Novo Nordisk nach Split WKN: A3EU6F ISIN: DK0062498333 Kürzel: NOV Forum: Aktien User: Coronaprofiteur
Eulerpool ist sehr schwach. Zu viele Zahlen sind dort falsch, wenn man sie mit den Geschäftsberichten vergleicht. Dass du damit gute Erfahrungen hattest, war Zufall. DE000PAG9113 (Porsche) hat laut Eulerpool 36.519 Mitarbeiter, im offiziellen Geschäftsbericht stehen 24.029 Mitarbeiter. Und ich kann dir noch hunderte solcher Zahlenbeispiele nennen, bei denen Eulerpool falsch liegt. Es ist meiner Meinung nach eine "Abzockerwebseite", um den Kleinanlegern jeden Monat Geld abzunehmen. Wer sich auf solche Webseiten verlässt, ist verloren. Der Gründer der Webseite ist selbst sehr ahnungslos. Sein Geld verdient er nicht mit Aktiengewinnen, sondern mit den Eulerpool-Gebühren.
Lies dir mal die Meinungen von angesehenen Experten durch. Sehr viele davon sprechen hier von einer Wachstumsaktie. Du meinst ja auch das Wegovy und Ozempic (Wirkstoff Semaglutid) Eintagsfliegen sind, was schon viel über deine Expertise aussagt. Scheinst ein ziemliches Egoproblem zu haben. Aber wir müssen ja nicht beste Freunde werden.
Ich sehe es deutlich weniger komplex, auch wenn ich inhaltlich mitgehe. Meine Lesart: Eine horrende Überbewertung wurde zurechtgestutzt und es geht nun weiter auf dem langjährigen Valuepfad des 20-Jahres-Charts. Wir sind uns jedenfalls einig, dass es Humbug ist, hier von einer "Wachstumsaktie" zu sprechen. Dieser drollige Typ namens "Goldspatz" hat bei mir bleibenden Eindruck negativen hinterlassen. Einfach mal komplett an den Tatsachen vorbeiargumentiert...
Ich sehe es deutlich weniger komplex, auch wenn ich inhaltlich mitgehe. Meine Lesart: Eine horrende Überbewertung wurde zurechtgestutzt und es geht nun weiter auf dem langjährigen Valuepfad des 20-Jahres-Charts. Wir sind uns jedenfalls einig, dass es Humbug ist, hier von einer "Wachstumsaktie" zu sprechen. Dieser drollige Typ namens "Goldspatz" hat bei mir bleibenden Eindruck negativen hinterlassen. Einfach mal komplett an den Tatsachen vorbeiargumentiert...
2/2 ---- Drittens, und das ist für mich als europäischer Investor mit erheblichem US-Engagement von höchster Wichtigkeit, ist das geopolitische Risiko. Die Pläne, die in Dokumenten wie dem "One Big Beautiful Bill Act" oder den Analysen von Trumps Beratern skizziert werden, sind keine leeren Drohungen. Die Möglichkeit von Strafzöllen oder gar einer Strafsteuer auf ausländisches Kapital (Sektion 899) ist real. Hier muss man aber genau sein: Diese Strafsteuer würde, wenn sie käme, primär die Halter der US-gelisteten ADRs treffen, da die Dividende dort über eine US-Bank fließt. Als Halter der dänischen Stammaktie wäre ich davon nicht direkt betroffen. Aber die indirekten Folgen wären massiv: Ein Abverkauf der ADRs in New York würde durch Arbitrage sofort den Kurs in Kopenhagen mit nach unten ziehen. Man kann sich nicht von den USA abkoppeln, wenn fast 14% der frei handelbaren Aktien dort gelistet sind. Aber das größte Risiko, das wirklich jeden Aktionär trifft, egal wo er seine Aktien kauft, ist die Währung. Die Trump-Administration hat klar signalisiert, dass sie eine Abwertung des Dollars anstrebt, um die US-Exporte zu stärken. Da Novo Nordisk den Löwenanteil seiner Gewinne in US-Dollar erwirtschaftet, würde eine signifikante Dollar-Abwertung die in Dänischer Krone ausgewiesenen Erträge und damit den Wert meiner Aktie direkt schmälern. Dieses Währungsrisiko ist aus meiner Sicht das fundamentalste und am meisten unterschätzte Risiko für Novo Nordisk in den kommenden Jahren. Auch ihre Einschätzung der Pipeline ist zwar im Kern richtig – Amycretin ist der große Hoffnungsträger –, aber ihr fehlt die kritische Einordnung. Sie hebt die hohe Wirksamkeit hervor, versäumt es aber, dies mit der jüngsten Enttäuschung bei CagriSema in Kontext zu setzen, wo die zuvor kommunizierten Erwartungen in der entscheidenden Phase-3-Studie nicht erfüllt wurden. Dies zeigt ein klares Ausführungsrisiko in der Pipeline, das über die reine Betrachtung von Potenzialen hinausgeht. Ihre Wettbewerbsanalyse ist ebenfalls unvollständig. Sie nennt zwar Eli Lilly, aber ihre Marktanteilszahlen sind irreführend oder zumindest undifferenziert. Während Novo Nordisk global noch einen hohen Marktanteil hält, zeigt meine Analyse der wöchentlichen Verschreibungsdaten aus den USA, dass der Trend, der "Flow", klar in Richtung von Lillys Zepbound geht, das Wegovy bereits überholt hat. In einem Wachstumsmarkt ist die Dynamik der Veränderung wichtiger als der statische Marktanteil von gestern. Schließlich reduziert sich ihre gesamte Bewertungslogik auf charttechnische Aspekte wie "Bodenbildung" und "Cost Average". Das mag für das Timing eines Einstiegs hilfreich sein, ersetzt aber niemals eine fundierte, fundamentale Bewertung des inneren Wertes und die Definition einer Sicherheitsmarge. Ohne eine klare Vorstellung davon, was das Unternehmen wert ist, ist jeder Kauf, egal ob gestaffelt oder nicht, reine Spekulation auf den Kursverlauf. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Frau Gierings Analyse eine professionell vorgetragene, aber letztlich oberflächliche Nacherzählung der aktuellen Nachrichtenlage ist. Sie versteht die Narrative, die den Markt bewegen, aber sie scheint die fundamentalen Treiber und die vielschichtigen, strukturellen Risiken, die unter der Oberfläche lauern, nicht in der Tiefe erfasst zu haben. Ihre Ausführungen bestätigen meinen Eindruck, dass für ein einstündiges YouTube-Format oft eine gut einstudierte Performance ausreicht, die aber einer kritischen, fundamentalen Prüfung, wie sie für die Anlage erheblicher Kapitalbeträge notwendig ist, nicht standhält.
Ich deute das so: Das Management hat verstanden, dass man nach den Jahren des extremen Wachstums jetzt die Strukturen anpassen muss, um wieder effizienter zu werden. Natürlich gibt es auch kurzfristig Schattenseiten – die Restrukturierung kostet Geld, und Novo hat seine Gewinnprognose für 2025 gesenkt. Statt 10–16% Wachstum beim operativen Gewinn rechnet man jetzt nur noch mit 4–10%. Das ist deutlich weniger. Aber genau so etwas kann in der Börsenlogik auch den Boden bereiten: Die schlechte Nachricht kommt raus, die Erwartungen sind runter, die Aktie hat schon einen massiven Ausverkauf hinter sich – und auf dieser Basis kann sich dann eine neue Aufwärtsbewegung bilden. Fundamental sehe ich weiter die großen Chancen. Amycretin ist da für mich der Schlüssel. Diese neue Substanz, die sowohl GLP-1 als auch Amylin-Rezeptoren stimuliert, wird sowohl subkutan als auch oral getestet und geht Anfang 2026 in die Phase-3-Studien. Erste Ergebnisse waren sehr stark – in einer Phase-1-Studie gab es zum Beispiel 13% Gewichtsverlust in nur 12 Wochen. Und das Spannende ist: Als Pille scheint der Wirkstoff sogar besser zu funktionieren als in der Spritzen-Variante. Das könnte Novo wieder ganz klar nach vorne bringen, weil alle wissen: Der Markt für Abnehmtabletten wird noch viel größer als der Markt für die bisherigen Spritzen. Und auch wenn Eli Lilly mit seinen Präparaten zuletzt die Nase vorn hatte, könnte sich das Blatt hier drehen. Vor allem, weil die Konkurrenz zuletzt geschwächelt hat: Viking Therapeutics hat enttäuschende Daten für seine Abnehmpille veröffentlicht – zwar ordentliche Gewichtsverluste, aber gleichzeitig eine extrem hohe Abbruchquote wegen Nebenwirkungen. Genau das spielt Novo in die Karten: Verträglichkeit wird in diesem Massenmarkt entscheidend sein. Und was für mich fast noch wichtiger ist: Die Bewertung ist inzwischen richtig günstig geworden. Während das KGV im Hype noch bei 50 lag, stehen wir jetzt nur noch bei etwa 16 – und das in einer Phase, in der der Gewinn künstlich durch die hohen Investitionen gedrückt ist. Heißt: Selbst, wenn Novo in den nächsten ein, zwei Jahren gar nicht mehr so stark wachsen sollte, reicht es schon, dass die Investitionen langsam auslaufen, um die Gewinne wieder steigen zu lassen – und damit sinkt das KGV noch weiter. Mein Fazit: Wir haben jetzt gleich mehrere Argumente auf unserer Seite – ein technisches Trendwendesignal im Chart, eine klare Restrukturierung mit Kostenersparnissen, eine extrem spannende Pipeline mit Amycretin, eine schwächelnde Konkurrenz und eine historisch günstige Bewertung. Das alles zusammen macht Novo für mich zu einer der spannendsten Turnaround-Chancen im Pharma-Sektor.
Ich deute das so: Das Management hat verstanden, dass man nach den Jahren des extremen Wachstums jetzt die Strukturen anpassen muss, um wieder effizienter zu werden. Natürlich gibt es auch kurzfristig Schattenseiten – die Restrukturierung kostet Geld, und Novo hat seine Gewinnprognose für 2025 gesenkt. Statt 10–16% Wachstum beim operativen Gewinn rechnet man jetzt nur noch mit 4–10%. Das ist deutlich weniger. Aber genau so etwas kann in der Börsenlogik auch den Boden bereiten: Die schlechte Nachricht kommt raus, die Erwartungen sind runter, die Aktie hat schon einen massiven Ausverkauf hinter sich – und auf dieser Basis kann sich dann eine neue Aufwärtsbewegung bilden. Fundamental sehe ich weiter die großen Chancen. Amycretin ist da für mich der Schlüssel. Diese neue Substanz, die sowohl GLP-1 als auch Amylin-Rezeptoren stimuliert, wird sowohl subkutan als auch oral getestet und geht Anfang 2026 in die Phase-3-Studien. Erste Ergebnisse waren sehr stark – in einer Phase-1-Studie gab es zum Beispiel 13% Gewichtsverlust in nur 12 Wochen. Und das Spannende ist: Als Pille scheint der Wirkstoff sogar besser zu funktionieren als in der Spritzen-Variante. Das könnte Novo wieder ganz klar nach vorne bringen, weil alle wissen: Der Markt für Abnehmtabletten wird noch viel größer als der Markt für die bisherigen Spritzen. Und auch wenn Eli Lilly mit seinen Präparaten zuletzt die Nase vorn hatte, könnte sich das Blatt hier drehen. Vor allem, weil die Konkurrenz zuletzt geschwächelt hat: Viking Therapeutics hat enttäuschende Daten für seine Abnehmpille veröffentlicht – zwar ordentliche Gewichtsverluste, aber gleichzeitig eine extrem hohe Abbruchquote wegen Nebenwirkungen. Genau das spielt Novo in die Karten: Verträglichkeit wird in diesem Massenmarkt entscheidend sein. Und was für mich fast noch wichtiger ist: Die Bewertung ist inzwischen richtig günstig geworden. Während das KGV im Hype noch bei 50 lag, stehen wir jetzt nur noch bei etwa 16 – und das in einer Phase, in der der Gewinn künstlich durch die hohen Investitionen gedrückt ist. Heißt: Selbst, wenn Novo in den nächsten ein, zwei Jahren gar nicht mehr so stark wachsen sollte, reicht es schon, dass die Investitionen langsam auslaufen, um die Gewinne wieder steigen zu lassen – und damit sinkt das KGV noch weiter. Mein Fazit: Wir haben jetzt gleich mehrere Argumente auf unserer Seite – ein technisches Trendwendesignal im Chart, eine klare Restrukturierung mit Kostenersparnissen, eine extrem spannende Pipeline mit Amycretin, eine schwächelnde Konkurrenz und eine historisch günstige Bewertung. Das alles zusammen macht Novo für mich zu einer der spannendsten Turnaround-Chancen im Pharma-Sektor.
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