OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
Trader1909
Trader1909, 20.05.2022 8:40 Uhr
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Hört sich alles sehr gut an und das Beste ist , dass Feststoffbatterien weiterhin Lithium benötigen, ich glaube sogar mehr als die herkömmlichen . Wir leben in spannenden Zeiten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 8:27 Uhr
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Die nächste runde der Batterien wird aber aus der Zusammenarbeit mit Toyota - Samsung, deren neue Feststoffbatterie, die schon in den nächsten Modellen verbaut wird, soll 50% leichter und kleiner sein, bei deutlich gesteigerter Leistung und sehr schnell zu laden. Link : https://www.youtube.com/watch?v=PR5ilYz0C_I
Trader1909
Trader1909, 20.05.2022 8:26 Uhr
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Die Marktanteile der Zellhersteller verteilen sich für Elektroauto-Batterien derzeit zu etwa 45% auf chinesische, 38% japanische und 18% koreanische Zellhersteller, so ungefähr zumindest
Trader1909
Trader1909, 20.05.2022 8:26 Uhr
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Marktanteil China bei seltenen Erden 90% .......
Trader1909
Trader1909, 20.05.2022 8:24 Uhr
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Das ist wie mit der Energie aus Russland nur jetzt sind alle sensibilisiert und versuchen schon vor einem möglichen Problem mit China die Abhängigkeit zumindest abzumildern. Es entstehen Batteriezellfabriken und Anlagen zur Lithiumveredelung usw. in Europa und USA. Die Chinesen wiederum haben über lange Zeit ein Fast-Monopol aufgebaut bei der Produktion und Veredelung von batteriefähigem Lithium und Batteriezellen. Die versuchen natürlich jetzt, wo sie merken dass im Westen Komkurrenz erwächst dann auch hier zu partizipieren. Sei es über Partnerschaften oder über Firmanaufkäufe ect. Die denken einfach strategischer und langfristiger als wir es getan haben bisher.
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 8:19 Uhr
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Wie schon mal erwähnt, die australische Regierungsabteilung für Rohstoffbedarf und Ressourcen hat eine großangelegte Studie durchgeführt, die an Hand von Projekten der Länder ( Weltweit ) den Rohstoffbedarf errechnet. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass allein der Lithiumbedarf in der laufenden Dekade um den Faktor 13 steigen wird ( 1300% ), nicht viel anders sieht es bei den seltenen Erden aus, hier geht man von dem Faktor 6 aus.
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 8:15 Uhr
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@Tokloknok : MB bekommt die von CATL und hat diese Verbindung auch kürzlich erst verstärkt.
Trader1909
Trader1909, 20.05.2022 7:59 Uhr
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Man kann das natürlich auch kurz zusammenfassen auf eine Kernaussage: aktuell sind wir komplett abhängig von China!
Trader1909
Trader1909, 20.05.2022 7:57 Uhr
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@Tokloknok: guck dir mal dieses ,wenn auch ein Jahr alte Interview ,mit dem CEO von Rock Tech an, da geht es zwar auch um Rock Tech aber mehr um allgemeine Dinge zum Thema Produktion und Bedarfe: https://inside-wirtschaft.de/2021/05/06/harbecke/
T
Tokloknok, 20.05.2022 7:51 Uhr
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In China spielt die Musik. Noch. Spannend wird es wo wir das lithium herbekommen wollen wenn die Produktion wirklich anläuft. VW, Mercedes, bwm wo bekommen die ihre Batterien her
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 7:41 Uhr
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Die deutschen Autobauer haben im zweiten Corona-Jahr 2021 den Export von Elektro-Pkw nahezu verdoppelt. Es wurden rund 300.000 Autos mit rein elektrischem Antrieb im Wert von 12,6 Milliarden Euro ins Ausland geliefert, wie das Statische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das waren fast doppelt so viele (plus 92,4 Prozent) wie im Vorjahr und mehr als dreimal so viele (plus 210,7 Prozent) wie 2019. Auch bei den Einfuhren ging es nach oben. Mit 292.000 importierten Elektroautos für 7,5 Milliarden Euro stieg die Menge binnen Jahresfrist um 76 Prozent – gegenüber 2019 sogar um fast das Vierfache (plus 382 Prozent). Zum Vergleich: 2021 wurden 1,6 Millionen Pkw mit klassischem Verbrennungsmotor (minus 22,5 Prozent gegenüber 2020) im Wert von 32,2 Milliarden Euro importiert und 1,7 Millionen Pkw (minus 27,8 Prozent) über 59,2 Milliarden Euro exportiert. - Die Elektromobilität in Deutschland gewinnt an Schwung - auch dank der staatlichen Kaufprämie und steuerlichen Vergünstigungen. Im vergangenen Jahr wurden rund 328.000 E-Autos im Wert von 13,7 Milliarden Euro produziert. Das war mengenmäßig ein Anstieg um fast 86 Prozent zum Vorjahr und um 268 Prozent gegenüber 2019. - Wichtigster Abnehmer für deutsche Elektro-Pkw waren 2021 Großbritannien (49.400 Stück; plus 113 Prozent gegenüber 2020), gefolgt von den USA (42.500; plus 194 Prozent) und Norwegen (33.600; plus 20 Prozent). Nach Deutschland importiert wurden Elektro-Pkw hauptsächlich aus Frankreich. Von dort kamen 44.000 Elektroautos (plus 0,5 Prozent), gefolgt von der Slowakei (38.200 Pkw; plus 143 Prozent) und den USA (35 500 Pkw; plus 127 Prozent).
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 7:40 Uhr
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@Tokloknok : An der Börse spielt es keine wesentliche Rolle ob die Recht haben, sondern, was die Anleger darin sehen und demensprechend Handeln. Man muss jede Nachricht für den jeweiligen Bereich danach gewichten, wie groß der Einfluss auf die Wirtschaft bzw. Anleger ist.
T
Tokloknok, 20.05.2022 7:29 Uhr
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Nach Gegenwind durch die Virus-Krise und den Ukraine-Krieg rechnet das IW Institut für die deutsche Wirtschaft erst Ende des Jahres oder spätestens 2023 mit Erholung. Die Verunsicherung bei Firmen und Verbrauchern sei etwa durch Produktionsstörungen und steigende Preise groß, erklärten die arbeitgebernahen Forscher am Freitag zu ihrer Konjunkturprognose. "Lieferschwierigkeiten aufgrund der erneuten Restriktionen in China zeigen, dass die Risiken der Corona-Pandemie längst nicht ausgestanden sind", sagte IW-Direktor Michael Hüther. "Gleichzeitig schwebt über allem das Damoklesschwert eines Gaslieferstopps aus Russland." Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr nur noch um knapp 1,75 Prozent steigen und dann 2023 um weitere etwa 2,75 Prozent zulegen. Entscheidend für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sei nun, dass es keine zusätzlichen Belastungen durch geopolitische Konflikte gebe und die Preissteigerungen abflachten, erklärte Hüther. "Auch wenn wir gerade viele Unsicherheiten aushalten müssen, schaue ich mittelfristig vorsichtig optimistisch in die Zukunft." Im nächsten Jahr dürfte die Inflation auf rund drei Prozent abebben, nach gut sechs Prozent im Jahresschnitt 2022. Trotz dieser Belastungen bleibt der Arbeitsmarkt aus Sicht des IW in diesem Jahr robust. Die Zahl der Erwerbstätigen steigt demnach um mehr als ein Prozent auf 45,5 Millionen und erreicht im nächsten Jahr einen Rekord von knapp 45,8 Millionen. "Gleichzeitig dürfte die Arbeitslosigkeit auf weniger als fünf Prozent zurückgehen – und damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung", erklärte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und betonte zugleich: "Nie wurden so viele Fachkräfte gesucht wie derzeit."

Hatten die schon jemals recht???
Lawsuit
Lawsuit, 20.05.2022 7:27 Uhr
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Sydney endet mit umgerechnet 8.73 €. Hoffen wir mal, das Tradegate das im Laufe des Tages hält
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 6:36 Uhr
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Nach Gegenwind durch die Virus-Krise und den Ukraine-Krieg rechnet das IW Institut für die deutsche Wirtschaft erst Ende des Jahres oder spätestens 2023 mit Erholung. Die Verunsicherung bei Firmen und Verbrauchern sei etwa durch Produktionsstörungen und steigende Preise groß, erklärten die arbeitgebernahen Forscher am Freitag zu ihrer Konjunkturprognose. "Lieferschwierigkeiten aufgrund der erneuten Restriktionen in China zeigen, dass die Risiken der Corona-Pandemie längst nicht ausgestanden sind", sagte IW-Direktor Michael Hüther. "Gleichzeitig schwebt über allem das Damoklesschwert eines Gaslieferstopps aus Russland." Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr nur noch um knapp 1,75 Prozent steigen und dann 2023 um weitere etwa 2,75 Prozent zulegen. Entscheidend für die weitere wirtschaftliche Entwicklung sei nun, dass es keine zusätzlichen Belastungen durch geopolitische Konflikte gebe und die Preissteigerungen abflachten, erklärte Hüther. "Auch wenn wir gerade viele Unsicherheiten aushalten müssen, schaue ich mittelfristig vorsichtig optimistisch in die Zukunft." Im nächsten Jahr dürfte die Inflation auf rund drei Prozent abebben, nach gut sechs Prozent im Jahresschnitt 2022. Trotz dieser Belastungen bleibt der Arbeitsmarkt aus Sicht des IW in diesem Jahr robust. Die Zahl der Erwerbstätigen steigt demnach um mehr als ein Prozent auf 45,5 Millionen und erreicht im nächsten Jahr einen Rekord von knapp 45,8 Millionen. "Gleichzeitig dürfte die Arbeitslosigkeit auf weniger als fünf Prozent zurückgehen – und damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung", erklärte das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und betonte zugleich: "Nie wurden so viele Fachkräfte gesucht wie derzeit."
TheOldGuy
TheOldGuy, 20.05.2022 6:22 Uhr
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Die asiatischen Aktien haben im frühen Handel am Freitag zugelegt, nachdem China den Leitzins für die Kreditvergabe stärker als erwartet um 15 Basispunkte gesenkt hatte. Die Behörden versuchten dadurch die Konjunkturabschwächung abzufedern. "Auch wenn dies sicherlich nicht ausreichen wird, um den Gegenwind beim Wachstum im zweiten Quartal umzukehren, so ist die Senkung doch ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Carlos Casanova, leitender Asienökonom bei der Union Bancaire Privee in Hongkong.
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