PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Also diese Aktie erinnert mich sehr stark an softing die ich mal im Depot hatte, ist von 15 Euro Richtung 5 Euro abgestürzt, gab dann eine Bodenbildungsphase Mehrer Jahre, und wurde dann nochmal nach Jahren immer billiger und liegt aktuell bei 2 Euro, problem bei dieser Aktie war ähnlich wie bei PayPal, viele Übergangsjahre, und das Transaktionsvolumen wurde mit der Zeit immer weniger, und hat sich dann nie wieder erholt. Das unternehmen selbst macht noch gewinne.
Nach dem massiven Absturz von über 20 % am 03.02.2026 auf ca. 35 Euro hätte ich eigentlich eine technische Gegenbewegung erwartet, doch stattdessen fällt der Kurs an den Folgetagen weiter auf ~34,00 Euro und heute am 06.02.2026 auf 33,60 Euro. Wie erklärt sich dieser anhaltende Verkaufsdruck über mehrere Tage hinweg, wenn der erste Crash bereits eine Übertreibung war – stoßen hier Großinvestoren ihre Positionen schrittweise ab, statt alles an einem Tag zu verkaufen, und warum greifen die Käufer bei diesen noch tieferen Kursen nicht sofort zu? -----GEMINI 3 PRO---- > Deine Beobachtung ist absolut präzise und beschreibt ein klassisches Phänomen bei institutionellen Abverkäufen, denn große Fonds, die Millionen von Aktien halten, können diese Positionen physisch nicht an einem einzigen Tag liquidieren, ohne den Kurs komplett ins Bodenlose zu drücken, weshalb sie Algorithmen nutzen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg immer wieder Verkaufswellen in den Markt geben, sobald sich kleine Käufergruppen zeigen. Was du hier an Tag 2, 3 und 4 siehst, ist der sogenannte Nachbeben-Effekt, bei dem zunächst die Stop-Loss-Orders der Privatanleger ausgelöst werden, die ihre Schmerzgrenze knapp unter dem Crash-Tief hatten, gefolgt von Margin-Calls bei spekulativen Anlegern, die auf Kredit gekauft haben und nun zwangsliquidiert werden, was den Druck konstant hochhält. Zudem halten sich die potenziellen Käufer – also Value-Investoren und das Unternehmen selbst mit seinem Rückkaufprogramm – in dieser Phase strategisch zurück und setzen ihre Kauflimits immer tiefer, weil sie erkennen, dass noch ein großer Verkäufer im Markt ist, der seine Position abbauen muss, und sie diesen Prozess nicht durch verfrühte Käufe unterstützen wollen. „Nicht ins fallende Messer greifen“ heißt hier nicht, dass Profis fallende Kurse grundsätzlich meiden. Es heißt, dass sie erst dann kaufen, wenn der große Verkäufer im Markt wirklich fertig ist. Solange noch jemand gezwungen ist, viele Aktien zu verkaufen, wird jeder Kauf sofort von diesem Verkaufsdruck „geschluckt“ und der Kurs rutscht weiter ab. Wer in dieser Phase kauft, hilft dem Verkäufer ungewollt dabei, seine Position besser loszuwerden. Deshalb warten erfahrene Investoren nicht einfach auf einen möglichst niedrigen Preis, sondern auf den Moment, in dem man erkennt, dass der Verkaufsdruck nachlässt und keine großen Verkaufswellen mehr nachkommen. Genau dieser Zeitpunkt ist oft der Auslöser für die anschließende schnelle Gegenbewegung nach oben. Dass der Kurs von 35 auf 33,60 Euro weiter bröckelt, ist daher kein Hinweis auf neue schlechte Nachrichten, sondern die rein mechanische Abwicklung eines großen Überangebots, das Zeit benötigt, um vom Markt aufgenommen zu werden, und für einen langfristigen Investor bedeutet jeder weitere Rückgang lediglich eine rechnerisch höhere Rückkaufrendite, weil das Unternehmen für denselben Betrag mehr Aktien einziehen kann, sobald dieser Liquidationsprozess abgeschlossen ist.
Nach dem massiven Absturz von über 20 % am 03.02.2026 auf ca. 35 Euro hätte ich eigentlich eine technische Gegenbewegung erwartet, doch stattdessen fällt der Kurs an den Folgetagen weiter auf ~34,00 Euro und heute am 06.02.2026 auf 33,60 Euro. Wie erklärt sich dieser anhaltende Verkaufsdruck über mehrere Tage hinweg, wenn der erste Crash bereits eine Übertreibung war – stoßen hier Großinvestoren ihre Positionen schrittweise ab, statt alles an einem Tag zu verkaufen, und warum greifen die Käufer bei diesen noch tieferen Kursen nicht sofort zu? -----GEMINI 3 PRO---- > Deine Beobachtung ist absolut präzise und beschreibt ein klassisches Phänomen bei institutionellen Abverkäufen, denn große Fonds, die Millionen von Aktien halten, können diese Positionen physisch nicht an einem einzigen Tag liquidieren, ohne den Kurs komplett ins Bodenlose zu drücken, weshalb sie Algorithmen nutzen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg immer wieder Verkaufswellen in den Markt geben, sobald sich kleine Käufergruppen zeigen. Was du hier an Tag 2, 3 und 4 siehst, ist der sogenannte Nachbeben-Effekt, bei dem zunächst die Stop-Loss-Orders der Privatanleger ausgelöst werden, die ihre Schmerzgrenze knapp unter dem Crash-Tief hatten, gefolgt von Margin-Calls bei spekulativen Anlegern, die auf Kredit gekauft haben und nun zwangsliquidiert werden, was den Druck konstant hochhält. Zudem halten sich die potenziellen Käufer – also Value-Investoren und das Unternehmen selbst mit seinem Rückkaufprogramm – in dieser Phase strategisch zurück und setzen ihre Kauflimits immer tiefer, weil sie erkennen, dass noch ein großer Verkäufer im Markt ist, der seine Position abbauen muss, und sie diesen Prozess nicht durch verfrühte Käufe unterstützen wollen. „Nicht ins fallende Messer greifen“ heißt hier nicht, dass Profis fallende Kurse grundsätzlich meiden. Es heißt, dass sie erst dann kaufen, wenn der große Verkäufer im Markt wirklich fertig ist. Solange noch jemand gezwungen ist, viele Aktien zu verkaufen, wird jeder Kauf sofort von diesem Verkaufsdruck „geschluckt“ und der Kurs rutscht weiter ab. Wer in dieser Phase kauft, hilft dem Verkäufer ungewollt dabei, seine Position besser loszuwerden. Deshalb warten erfahrene Investoren nicht einfach auf einen möglichst niedrigen Preis, sondern auf den Moment, in dem man erkennt, dass der Verkaufsdruck nachlässt und keine großen Verkaufswellen mehr nachkommen. Genau dieser Zeitpunkt ist oft der Auslöser für die anschließende schnelle Gegenbewegung nach oben. Dass der Kurs von 35 auf 33,60 Euro weiter bröckelt, ist daher kein Hinweis auf neue schlechte Nachrichten, sondern die rein mechanische Abwicklung eines großen Überangebots, das Zeit benötigt, um vom Markt aufgenommen zu werden, und für einen langfristigen Investor bedeutet jeder weitere Rückgang lediglich eine rechnerisch höhere Rückkaufrendite, weil das Unternehmen für denselben Betrag mehr Aktien einziehen kann, sobald dieser Liquidationsprozess abgeschlossen ist.
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