Metaplanet WKN: A0DNH7 ISIN: JP3481200008 Forum: Aktien User: Baba01

1,213 EUR
±0,00 % ±0,000
1. August 2026, 10:57 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 36.627
E
Enno2101, 24. Jul 18:17 Uhr
0
Oje 😂
Didi004
Didi004, 24. Jul 17:49 Uhr
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Oje

Oje🐸🔌
Didi004
Didi004, 24. Jul 17:49 Uhr
0

Die Schmerzen werden nicht weniger, wenn man als Bagholder nicht zur Einsicht kommt. Bitcoin geht schön im Keller und reißt die Bude richtig runter.

Oje, Oje, das hat aber Froschbande 🐸 nicht so gesagt 🐸🔌
E
Enno2101, 24. Jul 16:38 Uhr
0
Die Schmerzen werden nicht weniger, wenn man als Bagholder nicht zur Einsicht kommt. Bitcoin geht schön im Keller und reißt die Bude richtig runter.
S
Störchebande, 24. Jul 16:37 Uhr
0
Oje
M
Moritz_Hartel, 24. Jul 16:28 Uhr
0
Schmerzen in meinem Kopf wegen dieser Aktie
E
Enno2101, 24. Jul 16:17 Uhr
0
Fettja hat gestern noch schön nachgeladen. Oje noch mehr Verlust 💯👇
E
Enno2101, 24. Jul 16:16 Uhr
0
Abfahrt, es geht los😂😂😂
Didi004
Didi004, 24. Jul 16:11 Uhr
0
Oje, Oje, und das hat Froschbande jetzt Froschersatz empfohlen 💰🐸🔌
M
Moritz_Hartel, 24. Jul 15:25 Uhr
0
Oje
E
Enno2101, 24. Jul 14:50 Uhr
0
Oje was ist das für eine Bude👇
S
Störchebande, 24. Jul 12:29 Uhr
2
Oje
Groschensammler
Groschensammler, 24. Jul 10:31 Uhr
0

Im Juli 2026 geriet Bloom Energy nach einem Bericht des bekannten Leerverkäufers Hunterbrook Research massiv unter Druck. Hunterbrook veröffentlichte den Bericht "Bloom's Big Lie" und gab gleichzeitig bekannt, selbst auf fallende Kurse der Aktie zu setzen. Im Mittelpunkt der Vorwürfe standen vier Punkte. Erstens soll Bloom Energy entgegen früheren Aussagen weiterhin stark von chinesischem Scandium abhängig sein. Zweitens sei der kommunizierte Auftragsbestand von rund 20 Milliarden US-Dollar deutlich irreführender dargestellt worden, als es tatsächlich vertraglich abgesichert sei. Drittens bezweifelte Hunterbrook, dass Bloom aufgrund der weltweiten Verfügbarkeit von Scandium die angekündigten Produktionsziele erreichen könne. Viertens wurden mögliche Verzögerungen bei wichtigen Großprojekten, darunter Oracle Project Jupiter, als erhebliches Risiko genannt. Bloom Energy reagierte bereits am folgenden Tag mit einer offiziellen Stellungnahme bei der US-Börsenaufsicht SEC. Das Unternehmen wies sämtliche wesentlichen Vorwürfe entschieden zurück. Laut Bloom seien die Aussagen des Shortsellers falsch und irreführend. Das Unternehmen erklärte, ausreichend Scandium für bestehende Aufträge gesichert zu haben und nicht von chinesischen Lieferungen abhängig zu sein. Außerdem betonte Bloom, dass die langfristige Lieferkette den geplanten Ausbau der Produktionskapazitäten unterstütze. Die Börse reagierte zunächst heftig. Direkt nach Veröffentlichung des Shortseller-Berichts verlor die Aktie zeitweise rund zwölf Prozent. Nach der Gegendarstellung von Bloom setzte zwar eine Erholung ein, dennoch blieb die Aktie in den darauffolgenden Tagen unter Druck, da viele Anleger zunächst weitere Belege und die nächsten Quartalszahlen abwarten wollten. Bis heute gibt es keine behördliche Feststellung, dass Bloom Energy gegen Bilanzierungs- oder Börsenvorschriften verstoßen hat. Gleichzeitig haben mehrere US-Anwaltskanzleien Untersuchungen und mögliche Sammelklagen im Namen von Aktionären angekündigt. Ob daraus tatsächlich rechtliche Konsequenzen entstehen, ist derzeit offen. Der Fall bleibt somit ungeklärt. Sollten sich die Vorwürfe von Hunterbrook bestätigen, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Bewertung und das Wachstum von Bloom Energy haben. Gelingt es dem Unternehmen hingegen, die Anschuldigungen mit nachvollziehbaren Daten zu widerlegen, könnte sich der starke Kursrückgang im Nachhinein als übertriebene Reaktion auf einen Shortseller-Bericht herausstellen. Die nächsten Quartalszahlen dürften daher von besonderer Bedeutung sein. Investoren erwarten vor allem detaillierte Aussagen zur Scandium-Lieferkette, zum tatsächlichen Auftragsbestand sowie zum Fortschritt der Großprojekte. Diese Informationen könnten entscheidend dafür sein, welche Darstellung sich letztlich als zutreffend erweist.

Das hast dich wohl im Strang verlaufen, Gerd 😉
BörsenGerd
BörsenGerd, 24. Jul 10:08 Uhr
0
Im Juli 2026 geriet Bloom Energy nach einem Bericht des bekannten Leerverkäufers Hunterbrook Research massiv unter Druck. Hunterbrook veröffentlichte den Bericht "Bloom's Big Lie" und gab gleichzeitig bekannt, selbst auf fallende Kurse der Aktie zu setzen. Im Mittelpunkt der Vorwürfe standen vier Punkte. Erstens soll Bloom Energy entgegen früheren Aussagen weiterhin stark von chinesischem Scandium abhängig sein. Zweitens sei der kommunizierte Auftragsbestand von rund 20 Milliarden US-Dollar deutlich irreführender dargestellt worden, als es tatsächlich vertraglich abgesichert sei. Drittens bezweifelte Hunterbrook, dass Bloom aufgrund der weltweiten Verfügbarkeit von Scandium die angekündigten Produktionsziele erreichen könne. Viertens wurden mögliche Verzögerungen bei wichtigen Großprojekten, darunter Oracle Project Jupiter, als erhebliches Risiko genannt. Bloom Energy reagierte bereits am folgenden Tag mit einer offiziellen Stellungnahme bei der US-Börsenaufsicht SEC. Das Unternehmen wies sämtliche wesentlichen Vorwürfe entschieden zurück. Laut Bloom seien die Aussagen des Shortsellers falsch und irreführend. Das Unternehmen erklärte, ausreichend Scandium für bestehende Aufträge gesichert zu haben und nicht von chinesischen Lieferungen abhängig zu sein. Außerdem betonte Bloom, dass die langfristige Lieferkette den geplanten Ausbau der Produktionskapazitäten unterstütze. Die Börse reagierte zunächst heftig. Direkt nach Veröffentlichung des Shortseller-Berichts verlor die Aktie zeitweise rund zwölf Prozent. Nach der Gegendarstellung von Bloom setzte zwar eine Erholung ein, dennoch blieb die Aktie in den darauffolgenden Tagen unter Druck, da viele Anleger zunächst weitere Belege und die nächsten Quartalszahlen abwarten wollten. Bis heute gibt es keine behördliche Feststellung, dass Bloom Energy gegen Bilanzierungs- oder Börsenvorschriften verstoßen hat. Gleichzeitig haben mehrere US-Anwaltskanzleien Untersuchungen und mögliche Sammelklagen im Namen von Aktionären angekündigt. Ob daraus tatsächlich rechtliche Konsequenzen entstehen, ist derzeit offen. Der Fall bleibt somit ungeklärt. Sollten sich die Vorwürfe von Hunterbrook bestätigen, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Bewertung und das Wachstum von Bloom Energy haben. Gelingt es dem Unternehmen hingegen, die Anschuldigungen mit nachvollziehbaren Daten zu widerlegen, könnte sich der starke Kursrückgang im Nachhinein als übertriebene Reaktion auf einen Shortseller-Bericht herausstellen. Die nächsten Quartalszahlen dürften daher von besonderer Bedeutung sein. Investoren erwarten vor allem detaillierte Aussagen zur Scandium-Lieferkette, zum tatsächlichen Auftragsbestand sowie zum Fortschritt der Großprojekte. Diese Informationen könnten entscheidend dafür sein, welche Darstellung sich letztlich als zutreffend erweist.
m
matze62, 24. Jul 9:43 Uhr
0
Wer hier bei über 5 viel Geld investiert hat oh je. Und wer hat das jetzt. Irgendwelche Gauner aus Japan.
m
matze62, 24. Jul 9:40 Uhr
0
Laut Chart geht hier bald das Licht aus.
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