Opendoor Technologies WKN: A2QHR0 ISIN: US6837121036 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,724 EUR
-2,00 % -0,076
14:14:09 Uhr, Baader Bank

Darüber diskutieren die Nutzer

Die Diskussion dreht sich hauptsächlich um die Bewertung und Zukunftsaussichten von Opendoor und die Rolle von Eric Jackson. Finanzfrei hebt hervor, dass sich die Online-Bewertungen von Opendoor verbessert haben und sieht eine positive Entwicklung, während G60. 73 skeptisch bleibt und auf die Herausforderungen durch steigende Zinsen und Inflation hinweist. Trippl3f ist der Meinung, dass kurzfristige Ereignisse wie die Russell-Inklusion keinen großen Einfluss auf den Aktienkurs haben werden. Finanzfrei betont, dass nachhaltige Kursanstiege von den Unternehmenszahlen abhängen und verteidigt Eric Jacksons Rolle bei Opendoor, während Pete69 enttäuscht über Jacksons Handlungen bei einem anderen Unternehmen, SRXH, ist.
Kommentare 28.215
T
Trippl3f, 12:53 Uhr
0
Bei so viel Nebel, den alle Beteiligten vertreiben, ist es schwer, den Eisberg zu sehen. Und ich wäre mir nicht so sicher, ob wir EJ danken können. Ohne Meme-Rally hätte es einen RS gebeben, mit Sicherheit korrekt. Mit EJ stehen wir jetzt aber kurstechnisch genau da, wo wir mit einem RS gestanden hätten. Aktuell bewegt sich der Kurs jedenfalls nicht in die richtige Richtung. Und das schon seit Monaten.
Finanzfrei
Finanzfrei, 12:19 Uhr
1

Alles nur geschwurbelte *** hier. Das Schiff sinkt. Ich war mega bullish, kann man nachlesen, aber der Verlauf der letzten 9 Monate (3 Quartale!) ist einfach nur unterirdisch.

Wer nach drei Quartalen (nach einer Unternehmensresturkturierung) den Eisberg sieht, verwechselt oft Nebel mit Realität. Die Titanic ist im Forum schon öfter gesunken als in der Geschichte. :)
Captain20
Captain20, 11:51 Uhr
0
🙈🙈🙈🙈🙈🙈
L
Lupo01, 11:41 Uhr
0
🤣🤣
T
Trippl3f, 11:39 Uhr
0
Alles nur geschwurbelte *** hier. Das Schiff sinkt. Ich war mega bullish, kann man nachlesen, aber der Verlauf der letzten 9 Monate (3 Quartale!) ist einfach nur unterirdisch.
P
Pete69, 11:02 Uhr
0
Vorbörslich gehts tiefer. Für die Börse ist die Indexierung egal. Na dann A.rsch.leck.en
Finanzfrei
Finanzfrei, 8:57 Uhr
2

Ist alles schön zu lesen....und hat sicherlich auch eine kleine winzige nicht vorhandene Berechtigung diese Analyse zu schreiben. Ich sehe mir den Jahres Chart an...und der sagt....das Geld ist abgeschafft....seit 9 Monaten feiern wir uns auf X und anderen Portalen. Ja die veröffentlichten Zahlen sehen besser aus...ist für die Aktie egal....steigende Zinsen.. Inflation...82$....10 Jahre vielleicht.

Mit deinem letzten Abschnitt gebe ich dir absolut recht! Ein Kursziel von 82 $ ist zum heutigen Stand selbst mit einer Neuausrichtung des Unternehmens nicht zu rechtfertigen. Dafür braucht es zum einen mehr Innovation und zum anderen äußere Einflüsse wie Zinssenkungen sowie sinkende Verbraucherpreise, also eine niedrigere Inflation. Momentan ist das jedoch nicht absehbar. Man wird sehen, was Kaz halten kann und uns präsentiert. Daran wird sich zeigen, ob der Kurs nachhaltig steigen wird. Dass starke Anstiege oft direkt wieder abverkauft werden, ist seit letztem Jahr bereits zu beobachten. Wer es kann, tradet das Ganze. Schönes Wochenende schon mal an alle!
G
G60.73, 1:00 Uhr
0
Ist alles schön zu lesen....und hat sicherlich auch eine kleine winzige nicht vorhandene Berechtigung diese Analyse zu schreiben. Ich sehe mir den Jahres Chart an...und der sagt....das Geld ist abgeschafft....seit 9 Monaten feiern wir uns auf X und anderen Portalen. Ja die veröffentlichten Zahlen sehen besser aus...ist für die Aktie egal....steigende Zinsen.. Inflation...82$....10 Jahre vielleicht.
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 20:56 Uhr
0

Wenn eine RS für das Unternehmen der Anfang vom Ende sein soll wie du sagst, dann passiert genau das mit SRXH.Leider war EJ bezüglich SRXH unehrlich gewesen. 1. Er kündigte an CEO zu werden nach dem Merger mit EMJX mit SRXH. Der Ticker soll auf EMJX an der NYSE geändert werden. Es soll kein RS geben. Im Nachhinein sieht man dass seine Aussage falsch waren. Das mit Open war gut, mit SRXH sc.he.iße. Bin sehr enttäuscht.

Wie du sagst, war Eric bei Opendoor der Auslöser für einen echten Richtungswechsel. Falls du in SRXH investiert bist, wünsche ich dir trotzdem viel Erfolg. Und ich gebe dir recht: Falls Jackson in dieser Sache mit einem kommenden R/S gelogen hat, wäre das von seiner Seite wirklich ein **** Move.
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 20:39 Uhr
1

Wenn eine RS für das Unternehmen der Anfang vom Ende sein soll wie du sagst, dann passiert genau das mit SRXH.Leider war EJ bezüglich SRXH unehrlich gewesen. 1. Er kündigte an CEO zu werden nach dem Merger mit EMJX mit SRXH. Der Ticker soll auf EMJX an der NYSE geändert werden. Es soll kein RS geben. Im Nachhinein sieht man dass seine Aussage falsch waren. Das mit Open war gut, mit SRXH sc.he.iße. Bin sehr enttäuscht.

Zu SRXH bzw. EMJX, die mittlerweile zu einem Unternehmen fusioniert sind, kann ich nichts sagen, da ich mich weder mit dem Investment noch mit den Unternehmen näher beschäftigt habe und auch nicht weiß, welche Ausrichtung sie verfolgen, da ich nicht dort investiert bin. Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Opendoor.
P
Pete69, Gestern 20:33 Uhr
0

Und zum Thema Eric Jackson sowie Kaz und den Vorwürfen, sie seien irgendwelche Schwurbler oder Betrüger. Eric Jackson hat wenn man es so ausdrücken kann, dem Unternehmen wortwörtlich den Arsch gerettet, und zwar aus zwei unglaublich wichtigen Gründen. Zum einen wäre ohne ihn und die Aufmerksamkeit vieler Aktionäre ein Reverse Split durchgeführt worden. Wer nicht weiß, was das für ein Unternehmen bedeuten kann. Kurz gesagt ist das häufig der Anfang vom Ende. Kaum ein Unternehmen schafft nach einer solchen Maßnahme tatsächlich einen erfolgreichen Turnaround. Ein Beispiel, das ich kenne und bei dem es funktioniert hat, ist Booking.com. Dort hat es allerdings 8 bis 10 Jahre gedauert, bis sich operativ wieder alles zum Positiven entwickelt hat. Die meisten Unternehmen enden nach einem Reverse Split hingegen in weiteren Verwässerungen und zusätzlichen Kapitalmaßnahmen. Das wäre meiner Meinung nach auch bei Opendoor wahrscheinlich gewesen, da Umsatz und auch die andere Kennzahlen rückläufig waren. Der zweite wichtige Punkt: Jackson hat bereits relativ früh gesagt, dass Wheeler gehen muss und damit hatte er aus meiner Sicht recht. Andernfalls hätte sich das Unternehmen weder neu aufgestellt noch strategisch neu positioniert. Erst dadurch wurde der Weg für eine mögliche Trendwende geebnet und in meinen Augen die Grundlage für ein nachhaltiges Investment in Opendoor geschaffen. Ich habe Eric vergangenes Jahr sogar eine Nachricht geschickt, auf die er persönlich geantwortet hat. Ich denke nicht, dass ein Betrüger so etwas nötig hätte. Zu Kaz: In meinen Augen macht er genau das Gegenteil von dem, was ein Schwurbler oder Lügner tun würde. Zum einen hat er sein eigenes Geld in das Unternehmen investiert. Vielen ist das vielleicht zu wenig, aber egal wie viel er investieren würde man könnte es ohnehin nicht allen recht machen. Im Gegensatz dazu hat Wheeler sogar bei Kursen von 0,50$ noch Aktien verkauft. Darüber hinaus sind sein Gehalt und seine Bonuszahlungen an Kursziele gekoppelt. Für Aktionäre gibt es kaum eine bessere Interessengleichheit. Und wenn es ihm wirklich nur um maximalen kurzfristigen Profit gehen würde, dann würde er versuchen, den Kurs möglichst schnell nach oben zu treiben. Das gelingt oft durch große Versprechungen und übertriebene Ankündigungen. Macht er das? Nein. Im Gegenteil: Auf X veröffentlicht er regelmäßig Beiträge mit Aussagen wie „Wir stehen noch ganz am Anfang“, „Ich kann dazu aktuell nichts Genaueres sagen“ oder „Das Ganze braucht noch Zeit“. Für mich klingt das nach allem anderen als dem, was hier häufig behauptet wird. Opendoor ist für mich ein Long-Investment mit einer realistischen Chance auf einen echten Turnaround und nicht eines der vielen Unternehmen, über die man hier oder auf Stocktwits liest und bei denen die versprochenen Turnarounds nie eintreten.

Wenn eine RS für das Unternehmen der Anfang vom Ende sein soll wie du sagst, dann passiert genau das mit SRXH.Leider war EJ bezüglich SRXH unehrlich gewesen. 1. Er kündigte an CEO zu werden nach dem Merger mit EMJX mit SRXH. Der Ticker soll auf EMJX an der NYSE geändert werden. Es soll kein RS geben. Im Nachhinein sieht man dass seine Aussage falsch waren. Das mit Open war gut, mit SRXH sc.he.iße. Bin sehr enttäuscht.
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 19:49 Uhr
3
@Captain20, @Lupo01, Sehr gerne! :)
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 19:48 Uhr
5
Und zum Thema Eric Jackson sowie Kaz und den Vorwürfen, sie seien irgendwelche Schwurbler oder Betrüger. Eric Jackson hat wenn man es so ausdrücken kann, dem Unternehmen wortwörtlich den Arsch gerettet, und zwar aus zwei unglaublich wichtigen Gründen. Zum einen wäre ohne ihn und die Aufmerksamkeit vieler Aktionäre ein Reverse Split durchgeführt worden. Wer nicht weiß, was das für ein Unternehmen bedeuten kann. Kurz gesagt ist das häufig der Anfang vom Ende. Kaum ein Unternehmen schafft nach einer solchen Maßnahme tatsächlich einen erfolgreichen Turnaround. Ein Beispiel, das ich kenne und bei dem es funktioniert hat, ist Booking.com. Dort hat es allerdings 8 bis 10 Jahre gedauert, bis sich operativ wieder alles zum Positiven entwickelt hat. Die meisten Unternehmen enden nach einem Reverse Split hingegen in weiteren Verwässerungen und zusätzlichen Kapitalmaßnahmen. Das wäre meiner Meinung nach auch bei Opendoor wahrscheinlich gewesen, da Umsatz und auch die andere Kennzahlen rückläufig waren. Der zweite wichtige Punkt: Jackson hat bereits relativ früh gesagt, dass Wheeler gehen muss und damit hatte er aus meiner Sicht recht. Andernfalls hätte sich das Unternehmen weder neu aufgestellt noch strategisch neu positioniert. Erst dadurch wurde der Weg für eine mögliche Trendwende geebnet und in meinen Augen die Grundlage für ein nachhaltiges Investment in Opendoor geschaffen. Ich habe Eric vergangenes Jahr sogar eine Nachricht geschickt, auf die er persönlich geantwortet hat. Ich denke nicht, dass ein Betrüger so etwas nötig hätte. Zu Kaz: In meinen Augen macht er genau das Gegenteil von dem, was ein Schwurbler oder Lügner tun würde. Zum einen hat er sein eigenes Geld in das Unternehmen investiert. Vielen ist das vielleicht zu wenig, aber egal wie viel er investieren würde man könnte es ohnehin nicht allen recht machen. Im Gegensatz dazu hat Wheeler sogar bei Kursen von 0,50$ noch Aktien verkauft. Darüber hinaus sind sein Gehalt und seine Bonuszahlungen an Kursziele gekoppelt. Für Aktionäre gibt es kaum eine bessere Interessengleichheit. Und wenn es ihm wirklich nur um maximalen kurzfristigen Profit gehen würde, dann würde er versuchen, den Kurs möglichst schnell nach oben zu treiben. Das gelingt oft durch große Versprechungen und übertriebene Ankündigungen. Macht er das? Nein. Im Gegenteil: Auf X veröffentlicht er regelmäßig Beiträge mit Aussagen wie „Wir stehen noch ganz am Anfang“, „Ich kann dazu aktuell nichts Genaueres sagen“ oder „Das Ganze braucht noch Zeit“. Für mich klingt das nach allem anderen als dem, was hier häufig behauptet wird. Opendoor ist für mich ein Long-Investment mit einer realistischen Chance auf einen echten Turnaround und nicht eines der vielen Unternehmen, über die man hier oder auf Stocktwits liest und bei denen die versprochenen Turnarounds nie eintreten.
L
Lupo01, Gestern 19:45 Uhr
4
Danke dir Finanzfrei, endlich einer, der auch vernünftige Beiträge liefert!
Captain20
Captain20, Gestern 19:00 Uhr
5
Danke Finanzfrei 🔝🔝🔝
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 18:12 Uhr
9
Zum letzten Mal. Der wirklich nachhaltige Anstieg passiert mit den Zahlen, zumindest ist das in den meisten Fällen so. Ich hatte auch schon vor Wochen gesagt, dass man sich von der Russell-Inklusion nicht zu viel erhoffen sollte, da Open gemessen an seiner Marktkapitalisierung nur einen geringen Anteil ausmacht. In knapp über einem Monat, Anfang August, kommen die Q2-Zahlen. Ich gehe davon aus, dass dann deutlich mehr Bewegung in die Aktie kommt, da absehbar werden könnte, ob bereits in Q3 der Break-even-Point erreicht werden kann. Das halte ich durchaus für möglich. Das wäre dann Anfang November, genau ein Jahr nach Kaz erstem Quartalsbericht und könnte eine Jahresendrally auslösen. Man sollte vielleicht zunächst die eigene Investmententscheidung hinterfragen, bevor man das Unternehmen, das Management oder die Aktie pauschal als schlecht abstempelt. Die Entwicklung und die Ziele wurden Ende letzten Jahres transparent und vor allem in einem realistischen Rahmen kommuniziert. Jeder hatte zwischenzeitlich die Möglichkeit, sein Kapital anderweitig einzusetzen und mögliche Buchverluste zu begrenzen. Wer die Verantwortung für seine eigene Investitionsentscheidung bei anderen sucht, bringt aus meiner Sicht nicht die notwendige Vorraussetzungen mit, um langfristig erfolgreich an der Börse zu investieren. Letztendlich trägt jeder Anleger selbst die Verantwortung für sein Risiko und seine Entscheidungen.
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