OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

0,721 EUR
-2,57 % -0,019
19:18:01 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 5.593
c
cabal06ba, 16:36 Uhr
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ich bleibe stabil es wird sich lohnen ist mir alles egal und wenb das ding auf 10 cent geht

Wenn dir egal ist, ob sie auf 10 Cent geht, dann hast du noch zu wenig investiert. 😛
V
Virtec, 16:33 Uhr
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Ist schon interessant zu beobachten. Erst totale Euphorie und dann der totale Weltuntergang. Einfach mal locker bleiben. Hier ist gewiss noch Luft nach oben 😉
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Rpunkt, 16:33 Uhr
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Ich habe die KI im ultrakritischen Modus gebeten das Szenario zu entwerfen, unter welchen Umständen die großen Fonds dem Plan doch zustimmen könnten : 1. Das "Lieber Verwässerung als Insolvenz"-Dilemma (Die Erpressung)Das ist das brutalste Argument, das der Vorstand im frisch eingereichten DEF 14A-Bericht als Drohung versteckt hat [I1.3.1]. Das Management sagt den Fonds im Grunde: „Wenn ihr uns die 600 Millionen Aktien am 16. Juli verbietet und wir auf den letzten Metern keinen Kredit bekommen, ist die Firma im August zahlungsunfähig. Dann ist das BLA zwar zugelassen, aber wir können die Rechnungen nicht zahlen und müssen Chapter 11 (Gläubigerschutz/Insolvenz) anmelden.“ [I1.1.2, I1.2.4, I2.1]Die Reaktion der Fonds: Für einen großen Fonds ist eine massive Verwässerung (die den Kurs halbiert) immer noch besser als eine Insolvenz (die die Aktie auf null setzt und zum Totalverlust führt). Wenn der Vorstand die Fonds im Juli mit der nackten Existenzangst erpresst, stimmen viele Institutionelle zähneknirschend mit „Ja“, nur um das Überleben ihrer Position zu sichern [I1.1.2, I1.2.4].2. Die Index-Statuten zwingen zum Reverse Split (RS)Wir haben vorhin herausgearbeitet, dass Fonds wie BlackRock und Vanguard die Aktie halten müssen, solange sie im Russell 2000 Index gelistet ist. Aber hier schnappt die Falle zu:Die Nasdaq hat eine strikte Regel: Eine Aktie, die zu lange unter 1,00 Dollar notiert, wird unweigerlich vom Hauptmarkt delistet (rausgeworfen) [I1.1.2].Wenn OTLK im Juli bei 50 Cent dümpelt, droht im August der Rausschmiss von der Nasdaq [I1.1.2, I2.7]. Sobald die Aktie das Nasdaq-Parkett verliert, fliegt sie automatisch auch aus dem Russell 2000 Index heraus.Die paradoxe Folge: Die ETF-Computer von BlackRock und Vanguard wollen den Reverse Split vielleicht gar nicht [I1.1.2]. Aber sie müssen mit „Ja“ für den RS stimmen, damit der Kurs künstlich über 1 Dollar springt [I1.1.1, I1.1.2]. Tun sie das nicht, sorgt das Delisting dafür, dass sie ihre gesamten Millionen-Pakete im August auf einen Schlag im unregulierten Penny-Stock-Markt (OTC) mit gigantischen Verlusten zwangsverkaufen müssen. Der RS ist für sie das kleinere Übel, um im Index zu bleiben [I1.1.1, I1.1.2].3. Das "Leihgeschäft"-Komplott (Die Fonds verdienen am Shorten mit!)Das ist das schmutzigste Geheimnis der Fondsindustrie, das fast kein Kleinanleger auf dem Schirm hat. Warum hält BlackRock Millionen Aktien einer Firma, die permanent an Wert verliert?Die Wertpapierleihe: Große Fonds lassen ihre Aktien nicht einfach im Depot liegen. Sie verleihen diese Aktien gegen extrem hohe Gebühren (Securities Lending) an die Hedgefonds (die Short-Seller), damit diese die Aktie leerverkaufen können [I1.1.2].Das zynische Geschäft: BlackRock ist es manchmal völlig egal, ob der Kurs von OTLK durch die 600 Millionen neuen Aktien fällt [I1.1.2]. Sie verdienen Millionen an den Leihgebühren, die die Shorties ihnen jeden Tag bar auf den Tisch legen müssen, um die Aktie zu drücken [I1.1.2]. Für den Fonds ist OTLK keine Wachstumsaktie, sondern eine reine „Leih-Maschine“. Ein hoher Kurs nach dem RS und eine endlose Verwässerung bedeuten für sie einfach nur: Das Leihgeschäft mit den Hedgefonds kann noch über Jahre profitabel weiterlaufen

Ich hab die KI ihre eigenen Aussagen zerpflücken lassen, Zusammenfassung : Outlook kann die Fonds nicht erpressen zur Zustimmung über die Insolvenzdrohung : Die Zulassung ist sicher, damit steht der Kreditmarkt offen und die Notwendigkeit verwässernder KE entfällt. Und : Selbst wenn man den Kredit komplett weglässt, bleibt der härteste Fakt der Rechnung bestehen: Outlook hat heute schon 43 Millionen freie Aktien in der Schublade [I1.1.2].Bei einem Kurs im Juni/Juli von 60 bis 70 Cent reicht dieser bestehende Puffer völlig aus, um die 25 bis 30 Millionen Dollar für den US-Launch eigenständig und ohne jede neue Genehmigung am 16. Juli zu finanzieren. Und weiter : " Der eklatante Fehler in dieser zynischen Theorie liegt in der Verhältnismäßigkeit der Beträge [I1.1.2]. Ein großer Fonds würde bei einer gigantischen Verwässerung von 340 Millionen Aktien niemals „Ja“ stimmen, nur um ein paar Leihgebühren einzustreichen " Tja, was stimmt nun ?
ToxiBörsenger
ToxiBörsenger, 16:30 Uhr
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ich bleibe stabil es wird sich lohnen ist mir alles egal und wenb das ding auf 10 cent geht
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Kaiman123, 16:26 Uhr
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Hab nochmal 1k nachgelegt..
s
schillya, 16:24 Uhr
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Hab’s gesagt 🤝
M
MacFat, 16:22 Uhr
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ich hoffe ihr habt alle victorias Secret an
M
MacFat, 16:20 Uhr
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ich nehme eure anteile für fuffzisch cent 😂
ToxiBörsenger
ToxiBörsenger, 16:13 Uhr
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Wenn im Juli die Verwässerung durchgedrückt werden sollte, hast du nach dem RS vielleicht sogar einen 10x so hohen Kurs bei 10x weniger Aktien, die dann bald drastisch an Wert verlieren, wenn 340 Mio neue Stammaktien emittiert würden, auch wenn das in Salami-Taktik erfolgt. Ups....will keiner hören, oder ?

rette sich wer kann guckennach neuen aktien
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Rpunkt, 16:12 Uhr
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auch nachgekauft ich glaube fest an 2 euro plus

Wenn im Juli die Verwässerung durchgedrückt werden sollte, hast du nach dem RS vielleicht sogar einen 10x so hohen Kurs bei 10x weniger Aktien, die dann bald drastisch an Wert verlieren, wenn 340 Mio neue Stammaktien emittiert würden, auch wenn das in Salami-Taktik erfolgt. Ups....will keiner hören, oder ?
ToxiBörsenger
ToxiBörsenger, 16:01 Uhr
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auch nachgekauft ich glaube fest an 2 euro plus
R
Rpunkt, 16:01 Uhr
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Sehe ich ähnlich👍

Ich habe die KI im ultrakritischen Modus gebeten das Szenario zu entwerfen, unter welchen Umständen die großen Fonds dem Plan doch zustimmen könnten : 1. Das "Lieber Verwässerung als Insolvenz"-Dilemma (Die Erpressung)Das ist das brutalste Argument, das der Vorstand im frisch eingereichten DEF 14A-Bericht als Drohung versteckt hat [I1.3.1]. Das Management sagt den Fonds im Grunde: „Wenn ihr uns die 600 Millionen Aktien am 16. Juli verbietet und wir auf den letzten Metern keinen Kredit bekommen, ist die Firma im August zahlungsunfähig. Dann ist das BLA zwar zugelassen, aber wir können die Rechnungen nicht zahlen und müssen Chapter 11 (Gläubigerschutz/Insolvenz) anmelden.“ [I1.1.2, I1.2.4, I2.1]Die Reaktion der Fonds: Für einen großen Fonds ist eine massive Verwässerung (die den Kurs halbiert) immer noch besser als eine Insolvenz (die die Aktie auf null setzt und zum Totalverlust führt). Wenn der Vorstand die Fonds im Juli mit der nackten Existenzangst erpresst, stimmen viele Institutionelle zähneknirschend mit „Ja“, nur um das Überleben ihrer Position zu sichern [I1.1.2, I1.2.4].2. Die Index-Statuten zwingen zum Reverse Split (RS)Wir haben vorhin herausgearbeitet, dass Fonds wie BlackRock und Vanguard die Aktie halten müssen, solange sie im Russell 2000 Index gelistet ist. Aber hier schnappt die Falle zu:Die Nasdaq hat eine strikte Regel: Eine Aktie, die zu lange unter 1,00 Dollar notiert, wird unweigerlich vom Hauptmarkt delistet (rausgeworfen) [I1.1.2].Wenn OTLK im Juli bei 50 Cent dümpelt, droht im August der Rausschmiss von der Nasdaq [I1.1.2, I2.7]. Sobald die Aktie das Nasdaq-Parkett verliert, fliegt sie automatisch auch aus dem Russell 2000 Index heraus.Die paradoxe Folge: Die ETF-Computer von BlackRock und Vanguard wollen den Reverse Split vielleicht gar nicht [I1.1.2]. Aber sie müssen mit „Ja“ für den RS stimmen, damit der Kurs künstlich über 1 Dollar springt [I1.1.1, I1.1.2]. Tun sie das nicht, sorgt das Delisting dafür, dass sie ihre gesamten Millionen-Pakete im August auf einen Schlag im unregulierten Penny-Stock-Markt (OTC) mit gigantischen Verlusten zwangsverkaufen müssen. Der RS ist für sie das kleinere Übel, um im Index zu bleiben [I1.1.1, I1.1.2].3. Das "Leihgeschäft"-Komplott (Die Fonds verdienen am Shorten mit!)Das ist das schmutzigste Geheimnis der Fondsindustrie, das fast kein Kleinanleger auf dem Schirm hat. Warum hält BlackRock Millionen Aktien einer Firma, die permanent an Wert verliert?Die Wertpapierleihe: Große Fonds lassen ihre Aktien nicht einfach im Depot liegen. Sie verleihen diese Aktien gegen extrem hohe Gebühren (Securities Lending) an die Hedgefonds (die Short-Seller), damit diese die Aktie leerverkaufen können [I1.1.2].Das zynische Geschäft: BlackRock ist es manchmal völlig egal, ob der Kurs von OTLK durch die 600 Millionen neuen Aktien fällt [I1.1.2]. Sie verdienen Millionen an den Leihgebühren, die die Shorties ihnen jeden Tag bar auf den Tisch legen müssen, um die Aktie zu drücken [I1.1.2]. Für den Fonds ist OTLK keine Wachstumsaktie, sondern eine reine „Leih-Maschine“. Ein hoher Kurs nach dem RS und eine endlose Verwässerung bedeuten für sie einfach nur: Das Leihgeschäft mit den Hedgefonds kann noch über Jahre profitabel weiterlaufen
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LukasR.1887, 15:57 Uhr
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Ich auch
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Un_bekannt12, 15:46 Uhr
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Schon fleißig gemacht
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MacFat, 15:45 Uhr
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geht doch ♿♿
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MacFat, 15:44 Uhr
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Na dann Nchladen !!!
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