Metalcorp Forum: Community User: Anleger1

Kommentare 623
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cult, 07.06.2023 18:36 Uhr
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An diese Rechnung glaubst du doch selber nicht, oder? Keiner kauf von einer so angeschlagen Firma für diesen Preis eine Mine. Da wartet man doch lieber bis der Firma das Geld ausgeht. Dann bekommt man Sie für ein Bruchteil des Geldes.

Wenn die Grossinvestoren bereit sind Geld dafür zu geben, dann glaube ich dran, wenn nicht, dann hast du Recht. Wir werden es sehen Anfang nächster Woche.
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DanielaFischer, 07.06.2023 18:36 Uhr
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Garantiert wird es, daß es vereinbart wird und die Grossinvestoren durch ihre Finanzberater den Daumen drauf haben. Wurde auch so gesagt, das das Management nix mehr tun kann ohne Absprache mit den Gläubigern.

Es wurde auch garantiert, dass der Erlös aus der Bauxitverschiffung für die Rückzahlung der Anleihe genutzt wird. Ebenso wurde garantiert, dass das Geld aus der 26er Anleihe genutzt wird die 23-Anleihe zu refinanzieren usw. usw. usw. .. nichts davon wurde umgesetzt ... deswegen stehen wir ja jetzt vor der Insolvenz.
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DanielaFischer, 07.06.2023 18:33 Uhr
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Was soll es bringen? Damit du deine 100% bekommst? Wovon? Entweder werden die Großinvestoren Geld geben und dann wird saniert, oder nicht, dann ist Schluß. In der Bekanntmachung Anfang nächster Woche wirst du lesen können, ob und wenn ja, wieviel die Großinvestoren nochmals geben würden. Wie DMR gesagt hat, es ist geplant, wenn es Sinn macht, die Minen ans Laufen zu bringen und zu veräußern, wortlaut, da kommen nur Chinesen in Frage. Was dazu erlösen ist, das wird der Miningexperte, der das gerade vor Ort checkt und gerade eine andere Bauxitmine aufbaut, sagen. Dieser Erlös soll dann zur Begleichung der Anleihen benutzt werden. Nur als Beispiel, ich kann es auch nicht wissen: 70 Mio Anleihe und 300 Mio Anleihe, plus neue Anleihe der Großinvestoren in Höhe von 50 Mio, gleich 420 Millionen gesamt. Beide Minen werden verkauft für 200 Millionen, mehr oder weniger, keine Ahnung. Die reine Resource würde bei einer börsennotierten Company mit ca. 50 Mio gesehen. Mal angenommen 200 Mio, davon bekommt die neue Anleihe der Großinvestoren vor allen anderen direkt die Rückzahlung von den 50 Mio. Die restlichen 150 Mio werden auf die Anleihe 2 und 3 (370 Mio) prozentual aufgeteilt. Wie genau prozentual, soll man auch nächste Woche erfahren. Dann bleiben 220 Mio übrig, welche im Laufe der Zeit über die Ferralum zurück gezahlt werden soll. Wieviel man letztendlich für die Bauxitminen bekommt, kann man nur schätzen, der Miningexperte wird denen schon sagen in welcher Größenordnung. Und damit steht und fällt das ganze Konzept. Und ohne Zustimmung der 70 Mio Anleihe läuft nix. Sollte es eine Zustimmung geben, dann gilt das als Heilung. Dann muß noch die 300 Mio Anleihe zustimmen, aber das ist nur proforma, da die Großinvestoren 50% der Anleihe haben und immer die Quote erreichen werden.

An diese Rechnung glaubst du doch selber nicht, oder? Keiner kauf von einer so angeschlagen Firma für diesen Preis eine Mine. Da wartet man doch lieber bis der Firma das Geld ausgeht. Dann bekommt man Sie für ein Bruchteil des Geldes.
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cult, 07.06.2023 18:33 Uhr
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Na ja, DMR und Herr Moser wirkten selbst nicht besonders überzeugt von dem Plan. Warum auch! Sind ja nur leere Versprechungen. Wer garantiert den, dass auch nur ein Cent an die Gläubiger geht, wen es zu einem Verkauf der Mine kommt. ;-)

Garantiert wird es, daß es vereinbart wird und die Grossinvestoren durch ihre Finanzberater den Daumen drauf haben. Wurde auch so gesagt, das das Management nix mehr tun kann ohne Absprache mit den Gläubigern.
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DanielaFischer, 07.06.2023 18:29 Uhr
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Wie hoch die Rechnungen sind, wissen die schon, es durften aber keine Zahlen genannt werden. Ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag wird gebraucht, wurde auch gesagt. Benutzt soll dieser werden für die Rechnungen und das ins Laufen bringen der Minen, um diese dann zu veräußern. Wenn der Miningexperte das OK gibt, sind die Großinvestoren aus der Anleihe 2026 dazu bereit dieses Geld bereit zu stellen, in voller Höhe. Da braucht sich kein Privatanleger dran zu beteiligen, aber wer möchte darf es. Man wird es nächste Woche sehen welcher Vorschlag kommt. Wenn die Summe genannt wird und diese von den Großinvestoren bereit gestellt wird, sehen sie eine Chance das durch den Minenverkauf ein Teil der Anleihengelder zurück kommt. Welcher Rest dann übrig bleibt und ob das dann die Ferralum über mehrere Jahre schafft allein abzubezahlen, das wird man dann sehen. Im Endeffekt ist es jetzt so, Insolvenz bleibt nix über laut DMR und zieht sich über Jahre, oder einfach die Großinvestoren machen lassen und schauen was bei rum kommt.

Na ja, DMR und Herr Moser wirkten selbst nicht besonders überzeugt von dem Plan. Warum auch! Sind ja nur leere Versprechungen. Wer garantiert den, dass auch nur ein Cent an die Gläubiger geht, wen es zu einem Verkauf der Mine kommt. ;-)
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cult, 07.06.2023 18:16 Uhr
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Bringt es deiner Sicht was die A3krap zu kündigen,? Vom Prinzip ist jeder Anleger nur Ne Nummer Die Umsätze sind über 60% gestiegen, ich schliesse daraus dass Die Kosten die Gewinne auffressen. Aber wenn die Minen nicht produktiv sind Warum machen die dann überhaupt noch Umsätze.?

Was soll es bringen? Damit du deine 100% bekommst? Wovon? Entweder werden die Großinvestoren Geld geben und dann wird saniert, oder nicht, dann ist Schluß. In der Bekanntmachung Anfang nächster Woche wirst du lesen können, ob und wenn ja, wieviel die Großinvestoren nochmals geben würden. Wie DMR gesagt hat, es ist geplant, wenn es Sinn macht, die Minen ans Laufen zu bringen und zu veräußern, wortlaut, da kommen nur Chinesen in Frage. Was dazu erlösen ist, das wird der Miningexperte, der das gerade vor Ort checkt und gerade eine andere Bauxitmine aufbaut, sagen. Dieser Erlös soll dann zur Begleichung der Anleihen benutzt werden. Nur als Beispiel, ich kann es auch nicht wissen: 70 Mio Anleihe und 300 Mio Anleihe, plus neue Anleihe der Großinvestoren in Höhe von 50 Mio, gleich 420 Millionen gesamt. Beide Minen werden verkauft für 200 Millionen, mehr oder weniger, keine Ahnung. Die reine Resource würde bei einer börsennotierten Company mit ca. 50 Mio gesehen. Mal angenommen 200 Mio, davon bekommt die neue Anleihe der Großinvestoren vor allen anderen direkt die Rückzahlung von den 50 Mio. Die restlichen 150 Mio werden auf die Anleihe 2 und 3 (370 Mio) prozentual aufgeteilt. Wie genau prozentual, soll man auch nächste Woche erfahren. Dann bleiben 220 Mio übrig, welche im Laufe der Zeit über die Ferralum zurück gezahlt werden soll. Wieviel man letztendlich für die Bauxitminen bekommt, kann man nur schätzen, der Miningexperte wird denen schon sagen in welcher Größenordnung. Und damit steht und fällt das ganze Konzept. Und ohne Zustimmung der 70 Mio Anleihe läuft nix. Sollte es eine Zustimmung geben, dann gilt das als Heilung. Dann muß noch die 300 Mio Anleihe zustimmen, aber das ist nur proforma, da die Großinvestoren 50% der Anleihe haben und immer die Quote erreichen werden.
c
cult, 07.06.2023 17:30 Uhr
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Das Ding ist gelaufen. Erstens möchte keiner noch mehr Geld verbrennen und zweitens wird es keine 75 % Zustimmung für den Plan von den Gläubigern der 22er-Anleihe geben. Ich weiß ja nicht, in welcher Blase das Management lebt. Das Unternehmen verbrennt so schnell Bargeld, dass einem schon schwindlig wird. Wo sind jetzt die Einnahmen aus der Bauxit-Verschiffung hin, die zur Rückzahlung genutzt werden sollten. So wie es sich anhört, wird das neue Kapital erstmal benötigt, um offene Rechnungen zu bezahlen. Wie hoch die offenen Rechnungen sind, weiß wohl keiner.

Wie hoch die Rechnungen sind, wissen die schon, es durften aber keine Zahlen genannt werden. Ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag wird gebraucht, wurde auch gesagt. Benutzt soll dieser werden für die Rechnungen und das ins Laufen bringen der Minen, um diese dann zu veräußern. Wenn der Miningexperte das OK gibt, sind die Großinvestoren aus der Anleihe 2026 dazu bereit dieses Geld bereit zu stellen, in voller Höhe. Da braucht sich kein Privatanleger dran zu beteiligen, aber wer möchte darf es. Man wird es nächste Woche sehen welcher Vorschlag kommt. Wenn die Summe genannt wird und diese von den Großinvestoren bereit gestellt wird, sehen sie eine Chance das durch den Minenverkauf ein Teil der Anleihengelder zurück kommt. Welcher Rest dann übrig bleibt und ob das dann die Ferralum über mehrere Jahre schafft allein abzubezahlen, das wird man dann sehen. Im Endeffekt ist es jetzt so, Insolvenz bleibt nix über laut DMR und zieht sich über Jahre, oder einfach die Großinvestoren machen lassen und schauen was bei rum kommt.
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Billythecid, 07.06.2023 17:25 Uhr
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Nun ja, letztendlich ist heraus gekommen, das die Minen es in den Abgrund gefahren haben. Man wird nächste Woche sehen, ob die Großinvestoren bereit sind noch Geld für Bauxit auf den Tisch zu legen. Und der Plan sieht keine Aluminiumhütte vor, sondern, wenn der Geologe und Minenspezialist sein OK für die beiden Minen gibt, das sie ans Laufen gebraucht werden und dann verkauft werden, wie Herr Moser sagte, kommen nur die Chinesen in Frage. Aus den Erlösen sollen dann die 3 Anleihen prozentual zurückgeführt werden. Der Rest, der übrig bleibt ,muss dann von der Ferralum zurückgeführt werden bis die Anleihen bezahlt sind. Erst dann bekommt Ferralum die 49% der Anleihegläubiger zurück. Also wenn die Großinvestoren nächste Woche Geld geben, dann sehen sie potenzial die Minen zu fairen Preisen zu verkaufen, wenn nicht, dann war es das.

Bringt es deiner Sicht was die A3krap zu kündigen,? Vom Prinzip ist jeder Anleger nur Ne Nummer Die Umsätze sind über 60% gestiegen, ich schliesse daraus dass Die Kosten die Gewinne auffressen. Aber wenn die Minen nicht produktiv sind Warum machen die dann überhaupt noch Umsätze.?
D
DanielaFischer, 07.06.2023 16:56 Uhr
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Nun ja, letztendlich ist heraus gekommen, das die Minen es in den Abgrund gefahren haben. Man wird nächste Woche sehen, ob die Großinvestoren bereit sind noch Geld für Bauxit auf den Tisch zu legen. Und der Plan sieht keine Aluminiumhütte vor, sondern, wenn der Geologe und Minenspezialist sein OK für die beiden Minen gibt, das sie ans Laufen gebraucht werden und dann verkauft werden, wie Herr Moser sagte, kommen nur die Chinesen in Frage. Aus den Erlösen sollen dann die 3 Anleihen prozentual zurückgeführt werden. Der Rest, der übrig bleibt ,muss dann von der Ferralum zurückgeführt werden bis die Anleihen bezahlt sind. Erst dann bekommt Ferralum die 49% der Anleihegläubiger zurück. Also wenn die Großinvestoren nächste Woche Geld geben, dann sehen sie potenzial die Minen zu fairen Preisen zu verkaufen, wenn nicht, dann war es das.

Das Ding ist gelaufen. Erstens möchte keiner noch mehr Geld verbrennen und zweitens wird es keine 75 % Zustimmung für den Plan von den Gläubigern der 22er-Anleihe geben. Ich weiß ja nicht, in welcher Blase das Management lebt. Das Unternehmen verbrennt so schnell Bargeld, dass einem schon schwindlig wird. Wo sind jetzt die Einnahmen aus der Bauxit-Verschiffung hin, die zur Rückzahlung genutzt werden sollten. So wie es sich anhört, wird das neue Kapital erstmal benötigt, um offene Rechnungen zu bezahlen. Wie hoch die offenen Rechnungen sind, weiß wohl keiner.
c
cult, 07.06.2023 13:36 Uhr
0
Nun ja, letztendlich ist heraus gekommen, das die Minen es in den Abgrund gefahren haben. Man wird nächste Woche sehen, ob die Großinvestoren bereit sind noch Geld für Bauxit auf den Tisch zu legen. Und der Plan sieht keine Aluminiumhütte vor, sondern, wenn der Geologe und Minenspezialist sein OK für die beiden Minen gibt, das sie ans Laufen gebraucht werden und dann verkauft werden, wie Herr Moser sagte, kommen nur die Chinesen in Frage. Aus den Erlösen sollen dann die 3 Anleihen prozentual zurückgeführt werden. Der Rest, der übrig bleibt ,muss dann von der Ferralum zurückgeführt werden bis die Anleihen bezahlt sind. Erst dann bekommt Ferralum die 49% der Anleihegläubiger zurück. Also wenn die Großinvestoren nächste Woche Geld geben, dann sehen sie potenzial die Minen zu fairen Preisen zu verkaufen, wenn nicht, dann war es das.
c
cult, 06.06.2023 16:44 Uhr
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Ja, in der Theorie hast du sicher recht und das klingt auch alles schön. Aber in der Praxis kriegen die das halt einfach nicht auf die Kette. Guinea ist ein politisch schwieriges Land und Metalcorp ein Laden mit inkompetenten Managern. Das ist keine gute Kombination. Deswegen wird der Sanierungsplan um so wichtiger werden.

Der Sanierungsplan wird das beinhalten, ansonsten würden die Großen aus der 26er Anleihe kein Geld mehr geben. Ohne dieses Cash zu heben, ist eine Rückzahlung der 300Mio Anleihe praktisch nicht möglich. Ich weiß als einem Telefonat, welches ich im Oktober 2021 mit Metalcorp geführt habe, das genau das das Ziel ist, damals schon war. Aber die haben dort auch mächtig Ärger mit einer Firma aus den Emiraten, die auch dort in der Region abbaut. Die streiten sich seit langem um Geld, Strassen, Lizencen und Wasserstraßen, so wie Hafen.
P
Pasquale110, 06.06.2023 16:37 Uhr
1

In den kommenden Jahren steht oder fällt Metalcorp mit dem Aufbau einer Raffinerie für Aluminium. Dafür brauchen Sie jemanden, der sich zu 50 bis 70% an den Bauxitminen beteiligt. Insgesamt haben Sie mindestens 400 Millionen Tonnen Bauxit, welches zu Aluminium verarbeitet werden muss. Aus 400 Millionen Tonnen Bauxit macht man ca. 100 Millionen Tonnen Aluminium. 100 Millionen Tonnen Aluminium sind ca. 230 Milliarden Dollar Umsatz. Pro Jahr soll laut Verträge ca. 3 Millionen Tonnen Aluminium hergestellt werden, das sind 6,9 Milliarden Umsatz, 10% Marge bleiben 690 Millionen Gewinn. Da sollte sich normalerweise doch ein Chinese finden lassen, der die 1 Milliarde für den Aufbau der Aluminiumhütte finanziert. Verstehe nicht warum das so lange dauert, die suchen schon seit 2020 danach.

Ja, in der Theorie hast du sicher recht und das klingt auch alles schön. Aber in der Praxis kriegen die das halt einfach nicht auf die Kette. Guinea ist ein politisch schwieriges Land und Metalcorp ein Laden mit inkompetenten Managern. Das ist keine gute Kombination. Deswegen wird der Sanierungsplan um so wichtiger werden.
c
cult, 06.06.2023 13:58 Uhr
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Ich bin ja mal gespannt was morgen im Webinar für eine Lösung präsentiert wird. Die SDK verwendet das erste Mal das Wort "Sanierungsplan". Bleibt spannend.

In den kommenden Jahren steht oder fällt Metalcorp mit dem Aufbau einer Raffinerie für Aluminium. Dafür brauchen Sie jemanden, der sich zu 50 bis 70% an den Bauxitminen beteiligt. Insgesamt haben Sie mindestens 400 Millionen Tonnen Bauxit, welches zu Aluminium verarbeitet werden muss. Aus 400 Millionen Tonnen Bauxit macht man ca. 100 Millionen Tonnen Aluminium. 100 Millionen Tonnen Aluminium sind ca. 230 Milliarden Dollar Umsatz. Pro Jahr soll laut Verträge ca. 3 Millionen Tonnen Aluminium hergestellt werden, das sind 6,9 Milliarden Umsatz, 10% Marge bleiben 690 Millionen Gewinn. Da sollte sich normalerweise doch ein Chinese finden lassen, der die 1 Milliarde für den Aufbau der Aluminiumhütte finanziert. Verstehe nicht warum das so lange dauert, die suchen schon seit 2020 danach.
P
Pasquale110, 06.06.2023 13:01 Uhr
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Ich bin ja mal gespannt was morgen im Webinar für eine Lösung präsentiert wird. Die SDK verwendet das erste Mal das Wort "Sanierungsplan". Bleibt spannend.
B
Billythecid, 06.06.2023 12:38 Uhr
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Metalcorp gehört seit Geschäftsjahr 2022 nicht mehr zur Monaco. Durch diese negativen Berichte, die schon seit 2020/2021 im Umlauf waren, hat man sich wohl hoffentlich noch rechtzeitig von Monaco getrennt.

Danke für die Info Das ist erstmal etwas beruhigend
g
golddigger111, 06.06.2023 8:13 Uhr
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In newsletter 21 from SDK there's a link for webinar 06/07/23 02:00 p.m. joining SDK, DMR, bondholders. They'll present recovery plans for Metalcorp. You can receive newsletters without any membership.
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