Opendoor Technologies WKN: A2QHR0 ISIN: US6837121036 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

4,67 EUR
-0,21 % -0,01
25. April 2026, 13:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 27.743
Handi78
Handi78, 07.11.2025 10:32 Uhr
0

TR war glaub ich kostenlos

Da wo "Depot transferieren" und "Depot schließen" steht. "Preise und Leistungen" kannst du beim Registrieren im Text zum öffnen anklicken
imo1975
imo1975, 07.11.2025 10:30 Uhr
0
wir schliessen heute im plus
T
Trippl3f, 07.11.2025 10:27 Uhr
0
Commerzbank?
f
falschespferd, 07.11.2025 10:26 Uhr
0
Keiner bei der ing? Sehe hier keine Möglichkeit mich für iwas zu registrieren.
Handi78
Handi78, 07.11.2025 10:25 Uhr
0
TR war glaub ich kostenlos
A
Aktionär8888, 07.11.2025 10:23 Uhr
0
Bei TR steht keine Kosteninformation
B
Berti0809, 07.11.2025 10:22 Uhr
0

2 Euro kostet der Spass zack Erledigt

Die Registrierung? Welchen Broker hast du?
G
Gast-766694601, 07.11.2025 10:20 Uhr
0
2 Euro kostet der Spass zack Erledigt
C
CenkDennis, 07.11.2025 10:15 Uhr
0
Vielen Dank, für die Info. Wo kann ich die registrieren?
T
To0rC, 07.11.2025 10:08 Uhr
1

Interessant ⬇️

Danke dir!
Finanzfrei
Finanzfrei, 07.11.2025 10:06 Uhr
1
Interessant ⬇️
Finanzfrei
Finanzfrei, 07.11.2025 10:04 Uhr
2
Opendoor hat angekündigt, allen Aktionären neue Warrants, also handelbare Kaufoptionen auf zukünftige Aktien zuzuteilen. Diese Warrants werden automatisch an diejenigen vergeben, die die Aktie am festgelegten Stichtag im Depot halten. Für Anleger, die ihre Aktien direkt auf ihren Namen registrieren lassen, hat das eine besondere Bedeutung: Registrierte Aktien liegen nicht mehr im Verleih-Pool der Broker und können daher nicht an andere Marktteilnehmer ausgeliehen werden. Das bedeutet, dass solche Aktien auch nicht zum Shorten, also zum Leerverkauf verwendet werden können. Wenn viele Aktionäre ihre Aktien registrieren, sinkt die Zahl der verfügbaren Aktien, die Shortseller ausleihen können. Dadurch kann es teurer oder schwieriger werden, eine Shortposition aufzubauen. Gleichzeitig führt die Ausgabe der Warrants dazu, dass Shortseller die entsprechenden Ansprüche, also die Warrants an die tatsächlichen Eigentümer weitergeben müssen, was zusätzliche Kosten und Risiken verursacht. Zusammengenommen kann die Kombination aus registrierten Aktien und der Ausgabe neuer Warrants also den Druck auf Shortseller erhöhen und sich tendenziell positiv auf die Kursentwicklung der Aktie auswirken.
C
Codax, 07.11.2025 9:53 Uhr
0
Viele wird es auch gestern mit SL rausgehauen haben
Finanzfrei
Finanzfrei, 07.11.2025 9:49 Uhr
1
Nach den neuen Quartalszahlen von Opendoor war die erste Reaktion an der Börse recht nervös. Viele Anleger haben im ersten Moment wohl nur die Zahle gesehen und verkauft, ohne genauer hinzuschauen. Dabei waren die Zahlen meiner Meinung nach nicht gut, aber besser als erwartet. Nach dem schwachen zweiten Quartal hatten Analysten mit einem Umsatz von etwa 770 Millionen US-Dollar gerechnet, am Ende lag Opendoor aber rund 20 Prozent darüber. Dass das Unternehmen noch immer keine Gewinne schreibt, war ohnehin klar und sollte niemanden überrascht haben. Wer den Earnings Call später am Abend verfolgt hat, dürfte gemerkt haben, dass sich seit dem Führungswechsel im September einiges tut. Der neue CEO KAZ ist erst seit Mitte September im Amt, hat aber offenbar direkt angepackt. Trotz der kurzen Zeit bis Quartalsende konnte das Team die Zahl der Hausverkäufe deutlich steigern. Im Call wirkte KAZ ehrlich, direkt und vor allem transparent ,ein Punkt, der bei Opendoor in den letzten Jahren oft gefehlt hat. Positiv ist auch, dass das Unternehmen künftig wöchentliche Updates zu Verkäufen und anderen Kennzahlen auf der Website veröffentlichen will. Der Weg zur Profitabilität passiert nicht von heute auf morgen. Realistisch gesehen dürfte Opendoor frühestens Ende nächsten Jahres den Break-even schaffen. Bis dahin wird es weiterhin auf und ab gehen, und das sollte man als Anleger einplanen. Wichtig wäre, dass sich der Kurs über der Marke von 5$ hält, dann könnte sich das Vertrauen nach und nach festigen. Ein Kursbereich zwischen 5 und 7 Dollar bis Jahresende erscheint im aktuellen Umfeld plausibel. Ohne das Engagement von Eric Jackson und die Veränderungen im Management wäre Opendoor heute wahrscheinlich gar nicht da, wo es ist. Ihn jetzt für kurzfristige Kursrückgänge verantwortlich zu machen, ergibt daher wenig Sinn. Vielmehr wird entscheidend sein, wie sich die allgemeine Wirtschaftslage und die politische Situation in den USA entwickeln, denn beides hat großen Einfluss auf den Immobilienmarkt. Unterm Strich bleibt Opendoor für mich ein Long-Investment. Das Unternehmen hat noch einiges vor sich, aber die Richtung stimmt wieder. Wer Geduld mitbringt und nicht nur auf die nächsten Wochen schaut, könnte hier langfristig profitieren.
T
Trippl3f, 07.11.2025 9:46 Uhr
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Ich hätte darüber hinaus noch die Commerzbank anzubieten haha
f
falschespferd, 07.11.2025 9:42 Uhr
0
Jemand bei der Ing? Muss ich hier in irgendeiner Weise tätig werden für die Optionsscheine? Danke vorab.
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