PAION Forum: Community User: Harald
Kommentare 14.679
ChronoX,
03.02.2020 19:26 Uhr
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Wir machen noch einen großen Schub nach oben. Geht dann wie bei Tesla von einem Tag auf den anderen.
J
Jack010,
03.02.2020 19:04 Uhr
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Was erwarten hier die Verkäufer, auf noch ein paar Cent weniger. Verkauf für ein bißchen Kleingeld? Ich werde weiter zukaufen und auf das wirklich große Geld warten. Seid gewiß es wird nach oben gehen. Die zweite Zulassung kommt noch vor April. Dann noch eine zweite kurz hinterher, und wenn die USA das okay gibt dann lauft ihr den Kursen hinterher.
J
Jack010,
03.02.2020 15:37 Uhr
0
Danke liebe zittrige Anleger. Bei diesem Kurs habe ich nochmals nachgekauft zu 2,28 Euro. TOP
L
LachendeSonne1,
03.02.2020 15:20 Uhr
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Paion ist eine Nadel in Heuhaufen, durch die man sehr reich werden kann:
1. Remimazolam=Blockbuster =weniger giftig als alle kommerziellen Narkosemittel (Isofluran, Sevofluran, Desfluran, Midazolam, Propofol)
2. Wird täglich und global verkauft werden.
3. Spart Kosten für Patient, Krankenhaus und Krankenkasse und tödliche Nebenwirkungen wie Lungenentzündung, Herzinfarkt, Schlaganfall und Multiorganversagen !
Das sind die Ziele, die jedermann haben möchte!!
In diesem Sinne, haltet Eure Scheine fest und haltet Eure Ohren steigt, bleibt cool! Denn solche Schreiberlinge sind nicht von Dach und haben keinen Durchblick!!!
Die Fakten oben zählen, deshalb Paion steigen wird, deshalb auch solche Medikamente entwickelt werden.
Eines Tages müssen wir alle einmal unters Messer und wenn man dann halbseitengelähmt zum Pflegefall wird, ist kein Spass! Wer möchte das schon! Wenn wir zukünftig mit Remi schlafen, ist das Risiko viel geringer!
Paion gehört die Zukunft und die Schreiberlinge erwähnen weder die Vor- und Nachteile von Remimazolam im Vergleich zu den Kommerziellen Narkosemittel. Und das sind die Fakten. Das bedeutet, diese Schreiberlinge haben keine Ahnung, wollen andere nur erschrecken, vielleicht um selber billig reinzukommen!!!
Vertraut nie irgendeinen Börsenblättchen, ihr müsst Eure Meinung selber mit Eurem gesunden Verstand bilden!😆😉
Der hier drin ist, ist absolut richtig, Paion gehört die Zukunft und wenn bald Geld in das Unternehmen fliesst, wird die Aktie steigen. Von mir bekommt die Aktie ein buy👍
R
Rainer00,
03.02.2020 15:08 Uhr
0
Spätestens Anfang April. Ich hoffe die Entscheidung fällt zeitiger.
Egwhacker,
03.02.2020 14:59 Uhr
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Uralte Beurteilung. Jetzt nach der Zulassung in Japan hat Paion viel bessere Chancen weltweit Zulassungen zu erhalten. Im April fällt die Entscheidung der FDA in der USA wenn dort alles glatt läuft hat Paion eine super Zukunft. 👍
K
Kankardes,
03.02.2020 12:50 Uhr
0
https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanzen100.de/amp/finanznachrichten/boerse/diese-5-punkte-sprechen-derzeit-gegen-die-paion-aktie-und-nur-1-dafuer_H2061082993_11210410/&ved=2ahUKEwjBudq-qLXnAhVRXhoKHahYCJoQFjADegQIBRAB&usg=AOvVaw2qbj4qijMsup4U5qSseZXm&cf=1
danzig666,
03.02.2020 11:39 Uhr
0
Ich warte weiter
danzig666,
01.02.2020 18:47 Uhr
0
ja, das kann schon sein. Ich werde noch warten.
L
LachendeSonne1,
31.01.2020 22:38 Uhr
0
Spiderfrommars, die steuern auf eine heisse Korrektur, denn nebst dem Coronavirus sind die FANG-Aktien stark überverkauft und die brökeln und es droht eine tiefere Korrektur und da bieten sich nochmals gute Einstiegskurse.
danzig666,
31.01.2020 19:53 Uhr
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Kommt drauf an, wie teuer Remimazilam wird! Mit Remifentanil hat man auch ein superkurzwirksames Opiat auf den Markt gebracht. Trotzdem verwenden wir z.B. fast ausschließlich Sufentanil - weil günstiger eben.
Trotzdem sehe ich hier auch potenzial langfristig. Ich warte persönlich noch auf einen besseren Einstiegskurs. Ob das ein Fehler ist? Ich werde sehen
L
LachendeSonne1,
31.01.2020 14:19 Uhr
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Krankenhäuser werden zügig umsteigen auf Remi, da Geld eingespart werden kanb: 1. Patient schneller für, dadurch schnellere Entlassung, 2. Patient spart, 3. Krankenhaus spart, 4. Versicherungen sparen. 5. Kreislaufstützende Medikamente werden eingespart. 6. Weniger unter Narkose=weniger Komplikationen wie Lungenentzündung, der Patient wird schneller von Beatmungsgerät entwöhnt, weniger Mulriorganversagen, Einsparung von Antibiotika und Krankenhausressourcen, weniger Bettlögerigkeit, so auch weniger Thrombosen und Lungenembolien. 7. Mit Remimazolam kommt es weniger zu Blutdruckabfällen und dadurch weniger Schlaganfälle und weniger Herzinfärkte. So müssen diese Pat. Weniger lang im Krankenhaus betreut werden.
Der möchte schon im Krankenhaus bleiben? Niemand.😉
E
Elbarado,
31.01.2020 13:00 Uhr
0
Es kommst sicher
V
Versager,
31.01.2020 11:23 Uhr
0
Wenn es so kommt wärs schön
V
Versager,
31.01.2020 11:22 Uhr
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Mit oben genannten Zahlen, ins Verhältnis gesetzt zum „Sales/Royalty-Potential“ ergäben sich nachfolgende maximale jährliche regionale Lizenzerlöse für Paion. Die Zahlen sind anhand oben genannter Formeln berechnet - mit Ausnahme von Europa. Hier gehe ich davon aus, daß FMR die Umsätze statt der Lizenzerlöse verwendet hat, da Paion bis dato von einem Eigenvertrieb ausgeht. Ich habe hier deshalb eine Marge von 40% angesetzt. Es sind keinerlei zusätzliche Zulassungen als die momentan bekannten/beantragten/demnächst zu beantragenden enthalten. EU: Kurzsedierung: 27,6 Mio. € Allgemein: 47,2 Mio. € Intensiv: 54,4 Mio. € USA: Kurzsedierung: 35 Mio. € Allgemeinanästhesie: 67 Mio. € Intensiv: 33 Mio. € Kanada: Kurzsedierung: 1,2 Mio. € Rußland: Allgemein: 1,73 Mio. € Türkei & MENA: Allgemein: 6,5 Mio. € Japan: Allgemein: 26 Mio. € Südkorea: Allgemein: 2,6 Mio. € Südostasien: Kurzsedierung: 2,6 Mio. € Setze ich jetzt die prozentualen Steigerungsraten aus dem Südostasien-Modell an und arbeite die von mir geschätzten Vermarktungsbeginne ein, komme ich auf folgende Jahresgesamtlizenzerlöse weltweit für Paion (in Klammern Milestones): 2020: 1,0 Mio. € (+ 19,0 Mio. €) 2021: 5,7 Mio. € (+ 5,5 Mio. €) 2022: 16,1 Mio. € (+ 15,0 Mio. €) 2023: 33,7 Mio. € (+ 6,0 Mio. €) 2024: 63,1 Mio. € (+16,2 Mio. €) 2025: 107,4 Mio. € (+ 20,0 Mio. €) 2026: 151,2 Mio. € 2027: 180,9 Mio. € 2028: 208,5 Mio. € 2029: 254,3 Mio. € 2030: 292,4 Mio. € 2031: 300,0 Mio. € FMR geht in seinem Südostasien-Modell von einem gleichbleibenden Marktanteil nach Erreichen der Plateauphase, also nach sechs Jahren, aus. Sollte Remi so gut sein, wie die Forschungsergebnisse vermuten lassen, sind hier aber auch deutlich höhere Anteile denkbar, insbesondere da der Anteil der „haben wir schon immer so gemacht“-Ärzte naturgemäß mit jedem Jahr geringer werden wird. Außerdem kann auch eine Ausweitung der bezahlbaren Gesundheitsleistungen in Regionen wie Südostasien, Türkei & MENA und GUS angenommen werden. Des weiteren hat FMR in seinem Südostasien-Rechenmodell auch einen gleichbleibenden Erstattungssatz über die gesamten 11 Jahre verwendet – hier sind aber Steigerungen im Rahmen der Inflation wahrscheinlich. Und auch die zunehmende Alterung der Gesellschaft = erhöhte Operationsbedürftigkeit darf nicht vergessen werden. Zu guter Letzt kommen dann noch Indikationserweiterungen bzw. Verpartnerungen für weitere Regionen hinzu. Alle diese Faktoren sollten über den Lauf der Jahre die potentiellen Einnahmen nach oben treiben und sich dabei gegenseitig verstärken, so daß zum Ende der Projektion auch deutlich höhere Einnahmen möglich sind. Da eine Zahl zu nennen macht eigentlich keinen Sinn, aber mal so hingeraten, könnte ich mir für 2031 durchaus auch 50-70 % höhere Einnahmen vorstellen. Aber das nur so als zusätzlicher Gedanke, ohne Beachtung in den Rechenmodellen. Wie man sieht, komme ich für 2021 zu einem deutlich niedrigeren Umsatz (11,2 Mio. €) als FMR (40,5 Mio. €), während die 2020er-Zahl relativ gut paßt. Dies resultiert aus oben beschriebenen unterschiedlichen Zeithorizonten in Sachen Zulassungen (= Milestones) und daraus resultierend schnellerer Marktdurchdringung im FMR-Modell. Gewinn: Ich habe in meinem Modell gleichbleibende Forschungskosten von 15 Mio. € angenommen. Das wird mal mehr, mal weniger sein, aber irgendwas gibt es ja immer zu untersuchen. Außerdem habe ich die Verwaltungskosten beginnend mit 5 Mio. in 2020 und jährlichen Steigerungen von 1 Mio. € angesetzt - irgendjemand muß ja die ganzen Geldflüsse auch verbuchen ;-) Für 2021 und 2022 habe ich noch 5 bzw. 3 Mio. € Vermarktungskosten für die EU addiert. Die Zahl sinkt, da der Rest der Kosten durch die steigenden Einnahmen abgedeckt werden sollte – dafür habe ich ja nur 40 % Marge aus den Verkäufen angesetzt. Für die nachfolgende Gewinnberechnung bin ich von einer steigenden Aktienzahl ausgegangen. In meiner Projektion wandelt YV 2020-2022 jeweils für 5 Mio. € Aktien bei sinkender Anzahl erhaltener Aktien aufgrund steigenden Kurses ;-) Ich gehe für Ende 2020 von 67 Mio. Aktien aus, gefolgt von 68,5 Mio. Aktien Ende 2021 und 69,5 Mio. Aktien Ende 2022. Obwohl in meinem Modell der Kassenbestand damit durchgehend ausreichend ist, halte ich eine weitere („letzte“) Kapitalerhöhung für den schnellen Aufbau eines schlagkräftigen Europavertriebes nicht für ausgeschlossen, habe sie aber erst einmal ausgeklammert. Ausgehend davon komme ich auf folgende Gewinne bei steigender Steuerquote auf letzlich 30 % (in Klammern Gewinn je Aktie): 2020: - 1,5 Mio. € (- 0,02 €) 2021: - 12,8 Mio. € (- 0,19 €) 2022: 8,1Mio. € (0,12 €) 2023: 16,0 Mio. € (0,23 €) 2024: 50,0 Mio. € (0,72 €) 2025: 87,3 Mio. € (1,26 €) 2026: 100,6 Mio. € (1,45 €) 2027: 115,9 Mio. € (1,67 €) 2028: 126,9 Mio. € (1,83 €) 2029: 158,3 Mio. € (2,28 €) 2030: 184,3 Mio. € (2,65 €) 2031: 188,9 Mio. € (2,72 €) Aktienkurs: Setzt man ein KGV von 15 und einen Vorlauf von zwei Jahren (Projektion (stark) steigender Einnahmen und Gewinne) an, käme man damit auf folgende „faire“ Kurse zum 31.12. des jeweiligen Jahres: 2020: 1,74 € 2021: 3,45 € 2022: 10,79 € 2023: 18,85 € 2024: 21,71 € 2025: 25,01 € 2026: 27,39 € 2027: 34,16 € 2028: 39,78 € ab 2029: 40,77 € gleichbleibend (vorbehaltlich weiterer Zulassungen!) -> @ Walle / Radiesel: 40 €, hehe In den nächsten beiden Jahren wird das Kursniveau wahrscheinlich noch stark durch den Newsflow beeinflußt werden. Und natürlich durch die Historie der Paion-Aktie. Das bedeutet vor allem: eine große Kleinanlegerschar und eine kleine Großanlegerschar ;-) Diese Zusammensetzung wird wohl auch in nächster Zeit noch etwas auf dem Kurs lasten. Aber mit der Zeit wird sich, so meine Erwartung, das Auf und Ab immer weiter hochschaukeln bis dann alle Swing-Trader und „sobald ich hier meinen Einstiegskurs wiedersehe, bin ich raus“-Logiker verkauft haben. Anschließend dürfte, eingedenk der obigen Projektion, der Kurs mehr oder weniger beständig nach oben fahren – auf der Achterbahn der täglich schwankenden Börsenpsychologie. Keinen größeren Einfluß hingegen wird meiner Meinung nach die Wandlung durch Yorkville (trotz allem ein guter Deal!) haben. Ab dem ersten Wandlungstag bis heute könnten sie maximal etwas über 1,2 Mio. Aktien gewandelt haben. Im gleichen Zeitraum sind allein auf Xetra rund 8,6 Millionen Aktien gehandelt worden. Wie bekannt, war ein zusätzlicher Geldfluß Vorraussetzung für die Gewährung des EIB-Kredites. Banken finanzieren aber in dem Stadium offensichtlich schlicht und ergreifend nicht, das kann man bei diversen anderen deutschen Biotech- und Pharmafirmen sehen. Hätte Paion eine Kapitalerhöhung über 15 Mio. € angekündigt, wäre der Kurs wahrscheinlich richtig in die Knie gegangen. So werden die Aktien step-by-step in den Markt gegeben. Gleichzeitig sollte die Verwässerungsquote sinken, da die wahrscheinlichen Wandlungen in den nächsten Jahren bei (hoffentlich) deutlich höheren Kursen erfolgen werden. Sozusagen das bessere aus mehreren, leider notwendigen, Welten. Alle Dinge, die momentan negativ auf der Aktie lasten (keine Großinvestoren, keine Indexzugehörigkeit, keine Berichterstattung in „seriösen“ Börsenblättern, keine bekannteren Analystenhäuser…) werden sich im Laufe der Zeit, da bin ich mir ziemlich sicher, ins Gegenteil verkehren. Da werden irgendwann, mit steigendem Kurs, sinkendem Risiko und wachsender Marktkapitalisierung, die ersten Fonds aktiv werden. Es werden dann vielleicht auch erste Stimmrechtsmitteilungen (hoffentlich nicht von Balaton ;-)) veröffentlicht werden. Die Börsenblätter werden aktiv(er) berichten. Der steigende Kurs wird eine Indexaufnahme wahrscheinlicher werden lassen. Das wiederum wird weitere Fonds auf die Aktie aufmerksam machen usw. usf. Und auch der (hoffentlich) anziehende Newsflow sollte das seinige dazu beitragen. Neue Anträge, neue Zulassungen, neue Verpartnerungen, erste Einnahmemeldungen, Meldungen über Einnahmesteigerungen, Stimmrechtsmitteilungen... Und das alles in immer schnellerer Reihenfolge. Sollte die Projektion von FMR Wirklichkeit werden, und damit acht Zulassungen innerhalb der nächsten 24, nein eigentlich nur noch 23 Monate, erteilt werden, hieße das im Schnitt eine Zulassungsmeldung alle drei Monate, bzw. in diesem Jahr bei zwei Zulassungen alle fünf Monate, im nächsten Jahr bei sechs Zulassungen alle 2 Monate! Fazit: Vorausgesetzt die Zulassungsanträge, vor allem in EU und USA, werden positiv beschieden, steht einem steigenden Aktienkurs eigentlich nichts im Weg, ja, ich würde mich sogar so weit aus den Fenster lehnen, zu sagen, wird sich ein deutlicher Anstieg auf Dauer schwer verhindern lassen. Anfangs wird er wohl etwas langsamer und holpriger sein (auch dank der hier im Forum erkennbaren Kleinanleger-Mentalität), später dafür umso steiler und stetiger. Paion wird auch in Zukunft wahrscheinlich keine Aktie für schnelle Maximalgewinne werden, kann aber durchaus zu einem sehr profitablen Rentenpapier mutieren. Wer sich einen Eindruck davon verschaffen möchte, wie so etwas aussieht, kann sich gern mal im Schwester-Forum den Scansoft-Thread zu Hypoport durchlesen. Wie sich Scansoft 2013/2014 die Finger „wundgeschrieben“ hat, um die seiner Meinung nach völlig unterbewertete Aktie der Anlegerschaft nahe zu bringen. Wie der Kurs trotzdem beharrlich um die 12 € dümpelte. Anfang 2015 ging es dann los. Stand heute steht die Aktie bei 319 €. Bereits 2013 war für ihn absehbar, daß nach Jahren hoher Investitionen selbige in einem absehbaren Zeitraum Früchte tragen müssen. Genau dieser Zeitpunkt könnte jetzt auch bei Paion gekommen sein. In den obigen Projektionen sind diverse Puffer eingebaut, zum Beispiel die Berechnungen mit meist späterem Verkaufsstart und das außer Acht lassen weiterer Verpartnerungen, Anträge und Zulassungen. Sollten Prozesse schneller (oder auch langsamer) verlaufen als erwartet, sollten neue Indikationen und/oder Vertriebsgebiete hinzukommen, und natürlich auch nach Eingang der entsprechenden Umsatzmeldungen, wird die Berechnung entsprechend angepaßt. Und jetzt freue ich mich auf Euer Feedback. Ich werde das Modell mit Eurem Input gern von Fehlern bereinigen, es detaillierter gestalten und verbessern
Paion "buy" | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
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