PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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23. April 2026, 23:00 Uhr,
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Kommentare 175.229
I
Börsen_Chrissi,
23.11.2025 15:02 Uhr
0
So ab morgen hoffentlich wieder nach Norden und bis Ende des Jahres wieder die 70,00 Euro sehen 💪 Wie ist so eure Einschätzung?
m
m4758406,
22.11.2025 21:33 Uhr
2
https://www.youtube.com/watch?v=4RbHcZBVnoA -----GEMINI 3 PRO---- > Ich habe mir das Video von Couch Investor auch angesehen und finde es wirklich sympathisch, wie er an seiner These festhält, aber ich glaube, wir sollten ein paar Punkte, die er angesprochen hat, noch einmal ganz in Ruhe und etwas tiefer beleuchten, damit wir wirklich verstehen, warum der Markt gerade so nervös reagiert, denn es ist nicht einfach nur "alte Nachrichten", wie im Video vermutet wird, sondern es geht um die Nuancen, die für uns als Anleger entscheidend sind. Wenn Alex Chriss auf der Citi-Konferenz davon spricht, dass sie "Jahrzehnte alten Code entwirren" müssen, dann ist das für Börsenprofis ein Signalwort für "das wird komplizierter und dauert länger als gedacht", denn stellt euch das wie bei einem alten Haus vor, bei dem man eigentlich nur die Küche neu machen wollte, aber dann merkt, dass die Wasserleitungen in der ganzen Wand marode sind – das bedeutet, dass die tollen neuen Funktionen wie der "Fastlane"-Checkout, die eigentlich das Wachstum ankurbeln sollen, langsamer bei den Händlern ankommen, weil die Techniker erst mal das Fundament reparieren müssen, und genau diese Verzögerung im sogenannten "Branded Checkout" – also dem klassischen PayPal-Button, wo PayPal das meiste Geld verdient – ist das, was die Anleger verschreckt hat, auch wenn das Thema "Legacy Code" schon mal erwähnt wurde, wurde jetzt die Auswirkung auf das Wachstum deutlicher. Ein weiterer Punkt, den man als Einsteiger leicht missverstehen kann, ist die Ankündigung von "aggressiven Investitionen" für das Jahr 2026, denn das klingt erst mal gut, bedeutet aber in der Sprache der Finanzwelt oft, dass die Gewinne (die Margen) kurzfristig leiden werden, weil Geld für Marketing und Entwicklung ausgegeben wird, bevor es wieder reinkommt, und da der Markt extrem ungeduldig ist, verkaufen viele lieber jetzt, als zwei Jahre auf die Früchte dieser Investitionen zu warten, was den Kurs drückt. Auch beim Thema Braintree, das ist der Dienst von PayPal, der im Hintergrund Zahlungen für große Firmen abwickelt, müssen wir genau hinschauen, denn Couch Investor freut sich über das Wachstum dort, aber wir müssen wissen, dass dieser Bereich viel weniger Gewinn pro Dollar abwirft als der normale PayPal-Button, und das Management hat in den letzten "Earnings Calls" immer wieder betont, dass sie jetzt eine "Price-to-Value"-Strategie fahren, was auf Deutsch heißt, dass sie lieber auf unprofitablen Umsatz verzichten und Kunden gehen lassen, die nichts einbringen, um unter dem Strich mehr Gewinn zu haben, was langfristig super gesund ist, aber kurzfristig dazu führt, dass die Umsatzzahlen nicht so explosionsartig steigen, wie man es von früher gewohnt war. Die Nachrichten über Partnerschaften mit Perplexity oder Liverpool sind zwar nett für die Marke, aber finanziell im Vergleich zum riesigen Tanker PayPal eher kleine Fische und ändern nichts an der großen Angst des Marktes, dass Apple Pay immer mehr Marktanteile abknabbert, weshalb die Aktie zwar optisch "billig" aussieht (niedriges KGV), aber diese Bewertung eben auch die echte Unsicherheit widerspiegelt, ob der Umbau des Unternehmens schnell genug gelingt, bevor die Konkurrenz zu groß wird, weshalb wir uns nicht nur auf den günstigen Preis verlassen sollten, sondern genau beobachten müssen, ob die "Transaction Margin Dollars" – also der echte Rohgewinn, der im Unternehmen bleibt – wirklich Quartal für Quartal steigen, wie es das Management versprochen hat.
g
gedion19,
22.11.2025 21:33 Uhr
1
Wir leben in einer Konsum Gesellschaft Punkt
m
m4758406,
22.11.2025 20:59 Uhr
2
https://www.youtube.com/watch?v=U-6SVhep0iE -----GEMINI 3 PRO---- > Ich habe mir das Video von Sven angesehen und finde es wirklich sympathisch, wie er versucht, uns vor Risiken zu warnen, aber ich glaube, wir sollten uns die echten Zahlen aus dem ganz frischen Q3 2025 Bericht und dem Earnings Call vom 28. Oktober 2025 noch einmal gemeinsam ganz in Ruhe anschauen, um ein paar Missverständnisse auszuräumen, denn wenn Sven sagt, die Aktienrückkäufe würden nur dazu dienen, das Management zu bezahlen oder den Kurs künstlich zu stützen, dann übersieht er dabei leider die tatsächlichen Größenordnungen, denn PayPal hat in den letzten zwölf Monaten satte 5,7 Milliarden Dollar an die Aktionäre zurückgegeben ("returned $5.7 billion to stockholders", Press Release, Balance Sheet and Liquidity), wodurch die Anzahl der gesamten Aktien um echte 6% gesunken ist ("reduced weighted average shares by 6%", Earnings Call, Jamie Miller), was für uns als Aktionäre heißt, dass unser Stück vom Kuchen automatisch größer wird, ohne dass wir etwas tun müssen, und das ist weit mehr als nur eine Nullnummer zum Ausgleich von Mitarbeiteraktien. Auch die Sorge, dass PayPal eine "Wette" sei und vielleicht bald nicht mehr existiert, wirkt etwas unbegründet, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen im Q3 2025 zum allerersten Mal eine Dividende angekündigt hat, was Firmen normalerweise nur tun, wenn sie sich sehr sicher sind, dass sie auch in Zukunft verlässlich Geld verdienen werden ("initiating a dividend... free cash flow generation and balance sheet are strong", Earnings Call, Alex Chriss), und das passt auch nicht zu der These der "Verzweiflung", die Sven bei den Krypto-Geschichten vermutet, denn diese sind nur ein winziger Teil einer viel größeren Strategie, bei der es eigentlich darum geht, überall verfügbar zu sein, wo Kunden bezahlen wollen. Ein weiterer Punkt, den man leicht falsch verstehen kann, wenn man wie Sven nur auf die sinkende "Take Rate" schaut – also den kleinen Prozentsatz, den PayPal pro Transaktion behält –, ist die Tatsache, dass das neue Management unter Alex Chriss ganz bewusst auf unrentable Umsätze verzichtet, um stattdessen den echten Gewinn zu steigern, was man daran sieht, dass die "Transaction Margin Dollars", also das Geld, das nach den Transaktionskosten wirklich in der Kasse bleibt, um starke 8% gewachsen sind, wenn man die Zinsen mal außen vor lässt ("Transaction margin dollars grew 8%, excluding interest on customer balances", Earnings Call, Alex Chriss), und das ist viel wichtiger als der reine Umsatz, weil es zeigt, dass PayPal gesünder wächst, vor allem auch durch Venmo, wo der Umsatz sogar um 20% zugelegt hat ("Venmo revenue growth... +20%", Earnings Call, Alex Chriss). Zu guter Letzt ist die Angst vor der Konkurrenz natürlich verständlich, aber wenn wir im Earnings Call hören, dass Kunden, die die neue PayPal Debitkarte nutzen, plötzlich fast sechsmal häufiger Transaktionen tätigen als normale Nutzer ("debit card actives transacted nearly six times more", Earnings Call, Alex Chriss), dann zeigt das doch, dass die neuen Produkte wie "Fastlane" und die Karte im Alltag der Menschen super ankommen und PayPal eben nicht verdrängt wird, sondern sich gerade sehr erfolgreich neu erfindet, weshalb die Bezeichnung als "Value Trap" die aktuellen, sehr positiven Fakten der Transformation vielleicht ein bisschen zu sehr ignoriert.
m
m4758406,
22.11.2025 19:59 Uhr
3
2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Wenn man dann noch liest, dass PayPal ein "stagnierender Dinosaurier" sei, muss man sich wirklich die Gewinnzahlen anschauen, denn ein Unternehmen, das seinen Gewinn pro Aktie um voraussichtlich 15 bis 16 % steigert und auch bei den reinen Gebühreneinnahmen, den sogenannten Transaktionsmargen-Dollars, um 7 % wächst, ist kein langsamer Dino, sondern ein Konzern, der gerade wieder anfängt zu rennen, weil er sich gesundgeschrumpft hat und nun profitabler wächst als zuvor, was in der Finanzwelt eigentlich als "Turnaround" gefeiert wird. Wo Brack allerdings recht hat, ist die Bewertung, denn PayPal ist aktuell wirklich günstig zu haben und eine echte "Cash-Cow", die massenhaft Bargeld produziert, und auch seine Einschätzung, dass PayPal das Risiko bei Ratenzahlungen (BNPL) clever an Partner ausgelagert hat, stimmt absolut und ist ein Pluspunkt, aber das Gesamtbild des Reports ist einfach zu negativ, weil es nur auf die nackten Oberflächenzahlen schaut und nicht versteht, dass der neue Chef Alex Chriss den Laden gerade komplett umkrempelt, was für uns als Anleger bedeutet, dass wir einen Wissensvorsprung haben, weil wir sehen, dass die Qualität der Einnahmen steigt, während andere noch denken, das Schiff würde sinken, weshalb die Aktie auf dem aktuellen Niveau eine spannende Chance für diejenigen ist, die hinter die Kulissen schauen und die Details verstehen.
m
m4758406,
22.11.2025 19:58 Uhr
2
1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Ich habe mir den kostenlosen Aktien-Report von Armin Brack zu PayPal mal ganz genau angesehen und ihn mit den echten, harten Zahlen aus den offiziellen Finanzberichten der US-Börsenaufsicht verglichen, wobei mir aufgefallen ist, dass Bracks Analyse zwar auf den ersten Blick logisch wirkt, aber bei genauerem Hinsehen wichtige Details weglässt, die die Geschichte komplett verändern, was ich euch hier mal ganz einfach erklären möchte, damit auch jeder versteht, warum der Markt hier vielleicht falsch liegt. Fangen wir mit dem größten Missverständnis an, denn Brack schreibt in seinem kostenlosen Newsletter, dass die Anzahl der Transaktionen sinkt und PayPal deshalb ein Auslaufmodell sei, was aber so ist, als würde ein Bäcker aufhören, billige Brötchen zu verkaufen, an denen er nichts verdient, um sich nur noch auf die teuren Torten zu konzentrieren, denn genau das hat PayPal gemacht, indem sie unrentable Verträge im Hintergrund bei ihrer Tochterfirma Braintree gekündigt haben, was zwar die Gesamtanzahl der Transaktionen drückt, aber wenn man diese "schlechten" Geschäfte herausrechnet, sieht man in den Bilanzen ganz klar, dass die echten PayPal- und Venmo-Nutzer die App sogar 5 % häufiger nutzen als vorher, was beweist, dass die Kernkundschaft eben nicht wegläuft, sondern im Gegenteil sogar aktiver wird, was ein Zeichen von Stärke und nicht von Schwäche ist. Ein weiterer Punkt, den der kostenlose Report komplett übersehen hat, ist die neue Strategie mit der "PayPal Everywhere"-Debitkarte, denn Brack behauptet, PayPal spiele auf dem Handy und im Laden keine Rolle mehr und werde von Apple verdrängt, dabei hat PayPal gerade erst 1,5 Millionen neue Karten ausgegeben, die die Leute ganz einfach in ihr Apple Wallet auf dem iPhone packen, um damit im Supermarkt zu bezahlen und automatisch 5 % Cashback zu kassieren, was bedeutet, dass PayPal nicht gegen Apple verliert, sondern sich einfach schlau in das Apple-System hineinzeckt und dort wächst, was man in den USA schon an einem Wachstum von 10 % in diesem Bereich sieht, also ist PayPal sehr wohl in der Tasche der Kunden präsent. Auch beim Thema Krypto und Stablecoins, also digitalem Dollar-Geld auf der Blockchain, malt Brack schwarz und sagt, PayPal werde dadurch überflüssig, weil man Geld bald direkt ohne Mittelsmann verschicken kann, was zwar in ferner Zukunft ein Risiko sein kann, aber er ignoriert dabei völlig, dass PayPal längst eigene Krypto-Lösungen baut und mit großen Partnern wie Shopify zusammenarbeitet, um genau diese Zahlungen abzuwickeln, also statt sich vom Wandel überrollen zu lassen, baut PayPal die Straßen für diesen Wandel selbst mit, was die Bedrohung deutlich abmildert und zeigt, dass das Management hellwach ist.
T
Thom3574,
22.11.2025 16:58 Uhr
0
Der orange Lacka***
T
Thom3574,
22.11.2025 16:57 Uhr
0
Das ist ganz schlecht da man so ins Kreuzfeuer kommt
T
Thom3574,
22.11.2025 16:57 Uhr
0
https://www.golem.de/news/internationaler-strafgerichtshof-amazon-und-paypal-blockieren-richter-in-europa-2511-202479.html
M
Meerforelle41,
22.11.2025 11:18 Uhr
0
👁️
M
F
FinestArt,
22.11.2025 11:06 Uhr
0
Ich mache kein Spaß, bin hier investiert
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