PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 175.434
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 10:18 Uhr
0
Nur ein Witz nur für die Jungs die ihre Körbchen immer tiefer legen 😄
P
Pit64, 6. Feb 10:14 Uhr
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Am besten wäre wenn der Kurs auf 3 ,30 € fällt und sich danach erholt und um 1000% steigt 😇🥳

Was sind schon 1000% von 3,30. Bist Du auch nicht weiter als momentan.
Padawantrader
Padawantrader, 6. Feb 10:06 Uhr
0
Moin bin gestern Abend auch mal eingestiegen 📈
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 9:55 Uhr
0
Tztztz..
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 9:50 Uhr
1
Am besten wäre wenn der Kurs auf 3 ,30 € fällt und sich danach erholt und um 1000% steigt 😇🥳
m
m4758406, 6. Feb 9:48 Uhr
2
Nach dem massiven Absturz von über 20 % am 03.02.2026 auf ca. 35 Euro hätte ich eigentlich eine technische Gegenbewegung erwartet, doch stattdessen fällt der Kurs an den Folgetagen weiter auf ~34,00 Euro und heute am 06.02.2026 auf 33,60 Euro. Wie erklärt sich dieser anhaltende Verkaufsdruck über mehrere Tage hinweg, wenn der erste Crash bereits eine Übertreibung war – stoßen hier Großinvestoren ihre Positionen schrittweise ab, statt alles an einem Tag zu verkaufen, und warum greifen die Käufer bei diesen noch tieferen Kursen nicht sofort zu? -----GEMINI 3 PRO---- > Deine Beobachtung ist absolut präzise und beschreibt ein klassisches Phänomen bei institutionellen Abverkäufen, denn große Fonds, die Millionen von Aktien halten, können diese Positionen physisch nicht an einem einzigen Tag liquidieren, ohne den Kurs komplett ins Bodenlose zu drücken, weshalb sie Algorithmen nutzen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg immer wieder Verkaufswellen in den Markt geben, sobald sich kleine Käufergruppen zeigen. Was du hier an Tag 2, 3 und 4 siehst, ist der sogenannte Nachbeben-Effekt, bei dem zunächst die Stop-Loss-Orders der Privatanleger ausgelöst werden, die ihre Schmerzgrenze knapp unter dem Crash-Tief hatten, gefolgt von Margin-Calls bei spekulativen Anlegern, die auf Kredit gekauft haben und nun zwangsliquidiert werden, was den Druck konstant hochhält. Zudem halten sich die potenziellen Käufer – also Value-Investoren und das Unternehmen selbst mit seinem Rückkaufprogramm – in dieser Phase strategisch zurück und setzen ihre Kauflimits immer tiefer, weil sie erkennen, dass noch ein großer Verkäufer im Markt ist, der seine Position abbauen muss, und sie diesen Prozess nicht durch verfrühte Käufe unterstützen wollen. „Nicht ins fallende Messer greifen“ heißt hier nicht, dass Profis fallende Kurse grundsätzlich meiden. Es heißt, dass sie erst dann kaufen, wenn der große Verkäufer im Markt wirklich fertig ist. Solange noch jemand gezwungen ist, viele Aktien zu verkaufen, wird jeder Kauf sofort von diesem Verkaufsdruck „geschluckt“ und der Kurs rutscht weiter ab. Wer in dieser Phase kauft, hilft dem Verkäufer ungewollt dabei, seine Position besser loszuwerden. Deshalb warten erfahrene Investoren nicht einfach auf einen möglichst niedrigen Preis, sondern auf den Moment, in dem man erkennt, dass der Verkaufsdruck nachlässt und keine großen Verkaufswellen mehr nachkommen. Genau dieser Zeitpunkt ist oft der Auslöser für die anschließende schnelle Gegenbewegung nach oben. Dass der Kurs von 35 auf 33,60 Euro weiter bröckelt, ist daher kein Hinweis auf neue schlechte Nachrichten, sondern die rein mechanische Abwicklung eines großen Überangebots, das Zeit benötigt, um vom Markt aufgenommen zu werden, und für einen langfristigen Investor bedeutet jeder weitere Rückgang lediglich eine rechnerisch höhere Rückkaufrendite, weil das Unternehmen für denselben Betrag mehr Aktien einziehen kann, sobald dieser Liquidationsprozess abgeschlossen ist.
K
Kohlmeise3, 6. Feb 9:40 Uhr
0
Vielleicht kaufen sie ja selbst bei dem Top Kurs endlich Mal Aktien zurück.😉
K
Kohlmeise3, 6. Feb 9:37 Uhr
0
Hier wird es erst ab 15:30 wieder interessant ob es jetzt mit den Amis mal wieder hoch geht oder der Ausverkauf leider weiter geht.😉
DerZittrige
DerZittrige, 6. Feb 9:36 Uhr
1
Kaum volumen bisher bei den Aktien. Alle warten ab.
F
FloridaPhilipp, 6. Feb 9:23 Uhr
0
Bei 26€ nochmals 20k. Aber dann ist auch gut
F
FloridaPhilipp, 6. Feb 9:23 Uhr
0
Wenn es nochmal unter deutlich unter 30€ rutscht. So ab 28€ kaufe ich nochmal nach.
HerrErro
HerrErro, 6. Feb 9:22 Uhr
1
Hoffe nur das wir nicht weiter fallen muss doch mal endlich Schluss sein
m
m4758406, 6. Feb 9:19 Uhr
4

Warum sieht man diesen Kauf nicht im aktuellen Kurs. Das sind doch ca. 12% aller Aktien.

FloridaPhilipp fragt ......... ich denke er meint damit warum es nicht steigt weil so viele gekauft werden oder ? -----GEMINI 3 PRO---- > Ja, genau das meint er. Er unterliegt einem klassischen Denkfehler vieler Privatanleger: Er setzt hohes Handelsvolumen (viele Aktien wechseln den Besitzer) automatisch mit steigenden Kursen gleich. Hier ist die Erklärung für dieses Phänomen aus der Sicht eines rationalen Marktbeobachters, die du ihm entgegnen kannst: ** 1. Der Unterschied zwischen „aggressiven Verkäufern“ und „passiven Käufern“ ** An einem Tag wie gestern (Crash um 20 %) wird der Preis von den Verkäufern diktiert. Die Verkäufer (Panik): Sie werfen ihre Aktien „bestens“ (um jeden Preis) auf den Markt. Sie wollen nur raus, egal was es kostet. Das drückt den Kurs massiv nach unten. Die Käufer (Smart Money): Die Institutionen, die diese riesigen Mengen aufkaufen, jagen dem Kurs nicht hinterher. Sie stellen ihre Kauforders (Limits) tief in den Keller (z. B. bei 35 EUR) und lassen die panischen Verkäufer in diese Limits hineinlaufen. Sie fungieren als „Auffangbecken“. Das Ergebnis: Es findet ein gigantischer Austausch von Aktien statt (hohes Volumen), aber zu immer tieferen Preisen, weil der Verkaufsdruck (Angebot) die Kaufbereitschaft (Nachfrage) überrollt. ** 2. Volumen vs. Aktienrückkauf (Zeitfaktor) ** Der Nutzer verwechselt zudem zwei Dinge: Das Tagesvolumen (gestern): Das waren die ca. 118 Millionen Aktien, die gehandelt wurden. Das sind Aktien, die von Depot A nach Depot B gewandert sind. Das hat nichts direkt mit dem Rückkaufprogramm zu tun. Das Rückkaufprogramm (Zukunft): Die von uns berechneten ca. 12-14 % Aktienreduktion passieren nicht an einem Tag. PayPal wird dieses Pulver (die 6 Mrd. USD) über die nächsten 12 Monate verschießen. Das ist eine stetige Nachfrage, die den Kurs in Zukunft stützen wird, aber nicht den Panik-Crash an einem einzigen Tag aufhalten kann. ** 3. Die Analogie für das Forum ** Stell dir einen Schlussverkauf vor, bei dem ein Laden wegen Geschäftsaufgabe alles rauswirft. Es werden extrem viele Waren verkauft (hohes Volumen). Aber die Preise sind im Keller (Rabatte). Nur weil viel verkauft wird, steigen die Preise nicht – im Gegenteil, sie sind niedrig, damit viel verkauft wird. Kurz gesagt: Dass man den Kauf „nicht im Kurs sieht“, ist falsch. Man sieht ihn daran, dass der Kurs bei 35 EUR gestoppt hat und nicht auf 0 gefallen ist. Die Käufer waren da, aber sie haben diktiert, dass sie nur zu Schnäppchenpreisen einsteigen.
Tweety48
Tweety48, 6. Feb 9:01 Uhr
0

**GEMINI 3 PRO** > Der Einwand ist verständlich, unterliegt aber einem massiven zeitlichen und strukturellen Wahrnehmungsfehler, denn wir befinden uns im Februar 2026 unmittelbar nach dem Crash, und institutionelle Investoren wie Hedgefonds oder Berkshire Hathaway müssen ihre Käufe erst mit einer Verzögerung von 45 Tagen über die sogenannten 13F-Filings melden, weshalb wir schlichtweg noch gar nicht wissen können, wer gestern die gigantischen 118 Millionen gehandelten Aktien aufgekauft hat, wobei dieses enorme Volumen mathematisch unmöglich nur von Kleinanlegern stammen kann, sondern zwingend institutionelles "Smart Money" involviert sein muss, das die Panik der anderen nutzt um Positionen aufzubauen. Zudem unterliegen viele angestellte Fondsmanager einem Karriererisiko, das sie davon abhält, in ein fallendes Messer zu greifen, selbst wenn die Zahlen stimmen, weil es ihren Kunden gegenüber schwer zu rechtfertigen ist, eine "Verliereraktie" im Depot zu haben, weshalb sie oft erst einsteigen, wenn der Boden bereits gefunden ist, während echte Contrarian-Value-Investoren oder Aktivisten, die genau auf diese mathematische Diskrepanz zwischen Preis und Cashflow lauern, ihre Positionen oft still und leise aufbauen, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen, weshalb die aktuelle Stille kein Beweis für Desinteresse ist, sondern eher die typische Ruhe vor dem Sturm, bevor in den kommenden Wochen oder Monaten Beteiligungsmeldungen eintrudeln könnten, zumal Buffett speziell oft Branchen meidet, deren technologischen Wandel er als zu schnell oder unvorhersehbar einschätzt, was aber nicht bedeutet, dass andere Value-Giganten oder Private-Equity-Firmen die aktuelle Bewertung von unter 8 beim KGV nicht als unwiderstehliche Einladung sehen, die mathematische Realität der Cashflows über die kurzfristige Marktstimmung zu stellen.

Momentan scheint der Markt sowieso etwas toxisch zu sein. Siehe Amazon und etliche andere. Das was noch vor kurzem für Begeisterung bei den Investoren gesorgt hätte, stößt nun auf Entsetzen und sorgt für massiv fallende Kurse. Es ist gewohnheitsmässig nur eine Frage der Zeit, bis der Wind wieder dreht, aber niemand weiß, wie lange das dauern wird.
F
FloridaPhilipp, 6. Feb 8:58 Uhr
1

**GEMINI 3 PRO** > Der Einwand ist verständlich, unterliegt aber einem massiven zeitlichen und strukturellen Wahrnehmungsfehler, denn wir befinden uns im Februar 2026 unmittelbar nach dem Crash, und institutionelle Investoren wie Hedgefonds oder Berkshire Hathaway müssen ihre Käufe erst mit einer Verzögerung von 45 Tagen über die sogenannten 13F-Filings melden, weshalb wir schlichtweg noch gar nicht wissen können, wer gestern die gigantischen 118 Millionen gehandelten Aktien aufgekauft hat, wobei dieses enorme Volumen mathematisch unmöglich nur von Kleinanlegern stammen kann, sondern zwingend institutionelles "Smart Money" involviert sein muss, das die Panik der anderen nutzt um Positionen aufzubauen. Zudem unterliegen viele angestellte Fondsmanager einem Karriererisiko, das sie davon abhält, in ein fallendes Messer zu greifen, selbst wenn die Zahlen stimmen, weil es ihren Kunden gegenüber schwer zu rechtfertigen ist, eine "Verliereraktie" im Depot zu haben, weshalb sie oft erst einsteigen, wenn der Boden bereits gefunden ist, während echte Contrarian-Value-Investoren oder Aktivisten, die genau auf diese mathematische Diskrepanz zwischen Preis und Cashflow lauern, ihre Positionen oft still und leise aufbauen, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen, weshalb die aktuelle Stille kein Beweis für Desinteresse ist, sondern eher die typische Ruhe vor dem Sturm, bevor in den kommenden Wochen oder Monaten Beteiligungsmeldungen eintrudeln könnten, zumal Buffett speziell oft Branchen meidet, deren technologischen Wandel er als zu schnell oder unvorhersehbar einschätzt, was aber nicht bedeutet, dass andere Value-Giganten oder Private-Equity-Firmen die aktuelle Bewertung von unter 8 beim KGV nicht als unwiderstehliche Einladung sehen, die mathematische Realität der Cashflows über die kurzfristige Marktstimmung zu stellen.

Warum sieht man diesen Kauf nicht im aktuellen Kurs. Das sind doch ca. 12% aller Aktien.
ISO3
ISO3, 6. Feb 8:57 Uhr
1
Ich brauche 100% zum EK der Wahnsinn
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