OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 9:01 Uhr
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@Flo2289 : Ehrlich gesagt nur Allkem als direktes Investment und ein Faktorzertifikat auf Albemarle. Bisher habe ich noch keinen Explorer gefunden, der für mich persönlich eine Investition darstellt, die auf halbwegs sicheren Füßen stehen würde. ( Core - 1.74 Milliarden Aktien mit einem KBV von über 10 // Seit 2019 die Aktienanzahl fast verdreifacht )
Lawsuit
Lawsuit, 24.05.2022 8:56 Uhr
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Sydney schliesst mit umgerechnet 8.86 €. Tradegate handelt gerade bei 8.92 €
Trader1909
Trader1909, 24.05.2022 8:49 Uhr
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@Flo2289, ich kann dir zu Core nur raten dir mal die gigantische Marktkapitalisierung anzuschauen. Was soll da noch kommen? Ist aber nur meine persönliche Meinung. Mehr Potential als hier bei Allkem ist da nicht drin, nur viel viel mehr Risiko.
Trader1909
Trader1909, 24.05.2022 8:40 Uhr
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@TOG: viele Leute denken aber anders , die sehen dass Allkem bei 9 Euro liegt und wenn die dann sagen wir mal 500 kaufen können für 4500 Euronen, kommt denen das wenig vor. So ein Explorer bei dem sie für das Geld ein paar tausend bekommen können, stimuliert die Fantasie dann mehr. Du weisst doch wie viele Menschen ticken, Gier ist die grosse treibende Kraft in Goldrauschzeiten. Da ich , wie du ja auch, hier sehr früh eingestiegen bin will ich mir nicht anmassen das zu verurteilen. Geht ja vielleicht im einen oder anderen Fall auch auf die Idee.
F
Flo2289, 24.05.2022 8:29 Uhr
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@TheOldGuy: deine Lithium Liste: bei welchen Produzenten bist du denn noch investiert? Ich hab aus dem Lithium Bereich aktuell Allkem, RockTech, Core und Alpha
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 8:22 Uhr
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Die Folierung bei Sal de Vida geht weiter voran.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 8:21 Uhr
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@Trader1909 : Wenn ich mir bei manchen Explorern die Bewertungen ansehe ( KBV ) dann sind einige der Produzenten, vor allem Allkem ,weit aus billiger als fast jeder Explorer. Vor allem aber nimmt man bei den Produzenten direkt Teil an der Entwicklung während man bei den Explorern wahrscheinlich noch die nächsten zwei bis drei Jahre warten muss. Dabei steht nicht fest, welcher der Explorer mal zu einem Produzenten wird. Ergo sichere Entwicklung vs. Zock. Was die Einstiegpreise anbelangt, lieber eine sichere Rendite, denn die Kurse werden weiter steigen, als einen Risiko Zock auf eine "mögliche" Rendite. Was meinst was bei (Institutionellen) Investoren lieber gesehen wird?
Trader1909
Trader1909, 24.05.2022 8:12 Uhr
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Wenn ich einen Blick auf meine Lithiumliste werfe - die aus Explorer und Produzenten besteht - dann wird eins in den letzten Tagen immer deutlicher, dass die Schere zwischen Explorer und Produzenten immer weiter auseinander geht.

Das ist ausnahmsweise mal eine logische Entwicklung. Die Anleger sehen die immer grösser werdenden Gewinnprognosen bei den Produzenten und im Gegensatz dazu die Risiken der Explorer, von denen viele es nicht schaffen werden. Nur sind die Einstiegspreise bei den Produzenten jetzt auch keine Sonderangebote mehr.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:52 Uhr
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UBS geht davon aus, dass die Lithiumnachfrage bis 2030e um das 10-fache auf ~5,8 Mio. t LCE ansteigen wird (im Vergleich zum Konsens von 2-3 Mio. t), wobei allein die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bis 2030e fast 4,9 Mio. t LCE betragen wird.
Tycoon5c6a53d4cb8e1
Tycoon5c6a53d4cb8e1, 24.05.2022 7:46 Uhr
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Frauenhofer Institut : Die ersten Pilotanlagen für Festkörperbatterien mit Siliciumanode und Sulfid-Elektrolyt erwarten die Verfasserinnen und Verfasser der Fraunhofer-Studie für 2025. Ab diesem Jahr könnte es auch erste Akkus mit Lithium-Metall-Anode und oxidischen Elektrolyten geben. Zellen mit Lithium-Metall-Anode und sulfidischen Elektrolyten dagegen soll es erst ab 2028 geben, so die Forschenden.

Danke für die Werbung, aber es ist immer noch Fraunhofer (hat nichts mit “Frauen” zu tun). Außerdem gibt es nicht DAS Fraunhofer-Institut. Die Fraunhofer-Gesellschaft besteht aus 76 Instituten und Einrichtungen in D. Nix für ungut, ich teile deine Einschätzungen im Bereich der Batterierohstoffe… 👍
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:37 Uhr
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Wenn ich einen Blick auf meine Lithiumliste werfe - die aus Explorer und Produzenten besteht - dann wird eins in den letzten Tagen immer deutlicher, dass die Schere zwischen Explorer und Produzenten immer weiter auseinander geht.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:35 Uhr
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Frauenhofer Institut : Die ersten Pilotanlagen für Festkörperbatterien mit Siliciumanode und Sulfid-Elektrolyt erwarten die Verfasserinnen und Verfasser der Fraunhofer-Studie für 2025. Ab diesem Jahr könnte es auch erste Akkus mit Lithium-Metall-Anode und oxidischen Elektrolyten geben. Zellen mit Lithium-Metall-Anode und sulfidischen Elektrolyten dagegen soll es erst ab 2028 geben, so die Forschenden.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:24 Uhr
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Zum Ifo-Index : Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im Mai überraschend aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 93,0 Punkte von 91,9 Zählern im Vormonat und damit das zweite Mal in Folge, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag zu seiner Umfrage unter rund 9000 Top-Managern mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten hingegen einen Rückgang auf 91,4 Punkte erwartet. "Die deutsche Wirtschaft erweist sich trotz Inflationssorgen, Materialengpässen und Krieg in der Ukraine als robust", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. "Anzeichen für eine Rezession sind derzeit nicht sichtbar." Die Führungskräfte äußerten sich zu ihrer Geschäftslage und zu den Aussichten jeweils weniger skeptisch als noch zuletzt. Der russische Einmarsch in die Ukraine sorgt für steigende Rohstoffpreise, mehr Lieferengpässe und erhöht die Unsicherheit bei Firmen und Verbrauchern. Das bremst die Konjunktur vor allem in der Industrie und am Bau, während manche Dienstleister mit Abebben der Corona-Krise an Zuversicht gewinnen. Viele Volkswirte trauen der Wirtschaft 2022 höchstens noch rund zwei Prozent Wachstum zu. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet sogar nur mit einem mageren Plus von 1,0 bis 1,5 Prozent.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:23 Uhr
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Zur EZB : Die Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Worten ihrer Präsidentin Christine Lagarde wohl noch im Sommer den Negativzinsen ein Ende bereiten. "Ausgehend von den derzeitigen Aussichten werden wir wahrscheinlich in der Lage sein, die negativen Zinssätze bis zum Ende des dritten Quartals zu beenden", erklärte Lagarde am Montag in einem Blogbeitrag auf der EZB-Website. Der Einlagensatz der EZB liegt derzeit bei minus 0,5 Prozent. Dies bedeutet, dass die Banken Gebühren für das Parken von Bargeld bei der Zentralbank zahlen müssen. "Wenn sich die Inflation mittelfristig bei zwei Prozent stabilisiert, wird eine schrittweise weitere Normalisierung der Zinssätze in Richtung des neutralen Zinssatzes angemessen sein", fügte Lagarde hinzu und öffnete sogar die Tür für eine weitere Anhebung der Zinssätze, "wenn die Wirtschaft des Euro-Raums überhitzt". An den Finanzmärkten wird allgemein für den Juli mit einer Zinserhöhung der EZB gerechnet. Bundesbank-Präsident Joachim Nagel hat jüngst gesagt, nach einer ersten Zinsanhebung im Euro-Raum könnten aus seiner Sicht schnell weitere Erhöhungen folgen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:20 Uhr
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Diesel in den USA : Die US-Regierung erwägt angesichts hoher Preise die Freigabe von Diesel-Vorräten. Demnach wird im Präsidialamt in Washington darüber nachgedacht, die Heizöl-Reserve des Nordostens anzuzapfen, wie es in Regierungskreisen am Montag hieß. Diese war im Jahr 2000 für den Kampf gegen mögliche Versorgungsprobleme eingerichtet worden und wurde seither nur einmal in Anspruch genommen - und zwar 2012 nach dem Hurrikan "Sandy". Die Auswirkungen einer solchen Freigabe wären aufgrund der relativ geringen Größe der Reserve von einer Million Barrel Diesel begrenzt. "Wir haben diese Reserveoption in Anspruch genommen, um dem Problem einen Schritt voraus zu sein", sagte ein Regierungsvertreter. Diesel ist für die US-Wirtschaft unverzichtbar, werden doch damit Traktoren in der Landwirtschaft ebenso angetrieben wie Lastwagen, Züge und Schiffe an, die für den Warentransport benötigt werden. Der nationale Durchschnittspreis für Diesel lag am Sonntag bei 5,56 Dollar pro Gallone (etwa 3,8 Liter) und damit nur zwei Cent unter dem Rekordhoch, das erst vergangene Woche aufgestellt wurde, so der Autoclub AAA. Dies bedeutet einen Anstieg von 75 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Noch schlimmer ist die Lage im Nordosten der USA, wo seit dem Jahr 2000 eine Reihe von Raffinerien stillgelegt wurden. So liegt der Durchschnittspreis für eine Gallone Diesel im Bundesstaat New York dem AAA zufolge bei 6,52 Dollar pro Gallone - mehr als doppelt so hoch wie ein Jahr zuvor.
TheOldGuy
TheOldGuy, 24.05.2022 7:17 Uhr
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Zu den Shorts : Gestern wurden 426.550 gemeldet, dies wäre ein fünftel vom letzten Freitag letzter Woche.
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