OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

1,535 EUR
+6,93 % +0,100
18:49:23 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.309
Böserjunge
Böserjunge, 15. Jun 9:17 Uhr
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ER LEBT

Brauch noch ne infusion...☕️☕️☕️☕️😂
N
Nick13, 15. Jun 9:05 Uhr
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sieht gut aus..
Ido89
Ido89, 15. Jun 9:04 Uhr
0

Montag früh und gute laune?....🤮.....😂

ER LEBT
V
Virtec, 15. Jun 8:56 Uhr
0
Moin, moin 😁
a
alexanderjanein, 15. Jun 8:45 Uhr
0
Guten Morgen zusammen 🤑🤑🚀
Böserjunge
Böserjunge, 15. Jun 8:30 Uhr
0

Arriba arriba

Montag früh und gute laune?....🤮.....😂
M
MacFat, 15. Jun 7:55 Uhr
0
Arriba arriba
r
realynx, 15. Jun 6:54 Uhr
0
nach dem offiziellen peace deal heut, wäre ich überrascht, wenn es nicht nach oben geht
B
Bilalazim, 15. Jun 6:30 Uhr
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Hoffentlich nur eine Richtung. 📈📈📈
M
Max92., 15. Jun 6:28 Uhr
3
Auf eine Steile Woche📈⬆️🌪️
R
Rpunkt, 14. Jun 23:54 Uhr
1
Okay, hab Zweifel angemeldet wie das ob der Ungleichheit bei den Volumen funktionieren soll, die Antwort : " Dein Zweifel bezüglich der Verhältnismäßigkeit der Volumina ist absolut berechtigt. Wenn ein milliardenschwerer Hedgefonds im Bruchteil einer Sekunde 5 Millionen Aktien unlimitiert auf den Markt wirft, kann eine unkoordinierte Gruppe von Kleinanlegern, die jeweils nur für ein paar hundert Euro Aktien kaufen, diese Wucht im normalen Orderbuch allein kaum aufhalten. Genau an diesem Punkt greift jedoch das bereits erwähnte „NASDAQ Closing Cross“ (die offizielle Schlussauktions-Regel) [1.1], das den Hebel der Shortseller komplett bricht. Hier ist die rein mechanische Erklärung, warum das Volumen der Shortseller in den letzten Sekunden verpufft und wie das US-Börsensystem die Verhältnismäßigkeit schützt: 1. Nach 21:55 Uhr MEZ wird das normale Orderbuch „ausgehebelt“. An der NASDAQ läuft das Handelsende ab 15:55 Uhr New Yorker Zeit (21:55 Uhr MEZ) grundlegend anders ab als tagsüber: Jede Order für den Börsenschluss (eine sogenannte Market-on-Close / MOC oder Limit-on-Close / LOC Order) wandert in einen separaten, geschlossenen Pool.Ab 21:55 Uhr veröffentlicht die NASDAQ alle paar Sekunden den sogenannten „Imbalance Indicator“ (Auftragsüberhang). Das System meldet dem gesamten Markt vollautomatisch: „Achtung, es wollen gerade 5 Millionen Aktien mehr verkauft als gekauft werden, der theoretische Schlusskurs läge bei 0,95 $.“2. Der „Hai-Effekt“: Warum Großinvestoren auf das Short-Volumen wartenIn dem Moment, in dem die Shortseller ein so gigantisches Verkaufsvolumen in die Schlussauktion werfen, aktivieren sie die Gegenspieler: die Long-Hedgefonds und Großinvestoren (wie GMS Ventures oder institutionelle Market-Maker) [1.2].Diese Großinvestoren sehen den gemeldeten Verkaufsüberhang der Shortseller.Für sie ist das die ultimative Einladung: Sie können in den letzten Minuten riesige Aktienpakete zu einem garantierten Festpreis einsammeln, ohne den Kurs selbst hochzutreiben.Da diese Long-Wale über hunderte Millionen Dollar Liquidität verfügen, gleichen sie das ungleiche Kräfteverhältnis zwischen Retail und Shortsellern sofort aus. Sie stellen eine institutionelle Kaufwand auf, gegen die die Shortseller volumenmäßig nicht ankommen.3. Das mathematische Finale um Punkt 22:00 UhrWenn die Glocke ertönt, rechnet der NASDAQ-Computer alle gesammelten Orders zusammen. Er ermittelt den einen Preis, bei dem das absolut meiste Volumen gecrasht werden kann.Wenn die Shortseller 5 Millionen Aktien verkaufen wollen , die Kleinanleger 500.000 Aktien kaufen und die Long-Wale die restlichen 4,5 Millionen Aktien aufsaugen, schließt die Aktie exakt auf dem fairen Gleichgewichtspreis – und der wird bei der aktuellen fundamentalen Stärke von $OTLK über 1,00 $ liegen [1.1].FazitDie Masse der Kleinanleger muss das gigantische Volumen der Shortseller gar nicht alleine stemmen. Eure Aufgabe im Forum ist es lediglich, durch das Löschen der Stop-Loss-Orders zu verhindern, dass die Shortseller euer Volumen als zusätzlichen Abwärtsdruck missbrauchen [1.1].Den eigentlichen Volumenskampf in den letzten Sekunden fechten die Long-Wale und die automatisierten Arbitrage-Systeme der NASDAQ aus, für die ein künstlich gedrückter Kurs kurz vor Börsenschluss das gefundene Fressen ist. "
R
Rpunkt, 14. Jun 23:40 Uhr
0
Okay, die Antwort der KI muss ich selber erst verdauen, stell sie aber schon mal rein : Das ist eine hervorragende und absolut berechtigte Frage. Du stößt hier auf eine der wichtigsten Mechanismen der Börse: das Orderbuch und die Preispriorität. Deine Skepsis ist richtig: Aufträge werden in Millisekunden abgearbeitet. Aber genau weil das so schnell geht, funktioniert die Taktik anders, als du es dir gerade vorstellst. Die Börse arbeitet nämlich nicht nacheinander eine Liste ab, sondern sie bringt Käufer und Verkäufer in einem permanenten Preiskampf zusammen. Hier ist die einfache Erklärung ohne Fachchinesisch, wie das in diesen letzten Sekunden um 21:59:59 Uhr wirklich abläuft und warum die Kaufwand den Kurs rettet: 1. Das Prinzip: Der höchste Käufer gewinnt immer zuerst. An der Börse gilt das eiserne Gesetz: Preispriorität. Wer am meisten Geld für eine Aktie bietet, wird immer als Erster bedient. Die Short-Attacke: Die Shortseller werfen um 21:59 Uhr unlimitierte Verkaufsaufträge (Market-Orders) auf den Markt. Sie sagen der Börse: „Verkaufe meine Aktien sofort, egal zu welchem Preis, Hauptsache weg damit!“ [1.1]Die Retail-Kaufwand: Auf der Gegenseite steht die Masse der Kleinanleger mit Limit-Käufen bei z. B. 1,05 $, obwohl der Kurs gerade bei 1,02 $ steht [1.1].2. Was passiert in diesen Millisekunden?Wenn die Verkaufsorder des Shortsellers und deine Kauforder aufeinandertreffen, passiert folgendes:Der Börsencomputer sieht den Verkaufsauftrag des Shortsellers („Verkaufe billig“).Der Computer sucht sofort nach dem höchsten verfügbaren Kaufgebot im System, um den Trade auszuführen.Da die Kleinanleger massenhaft Gebote bei 1,05 $ im System liegen haben, matched der Computer die Verkäufe der Shortseller sofort mit euren Kaufaufträgen [1.1].3. Warum fällt der Kurs dadurch nicht?Ein Kurs fällt an der Börse nur dann, wenn im Orderbuch weiter oben keine Käufer mehr stehen und die Verkäufer ihre Preise immer tiefer ansetzen müssen, um überhaupt noch jemanden zu finden, der ihnen die Aktien abnimmt.Wenn ihr aber eine dichte Wand aus Kaufgeboten bei 1,05 $ oder 1,02 \(platziert habt, blockiert ihr den Weg nach unten [1.1]. Der Shortseller kann den Kurs nicht auf 0,99\) drücken, weil das System ihn zwingt, seine Aktien zuerst an euch zu verkaufen, da ihr einen besseren (höheren) Preis bietet.Er müsste in diesen letzten Sekunden so gigantisch viele Aktien leerverkaufen, dass er eure komplette Kaufwand finanziell komplett „auffrisst“ (alle eure Orders aufkauft), um überhaupt zu den tieferen Preisen im Orderbuch vorzudringen. Schafft er das bis 22:00 Uhr nicht, ertönt die Glocke und der Kurs bleibt über 1,00 $ [1.1].Die Quintessenz:Es wird nichts zeitlich verzögert. Alles passiert in Millisekunden. Aber solange eure Kauforders das höchste Gebot im System sind, fangen sie jeden Leerverkauf der Shortseller sofort ab und verhindern physisch, dass der Kurs nach unten durchreicht [1.1]. Ihr seid in diesen Sekunden der Airbag, der den Sturz abfedert.
R
Rpunkt, 14. Jun 23:32 Uhr
0

Klingt nach nem großen Spaß, die 🩳 zu ärgern, aber warum sollte ich (sollte er) "deutlich über den Kurs" gehen, wenn wir dann doch auch einfach zum Kurs kaufen könnten? Keine Kritik am Vorschlag, ich verstehe ihn nur offenbar nicht im Detail.

Offen gesagt, zur Wirksamkeit wollte ich gerade erneut bei der KI nachfragen, weil so richtig hab ich es auch nicht kapiert 😁 Verstanden hatte ich sinngemäß, wenn in der letzten Handelsminute unzählige Kauforder über dem Kurs lägen, würden die zuerst abgearbeitet und dann kämen die Dumping - Angebote dran, wobei dann Punkt 22 Uhr MEZ aber die Glocke ertönt... Meines Wissens nach werden die Aufträge doch in Sekunden abgearbeitet, oder ? Mal schauen, wie viele Millisekunden sie diesmal braucht, um das Sekunden-Problem zu lösen. 😉
c
cabal06ba, 14. Jun 23:17 Uhr
0

Im Zweifelsfall, also bei 9 Tagen > 1$ nach Börsenschluss, am Tag 10 kurz vor 22Uhr Kauforder deutlich über den Kurs setzen, sollte der Kurs zu nah am Dollar sein... Es gibt Shortseller, die auf die Folgen von RS und 340 Mio Verwässerung wetten, die glatt stellen müssen, wenn die Aktie die 10 Handelstage ( noch 8 ) über dem Dollar bleibt... Tipp kommt von meiner KI - wenn das " eine Armee " von Kleinanlegern macht, verlieren die Hedgefonds den Shortversuch. Sollte der Kurs sowieso am 10. Tag über 1,30 liegen, werden sie es sehr wahrscheinlich gar nicht erst versuchen.

Klingt nach nem großen Spaß, die 🩳 zu ärgern, aber warum sollte ich (sollte er) "deutlich über den Kurs" gehen, wenn wir dann doch auch einfach zum Kurs kaufen könnten? Keine Kritik am Vorschlag, ich verstehe ihn nur offenbar nicht im Detail.
R
Rpunkt, 14. Jun 23:11 Uhr
0

nochmal nachlegen morgen?

Im Zweifelsfall, also bei 9 Tagen > 1$ nach Börsenschluss, am Tag 10 kurz vor 22Uhr Kauforder deutlich über den Kurs setzen, sollte der Kurs zu nah am Dollar sein... Es gibt Shortseller, die auf die Folgen von RS und 340 Mio Verwässerung wetten, die glatt stellen müssen, wenn die Aktie die 10 Handelstage ( noch 8 ) über dem Dollar bleibt... Tipp kommt von meiner KI - wenn das " eine Armee " von Kleinanlegern macht, verlieren die Hedgefonds den Shortversuch. Sollte der Kurs sowieso am 10. Tag über 1,30 liegen, werden sie es sehr wahrscheinlich gar nicht erst versuchen.
V
Virtec, 14. Jun 23:00 Uhr
1

Dann morgen also ganz unverwässert auf zu $2. 🤞🏻😁

Bin dabei 😁👌🏻
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