Paramount Global Registered (B) - Forum zur Aktie WKN: A2PUZ3 ISIN: US92556H2067 Kürzel: PARA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. August 2025, 17:02 Uhr, London
Kommentare 1.197
i
infin, 06.04.2021 9:51 Uhr
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Ich könnte mir vorstellen der Anstieg ab Januar ca. 30€ bis zu den 84€ war von dem familienfonds getrieben, da sie evtl die Shorts raushauen wollten. Kann aber auch sein dass schon der Anstieg ab November ca. 25€ durch die entstanden ist.
M
Merlinho10, 06.04.2021 9:23 Uhr
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Was ich mich hier frage.. geht der Kurs jetzt zu seinem normalzustand zurück bevor der familienfonds und die beteiligten Banken sich groß eingedeckt haben, oder sehen wir hier gerade einen massiven abverkauf der fundamental nicht erklärbar ist und sich daher im laufe des Jahres wieder zurück in Richtung des ATH fangen sollte..
Orbiter1
Orbiter1, 06.04.2021 7:46 Uhr
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Ja, das war es, zumindest was Credit Suisse betrifft. Die wollen heute beichten, was an Verlusten angefallen ist. Und da muß das Zeug logischerweise aus den Depots sein. Schreibt zumindest Reuters. "Credit Suisse Group AG will on Tuesday detail losses from its relationship with Archegos Capital Management LP after dumping over $2 billion worth of stock to end exposure to the troubled investor, two sources familiar with the matter said. ... While some banks were able to offload their collateral earlier, Credit Suisse still had shares left. On Monday, it offered 34 million shares of ViacomCBS priced between $41 to 42.75; 14 million American depository receipts of Vipshop Holdings Ltd between $28.50 and $29.50; and 11 million shares of Farfetch Ltd, priced between $47.50 and $49.25 in secondary offerings, a source familiar with the situation said. The shares were the remaining holdings tied to Archegos that Credit Suisse needed to sell before tallying up losses, the source said." Quelle: https://mobile.reuters.com/article/amp/idUSKBN2BS222
SirSimon
SirSimon, 06.04.2021 7:45 Uhr
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Wer als Privatperson jetzt Panikartig verkauft, muss schon ganz **** sein
A
Andreas_S, 06.04.2021 7:35 Uhr
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Danke für den Link. Wenn ich den Artikel richtig lese sollte es das aber dann gewesen sein, oder?
i
infin, 06.04.2021 0:10 Uhr
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Jup credit suisse nochmal 34mio shares, Preis range 41-42.75$ https://www.zerohedge.com/markets/credit-suisse-dumping-huge-archegos-blocks-selling-millions-viacs-vips-and-ftch
Winterzauber
Winterzauber, 05.04.2021 20:15 Uhr
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Das Volumen ist immer noch verdammt hoch. Ich denke, dass die Banken weiter schmeißen. Das hört bald auf.
SirSimon
SirSimon, 05.04.2021 17:43 Uhr
0
Tencent Music noch schimmer. Über 5% minus
SirSimon
SirSimon, 05.04.2021 17:42 Uhr
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Ich begreife es einfach nicht.. Ist es die Credit Suisse, die ihre Pakete weiter Abverkauft?
pankman
pankman, 05.04.2021 17:34 Uhr
1
Schon seltsam. Nach dem ersten Abverkauf sieht man eine deutliche Gegenbewegung, die dann wiederum abverkauft wird. Kann mir nur vorstellen, dass da noch Banken nach und nach Positionen raus ziehen. Für Privatanleger macht ein Verkauf im Moment überhaupt keinen Sinn.
SirSimon
SirSimon, 05.04.2021 17:28 Uhr
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Wieso so extrem. I'm minus heut?
s
stephan180568, 05.04.2021 15:57 Uhr
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U wer zahlt die Zeche??? Die Steuerzahler dieser Länder
Orbiter1
Orbiter1, 04.04.2021 14:51 Uhr
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Naja, mit dem dazu passenden Risikomanagement kann man solche Deals durchaus machen. Zumindest bei Nomura und Credit Suisse hat das Risikomanagement aber offenbar nicht gepasst.
pankman
pankman, 04.04.2021 13:30 Uhr
2
Schon ein Wahnsinn, auf was für Risikogeschäfte sich die Banken einlassen. Aus den Finanzskandalen der Vergangenheit wurden null Lehren gezogen, stattdessen pervertiert der Finanzmarkt immer mehr. Ich befürchte, wir werden in absehbarer Zeit einen großen Kollaps erleben.
Gingo
Gingo, 04.04.2021 9:47 Uhr
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Quelle: https://nos.nl/artikel/2375290-een-belegger-blaast-vermogen-op-en-banken-verliezen-miljarden-is-er-reden-tot-zorg.html
Gingo
Gingo, 04.04.2021 9:46 Uhr
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Die größte Geschichte dahinter ist, dass das Risikomanagement bei Banken nicht in Ordnung ist. Roelof Salomons, Universität Groningen Hwang konnte nicht zahlen, nachdem der Preis eines Unternehmens, über das er spekuliert hatte, gefallen war. Schließlich verringerten sich die Schulden, die er eingegangen war, nicht. Bank für Bank rief an, wenn er zusätzliches Geld einzahlen wollte, um die schnell wachsenden Verluste zu decken. Als sich herausstellte, dass dies nicht funktionieren würde, beschlossen die oben genannten amerikanischen Banken, als erste massenhaft Aktien des Unternehmens zu verkaufen. Es löste eine Kettenreaktion aus. Investor Hwang investierte unter anderem stark in den amerikanischen Medienkonzern ViacomCBS. NOS Die Tatsache, dass die Dinge außer Kontrolle geraten könnten, wirft die Frage auf, ob die Banken ausreichend geprüft haben, mit wem sie Geschäfte gemacht haben. "Hwang hat etwas faul. Er wurde einst wegen Insiderhandels gefangen", sagt Roelof Salomons, Professor für Investmenttheorie und Vermögensverwaltung an der Universität Groningen. "Kurzfristiges wirtschaftliches Denken hat die Banken am stärksten belastet. Die größte Geschichte dahinter ist, dass das Risikomanagement nicht in Ordnung ist." Kartenhaus? "Hwang hat den schwarzen Lauf genommen und hätte blau laufen sollen", sagt Salomons. Er glaubt, dass es mehr Investoren geben muss, die ähnliche Risiken eingehen. Aber laut Professor gibt es keine Frage eines Kartenhauses, das kurz vor dem Zusammenbruch steht. "Dies sind Investmentbanken. Wenn sie einen Verlust erleiden, besteht kein unmittelbares Risiko, dass die Kreditvergabe an Unternehmen oder Verbraucher unter Druck gerät." "So läuft jedes Mal etwas schief", sagt Groot über den Beginn der jüngsten Finanzkrise. "Auf der anderen Seite ist es unmöglich, alles zu überwachen. Letztendlich entsteht immer eine kreative Idee, die durch die Ritzen rutscht und Gewinne und Verluste macht, die enorm sein können."
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