OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
UDG
UDG, 14.09.2022 20:02 Uhr
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https://stockhead.com.au/resources/we-need-330-mines-in-12-years-to-feed-battery-demand-these-asx-graphite-lithium-nickel-and-cobalt-stocks-can-answer-the-call
SidWarrior
SidWarrior, 14.09.2022 20:01 Uhr
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Habe gerade mal versucht, etwas Sinnvolles aus den Zahlen zu extrahieren. Ergebnis: 🤪 Longerthan hat recht, es sind zu viele Annahmen. Wieviele Autos werden weltweit in den nächsten 20 Jahren mit Batterien fahren? Von derzeit 1,3 Mrd. Verbrennern vielleicht 500 Mio? Wieviel Lithium kann ab 2030 aus den alten Akkus recycelt werden? Und wie war das mit der Badewanne von Lawsuit. Der Umrechnungsfaktor Lithium - Spodumen - Lithiumcarbonat - Lithiumhydroxid ist da noch das leichteste, nämlich (in kg) 1 - 27 - 5,3 - 3,5. Ich komme vorsichtig geschätzt auf einen Bedarf an reinem Lithium von 3,75 Mio. Tonnen in den nächsten 20 Jahren, vermutlich zwei bis dreimal so viel. Also wenn Goldman Sachs hier echt den Durchblick hat, dann Gratulation.
TheOldGuy
TheOldGuy, 14.09.2022 20:00 Uhr
2

Wird hier wieder Eskaliert? Für mich sind die Aussagen von Benchmark Minerals, die seit Jahren in diesem Markt tätig sind, wesentlich Fundierter. Nach deren letzten veröffentlichten Bericht war die Aussage : "Selbst wenn jetzt alle Explorer in Betrieb gehen würden, gäbe es bis 2030 ein Defizit beim Lithium das um die 300.000 Tonnen liegen würde." -- Was aber viele vergessen ist, dass auch andere Materialien benötigt werden, wie zum Beispiel Nickel, Graphit etc. Solange hier nicht hunderte neue Minen entstehen, die alle samt in Produktion gehen, besteht schon auf der Seite des Nickel eine Bedarfssteigerung von 600%, dies entspricht auch den Aussagen der australischen Regierung, die dazu eine große Studie gemacht hat, wobei weltweit alle aktuellen, geplanten und zukünftige Projekte, soweit bekannt, erfasst wurden und in die Rechnung eingeflossen sind. Vor 2030 sehe ich keinen Rohstoffüberschuss. Was eintreten kann ist, wenn es zu einer Rezession kommt, dass weite Teile der Produktionen zurückgefahren werden, damit könnte der Autoabsatz einbrechen, das wir dadurch im Lithiumpreis eine Delle sehen könnten. --- Das Ganze ist aber wie Kaffeesatzlesen, man könnte auch einfach einen Blick in sein Horoskop werfen.

PS : Wer angesichts des ganzen Wandel, dem aufdröseln von Abhängigkeiten, dass ganze sauer aufstoßen könnte ist China. Keines der westlichen Länder sieht nur noch die seltenen Erden oder Chips sondern, immer öfter auch den Umgang mit den Minderheiten im chinesischen Reich, auch diesen Aspekt sollte man dabei mal miteinrechnen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 14.09.2022 19:58 Uhr
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Wird hier wieder Eskaliert? Für mich sind die Aussagen von Benchmark Minerals, die seit Jahren in diesem Markt tätig sind, wesentlich Fundierter. Nach deren letzten veröffentlichten Bericht war die Aussage : "Selbst wenn jetzt alle Explorer in Betrieb gehen würden, gäbe es bis 2030 ein Defizit beim Lithium das um die 300.000 Tonnen liegen würde." -- Was aber viele vergessen ist, dass auch andere Materialien benötigt werden, wie zum Beispiel Nickel, Graphit etc. Solange hier nicht hunderte neue Minen entstehen, die alle samt in Produktion gehen, besteht schon auf der Seite des Nickel eine Bedarfssteigerung von 600%, dies entspricht auch den Aussagen der australischen Regierung, die dazu eine große Studie gemacht hat, wobei weltweit alle aktuellen, geplanten und zukünftige Projekte, soweit bekannt, erfasst wurden und in die Rechnung eingeflossen sind. Vor 2030 sehe ich keinen Rohstoffüberschuss. Was eintreten kann ist, wenn es zu einer Rezession kommt, dass weite Teile der Produktionen zurückgefahren werden, damit könnte der Autoabsatz einbrechen, das wir dadurch im Lithiumpreis eine Delle sehen könnten. --- Das Ganze ist aber wie Kaffeesatzlesen, man könnte auch einfach einen Blick in sein Horoskop werfen.
Longerthan
Longerthan, 14.09.2022 19:23 Uhr
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Hinter der ganzen Rechnung ist eine Sache nicht berücksichtigt: Um wie viel nimmt in derselben Periode der Bedarf an Lithium durch Zuwachs der Anmeldungen von Elektroautos zu? Das ist wie ein Aquarium in dem es oben eine Wasserzufuhr gibt, und unten einen Wasser-Abfluss, die du jeweils regeln kannst. Der Wasserstand im Aquarium ist das Lithium das auf dem Weltmarkt zur Verfügung steht. Der untere Wasserhahn ist der Bedarf an Lithium in der Elektromobilität: Wie viel Lithium fließt aus dem System ab, das in Autos verbaut wird. Der zufließende Wasserhahn ist das förderbare Lithium Rohmaterial. Wenn der untere abfließende Wasserhahn weiter aufgedreht wird, als der obere zufließende Wasserhahn herrscht im Aquarium nach wie vor ein Mangel. Quintessenz: es kommt darauf an, wie schnell parallel dazu die Elektromobilität weltweit zunimmt. Das weiss keiner. Die letzten 5 Monate stagnierte es. Wenn das mal richtig anzieht, dann saugt der Markt mehr Lithium ab, als neu dazukommt.

So ist es! Wenn ihr anfangt mit solchen Rechnungen dann gute Nacht! Da wird so viel mit Annahmen gerechnet und diese ganzen Rechnungen sind voll mit Fehlern! Lithium wird ja nicht nur im Auto gebraucht sondern auch in sämtlichen anderen Batterien wie z.B. euren neuen Speicher für die Photovoltaik, euren Mähroboter,… Lithium wird z.B. in ganz anderen Branchen verwendet wie z.B. Glaskeramik Herstellung! Selbst in der Medizin findet es Anwendung (Lithiumtherapie)! Keiner hat den starken Anstieg vom Lithiumpreis vor 2 Jahren gesehen! Ich habe schon so viele Marktanalysen von sogenannten Experten gesehen die alle meilenweit entfernt von der Realität waren! Da hol ich doch lieber meine Glaskugel raus und sag euch das Wetter voraus! Morgen regnet es in Süddeutschland!!! 🔮
Lawsuit
Lawsuit, 14.09.2022 18:45 Uhr
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Hinter der ganzen Rechnung ist eine Sache nicht berücksichtigt: Um wie viel nimmt in derselben Periode der Bedarf an Lithium durch Zuwachs der Anmeldungen von Elektroautos zu? Das ist wie ein Aquarium in dem es oben eine Wasserzufuhr gibt, und unten einen Wasser-Abfluss, die du jeweils regeln kannst. Der Wasserstand im Aquarium ist das Lithium das auf dem Weltmarkt zur Verfügung steht. Der untere Wasserhahn ist der Bedarf an Lithium in der Elektromobilität: Wie viel Lithium fließt aus dem System ab, das in Autos verbaut wird. Der zufließende Wasserhahn ist das förderbare Lithium Rohmaterial. Wenn der untere abfließende Wasserhahn weiter aufgedreht wird, als der obere zufließende Wasserhahn herrscht im Aquarium nach wie vor ein Mangel. Quintessenz: es kommt darauf an, wie schnell parallel dazu die Elektromobilität weltweit zunimmt. Das weiss keiner. Die letzten 5 Monate stagnierte es. Wenn das mal richtig anzieht, dann saugt der Markt mehr Lithium ab, als neu dazukommt.
S
Sam74, 14.09.2022 18:14 Uhr
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Gut recherchiert. Danke. Ich beschreibe das mal mit meinen Worten: Da werden weltweit demnächst so viel neue Förderkapazitäten erschlossen, dass es ein Überangebot an Lithium gibt. Und das drückt den Rohmaterial-Preis. Das wiederum drückt den Kurs der Lithium-Producer. (Warum sollen die Explorer davon nicht betroffen sein?). Wenn das so ist, warum kommen die ganzen Auto-Firmen und Lithium Experten nicht auf dieselbe Schlussfolgerung?

Glaube mir, nichts würde mir besser gefallen als wenn ihr zu dem Schluss kommt, dass das Blödsinn ist. Wollte es nur zur Diskussion stellen, weil ich derartige Überlegungen zu der GS Geschichte noch nicht gelesen hatte.
Aufundab2022
Aufundab2022, 14.09.2022 17:57 Uhr
0
….und zwischen Erschließung und Produktion sollten zumindest die Jahre liegen die uns zum Ernten reichen, oder bin Ich da auf dem Holzweg?
Lawsuit
Lawsuit, 14.09.2022 17:53 Uhr
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Moin. ich habe ein Interessantes Posting auf Wallstreet Online gefunden, das ich mit der Goldman Sachs Voraussage beschäftigt. Und die Frage aufwirft, inwiefern sie doch wahr werden könnte. Stelle ich hier mal zur Diskussion, was meint Ihr? Die Frage nach den Unternehmen und Projekten mit den "großen Marktbeeinflußenden" Produktionskapazitäten soll nicht unbeantwortet bleiben. Die GS Studie sagt aus, dass das Lithium Angebot bis 2025 höher sein kann als die Nachfrage. Mit intensiver Recherche habe ich nun einige Gründe für diese Behauptung gefunden. Es könnte also durchaus zu der beschriebenen Situation kommen. Ob die großen Kapazitäten die ab Ende 2022 den Markt erreichen Auswirkungen verursachen oder ob die EV-Hersteller das Überangebot vom Markt wegkaufen wird sich noch herausstellen. Tatsache ist für mich, dass mehr hinter der GS Studie steckt als von vielen Investierten nur all zu gern übersehen wird. Von den Wirkungen werden bei Lithium Preisanpassungen grundsätzlich zuerst Produzenten betroffen sein. Vorteile dabei haben alle Lithium Sole Produzenten. Hardrock Produzenten werden mit ihrer höheren Opex wohl eher Nachteile erfahren. Explorer dürften kaum betroffen sein, da sie meist erst nach 2025 in den Markt kommen. Genauso Developer die nach 2025 das rampup erreichen. Die größten Lithium Projekte der Welt gehen dieses Jahr in Produktion oder werden signifikant erweitert. Nur das AVZ Manono Projekt das mit einer skalierbaren rampup Kapazität von 700000tpa SC6 startet kommt erst Ende 2023 dazu, allein dieses Projekt steht für ca 20% des gesamten Lithium Marktes des Jahres 2022. Die folgenden Projekte haben ähnliche Größenordnungen die den Lithium Markt Preis bis 2025 beeinflussen können.

Gut recherchiert. Danke. Ich beschreibe das mal mit meinen Worten: Da werden weltweit demnächst so viel neue Förderkapazitäten erschlossen, dass es ein Überangebot an Lithium gibt. Und das drückt den Rohmaterial-Preis. Das wiederum drückt den Kurs der Lithium-Producer. (Warum sollen die Explorer davon nicht betroffen sein?). Wenn das so ist, warum kommen die ganzen Auto-Firmen und Lithium Experten nicht auf dieselbe Schlussfolgerung?
MCherry
MCherry, 14.09.2022 17:27 Uhr
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Hej! Ich bin ja mit meinen Prognosen etwas vorsichtiger geworden. Deswegen erstmal zwei Fakten: Inflation in den USA höher als erwartet - die Amis gehen raus, gestern und so wie es aussieht auch heute. Aussies und Europäer hat's recht wenig gekratzt. Kurs ist leicht gefallen. Als nächstes kommt am Freitag der Hexensabbat. 😱 Dann werden Futures und Optionen ausgelöst. Bei Allkem dürfte es sich überwiegend um Long Posititionen handeln, die dann fällig werden und anschließend zumindest zu einem Teil verkauft werden. Der Kurs dürfte leicht fallen. Vielleicht sehen wir nochmal die 10 €. Wenn die erreicht werden, gibt es darunter zwei Haltelinien: 9,80 € (14,50 AU$) und 9,43 € (14,00 AU$).

ich hab das Körbchen zum Einsammeln schon mal aufgestellt
SidWarrior
SidWarrior, 14.09.2022 15:53 Uhr
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Hej! Ich bin ja mit meinen Prognosen etwas vorsichtiger geworden. Deswegen erstmal zwei Fakten: Inflation in den USA höher als erwartet - die Amis gehen raus, gestern und so wie es aussieht auch heute. Aussies und Europäer hat's recht wenig gekratzt. Kurs ist leicht gefallen. Als nächstes kommt am Freitag der Hexensabbat. 😱 Dann werden Futures und Optionen ausgelöst. Bei Allkem dürfte es sich überwiegend um Long Posititionen handeln, die dann fällig werden und anschließend zumindest zu einem Teil verkauft werden. Der Kurs dürfte leicht fallen. Vielleicht sehen wir nochmal die 10 €. Wenn die erreicht werden, gibt es darunter zwei Haltelinien: 9,80 € (14,50 AU$) und 9,43 € (14,00 AU$).
S
Sam74, 14.09.2022 15:35 Uhr
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Albemarle, Tianqi Lithium, IGO Ltd Greenbushes beginn 24,000 tonnes of battery grade lithium, skalierbar. Joint Venture zwischen MinRes (40 %) und Albemarle Corporation (60 %) – mit einer derzeitigen Verarbeitungskapazität von 750.000 Tonnen pro Jahr von 6 % Spodumen-Konzentrat. Der Fokus richtete sich sofort darauf, den ersten von Wodginas drei Zügen mit einer Kapazität von 250.000 Tonnen pro Jahr sicher wieder in Betrieb zu nehmen, wobei das erste Spodumenkonzentrat jetzt im Einklang mit einem Ziel vom Mai 2022 produziert wird. Es wird auch daran gearbeitet, den zweiten Zug von Wodgina für die Produktion im Juli 2022 vorzubereiten. MinRes und Ganfeng gaben die Entscheidung bekannt, die Spodumenproduktion bei Mt. Marion von 450.000 auf 600.000 Tonnen pro Jahr gemischter Konzentrate zu steigern und bis Ende 2022 eine jährliche Anlagenkapazität von 900.000 Tonnen anzustreben. Das MARBL JV mit der 50.000 Tonnen Lithiumhydroxidanlage Kemerton. Die Inbetriebnahme der ersten von zwei Verarbeitungslinien mit einer Kapazität von 25.000 Tonnen pro Jahr ist fast abgeschlossen und die erste Hydroxidproduktion wird in Kürze erwartet. Pilbara Mineral Our 2 million tonne per annum (Mtpa) mining and processing operation produces ~330,000 tpa of ~6% spodumene concentrate and 321,000 lbspa of +5% tantalite concentrate. The processing facility consists of a heavy/dense media separation (DMS) circuit to produce a coarse concentrate and a flotation and gravity circuit to produce fines concentrate. Both the fines and coarse concentrate are blended to deliver a high quality, ~6% spodumene concentrate product to customers. Pilbara Minerals continues to optimise Pilgan Plant operations to improve processing performance and reduce operating costs. In October 2021 we achieved first concentrate production through the new filter press at the Pilgan Plant, with the ramp-up of the new equipment expected to increase overall spodumene production. Following ramp-up, the annual production capacity of the Pilgan Plant is expected to increase from ~330,000 dry metric tonnes (dmt) to 360-380,000 dmt. Restart of the Ngungaju Plant late in FY2021. In October 2021 we successfully produced the first spodumene concentrate from the coarse circuit at our Ngungaju Plant. The restart of the coarse circuit at Ngungaju is expected to accelerate spodumene concentrate production, with construction, commissioning and ramp-up works progressing for both the fines and coarse concentrate circuits. We expect annual production to be ramped up to approximately 180,000 to 200,000 dmt from the September Quarter 2022. This will see the combined annual production capacity of the Pilgangoora Project increase to 560,000 to 580,000 dmt. Große Lithium Salar, Sole und Brunnen Projekte fehlen zwar noch, aber allein die Größe der oben genannten Projekte ziehen die Aufmerksamkeit auf sich.
S
Sam74, 14.09.2022 15:35 Uhr
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Moin. ich habe ein Interessantes Posting auf Wallstreet Online gefunden, das ich mit der Goldman Sachs Voraussage beschäftigt. Und die Frage aufwirft, inwiefern sie doch wahr werden könnte. Stelle ich hier mal zur Diskussion, was meint Ihr? Die Frage nach den Unternehmen und Projekten mit den "großen Marktbeeinflußenden" Produktionskapazitäten soll nicht unbeantwortet bleiben. Die GS Studie sagt aus, dass das Lithium Angebot bis 2025 höher sein kann als die Nachfrage. Mit intensiver Recherche habe ich nun einige Gründe für diese Behauptung gefunden. Es könnte also durchaus zu der beschriebenen Situation kommen. Ob die großen Kapazitäten die ab Ende 2022 den Markt erreichen Auswirkungen verursachen oder ob die EV-Hersteller das Überangebot vom Markt wegkaufen wird sich noch herausstellen. Tatsache ist für mich, dass mehr hinter der GS Studie steckt als von vielen Investierten nur all zu gern übersehen wird. Von den Wirkungen werden bei Lithium Preisanpassungen grundsätzlich zuerst Produzenten betroffen sein. Vorteile dabei haben alle Lithium Sole Produzenten. Hardrock Produzenten werden mit ihrer höheren Opex wohl eher Nachteile erfahren. Explorer dürften kaum betroffen sein, da sie meist erst nach 2025 in den Markt kommen. Genauso Developer die nach 2025 das rampup erreichen. Die größten Lithium Projekte der Welt gehen dieses Jahr in Produktion oder werden signifikant erweitert. Nur das AVZ Manono Projekt das mit einer skalierbaren rampup Kapazität von 700000tpa SC6 startet kommt erst Ende 2023 dazu, allein dieses Projekt steht für ca 20% des gesamten Lithium Marktes des Jahres 2022. Die folgenden Projekte haben ähnliche Größenordnungen die den Lithium Markt Preis bis 2025 beeinflussen können.
Aufundab2022
Aufundab2022, 14.09.2022 14:41 Uhr
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„Warte“ auch auf Rücksetzer zum Nachlegen. Allerdings finde ich es gleichzeitig beruhigend wie gut sich allkem hält. Evtl. ist die größte Unruhereiterei vorbei und mehr langfristige und an Wachstum orientierte Anleger sind nun dabei. Wie wir eben :-)
MCherry
MCherry, 14.09.2022 14:14 Uhr
0

Lufthansa wurde von der Bundesregierung in der Corona-Krise mit 6 Milliarden unterstützt und bekam 20% der Aktien. Jetzt haben sie die Beteiligung wieder abgestoßen. Gewinn: 760 Mio Euro

dafür war die "Rettung der Commerzbank" ein Verlustgeschäft. Shit happens
T
Tokloknok, 14.09.2022 12:17 Uhr
0

Wir sind auch Weltmarktführer im Weltkriege anzetteln.

Wir sind wieder dabei.... Und natürlich hatten wir am ersten Mitschuld. Aber was sollen diese Themen heute eigentlich?
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