OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

1,34 EUR
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3. Juli 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 11.006
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Popexx69, Donnerstag 11:18 Uhr
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Die Reaktion der deutschen Krankenkassen (GKV) auf die Einführung von Lytenava (bevacizumab gamma) im Jahr 2026 ist von einem strategischen Dilemma zwischen Rechtssicherheit und Kostenersparnis geprägt. Bisher konnten Kassen den Einsatz von Off-Label-Avastin (ca. 50–100 € pro Injektion) mit dem massiven Preisvorteil gegenüber zugelassenen Therapien wie Eylea oder Lucentis rechtfertigen. Mit Lytenava gibt es nun ein zugelassenes Bevacizumab-Produkt. Laut Gesetz (§ 12 SGB V) müssen Leistungen zweckmäßig und wirtschaftlich sein, aber der Einsatz von Off-Label-Präparaten ist rechtlich nur zulässig, wenn keine zugelassene Therapiealternative existiert.
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Anton89, Donnerstag 11:18 Uhr
1

Das zeigt wohl eher den Wahnwitz, dem das Management unterliegt. Mit vorhandenen Verstand würde ein Management nicht einmal theoretisch von einem 1 : 50 RS sprechen, um als Konsequenz daraus dann besagte 340 Mio Aktien in einen Restbestand von etwa 3,2 Mio Aktien zu drücken. 🤷

Ich habe den Eindruck, dass du die KI sehr stark auf das RS-Szenario fokussierst. Dadurch entstehen viele Argumente in genau diese Richtung. Die offiziellen SEC-Unterlagen geben dem Vorstand aber bewusst mehrere Optionen und welche er am Ende wählt, weiß heute niemand
Ido89
Ido89, Donnerstag 11:11 Uhr
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@Rpunkt Du hast hier über Wochen gesagt und gepredigt mit der Nasdaq Compliance ist ein RS und eine Verwässerung definitiv vom Tisch…Hast das mit etlichen und aber etlichen KI Antworten belegen wollen. Kannst du dich erinnern? Wie kommt jetzt dieser Sinneswandel? Ich versteh das nicht so ganz und für mich macht es dich auch sehr unglaubwürdig, sorry

@Rpunkt was sagst du dazu
P
Popexx69, Donnerstag 11:11 Uhr
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Es gibt kein neues Gesetz, das Off-Label-Avastin in der Augenheilkunde explizit „verbannt“. Allerdings hat sich die rechtliche und regulatorische Lage in Deutschland und Europa im Jahr 2026 durch die Markteinführung von Lytenava (bevacizumab gamma) deutlich verschärft.
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Rpunkt, Donnerstag 11:07 Uhr
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Genau das zeigt doch, wie viele Annahmen in den Rechnungen stecken. Am Ende kennen wir weder den tatsächlichen Kapitalbedarf noch den Zeitpunkt einer Finanzierung. Es gibt genauso Szenarien mit Partnerschaften oder sogar einer Übernahme nach einer Zulassung. Deshalb halte ich es für schwierig, heute mit Sicherheit zu sagen, was das Management machen wird

Das zeigt wohl eher den Wahnwitz, dem das Management unterliegt. Mit vorhandenen Verstand würde ein Management nicht einmal theoretisch von einem 1 : 50 RS sprechen, um als Konsequenz daraus dann besagte 340 Mio Aktien in einen Restbestand von etwa 3,2 Mio Aktien zu drücken. 🤷
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Rpunkt, Donnerstag 10:57 Uhr
1

Die Herausforderung in diesen Märkten muss sich das Produkt gegen etablierte „Off-Label“-Anwendungen von Bevacizumab sowie andere zugelassene Therapien behaupten. Der Erfolg hängt stark davon ab, ob Ärzte von der speziellen ophthalmologischen Formulierung überzeugt werden können.

Nein, die einzige Bremse ist das sog. White Bagging ( googeln oder KI fragen ). Darüber hinaus wird der direkte ( auch preisliche ) Konkurrent, das Off Label Avastin per Gesetz aus der Augenheilkunde verbannt.
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Rpunkt, Donnerstag 10:53 Uhr
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Fakt ist . Die harten Zahlen untermauern, dass OTL ohne weitere Finanzierungsmaßnahmen kaum in der Lage sein wird, den US-Markteinführungsprozess zu bewältigen.

Gern noch 100x : Haltung ersetzt weder Fakten, Möglichkeiten noch Lösungen. Ja, Outlook braucht Geld, wie es dazu kommen kann, wurde bereits oft und präzise im Detail beschrieben. Die Essenz davon : Es ist effektiver möglich ohne die Aktionäre erneut bluten zu lassen, und : Davon hängt ebenfalls der künftige wirtschaftliche Erfolg ab. Das Big Money steckt kein Kapital in Konzerne, die ihre Small Cap -Forschungsbuden - Mentalität nicht ablegen können und die Anleger nicht als Partner, sondern auszunehmende Weihnachtsgänse verstehen.
P
Popexx69, Donnerstag 10:51 Uhr
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Die Herausforderung in diesen Märkten muss sich das Produkt gegen etablierte „Off-Label“-Anwendungen von Bevacizumab sowie andere zugelassene Therapien behaupten. Der Erfolg hängt stark davon ab, ob Ärzte von der speziellen ophthalmologischen Formulierung überzeugt werden können.
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Anton89, Donnerstag 10:48 Uhr
3

Korrektur : Da war ich zu schnell und abgesehen davon muss hinter 0, 34 Dollar statt Cent stehen. Also, um mit 340 Mio Aktien nach einem 1: 50 RS gegen das ATM anstinken zu können, müssten diese 340 Mio Aktien bei einem Restbestand von etwa 3,2 Mio Aktien an die Käufer gebracht werden....Ich weiß nicht, was die rauchen, aber mit dem Stöffche stimmt was nicht....🤷

Genau das zeigt doch, wie viele Annahmen in den Rechnungen stecken. Am Ende kennen wir weder den tatsächlichen Kapitalbedarf noch den Zeitpunkt einer Finanzierung. Es gibt genauso Szenarien mit Partnerschaften oder sogar einer Übernahme nach einer Zulassung. Deshalb halte ich es für schwierig, heute mit Sicherheit zu sagen, was das Management machen wird
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Rpunkt, Donnerstag 10:45 Uhr
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Wäre es so, wäre a) der Grund für den RS ausschließlich auf die Gefahr des Delisting beschränkt gewesen und nicht auch das Liebäugeln mit den großen Instis, die erst ab 5 USD Kurs einsteigen und bis zu 65% des institutionellen Kaufvolumens umfassen, erweitert worden im SEC Filing vom 2.6. Und b) hätte man die eigenständig erreichte Compliance in einer Pressemitteilung gefeiert und den RS beerdigt und alternativ eine neue HV angesetzt, um sich 20 - 35 Mio Aktien fürs ATM genehmigen zu lassen. 3$ organischer Kurs und 33,33 Mio Aktien= 100% Auslastung des ATM. Die Verwässerungsorgie wird übrigens keine 100 Mio Dollar generieren. Man wird keine 340 Mio neuer Aktien zu einem RS -bereinigten Wert von durchschnittlich 0,34 Cent verkaufen können.

Korrektur : Da war ich zu schnell und abgesehen davon muss hinter 0, 34 Dollar statt Cent stehen. Also, um mit 340 Mio Aktien nach einem 1: 50 RS gegen das ATM anstinken zu können, müssten diese 340 Mio Aktien bei einem Restbestand von etwa 3,2 Mio Aktien an die Käufer gebracht werden....Ich weiß nicht, was die rauchen, aber mit dem Stöffche stimmt was nicht....🤷
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Popexx69, Donnerstag 10:38 Uhr
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Fakt ist . Die harten Zahlen untermauern, dass OTL ohne weitere Finanzierungsmaßnahmen kaum in der Lage sein wird, den US-Markteinführungsprozess zu bewältigen.
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Anton89, Donnerstag 10:36 Uhr
1

Gerne ! Hier die deutsche Übersetzung des Originals : " Viele institutionelle Anleger haben interne Richtlinien, die es ihnen verbieten, Aktien zu kaufen, deren Kurs unter einem bestimmten Minimum liegt, das oft bei 5,00 $ pro Aktie angesetzt ist. [...] Darüber hinaus kann ein höherer Aktienkurs die Mindestpreisanforderungen bestimmter Investmentfonds oder institutioneller Investoren erfüllen, denen es andernfalls untersagt ist, in billigere Aktien zu investieren." Ach so, und bevor du behauptest dies wäre nur eine allgemeine Aussage, deren Kontext auch der Wunsch nach einem zügigen organischen Kurswachstum sein könnte, der Text ist überschrieben mit " Reasons for the Reverse Stock Split ". Der andere genannte Grund war zum damaligen Zeitpunkt die reale Gefahr des Delisting.

Ich find es ja teilweise interessant aber du stützt dich viel zu extrem auf KI. KI kann bei der Analyse helfen, sie kennt aber keine zukünftigen Entscheidungen des Managements. Wenn man sie immer in eine Richtung fragt, bekommt man oft auch genau diese Richtung bestätigt. Soll aber keine Kritik sein ist nur meine Meinung
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Johnny_moon, Donnerstag 10:27 Uhr
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Gerne ! Hier die deutsche Übersetzung des Originals : " Viele institutionelle Anleger haben interne Richtlinien, die es ihnen verbieten, Aktien zu kaufen, deren Kurs unter einem bestimmten Minimum liegt, das oft bei 5,00 $ pro Aktie angesetzt ist. [...] Darüber hinaus kann ein höherer Aktienkurs die Mindestpreisanforderungen bestimmter Investmentfonds oder institutioneller Investoren erfüllen, denen es andernfalls untersagt ist, in billigere Aktien zu investieren." Ach so, und bevor du behauptest dies wäre nur eine allgemeine Aussage, deren Kontext auch der Wunsch nach einem zügigen organischen Kurswachstum sein könnte, der Text ist überschrieben mit " Reasons for the Reverse Stock Split ". Der andere genannte Grund war zum damaligen Zeitpunkt die reale Gefahr des Delisting.

@Rpunkt Du hast hier über Wochen gesagt und gepredigt mit der Nasdaq Compliance ist ein RS und eine Verwässerung definitiv vom Tisch…Hast das mit etlichen und aber etlichen KI Antworten belegen wollen. Kannst du dich erinnern? Wie kommt jetzt dieser Sinneswandel? Ich versteh das nicht so ganz und für mich macht es dich auch sehr unglaubwürdig, sorry
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Popexx69, Donnerstag 10:24 Uhr
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In Deutschland wurde eine "Real-World Evidence"-Studie gestartet, um die Leistung von LYTENAVA im klinischen Alltag zu dokumentieren und so die Erstattungsverhandlungen in weiteren EU-Märkten zu unterstützen.
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Rpunkt, Donnerstag 10:23 Uhr
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Kannst du mir die Stelle im SEC-Filing zeigen, in der Outlook schreibt, dass der RS unabhängig von Kurs und Nasdaq-Compliance durchgeführt wird? Ich finde dort nur, dass der Vorstand sich die Option offenhalten möchte

Gerne ! Hier die deutsche Übersetzung des Originals : " Viele institutionelle Anleger haben interne Richtlinien, die es ihnen verbieten, Aktien zu kaufen, deren Kurs unter einem bestimmten Minimum liegt, das oft bei 5,00 $ pro Aktie angesetzt ist. [...] Darüber hinaus kann ein höherer Aktienkurs die Mindestpreisanforderungen bestimmter Investmentfonds oder institutioneller Investoren erfüllen, denen es andernfalls untersagt ist, in billigere Aktien zu investieren." Ach so, und bevor du behauptest dies wäre nur eine allgemeine Aussage, deren Kontext auch der Wunsch nach einem zügigen organischen Kurswachstum sein könnte, der Text ist überschrieben mit " Reasons for the Reverse Stock Split ". Der andere genannte Grund war zum damaligen Zeitpunkt die reale Gefahr des Delisting.
A
Anton89, Donnerstag 10:21 Uhr
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Da es sich bezüglich Us zulassung und möglichen RS um ein zeitspiel handelt,sollte man nach der zulassung vielleicht erst die nächsten Q zahlen abwarten ,aber die frage die sich mir pers am dringensten stellt und alles negative nichtig machen könnte ist, WIE STARK IST DIE TATSÄCHLICHE NACHFRAGE ,denn diese wird eingepreist !

Es gibt momentan einfach zu viele Unbekannte. Die EU läuft bisher eher schleppend, auf der anderen Seite könnte eine US-Zulassung auch einen Partner oder sogar eine Übernahme nach sich ziehen. Am Ende zählt die tatsächliche Nachfrage
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