OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
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haesll, 25.08.2022 11:21 Uhr
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Habt ihr schon mal etwas von Alpha Lithium gehört? Das Unternehmen fördert noch nicht, ist aber ein Nachbar von Allkem. In einem kürzlichen Bericht wurden die Ergebnisse von Sohlenbohrungen veröffentlicht, welche sehr positiv ausgefallen sind. Für mich war der Name neu, jedoch erinnert mich die Nachrichtenlage an Advantage Lithium (jetzt Teil von Allkem). Es wurde nicht gefördert, aber die Bohrungen waren alle Top. Der Aktienkurs ein Flop.
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haesll, 25.08.2022 11:05 Uhr
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Und eine erfreuliche Nachricht, in Deutschland ist der BIP trotz Ukraine-Krieg gewachsen! https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/konjunktur-bip-waechst-leicht-ifo-index-sinkt-18267420.html

Noch! Die Effekte der Inflation und der erhöhten Energiebeschaffungen schlägt sich verzögert durch. Ich glaube nicht dass es im Herbst einen Crash geben wird, allerdings werden viel mehr Bereiche Probleme bekommen. Mit allkem einem Rohstofflieferanten sind wir damit glücklicherweise auf der sicheren Seite 🙂
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Rainmaker, 25.08.2022 11:05 Uhr
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Ich bin mir auch sicher, dass Deutschland auch diese (Energie)Krise meistern wird. Eine Rezession wird zwar wohl oder übel nicht zu vermeiden sein. Sie wird mMn aber nicht so lange dauern und nicht so heftig ausfallen, wie es häufig kommuniziert wird. Deutschland ist viel robuster als es dargestellt wird. Es gehört aber zum deutschen Naturell alles schwärzer zu sehen als es ist. Insofern bediene ich mich einer früher für die deutsche Wirtschaft hin und wieder verwendeten Satzes: 'Vorsprung durch Panik'. Norbert Walter, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, sagte äußerte sich vor einigen Jahren in einem Interview selbst mal folgendermaßen: 'Das Konzept lautet: Vorsprung durch Panik. Man redet ständig davon, dass man kurz vor dem Ende steht, und siehe da, die Leute reagieren. Die Deutschen sind während der vergangenen zehn Jahre viel beweglicher geworden.' Ich denke, dass diese Bemerkung auch heute noch ihre Gültigkeit hat.
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Rainmaker, 25.08.2022 10:52 Uhr
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Wohl auch deshalb ist der DAX gut im Plus!
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Rainmaker, 25.08.2022 10:51 Uhr
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Und eine erfreuliche Nachricht, in Deutschland ist der BIP trotz Ukraine-Krieg gewachsen! https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/konjunktur-bip-waechst-leicht-ifo-index-sinkt-18267420.html
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Rainmaker, 25.08.2022 10:49 Uhr
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Die Entwickler sitzen ganz vorn in der großen Halle. Sie arbeiten an der Software und der Elektronik der Batteriesysteme. Bild: ANDREAS PEIN Die Wittenberger gewinnen täglich neue Kunden. Mehr als fünfzig Lastkähne, Fähren und Yachten haben sie bislang mit ihren Speichern bestückt. Diese E-Schiffe kreuzen auf den Weltmeeren, in norwegischen Fjorden und schippern auch in Berlin auf der Spree. Die Akkus sind wasserdicht, hitzefest und frostbeständig. Sie können auf hoher See genauso eingesetzt werden wie auf dem Land, von der australischen Wüste bis zum brasilianischen Urwald oder dem grönländischen Packeis. MEHR ZUM THEMA  TROTZ UKRAINEKRIEG Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal leicht gewachsen  START-UPS IN FRANKFURT Gründer auf Partnersuche  START-UP PERGANO Wie der Pizzakarton wiederverwendbar wird Sie sind so groß wie ein Schuhkarton, ein Kühlschrank oder auch ein ganzer Wohncontainer – je nach Wunsch, Bedarf und Einsatzart. Akkus im XXL-Format. Das braucht ausgeklügelte Technik und besondere Systeme, Software, Hardware, Algorithmen. So sind die Batterien nicht nur robust, sondern auch smart. Kein Wunder: In ihrer Mitte sitzt ein patentierter Computer, der wie ein Gehirn das Innenleben eines jeden Akkus überwacht und steuert. ANZEIGE Ein Akku besteht aus Tausenden kleinen Zellen. Bei Tesvolt arbeiten sie mit besonderen Zellen und einer speziellen Bauform. Diese prismatischen Zellen sollen sparsamer und sicherer sein als herkömmliche Knopfzellen. Sie werden zu Modulen zusammengefasst, und diese Module saugen die aus Windkraft oder Sonnenlicht gewandelte elektrische Energie auf wie ein Schwamm das Wasser – und genauso geben sie sie auch wieder ab. Dafür muss jede einzelne Zelle von der zentralen Computersteuereinheit gemanagt werden. Denn wie bei einer vielgliedrigen Kette bestimmt auch in einer zellmodulbasierten Batterie das schwächste Glied den Zustand und die Leistungsfähigkeit des gesamten Systems. ANZEIGE Daher wird in einer Tesvolt-Batterie jede Zelle alle fünf Sekunden gecheckt: Ist sie noch in Ordnung? Funktioniert sie noch richtig? Ist sie noch voll einsatzfähig? Die Antworten liefern die Daten, die der Batterie-Computer durch die Checks blitzschnell sammelt und analysiert. Er wertet die Daten nicht nur aus, er setzt sie für die Feinjustierung des Innenlebens der Batterien auch gleich wieder ein. Eine Art virtuelles Perpetuum mobile, ein sich selbst speisendes System.
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Rainmaker, 25.08.2022 10:48 Uhr
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Tesla war faktisch der Startschuss; ein Unternehmen wie Tesvolt zog schnell mit. Der US-Fahrzeugbauer fertigt Akkus für die eigenen Autos; die Wittenberger bauen Batterien für Industrie- und Gewerbekunden. Tesla stellt die gesamte Automobilindustrie auf den Kopf; Tesvolt ist Teil der Revolution der Energieszene. Außerhalb der Branche ist das Start-up ein Geheimtipp – in der Szene hat es beste Referenzen. Es hat die riesigen Energiespeicher für das Coca-Cola-Werk in Brasilien geliefert und die für das weltgrößte Off-Grid-Batteriesystem der Warren-Buffett-Stiftung in Ruanda; es hat Europas größte E-Tankstelle mit Akkus bestückt und den Hydro-Solar-Grid im Nationalpark in Chile.  Die Batteriesysteme von Tesvolt können schon mal einen ganzen Container benötigen. Im Vordergrund ist die Zyklisierungsstrecke mit Batterie­modulen zu sehen. Bild: ANDREAS PEIN Alles in allem hat das Start-up in der Welt mehr als 3000 Projekte am Laufen. Hoch- und Niedervolt, On- und Off-Grid, Blockheizkraft in Kombination mit Sonne, Wind und Wasser. Derzeit könne man gar nicht so viel produzieren, wie man müsste, um alle Aufträge abzuarbeiten, sagt Hannemann. Deutschland hat ein Energieproblem und Tesvolt eine Lösung. Die Anlagen in der Fabrik arbeiten auf vollen Touren, die hundert Mitarbeiter an Innovationen. Herkömmliche Hierarchien sind bei Tesvolt abgeschafft, sagt Hannemann. Alle Tätigkeiten seien völlig transparent gemacht, die Vergütungen erfolgsbasiert. Wie bei Google, erklärt er. Rund um ihre Philosophie und Technologie haben Hannemann und sein Gründungs- und Geschäftspartner Simon Schandert die Fabrik aufgebaut. ANZEIGE Keine Fließbänder und Stechuhren, kein Lärm, nur leises Surren. Ganz vorn in der Halle sitzen die Entwickler. Dann kommt die Prototypenfertigung, dann die Montage mit Teststrecke, dann die externen Datenspeicher und die Qualitätskontrolle. Ganz hinten sind das Lager und die Rampe zur Auslieferung. Vor der Tür entsteht unter schweren Hammerschlägen gerade das Stahlgerüst für ein zweites großes Lager. Vielleicht wird ja auch bald schon die Brachfläche auf der anderen Straßenseite zur Baustelle. Das Geschäft brummt. Tesvolt ist auf der Überholspur, Das Start-up stellt ein und baut aus. 2014 gegründet, hatte es 2015 seinen allerersten Speicher installiert; seit 2016 steigert es eigenen Angaben zufolge den Umsatz um jährlich durchschnittlich 50 Prozent; 2019 eröffnete es seine Gigafactory T1, 2022 gewann es den prestigeträchtigen Innovationswettbewerb „Top 100“ zum zweiten Mal. Ein Novum.
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Rainmaker, 25.08.2022 10:46 Uhr
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Klima & Nachhaltigkeit FABRIKEN IN DEUTSCHLAND Ein Batterie-Start-up mit eigener Gigafactory Von Stephan Finsterbusch 25.08.2022 , 08:57  Im Jahr 2019 errichteten die Gründer die erste Fabrik – und gaben ihr einen großen Namen. Bild: ANDREAS PEIN Deutschland hat ein Energie-Problem, Tesvolt eine Lösung. Das Unternehmen aus Wittenberg baut Batterien im XXL-Format. ANZEIGE   49 Sie haben ein Vision, volle Auftragsbücher und einen Expansionsplan, der es in sich hat. Um ihn in die Tat umzusetzen, haben sie eine eigene Technologie und ein eigenes Managementsystem entwickelt; sie sind auf die grüne Wiese gegangen und haben sich dort eine eigene Fabrik gebaut. Die steht vor den Toren der Lutherstadt Wittenberg, hat eine Produktionsfläche, die größer ist als ein Fußballfeld, gilt als eine der modernsten ihrer Art und nennt sich auch so: Lange bevor der kalifornische Autobauer Tesla drüben in Brandenburg seine Fabrik hochzog, hatte sich das deutsche Start-up Tesvolt den Namen seines Werks in großen Buchstaben auf die Wellblechfassade schreiben lassen: „Gigafactory T1“. Ein Start-up mit einer Fabrik – eher eine Seltenheit. Solarzellen auf dem Dach und Wärmepumpe für den Bürotrakt machen die Firma energieautark. In der Halle sind Batteriekästen, Container von der Größe eines Einfamilienhauses und Schaltschränke zu sehen, Computer und Bildschirme, zahllose Kabel, Drähte und blinkende Anzeigen, aber kaum ein Mensch. Automatisierung macht’s möglich. Viel Arbeit, aber kaum Arbeiter. Handgriffe sind Maschinensache. „Was Tesla für seine Autos macht, machen wir auch für Schiffe“, sagt Daniel Hannemann, einer der beiden Gründer. Und das heißt: Tesvolt entwickelt, produziert und liefert lithiumbasierte Batteriesysteme. Sie können E-Motoren aller Arten und Größen mit Elektrizität versorgen. Ein boomendes Geschäft. ANZEIGE Referenzen, Preise und 3000 Projekte Der Verband der Elektro- und Digitalindustrie in Deutschland (ZVEI) beziffert den Jahresumsatz aller Batteriehersteller in Deutschland auf rund 10 Milliarden Euro – Tendenz steigend. Achim Kampker, Maschinenbauer, Professor an der RWTH Aachen und stellvertretender Leiter der Forschungsfertigung Batteriezelle des Fraunhofer IPT, sagte in einer Video-Präsentation vor wenigen Wochen in Bitterfeld, die Nachfrage nach Akkus werde sich bis 2030 verfünffachen – mindestens. Rund um die Energiespeicher entstehe europaweit eine „gigantische Industrie“.
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Rainmaker, 25.08.2022 10:43 Uhr
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Wir stehen erst am Anfang!
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Rainmaker, 25.08.2022 10:42 Uhr
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Hier ein lesenswerter Artikel zum Thema Akkus: '... die Nachfrage nach Akkus werde sich bis 2030 verfünffachen – mindestens.' https://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/was-das-batterie-start-up-tesvolt-so-besonders-macht-18240749.html
TheOldGuy
TheOldGuy, 25.08.2022 9:45 Uhr
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Moin zusammen, die Zahlen lesen sich gut. Ich bin zufrieden 😉 Spodumen Preis wird über US$5.000/t CIF SC6 sein und der Lithium Carbonate Preis bei US$47.000/tonne FOB. Natürlich könnte man auch sagen warum nicht US$60.000/tonne FOB... Die Erwartungen sind oftmals höher und man muss die Kirche mal im Dorf lassen. Erinnert ihr euch noch an letztes Jahr wie stark die Vertragspreise dem Sportpreis hinterherhinkten? Was vielleicht manche am kritischsten sehen ist der Ausblick bei MtCattlin. Aber mein Gott, das Ding ist am Ende seines Lebens und wenn wir noch ein paar Millionen rausbekommen, dann ist das doch super!

Sorry aber Mt. Cattlin ist noch nicht am Ende. Canan wurde beauftragt ( Bergbauunternehmen - Fuhrparkvermietung ) für 12 Millionen und einem halben Jahr, den Ausbau der Mine voran zu treiben, um an die tiefer gelegenen Schichten zu gelangen. Cattlin's Ergebnis ist etwas geringer ausgefallen weil : 1. Covid19 und den damit verbundenen Beschränkungen - 2. Personalmangel - 3. Musste man im 1. Quartal eine Schicht durchdringen deren Spodumen Granulat ähnlich und für die Anlage nicht zu verarbeiten war. Es wurde als herkömmliches Spodumen verkauft und nicht als Konzentrat. // Durch die Vertiefung der Mine wird es für die nächsten Monate einen geringeren Ertrag geben, jedoch nach dieser Zeit ( möglichweise H2 2023 ) rechne ich wieder mit Ergebnissen die dem alten Stand entsprechen. Wenn auch das Ergebnis wegen der gestiegenen Kosten etwas geringer sein dürfte.
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Flo2289, 25.08.2022 9:43 Uhr
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Was ein Dreckskurs nach diesen News... Was muss Allkem bitte liefern, um im Plus zu sein? 2872 Milliarden Gewinn nach Steuer?
Longerthan
Longerthan, 25.08.2022 9:35 Uhr
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Moin zusammen, die Zahlen lesen sich gut. Ich bin zufrieden 😉 Spodumen Preis wird über US$5.000/t CIF SC6 sein und der Lithium Carbonate Preis bei US$47.000/tonne FOB. Natürlich könnte man auch sagen warum nicht US$60.000/tonne FOB... Die Erwartungen sind oftmals höher und man muss die Kirche mal im Dorf lassen. Erinnert ihr euch noch an letztes Jahr wie stark die Vertragspreise dem Sportpreis hinterherhinkten? Was vielleicht manche am kritischsten sehen ist der Ausblick bei MtCattlin. Aber mein Gott, das Ding ist am Ende seines Lebens und wenn wir noch ein paar Millionen rausbekommen, dann ist das doch super!
TheOldGuy
TheOldGuy, 25.08.2022 8:47 Uhr
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Der Lithium-Future ist gestiegen 492.500 YUAN = 71.807 €
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RHCP, 25.08.2022 8:45 Uhr
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Geil. Rot 😂😂😂.
MCherry
MCherry, 25.08.2022 8:15 Uhr
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Aktuell 13,92 Aud. Hat der Kurs die Zahlen vorweggenommen? Oder kommt da die Tage noch was…

Heute Nacht lag der Kurs über 14 AUD. Sa gab es zum Schluss einige Abverkäufe.
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