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Kommentare 16.413
Taifun6075
Taifun6075, 16.08.2019 15:46 Uhr
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https://seekingalpha.com/article/4286120
frankozw
frankozw, 15.08.2019 18:40 Uhr
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Während die Fortsetzung einer TV-Serie früher meist anhand der Einschaltquoten bestimmt wurde, legt der Streaming-Anbieter Netflix dieses ungeschriebene Gesetz mit einer neuen Geschäftsstrategie offensichtlich mehr und mehr ad acta. Viele Netflix-Serien werden nach ein bis drei Staffeln bereits wieder abgesetzt, wobei die Beliebtheit nicht das wichtigste Kriterium zu sein scheint. Erst vor einigen Monaten hatte Netflix angekündigt, dass die von Kritikern und Zuschauern gefeierte Comedy-Serie "One Day at a Time" nach der vierten Staffel abgesetzt wird. Als Anhaltspunkt: Die Serie hat auf dem Bewertungsportal Rotten Tomatoes für die ersten 3 Staffeln Durchschnittsbewertungen von 94, 100 und nochmal 100 Prozent. Auch auf Metacritic sind die Bewertungen fast ausschließlich positiv. Wieso also schmeißt Netflix die Serie nach drei Staffeln raus? Ähnliches hatten auch Fans der Marvel-Serien auf Netflix zu beklagen: Die Serien (zum Beispiel The Punisher oder Luke Cage) waren ebenfalls nach nur wenigen Staffeln wieder aus dem Programm entfernt worden - obwohl sie sich zu der Zeit bereits eines großen Fankreises erfreuen können. Ein Blick in das Netflix-Portfolio zeigt: Dabei handelt es sich keineswegs um Einzelfälle; weitere Beispiele sind Serien wie "Unbreakable" Kimmy Schmidt, Fuller House oder Sabrina. Auch das gefeierte Dark - die erste deutsche Netflix-Produktion, wird nach drei Staffeln beendet. Ebenso der Mystery-Thriller "The Rain", der durchaus seine Fans fand. Vertragsregelung lässt Produktionen auf anderen Plattformen nicht zu "One Day at a Time" kam bei Kritikern und Zuschauern zugleich gut an - eine vierte Staffel wird es trotzdem nicht geben. Wie das Portal "Deadline" vor einiger Zeit erklärte, hängt die Vorgehensweise direkt mit dem Entlohnungssystem von Netflix zusammen: Der Streaming-Anbieter geht für die Dreharbeiten und das Marketing der Serien fast immer in Vorleistung. Das bedeutet: Netflix legt das Geld für die Produktionskosten aus; zusätzlich erhalten die Produzenten bereits zu Beginn eine Prämie von 30 Prozent oder mehr. Das hat für die Studios den Vorteil, dass von Anfang an Geld an der Serie verdient wird - und nicht erst deutlich nach dem Serienstart. Im Umkehrschluss macht dieser Fakt Netflix für die Produktionsstudios natürlich auch deutlich attraktiver als andere Dienste. Zusätzlich zahlt Netflix den Produzenten für jede abgeschlossene Staffel eine Gebühr, die für jede neue Staffel exponential steigt. An dieser Stelle lässt sich wohl der Hauptgrund für die kurze Lebensdauer vieler Serien verorten: Zahlt Netflix den Studios auch nach der vierten, fünften, etc. Staffel eine immer höher werdende Grundgebühr, fällt die Gewinnmarge für den Streaming-Anbieter Schritt für Schritt geringer aus. Offenbar hat sich mit dem Format von drei bis vier Staffeln inzwischen eine Vorgehensweise eingespielt, die für Netflix die größtmögliche Gewinnspanne erzielt, gleichzeitig dem Zuschauer aber noch genug Inhalt bietet, um die Serie ins Herz zu schließen. Das Fehlen der Serien wäre für viele Zuschauer wohl ein zumindest deutlich kleineres Problem, wenn diese nach der Absetzung auf Netflix später bei anderen Angeboten zu finden wären. Hier macht allerdings die Vertragsregelung von Netflix den Fans einen Strich durch die Rechnung: Die Produzenten vereinbaren mit Netflix eine signifikante Zeitspanne, in der das Produkt nicht bei anderen Anbietern ausgestrahlt werden darf. So ist es auch erst möglich, dass eine Serie wie das gerade in den USA sehr beliebte, aber nach zwei Staffeln wieder abgesetzte "American Vandals" auch Jahre nach der Absetzung noch keinen neuen Sendeplatz finden konnte.
V
Venom81, 15.08.2019 17:54 Uhr
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Hey Leute es kann doch jeder seine Meinung haben! Fakt ist, der ganze Markt geht gerade baden, nicht nur Netflix! Die Frage ist wann bekommen wir wieder Kaufsignale? Das Ende scheint ja noch nicht in Sicht zu sein?
frankozw
frankozw, 15.08.2019 15:43 Uhr
0
Ich bleib hier raus. Die fallhöhe ist zu hoch.
frankozw
frankozw, 15.08.2019 15:42 Uhr
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Leg gerne teuer nach dau, mittlerweile befinden wir uns am jahrestief. Naja vielleicht wachst du ja auf wenn netflix nen zweistelligen kurs hat.
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 15.08.2019 14:52 Uhr
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USP
FromGordonWithLove
FromGordonWithLove, 15.08.2019 14:52 Uhr
0
Gibt neben NF keine Konkurrenz
Taifun6075
Taifun6075, 14.08.2019 23:46 Uhr
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Ich bleibe immer seltener an Netflix Serien "kleben". Wir schauen uns meist 1-3 Folgen an (manchmal denkt man ja, dass es besser wird) und hören dann verärgert auf, weil Niveau/Qualität nicht dem entsprechen, was wir früher gewohnt waren.
D
Dau1980_Mobil, 14.08.2019 22:56 Uhr
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Krass, du hast endlich rausgefunden was Dau bedeutet, herzlichen Glückwunsch!
S
Sinalc0, 14.08.2019 22:53 Uhr
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😂😂😂👍
Taifun6075
Taifun6075, 14.08.2019 22:12 Uhr
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DAU? Hast du dir den Namen eigentlich selbst ausgedacht oder haben sich andere so genannt? https://de.m.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCmmster_anzunehmender_User
P
ParaBS, 14.08.2019 21:58 Uhr
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Mit netflix geht's bergab. Ist schon lange überkauft. Meine Meinung
D
Dau1980_Mobil, 14.08.2019 20:36 Uhr
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Finde ich echt gut wenn es noch mal runter geht, das ich mehr Anteile einsacken kann, bevor es dann endgültig nach oben geht. Merke: An den Punkt, den jetzt alle „Experten“ herbeireden, war Amazon vor einer langen Zeit auch schon mal. Da haben auch alle das Finale Ende von Amazon gesehen... tja, ist lange her. Abrechnung mit folgt in 10 Jahren Tycoon. Wieviel Geld verdient man eigentlich als Foren ***?
Investo
Investo, 14.08.2019 20:15 Uhr
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Pommesbude
Taifun6075
Taifun6075, 14.08.2019 19:48 Uhr
0
Können wir Netflix nun beerdigen, wo jetzt auch die Kurven- und Linienzieher negativ eingestellt sind? Nur blöd, dass mein Abo noch läuft. Könnte ich aber langsam mal kündigen. Seit Stranger Things kam eh nichts Gutes mehr.
Beat
Beat, 14.08.2019 17:49 Uhr
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„EMA200 und EMA50 haben sich bärisch gekreuzt ("Death Cross") und damit ein mittelfristiges Verkaufssignal generiert. Neue Bewegungstiefs im Bereich 280 bis 290 USD scheinen aus technischer Sicht nur eine Frage der Zeit, dieses Level muss aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein auf der Unterseite.“
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