 7:53 Uhr
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Welches unprofitables Unternehmen wird gefördert? Ein Beispiel bitte.
Dealer20
Dealer20, 21.07.2020 7:52 Uhr
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Die Welle nerven
Dealer20
Dealer20, 21.07.2020 7:52 Uhr
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Ne bin auf meine boot
ITA
ITA, 21.07.2020 7:52 Uhr
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Alle so früh wach? Wollt ihr alle an den Strand 😅
Dealer20
Dealer20, 21.07.2020 7:51 Uhr
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Hoffe der Schwung der Einigung von der EU hilft uns heute mal wieder 😁
Synapse
Synapse, 21.07.2020 7:51 Uhr
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Der schwarze Kanal. 😉
alternate
alternate, 21.07.2020 7:43 Uhr
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Das Wort zum Sonntag schon am Dienstag? 😉
nicoweb
nicoweb, 21.07.2020 7:41 Uhr
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Der EU-Wahnsinn des hemmungslosen Gelddruckens Geldverballerns wird kurzfristig die Kurse nach oben treiben aber langfristig zu einer Subventionierung unprofitabler Unternehmen, Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und sozialistischer Planwirtschaft führen, die genauso enden wird wie ihre sozialistischen Vorgänger.
Amadeus09
Amadeus09, 21.07.2020 7:36 Uhr
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Ich kann mir auch vorstellen, dass die nun klare Linie in der EU-Politik den Kurs stützt
AktienhausLauer
AktienhausLauer, 21.07.2020 7:34 Uhr
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Guten Morgen an Alle, hoffen wir, dass der phänomenale Durchbruch in der EU-Corinna-Hilöfezahlungs-Debatte etwas ruhiges Fahrtwasser gebracht hat. Hat von Euch zufällig sein Geld in Softlab9 gesteckt? Die Aktie ist schon seit 3 Wochen vom Handel ausgesetzt und eigentlich sollte sie gestern wieder gehandelt werden ...
FuxE
FuxE, 21.07.2020 7:30 Uhr
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Danke für die Infos....
ArseneLupin07
ArseneLupin07, 21.07.2020 7:27 Uhr
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Die Aktie wird wieder explodieren Richtung Norden 🏹🏹🏹👍🏽
alternate
alternate, 21.07.2020 7:09 Uhr
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Forschungsministerin Karliczek will Europa zum „Kontinent des grünen Wasserstoffs“ machen Berlin Anja Karliczek galt noch bis zur kurzem als Problem-Personalie des Kabinetts Merkel IV. Sogar Bayerns Ministerpräsident Markus Söder forderte offen ihre Ablösung. Doch das hat sich in der Krise geändert. Die Corona-Pandemie verhalf der blassen Newcomerin zu Glanz und Dauerpräsenz in den Medien – von der Impfstoffforschung bis zum Digitalpakt. Ihren neuesten Coup startet die Westfälin am Dienstag. Gemeinsam mit ihren Amtskollegen will sie Europa zum „Kontinent des grünen Wasserstoffs“ machen – das heißt: globale Wettbewerber abhängen und zugleich das Klima retten. Deutschland soll die Funktion der grünen Lokomotive übernehmen, machte Karliczek am Vorabend des ersten informellen Forschungsminister-Treffens unter deutscher Ratspräsidentschaft in Berlin klar: „Ich möchte die verschiedenen Ansätze zu einem Roadmap-Prozess zusammenführen“, sagte sie dem Handelsblatt. „Wir müssen beim Thema Wasserstoff in Europa gemeinsam ehrgeizig sein.“ Vor kurzem erst hatte die EU-Kommission eine Wasserstoffstrategie vorgestellt. Schön und gut, „es genügt aber nicht, wenn die Kommission einen Ansatz nur verkündet“, sagt Karliczek selbstbewusst Richtung Brüssel. „Wir müssen ihn mit hohem Tempo und mit Ehrgeiz umsetzen.“ Um Wasserstoff schnell zur Energie der Zukunft zu machen, will sie nun eine „Verzahnung der europäischen und nationalen Anstrengungen“ und dazu als erstes die nationale Förderpolitik eng abstimmen. Denn die große Masse der Forschungsmittel vergeben in der EU die Nationalstaaten, die Kommission hat dabei nur einen kleinen Anteil. Damit hebt Karliczek die deutsche Wasserstoffinitiative auf die europäische Ebene – und sich gleich mit. Gerade erst hat Berlin sieben Milliarden Euro für den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien in Deutschland und weitere zwei Milliarden für den Aufbau internationaler Partnerschaften freigemacht. Das will Karliczek nun offenbar orchestrieren. Schlag auf Schlag Sie macht erneut deutlich, dass sie ausschließlich grünen Wasserstoff fördert. Anders als Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der auch „blauen Wasserstoff“ auf der Basis von Erdgas propagiert. Es geht also Schlag auf Schlag bei Karliczek. Erst Montagmorgen hatte die 49-Jährige die Verdreifachung der Mittel für die Erforschung des Coronavirus verkündet, die ihr Haus in Rekordzeit vergibt. Umgehend lief die News über die Nachrichtenkanäle. Dabei handelt es sich, gemessen an der knappen Milliarde für die Impfstoffforschung, mit seinem Volumen von 45 Millionen Euro nur um ein kleines Programm. Daneben bescherte ihr auch das Schuldesaster Bonuspunkte: Während die Länder seit Monaten mit schlechtem Homeschooling und chaotischen Öffnungskonzepten den Zorn der Eltern entfachen, organisierte die Bundesbildungsministerin eine Milliarde Euro zusätzlich für Leih-Laptops und IT-Schultechniker. Es ist ein wenig wie bei Söder: Auch Karliczek hat die Coronakrise bisher geschickt genutzt, um ein neues, professionell-aktives Bild von sich zu zeichnen. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eu-strategie-forschungsministerin-karliczek-will-europa-zum-kontinent-des-gruenen-wasserstoffs-machen/26020318.html
alternate
alternate, 21.07.2020 7:06 Uhr
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Wasserstoffmodellregion Steinfurt „Aus unserer Sicht ist für die Energiewende besonders ‚grüner‘ Wasserstoff sinnvoll“, sagte Prof. Dr.-Ing. Christof Wetter vom Fachbereich Energie-Gebäude-Umwelt (EGU). Die Idee: grüne Energie, also überschüssiger Strom aus Wind-, Photovoltaik- oder Biogasanlagen, über Elektrolyse zur Produktion von Wasserstoff zu nutzen. „Dieser kann dann zeitversetzt und bedarfsgerecht – beispielsweise in einer Brennstoffzelle – zur Rückverstromung oder als Energieträger und somit als Substitut für fossile Kraftstoffe im Mobilitätssektor eingesetzt werden.“ Wasserstoff könne so im Energiesystem der Zukunft eine entscheidende Rolle neben dem Strom einnehmen und die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität gezielt verknüpfen. https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Steinfurt/4238045-Bundesforschungsministerin-Anja-Kaliczek-besucht-FH-Wasserstoffmodellregion-Steinfurt
alternate
alternate, 21.07.2020 6:59 Uhr
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Grünen Wasserstoff effizient gewinnen und nutzen In einer internationalen Kooperation mit Arbeitsgruppen in den USA, Frankreich und Dänemark konnten die atomare Struktur sowie die molekulare Wirkungsweise des neuartigen Zinn-Katalysators bis ins Detail untersucht und aufgeklärt werden. „Wenn wir in der Brennstoffzelle Zinn anstelle von Platin als Katalysator verwenden, sinken die Katalysatorkosten enorm. Daneben hat Zinn noch weitere positive chemische Eigenschaften, welche die Lebensdauer der in der Brennstoffzelle verwendeten Membrane verlängern kann“, summiert Peter Strasser. https://nachrichten.idw-online.de/2020/07/20/gruenen-wasserstoff-effizient-gewinnen-und-nutzen/
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