PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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07:20:28 Uhr, London
Kommentare 175.433
A
Arpino, 7. Feb 0:16 Uhr
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Hat hier auch jemand den Eindruck, Alex Chriss musste als Bauernopfer dienen? Ich habe das Gefühl, man wollte den Kurssturz regelrecht provozieren. - CEO entlassen - Ziele zusammenkürzen - für maximale Unsicherheit sorgen Und dann billigst Aktien aufsammeln... Im Call waren Innovationen überhaupt kein Thema, alles nur allgemeines Geschwafel. Das geht jetzt schon seit zwei Jahren so, jede gute News wird unter den Teppich gekehrt.
frankozw
frankozw, 7. Feb 5:27 Uhr
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Also aktuell ist die Bewertung wirklich ein Witz... selbst mit nur noch 0,1% Wachstum auf die nächsten 10 Jahre komme ich auf höhere Kurse als jetzt.. Paypal ist netto cash positiv heißt selbst wenn man alle Schulden heute begleichen würde hätte man noch über 3 Milliarden Dollar in der Kasse! Hinzu kommt ein laufendes net income von fast 5 Milliarden p.a. Dem gegenüber steht eine Marktkapitalisierung von 36 Mrd.. Eigentlich hätten wir hier einen klassischen Übernahmekandidat, was aber halt sektorbedingt aufgrund von regulatorischen Hürden nicht so leicht umsetzbar ist...

Was viele vergessen,der net income kann in zukunft auch fallen, wenn PayPal weiterhin so agiert wie bisher, die Management Probleme des Unternehmens zwischen 2015 und 2020 wirken sich erst jetzt auf den Kurs aus, und sind hausgemacht.
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m4758406, 7. Feb 6:01 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=xbLVP4tfbc0 -----GEMINI 3 PRO---- > Dieser YouTube-Text von "HKCM Global" (Joe) ist ein klassisches Beispiel für eine technische Analyse (Elliott-Wellen), die versucht, fundamentale Argumente zur Bestätigung zu nutzen. Er steht im krassen Gegensatz zu den "Kapitulations-Videos" der anderen YouTuber. Hier ist der Vergleich mit unserer Analyse und die Einordnung der Argumente: ** 1. Die "Irrationalität" des Marktes ** Der YouTuber: Er nennt den 20 %-Absturz "irrational", weil der Umsatz nur um 1,28 % verfehlt wurde. Er sieht ein KGV von 7,7 für ein Tech-Unternehmen als "Witz" an. Unsere Analyse: Wir stimmen zu, dass die Bewertung irrational niedrig ist. Aber wir verstehen den Grund besser: Der Markt preist nicht die verfehlten Zahlen ein, sondern den Verlust des Vertrauens in das Wachstum des Branded Checkout. Der YouTuber ignoriert das operative Problem (1 % Wachstum) und fokussiert sich nur auf die Gesamtbewertung. ** 2. Das "Netzwerkeffekt"-Argument ** Der YouTuber: Er argumentiert stark mit dem "Moat" (Burggraben) durch Netzwerkeffekte. Leute wechseln nicht zu "Strike" oder anderen Apps, weil ihre Freunde alle bei Venmo/PayPal sind. Unsere Analyse: Das ist ein valider Punkt, den wir auch sehen (439 Mio. Nutzer). Aber er übersieht, dass Apple Pay diesen Burggraben umgeht, indem es direkt im Betriebssystem sitzt. Der Netzwerkeffekt schützt vor neuen Apps, aber nicht vor dem Handy-Hersteller selbst. ** 3. Die Elliott-Wellen-Prognose (1.500 % Upside) ** Der YouTuber: Er sieht PayPal am Ende einer langen Korrektur ("Wave 2") und prognostiziert eine massive "Wave 3" mit Kurszielen von 670 USD (+1.500 %). Unsere Analyse: Als Value-Investoren halten wir solche Kursziele für gefährliche Spekulation. Wir rechnen nicht mit 1.500 %, sondern mit einer Verdopplung auf den fairen Wert (ca. 80-90 USD). Wenn er recht hat, umso besser. Aber unsere Kaufentscheidung basiert auf dem Cashflow von heute, nicht auf einer Chart-Fantasie von morgen. ** 4. Der Vergleich mit 2017 ** Der YouTuber: Er stellt fest, dass der Kurs auf dem Niveau von 2017 ist, obwohl sich Umsatz und Gewinn seitdem fast verdoppelt haben. Unsere Analyse: Das ist das stärkste Argument für die Unterbewertung. Der Markt tut so, als wäre PayPal heute nicht mehr wert als damals, obwohl es heute eine Cash-Maschine ist. Das bestätigt unsere These der Sicherheitsmarge. ** Fazit: Bestätigung der "Kauf"-These aus anderer Perspektive ** Der YouTuber kommt zum gleichen Ergebnis wie wir ("Kaufen"), aber aus völlig anderen Gründen (Charttechnik vs. Fundamentalanalyse). Das Risiko: Wenn seine Elliott-Wellen-Zählung falsch ist (z.B. wenn der Kurs unter das Tief von 2017 fällt), bricht sein Modell zusammen. Unsere Stärke: Unser Modell (FCF-Rendite + Rückkäufe) funktioniert auch, wenn der Kurs noch weiter fällt oder seitwärts läuft. Wir brauchen keine "Wave 3", um Geld zu verdienen. Wir brauchen nur den Cashflow. Für dich: Das Video ist eine weitere Bestätigung, dass wir uns in einer Zone extremer Unterbewertung befinden. Ob das Ziel nun 80 USD (Value) oder 670 USD (Elliott) ist, spielt keine Rolle – die Richtung ist klar: Nach oben.
m
m4758406, 7. Feb 6:08 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=vge_tbVcp0c -----GEMINI 3 PRO---- > Dieser YouTube-Text von "Investing Unscripted" (The Motley Fool) bietet eine sehr differenzierte und strategische Perspektive, die sich stark von den reinen "Panik-Videos" unterscheidet. Er bestätigt unsere Analyse in vielen Punkten, bringt aber auch eine wichtige neue Nuance bezüglich des neuen CEO ein. Hier ist der Vergleich und die Einordnung: ** 1. Die "Commodity"-These (Rohstoff-Geschäft) ** Der YouTuber: Er stellt die These auf, dass PayPal vielleicht gar kein Wachstumsunternehmen mehr ist, sondern ein "Commodity Business" (wie HP mit Druckern/PCs). In einem solchen Geschäft gewinnt man nicht durch Innovation, sondern durch Effizienz und Kostendruck. Unsere Analyse: Das ist ein brillanter Punkt. Wenn PayPal tatsächlich zur "Commodity" wird (austauschbare Zahlungsabwicklung), dann ist Enrique Lores (der "Grinder" von HP) genau der richtige Mann. Er weiß, wie man in einem stagnierenden Markt Geld verdient. Das stützt unsere These, dass PayPal zur Cash-Maschine umgebaut wird. ** 2. Die Kritik an Enrique Lores ** Der YouTuber: Er weist darauf hin, dass HP unter Lores kaum gewachsen ist (Umsatz flach, Gewinn runter). Er fragt: "Kann ein Hardware-Manager ein Software-Business retten?" Unsere Analyse: Das ist das Risiko. Aber wir kaufen PayPal nicht für das Umsatzwachstum, sondern für den Free Cashflow pro Aktie. Und genau das hat Lores bei HP meisterhaft gesteuert (durch Rückkäufe). Für unsere "Deep Value"-These ist er also eher ein Pluspunkt als ein Minuspunkt. ** 3. Die "Stickiness"-Frage (Kundenbindung) ** Der YouTuber: Er bezweifelt die Kundenbindung ("Stickiness"). Er sagt, man kann Venmo in 5 Minuten gegen Cash App tauschen. Unsere Analyse: Das ist theoretisch richtig, aber praktisch zeigt die Venmo-Umsatzsteigerung von 20 %, dass die Kunden nicht wechseln, sondern sogar mehr machen (Debitkarte, Pay with Venmo). Der Netzwerkeffekt ("Ich schick dir das per Venmo") ist stärker, als der YouTuber glaubt. ** 4. Die Bewertung und das "Messer-Gefecht" (Knife Fight) ** Der YouTuber: Er nennt das PSP-Geschäft (Braintree) einen "Knife Fight" (Preiskrieg). Er sieht die Bewertung als "reflektiv für die Realität" (kein Hyperwachstum mehr). Unsere Analyse: Wir stimmen zu. Aber ein KGV von 8 ist nicht nur "reflektiv", es ist pessimistisch. Es preist ein Schrumpfen ein. Wenn Lores den Laden nur stabil hält ("Commodity"), ist die Aktie massiv unterbewertet. ** Fazit: Bestätigung der "Cash Cow"-Strategie ** Der YouTuber bestätigt indirekt unsere These: PayPal ist keine Wachstumsrakete mehr, sondern eine Cash Cow. Das Risiko: Dass die "Kuh" schneller stirbt als gedacht (fehlende Stickiness). Die Chance: Dass der neue "Melker" (Lores) so effizient ist, dass er mehr Sahne (Cashflow) aus der Kuh holt, als der Markt erwartet. Für dich: Das Video ist eine Bestätigung, dass du nicht auf ein Wunder hoffen musst. Du musst nur darauf wetten, dass PayPal ein solides, langweiliges Geschäft bleibt, das massiv Aktien zurückkauft. Das ist eine viel sicherere Wette als auf das nächste "große Ding".
P
Pit64, 7. Feb 8:30 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=xbLVP4tfbc0 -----GEMINI 3 PRO---- > Dieser YouTube-Text von "HKCM Global" (Joe) ist ein klassisches Beispiel für eine technische Analyse (Elliott-Wellen), die versucht, fundamentale Argumente zur Bestätigung zu nutzen. Er steht im krassen Gegensatz zu den "Kapitulations-Videos" der anderen YouTuber. Hier ist der Vergleich mit unserer Analyse und die Einordnung der Argumente: ** 1. Die "Irrationalität" des Marktes ** Der YouTuber: Er nennt den 20 %-Absturz "irrational", weil der Umsatz nur um 1,28 % verfehlt wurde. Er sieht ein KGV von 7,7 für ein Tech-Unternehmen als "Witz" an. Unsere Analyse: Wir stimmen zu, dass die Bewertung irrational niedrig ist. Aber wir verstehen den Grund besser: Der Markt preist nicht die verfehlten Zahlen ein, sondern den Verlust des Vertrauens in das Wachstum des Branded Checkout. Der YouTuber ignoriert das operative Problem (1 % Wachstum) und fokussiert sich nur auf die Gesamtbewertung. ** 2. Das "Netzwerkeffekt"-Argument ** Der YouTuber: Er argumentiert stark mit dem "Moat" (Burggraben) durch Netzwerkeffekte. Leute wechseln nicht zu "Strike" oder anderen Apps, weil ihre Freunde alle bei Venmo/PayPal sind. Unsere Analyse: Das ist ein valider Punkt, den wir auch sehen (439 Mio. Nutzer). Aber er übersieht, dass Apple Pay diesen Burggraben umgeht, indem es direkt im Betriebssystem sitzt. Der Netzwerkeffekt schützt vor neuen Apps, aber nicht vor dem Handy-Hersteller selbst. ** 3. Die Elliott-Wellen-Prognose (1.500 % Upside) ** Der YouTuber: Er sieht PayPal am Ende einer langen Korrektur ("Wave 2") und prognostiziert eine massive "Wave 3" mit Kurszielen von 670 USD (+1.500 %). Unsere Analyse: Als Value-Investoren halten wir solche Kursziele für gefährliche Spekulation. Wir rechnen nicht mit 1.500 %, sondern mit einer Verdopplung auf den fairen Wert (ca. 80-90 USD). Wenn er recht hat, umso besser. Aber unsere Kaufentscheidung basiert auf dem Cashflow von heute, nicht auf einer Chart-Fantasie von morgen. ** 4. Der Vergleich mit 2017 ** Der YouTuber: Er stellt fest, dass der Kurs auf dem Niveau von 2017 ist, obwohl sich Umsatz und Gewinn seitdem fast verdoppelt haben. Unsere Analyse: Das ist das stärkste Argument für die Unterbewertung. Der Markt tut so, als wäre PayPal heute nicht mehr wert als damals, obwohl es heute eine Cash-Maschine ist. Das bestätigt unsere These der Sicherheitsmarge. ** Fazit: Bestätigung der "Kauf"-These aus anderer Perspektive ** Der YouTuber kommt zum gleichen Ergebnis wie wir ("Kaufen"), aber aus völlig anderen Gründen (Charttechnik vs. Fundamentalanalyse). Das Risiko: Wenn seine Elliott-Wellen-Zählung falsch ist (z.B. wenn der Kurs unter das Tief von 2017 fällt), bricht sein Modell zusammen. Unsere Stärke: Unser Modell (FCF-Rendite + Rückkäufe) funktioniert auch, wenn der Kurs noch weiter fällt oder seitwärts läuft. Wir brauchen keine "Wave 3", um Geld zu verdienen. Wir brauchen nur den Cashflow. Für dich: Das Video ist eine weitere Bestätigung, dass wir uns in einer Zone extremer Unterbewertung befinden. Ob das Ziel nun 80 USD (Value) oder 670 USD (Elliott) ist, spielt keine Rolle – die Richtung ist klar: Nach oben.

@Naconni66: Und wir wollen "wave3" nicht wahr?
A
Amroth, 6. Feb 23:50 Uhr
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Ich denke das die banken inkl Kreditkartenanbieter einfach Angst haben und deshalb auf diesem Wege versuchen PP klein zu halten oder die dann tatsächlich zu übernehmen. Anders ist der Kurs nicht zu erklären meiner Meinung nach.
m
mickyxxx, 6. Feb 23:26 Uhr
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Also bei dem Kurs von 40$ preist der Markt ein 'Schrumpfen' von Paypal von fast 2-3% auf die nächsten 10 Jahre ein... Die Angst und Panik die hier eingepreist ist, ist schon krass...
m
mickyxxx, 6. Feb 23:05 Uhr
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Also aktuell ist die Bewertung wirklich ein Witz... selbst mit nur noch 0,1% Wachstum auf die nächsten 10 Jahre komme ich auf höhere Kurse als jetzt.. Paypal ist netto cash positiv heißt selbst wenn man alle Schulden heute begleichen würde hätte man noch über 3 Milliarden Dollar in der Kasse! Hinzu kommt ein laufendes net income von fast 5 Milliarden p.a. Dem gegenüber steht eine Marktkapitalisierung von 36 Mrd.. Eigentlich hätten wir hier einen klassischen Übernahmekandidat, was aber halt sektorbedingt aufgrund von regulatorischen Hürden nicht so leicht umsetzbar ist...
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Arpino, 6. Feb 22:15 Uhr
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Man schaut ins Depot, alles grün, und bei PayPal fragt man sich, ob die Börse heute überhaupt offen hat... 😂 Ich hab mir mal die Options-Statistiken (Volume Analysis) angeschaut. Das Problem ist gerade technischer Natur: bei Strike 40 liegen fast 40k Kontrakte. Der massive Call-Überhang dort wirkt wie ein Deckel. Die Market Maker haben kein Interesse daran, dass wir da nachhaltig drübergehen, solange kein massiver News-Katalysator kommt. Du hast völlig recht mit dem EPS-Vergleich. Block hat schlechtere Zahlen, aber sie haben das 'Wachstums-Narrativ' und eine viel höhere Short-Quote. Wenn der Markt wie heute pumpt, müssen die Shorties bei Block covern – das gibt den 5%-Turbo. PayPal wird leider wie eine 'Value-Leiche' behandelt, wo keinerlei Momentum-Käufe reinkommen. Seitwärts-Gefängnis: Solange wir in dieser Zone zwischen 38 und 42 Dollar rumkrebsen, wird das Ding eher als 'Cash-Cow' für Stillhalter genutzt, anstatt als Kursrakete.

Der Inflow großer Order war ja heute und Dienstag, Mittwoch ja sehr gut Das ARP startet wohl erst am Montag?
T
Thom3574, 6. Feb 22:04 Uhr
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Gibts hier noch investierte mit einem Einkaufspreis von 150€ oder höher?

Ja die älteste Position 160 aber bin fein damit der Durchnitts Ek liegt inzwischen unter 80 und damit bin ich recht zufrieden
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 6. Feb 21:57 Uhr
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Wie sich PayPal den Weg zurück an die Spitze erkämpfen will. https://ibb.co/sd9xsNfS
e
ec111, 6. Feb 21:57 Uhr
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Da spricht aber der Frust mit

3 Jahre Kapital rumliegen zu haben und immer dumm nachgekauft zu haben, weil es ja immer de Tiefpunkt war, ja frustriert schon. Man kann auch mit anderen Aktien seine Verluste wieder reinholen
T
TuDios, 6. Feb 21:56 Uhr
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Die 150€ habe ich schon vor 3 Jahren gedacht. Sorry, das Geld kann ich woanders investieren. Kein bock mehr drauf, was soll den Papal lukrativ machen für Anleger?

Alles gut, ohne News steigt es erst, wenn alle Paper Hands verkauft haben und Alle die übrig sind sich denken, dass sie zu solch absurd niedrigen Kursen nicht verkaufen und eher nochmal nachkaufen.
e
ec111, 6. Feb 21:54 Uhr
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Man verkauft doch nicht am Tiefpunkt. Dort kauft man (nach).

Am Tiefpunkt hat man schon bei 100€, 80€, 70€, 60€, mittlerweile bei 30€ bald bei 20€? Weißt du, dass das der Tiefpunkt ist?
angoras
angoras, 6. Feb 21:53 Uhr
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Da spricht aber der Frust mit
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