OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
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Aari, 29.03.2018 10:16 Uhr
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Ursache ist wohl der Lithiumpreis, der gestern um rund 3,5% nachgab.
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Aari, 29.03.2018 9:25 Uhr
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Der Aktienpreis liegt nun auf Niveau von Okt. 2017. Aber es wird auch schon wieder gut gekauft zu dem Preis.
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Mad1n, 29.03.2018 9:15 Uhr
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Aber echt heftig wie es hier nach unten geht. Vor allem weil man nichts findet was auch nur im Ansatz negativ ist.
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Aari, 29.03.2018 9:13 Uhr
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Ok, danke. Dann schieben wir das mal auf die Osterflaute und schaun mal wie's nach Ostern weitergeht. Jetzt die Oro-Aktien verramschen macht ja auch keinen Sinn.
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Plaisir, 29.03.2018 9:06 Uhr
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Eigentlich überhaupt nicht. Ich habe keinen Lithiumwert in meiner Watchlist der sonst so abgegeben hat. Könnte dran liegen dass die Australier momentan etwas vorsichtig sind wegen der ganzen Unruhen.
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Aari, 29.03.2018 9:01 Uhr
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Gab es hier irgenwelche negativen News, welchen einen Abschlag von -7% rechtfertigen würden? Oder ist die Korrektur der allgemeinen Lithium-Baisse geschuldet?
Heavytraider
Heavytraider, 27.03.2018 19:38 Uhr
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Und ab geht die luzi https://www.finanztrends.info/news/orocobre-so-schnell-kann-es-gehen/
unsere_Zukunft_
unsere_Zukunft_, 26.03.2018 11:43 Uhr
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Dies deshalb, da die grossen Anbieter untereinander um eine starke Position im Markt ringen. Insbesondere chinesische Firmen haben bereits Pläne. Sie wollen ihren Konkurrenten aus dem Westen Marktanteile abnehmen. Auf China entfiel im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte des weltweiten Absatzes von Elektrofahrzeugen, und erstmals waren es über eine Million Fahrzeuge. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, da die Regierung bis 2025 sieben Millionen Fahrzeuge anvisiert. "Wir werden in diesem Jahr eine erhöhte Aktivität, vor allem von den Chinesen sehen", erklärt Chris Berry, New Yorker Analyst für Energiemetalle und Gründer von House Mountain Partners, per E-Mail. "Die notwendige Konsolidierung in diesem Bereich wird jetzt beginnen." Chinas grösster Anbieter, die Ganfeng Lithium, beabsichtigt, Erlöse aus einer geplanten Börseneinführung in Hongkong für eine Ausweitung ihrer Einkaufstour zu verwenden. Die Einnahmen daraus dürften sich auf rund eine Milliarde Dollar belaufen, wie von einer Person mit Detailkenntnissen zu erfahren war. Andere Unternehmen, darunter die Tianqi Lithium Corp. erwägen Angebote für die 4-Milliarden-Dollar-Beteiligung von Nutrien an dem südamerikanischen Lithiumgiganten Soc. Quimica & Minera de Chile. Tianqi habe eine Aktienplatzierung in Hongkong ins Auge gefasst, die bis zu 500 Millionen Dollar einbringen könnte, sagten Personen, die über den Vorgang informiert sind, Anfang dieses Monats. Indessen hat Shaanxi J&R Optimum Energy Gespräche über eine mögliche Übernahme einer neuen australischen Mine geführt. «Ein oder zwei neue Spieler» Albemarle, der weltweit grösste Produzent, erklärte in diesem Monat, auch er verfüge über die Feuerkraft für mögliche Einkäufe. Die in Philadelphia ansässige FMC plant, ihr Lithiumgeschäft - einen der fünf führenden Produzenten des Metalls - im dritten Quartal dieses Jahres abzuspalten. Nach Angaben des Unternehmens könnte die Sparte mit 3 Milliarden Dollar bewertet werden. Chinas Ganfeng und Tianqi sind in den letzten Jahren bereits schnell gewachsen und haben das Trio der Produzenten, das den Markt lange Zeit dominierte, herausgefordert - Albemarle, SQM und FMC. "Es wird ein oder zwei neue Spieler im Oligopol geben", sagt Tom Hodgson, Chief Executive Officer der in Vancouver ansässigen Lithium Americas Corp. Die Jagd nach Transaktionen wirft wettbewerbsrechtliche Bedenken auf. Anfang dieses Monats hat die chilenische Regierungsbehörde Corfo einen Antrag beim National Economic Prosecutor gestellt, in dem die Kartellbehörden aufgefordert werden, den Verkauf der SQM-Beteiligung an jegliches chinesische staatseigene Unternehmen zu blockieren. Starker Preisfall bis 2021? Endverbraucher mischen sich ebenfalls in das Gefecht ein. Die Handelssparte der Toyota-Gruppe übernahm im Januar einen Anteil von 15 Prozent an Orocobre, die in Argentinien Lithium produziert. Und die australische Pilbara Minerals hat Investments von der südkoreanischen Posco und Chinas Great Wall Motor gewonnen. Galaxy Resources sucht nach eigenen Angaben nach weiteren Partnern, während sie das Sal de Vida-Projekt in Argentinien vorantreibt. Informelle Gespräche mit Autoherstellern und Batterielieferanten, darunter Panasonic wurden bereits geführt. Vertreter von Galaxy, Tianqi, Pilbara und etwa sieben weiteren Lithiumproduzenten und -entwicklern, darunter die Rio Tinto Group, haben diese Woche eine zweitägige Konferenz im australischen Perth abgehalten. Einige kleinere Unternehmen versuchen, Vermögenswerte zu verkaufen. Dabei wächst das Feld der geplanten Minen, und die Sorgen, dass die Preise ihren Höchststand erreicht haben, nehmen zu, wie Berry von House Mountain sagt. Morgan Stanley löste im letzten Monat Schockwellen bei Lithium-Produzenten aus, als die Bank voraussagte, dass sich die Preise bis 2021 fast halbieren werden. Auch Wood Mackenzie erwartet, dass die Preise stark fallen werden. Nachfrage in China und Südkorea entscheidend Doch ein Preisverfall ist Bloomberg New Energy Finance zufolge weiterhin unwahrscheinlich, da neue Projekte vor Herausforderungen bei der Bereitstellung geplanter Produktionsvolumina stehen werden. Die Prognostiker würden weiterhin das Ausmass der Nachfrage in China und Südkorea unterschätzen, sagte CEO Ken Brinsden von Pilbara am Mittwoch in einem Interview. Die Preise für Rohstoffe in Batteriequalität werden weiterhin von der lebhaften Nachfrage gestützt, so Brinsden. Die Betreiber neuer Projekte, die erfolgreich in die Produktion gestartet sind, sind derweil auf der Hut vor Jägern. Altura Mining ist nach eigenen Angaben wegen eines möglichen Kontrollwechsels angesprochen worden, während Tawana Resources NL, die mit der Produktion ihrer Bald Hill Mine in Westaustralien begonnen hat, im vergangenen Monat sagte, sie sehe ein erhöhtes Risiko, zum Ziel zu werden. Die Aussicht auf Konsolidierung zeigt, dass der Lithiumsektor nach seinem jüngsten Preisboom reift, sagt Simon Moores, in London ansässiger Geschäftsführer des Beraters Benchmark Mineral Intelligence. "Die Industrie wächst heran", sagt er, "jetzt ist es an der Zeit, dass die Grossen Entscheidungen treffen."
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Xetra, 23.03.2018 18:30 Uhr
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Ich vermute das BHP billiton, glencore oder Rio Tinto orocobre demnächst kaufen ... die sind noch gar nicht im Lithium vertreten und haben viel Geld das sie investieren müssen ..
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hellblaueszebra, 23.03.2018 8:36 Uhr
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Auf den Lithium-Sektor kommt eine Akquisitionswelle zu Von David Stringer, Jack Farchy, Crystal Tse | Stand: 21.03.2018 | Lesedauer: 4 Minuten 0 Anzeige Der Preis für Lithium, das für die Elektrofahrzeugbatterie-Revolution benötigt wird, hat sich in drei Jahren verdreifacht. Damit zeichnen sich Fusionen und Akquisitionen im Milliarden-Dollar-Umfang ab, da die großen Anbieter untereinander um eine starke Position im Markt ringen. Insbesondere chinesische Firmen haben bereits Pläne. Sie wollen ihren Konkurrenten aus dem Westen Marktanteile abnehmen. Auf China entfiel im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte des weltweiten Absatzes von Elektrofahrzeugen, und erstmals waren es über eine Million Fahrzeuge. Das ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, da die Regierung bis 2025 sieben Millionen Fahrzeuge anvisiert. "Wir werden in diesem Jahr eine erhöhte Aktivität, vor allem von den Chinesen sehen", erklärt Chris Berry, New Yorker Analyst für Energiemetalle und Gründer von House Mountain Partners LLC, per E-Mail. "Die notwendige Konsolidierung in diesem Bereich wird jetzt beginnen." Chinas größter Anbieter, die Ganfeng Lithium Co., beabsichtigt, Erlöse aus einer geplanten Börseneinführung in Hongkong für eine Ausweitung ihrer Einkaufstour zu verwenden. Die Einnahmen daraus dürften sich auf rund eine Milliarde Dollar belaufen, wie von einer Person mit Detailkenntnissen zu erfahren war. Andere Unternehmen, darunter die Tianqi Lithium Corp. erwägen Angebote für die 4-Milliarden-Dollar-Beteiligung von Nutrien Ltd. an dem südamerikanischen Lithiumgiganten Soc. Quimica & Minera de Chile SA. Tianqi habe eine Aktienplatzierung in Hongkong ins Auge gefasst, die bis zu 500 Millionen Dollar einbringen könnte, sagten Personen, die über den Vorgang informiert sind, Anfang dieses Monats. Indessen hat Shaanxi J&R Optimum Energy Co. Gespräche über eine mögliche Übernahme einer neuen australischen Mine geführt. Albemarle Corp., der weltweit größte Produzent, erklärte in diesem Monat, auch er verfüge über die Feuerkraft für mögliche Einkäufe. Die in Philadelphia ansässige FMC Corp. plant, ihr Lithiumgeschäft - einen der fünf führenden Produzenten des Metalls - im dritten Quartal dieses Jahres abzuspalten. Nach Angaben des Unternehmens könnte die Sparte mit 3 Milliarden Dollar bewertet werden. Anzeige Chinas Ganfeng und Tianqi sind in den letzten Jahren bereits schnell gewachsen und haben das Trio der Produzenten, das den Markt lange Zeit dominierte, herausgefordert - Albemarle, SQM und FMC. "Es wird ein oder zwei neue Spieler im Oligopol geben", sagt Tom Hodgson, Chief Executive Officer der in Vancouver ansässigen Lithium Americas Corp. Die Jagd nach Transaktionen wirft wettbewerbsrechtliche Bedenken auf. Anfang dieses Monats hat die chilenische Regierungsbehörde Corfo einen Antrag beim National Economic Prosecutor gestellt, in dem die Kartellbehörden aufgefordert werden, den Verkauf der SQM-Beteiligung an jegliches chinesische staatseigene Unternehmen zu blockieren. Endverbraucher mischen sich ebenfalls in das Gefecht ein. Die Handelssparte der Toyota-Gruppe übernahm im Januar einen Anteil von 15 Prozent an Orocobre Ltd., die in Argentinien Lithium produziert. Und die australische Pilbara Minerals Ltd. hat Investments von der südkoreanischen Posco und Chinas Great Wall Motor Co. gewonnen. Galaxy Resources Ltd. sucht nach eigenen Angaben nach weiteren Partnern, während sie das Sal de Vida-Projekt in Argentinien vorantreibt. Informelle Gespräche mit Autoherstellern und Batterielieferanten, darunter Panasonic Corp. wurden bereits geführt. Vertreter von Galaxy, Tianqi, Pilbara und etwa sieben weiteren Lithiumproduzenten und -entwicklern, darunter die Rio Tinto Group, werden ab Mittwoch dieser Woche eine zweitägige Konferenz im australischen Perth abhalten. Einige kleinere Unternehmen versuchen, Vermögenswerte zu verkaufen. Dabei wächst das Feld der geplanten Minen, und die Sorgen, dass die Preise ihren Höchststand erreicht haben, nehmen zu, wie Berry von House Mountain sagt. Morgan Stanley löste im letzten Monat Schockwellen bei Lithium-Produzenten aus, als die Bank voraussagte, dass sich die Preise bis 2021 fast halbieren werden. Auch Wood Mackenzie Ltd. erwartet, dass die Preise stark fallen werden. Doch ein Preisverfall ist Bloomberg New Energy Finance zufolge weiterhin unwahrscheinlich, da neue Projekte vor Herausforderungen bei der Bereitstellung geplanter Produktionsvolumina stehen werden. Die Prognostiker würden weiterhin das Ausmaß der Nachfrage in China und Südkorea unterschätzen, sagte CEO Ken Brinsden von Pilbara am Mittwoch in einem Interview. Die Preise für Rohstoffe in Batteriequalität werden weiterhin von der lebhaften Nachfrage gestützt, so Brinsden. Die Betreiber neuer Projekte, die erfolgreich in die Produktion gestartet sind, sind derweil auf der Hut vor Jägern. Altura Mining Ltd. ist nach eigenen Angaben wegen eines möglichen Kontrollwechsels angesprochen worden, während Tawana Resources NL, die mit der Produktion ihrer Bald Hill Mine in Westaustralien begonnen hat, im vergangenen Monat sagte, sie sehe ein erhöhtes Risiko, zum Ziel zu werden. Die Aussicht auf Konsolidierung zeigt, dass der Lithiumsektor nach seinem jüngsten Preisboom reift, sagt Simon Moores, in London ansässiger Geschäftsführer des Beraters Benchmark Mineral Intelligence. "Die Industrie wächst heran", sagt er, "jetzt ist es an der Zeit, dass die Großen Entscheidungen treffen."
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PapaHummel, 21.03.2018 13:57 Uhr
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Kennt jemand die aktuelle Aktie Struktur vn pro ?
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Edi8, 20.03.2018 9:51 Uhr
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Als Orocobre vom Handel ausgesetzt wurde war eigentlich klar, danach geht es steil nach oben, eigentlich
Heavytraider
Heavytraider, 20.03.2018 9:23 Uhr
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Es fehlen News und Zahlen...der Preis für Lithium ist sehr volatil und durch Morgan Stanley kam die Befürchtung dass die Werte zur Zeit zu hoch bewertet sind
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Edi8, 20.03.2018 9:13 Uhr
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Was hat das für einen Grund das hier nix mehr passiert nach oben? Kann mir da einer helfen
Heavytraider
Heavytraider, 19.03.2018 13:52 Uhr
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https://www.finanztrends.info/news/orocobre-wieder-am-abwaertstrend-angekommen/
S
Seekart, 18.03.2018 21:41 Uhr
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