PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.310
NACONNI66
NACONNI66, 04.02.2026 5:34 Uhr
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Moin🙋🏻‍♂️ erstmal Glückwunsch an alle neuen Paypalyaner und Paypalyanerinnen, die gestern bei 42 Usd eine erste Posi aufgebaut haben💪 herzlich Willkommen im Forum, auf gute Zusammmenarbeit💪👊.
m
m4758406, 04.02.2026 3:21 Uhr
1
2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Während die Hauptkassen noch umgebaut werden, boomen andere Abteilungen des Konzerns massiv, was der Markt in seiner Panik komplett ignoriert: Venmo ist mittlerweile eine eigene Erfolgsgeschichte mit über 100 Millionen aktiven Konten und einem Umsatzwachstum von 20 %, wobei die Monetarisierung durch die Venmo-Debitkarte und „Pay with Venmo“ gerade erst richtig zündet und das Enterprise-Geschäft für Großfirmen im vierten Quartal 2025 sogar zu einem zweistelligen Volumenwachstum von 12 % zurückgekehrt ist. Dass trotz dieser massiven Investitionen in den Umbau und der geplanten Belastung der Transaktionsmarge um 3 Prozentpunkte im Jahr 2026 am Ende des Jahres weiterhin über 5 Milliarden echter Gewinn in Form von Free Cash Flow übrig bleiben, liegt an einem strategisch brillanten Schachzug namens Blue Owl Deal, bei dem PayPal seine Kundenkredite im Wert von ~6 Milliarden an eine andere Firma verkauft hat und so Milliarden an Bargeld sofort zurückerhielt, was den Umbau finanziert und die Bilanz komplett vom Kreditrisiko befreit hat. Dieses „frische Geld“ ermöglicht es PayPal, bei den aktuell durch die Panik künstlich gedrückten Kursen von ~42 USD massiv eigene Aktien zurückzukaufen, wobei die Mathematik für das Jahr 2026 eine gewaltige Sprache spricht: Wenn PayPal wie geplant 6 Milliarden USD für Rückkäufe ausgibt, können sie bei diesem Kurs netto – also nach Abzug der neuen Aktien für Mitarbeiter – über 12,8 % aller ausstehenden Aktien vernichten, was das EPS selbst bei stagnierendem Gesamtgewinn massiv nach oben treiben wird. Ein weiterer, vom Markt völlig unterschätzter Joker ist der bereits eingereichte Antrag für die „PayPal Bank“ in Utah unter der Leitung von Mara McNeill, der es PayPal ermöglichen würde, die Abhängigkeit von Partnerbanken zu beenden, Einlagen selbst zu verwalten und die Zinsmargen komplett im Haus zu behalten, was die gesamte Rentabilität des Einkaufszentrums auf ein neues Level heben könnte. Zudem startet gerade „PayPal World“, eine Plattform zur globalen Zusammenarbeit mit anderen Riesen-Wallets wie UPI oder Mercado Pago, was den Zugang von 439 Millionen auf potenziell 2 Milliarden Kunden erweitert und PayPal als unverzichtbaren Orchestrator im weltweiten Zahlungsverkehr festigt, während neue Agentic Commerce Services sicherstellen, dass PayPal auch in der Zukunft der KI-gesteuerten Einkäufe die erste Wahl bleibt. Der Clou für dich als Investor ist, dass der Markt PayPal heute zu einem Preis bewertet, als wäre das Unternehmen ein sterbender Dinosaurier mit einem KGV von unter 8, obwohl es eine finanzielle Festung mit fast 9 Milliarden USD Netto-Cash ist, die jedes Jahr Milliarden verdient und diese nun nutzt, um sich zu „Ausverkaufspreisen“ selbst zurückzukaufen. Die Situation ist ein klassischer Kampf zwischen dem kurzfristigen Sentiment der Anleger, die aus Angst vor einer „Depotleiche“ im Tief kapitulieren, und der unerbittlichen Mathematik eines Value-Investors, der erkennt, dass man hier einen Dollar Gewinn für weniger als acht Dollar Preis kauft, während der neue Chef die Montage-Truppe industrialisiert, um den Abwehrschirm gegen Apple Pay bis Ende 2026 auf 50 % der Nutzerbasis auszuweiten. Wenn Lores den technischen Umbau zügig abschließt und die Kunden für die neuen Rewards-Programme wie „PayPal Plus“ zurückkehren, was in Testmärkten wie England bereits mit steigenden Umsätzen belegt ist, war der heutige Tag der Ausverkauf des Jahrzehnts, andernfalls behält der Markt mit seiner Theorie vom langsamen Sterben recht, doch die enorme Cash-Generierung und die massive Aktienvernichtung bieten selbst in einem Stagnationsszenario eine Sicherheitsmarge, die am Markt ihresgleichen sucht.
m
m4758406, 04.02.2026 3:20 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > Stell dir PayPal wie ein riesiges, altes Einkaufszentrum vor, in dem fast jeder ein Konto hat und das jahrelang der einzige Ort für sicheres Einkaufen im Internet war, doch heute steht das Unternehmen vor einem massiven Problem mit seinen veralteten Kassen, was am heutigen Analysetag, dem 3. Februar 2026, zu einer beispiellosen Marktpanik und einem Kurssturz von über 20 % auf ~35 Euro geführt hat. PayPal hat zwar ein tolles neues Bezahlsystem erfunden, die sogenannte „Turbo-Kasse“ – offiziell Fastlane und Biometrie –, die durch Gesichtserkennung und Passkeys extrem schnell funktioniert, aber der Umbau der Millionen Partner-Geschäfte dauert ewig, weil PayPal über 15 Jahre hinweg jedem Laden erlaubt hat, seine Kassen ganz individuell und chaotisch zu verkabeln, was zu einem riesigen Wirrwarr an technischen Altlasten führte, das nun die gesamte Umsetzungsgeschwindigkeit lähmt. Der alte Chef, Alex Chriss, war ein Produkt-Visionär, der die Turbo-Kasse zwar entwickelt hat, aber versuchte, die Läden mühsam mit dem „Zuckerbrot“ einer etwas höheren Verkaufsrate einzeln zum Umstieg zu überreden, was viel zu langsam voranging und letztlich zu seinem heutigen Rauswurf führte, da das Board die Geduld mit der schleppenden Exekution verloren hat. Der Markt sieht nun das magere Wachstum von nur 1 % beim Branded Checkout im letzten Weihnachtsquartal 2025 und verfällt in totale Panik, was sich in einem gigantischen Handelsvolumen von über 100 Millionen Aktien widerspiegelt, da viele Anleger und Finanzyoutuber mit großen Depotanteilen live im Stream kapitulieren und ihre Positionen im Tief verkaufen, weil sie glauben, dass Apple Pay mit seinen glänzenden, überall funktionierenden Kassen das Einkaufszentrum endgültig übernimmt und der erneute Chefwechsel ein Zeichen für einen unlöschbaren Brand im Keller ist. Das Urteil der Anleger lautet „schmelzender Eiswürfel“ oder „Value Trap“, da PayPal sogar seine langfristigen Ziele für 2027 zurückgenommen hat, was die Unsicherheit über die zukünftige Marge massiv befeuert, zumal der Kurs nun kurz davor steht, den IPO-Preis von 2015 zu unterschreiten, was bedeutet, dass langfristige Investoren inflationsbereinigt seit einem Jahrzehnt Geld verloren haben. Doch PayPal schmilzt nicht einfach weg, sondern baut unter dem neuen Chef Enrique Lores, einem erfahrenen Sanierer für schwierige Baustellen, der zuvor bei HP komplexe Transformationen leitete und bereits seit fünf Jahren im PayPal-Aufsichtsrat die Probleme genau studieren konnte, radikal um, wobei dieser die Turbo-Kassen nun nicht mehr bittend, sondern mit der „Brechstange“ einbaut. Sein Plan zur Beschleunigung sieht vor, sich nicht mehr im Kleinklein von Millionen Kleinhändlern zu verlieren, sondern dedizierte Spezialeinheiten ausschließlich auf die wichtigsten Läden anzusetzen, die allein 25 % des gesamten Volumens ausmachen, und die neue Technik nur noch als unzertrennliches Paket aus modernem Design und Biometrie auszurollen, da nur diese Kombination den vollen Erfolg von 2 % bis 5 % Konversions-Umsatz bringt, der die Händler wirklich überzeugt. Zudem nutzt Lores nun die „Peitsche“, indem er die Unterstützung für die 15 Jahre alten Kabelsysteme technisch einfach deprätiert, also abkündigt, und die Läden so zur Modernisierung zwingt, während neue, hochmoderne KI-Werkzeuge den Händlern helfen, ihren alten Code fast automatisch auf den neuen PayPal-Standard zu migrieren.
frankozw
frankozw, 04.02.2026 1:53 Uhr
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Ich bin in PayPal schon seit 2017 dabei und hab bei höheren Kursen immer mal wieder nachgekauft, damals war nur ein langfristiger Aufwärtstrend bis 2021 erkennbar und ich war mit der Position über 100 Prozent im Gewinn, durch die Nachkäufe 2022/2023/2024 hat sich mein EK immer weiter erhöht. Ja man muss die Reißleine ziehen, ich hatte auch mal fast ein Jahrzehnt ein anderes Unternehmen im Depot, das auch von Jahr zu Jahre von einem Übergangsjahr gesprochen hat, ich hab dann bei 65% Verlust verkauft, und 5 Jahre später wäre der Verlust nun bei 90%. In die gleiche Kategorie ordne ich jetzt auch PayPal ein, in Zukunft wird es unheimlich schwierig nicht noch mehr Marge zu verlieren, und ein Plan für die nächsten Jahre ist jetzt auch nicht mehr erkennbar. Es kann halt nicht immer funktionieren bei den Investments. 60% Verlust abschreiben und weitergehts, aber nicht mehr mit PayPal. Wenn PayPal übernommen wird, kann man davon ausgehen, das das Angebot an die Aktionäre auch nicht besonders gut sein wird, und die meisten auf ihren Verlusten sitzen bleiben. Für mich war PayPal bis heute ein Turnaround Kandidat, und das war auch der Grund warum ich bis heute gehalten habe, aber das kann man jetzt vergessen.
Huntigo
Huntigo, 04.02.2026 1:47 Uhr
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Dem schließe ich mich an. Im Nachhinein hätte man nur einen Blick auf den Chart werfen müssen um hier fern zu bleiben. Pypl hat seit 2022 eigentlich keine Performance mehr gezeigt im Gegensatz zu den Leitindizies. Das hätte eigentlich schon ein Warnsignal sein müssen das was nicht stimmt. Maybe, schade um die die dran geglaubt haben es wird noch mal was, die Realität hat gezeigt das es nicht an dem ist
frankozw
frankozw, 04.02.2026 1:41 Uhr
1

Es wird hinter den Kulissen wohl sehr große Probleme geben , Kapitale Fehlentscheidungen. Die Entlassung ist schon sehr schnell gekommen. 2026 kann man leider definitiv abhaken. 😭

Ich bin der Meinung, auch 2027/2028 kann man abhacken, die schlimmste Entscheidung die PayPal getätigt hat, hat sie heute bekannt gemacht, und zwar den Rauswurf von Alex Chriss. Die Zahlen selbst sind eher unbedeutend. Was bedeutet das nun. Der neue CEO von HP gilt eher als Sanierer, als jemand der das Unternehmen auf die richtige Spur bringen kann, das zeigt z.b. auch der Aktienkurs von HP, es wird vermutlich darauf Hinauslaufen noch weitere Kosten durch Entlassungen einzusparen. Was PayPal aber benötigt, um nicht noch mehr Marktanteile zu verlieren, ist eine Neuausrichtung, und das ist eine Mammutaufgabe die mindestens sicherlich noch weitere 3-5 Jahre dauern kann. Der neue CEO muss sich auch erstmal in seiner neuen Rolle finden, wird vermutlich das Ruder auch nicht rumreisen können, und es bringt leider nix, nur den Cashflow dazu zu verwenden, um Aktien zurückzukaufen. Ich denke ein Turnaround ist in den nächsten Jahren ausgeschlossen, der Laden ist zu gross. Man darf auch eine Sache nicht vergessen, PayPal steht kurz davor , den IPO Preis von 2015 zu brechen, d.h. im Umkehrschluss das das investierte Kapital , wenn man seit 2015 dabei ist, inflationsbereinigt viel weniger Wert ist, als noch vor 10 Jahren. Und wenn man diese Inflation noch mit ein rechnet, hat man auch jetzt Verluste wenn man zum IPO eingestiegen ist. Für mich ist die Aktie leider ein Sell mit hohen Verlusten, es ist weder noch ein Wachstumstitel noch ein Value Titel mit anständiger Rendite und einer Vision für die Zukunft. Es wird Jahre dauern, wenn überhaupt PayPal ein richtigen Turnaround schaffen sollte, also stand heute kein Investment mehr für mich, ich bin daher raus , und wünsche allen Investieren viel Glück
D
DashUltra, 04.02.2026 0:56 Uhr
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Meine Antwort auf die Ki; ich bin nur enttäuscht ( von PP )
P
Postenbauer, 04.02.2026 0:41 Uhr
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Die KI hat es für mich auf den Punkt gebracht: Wer PayPal hält oder kauft, tut das primär wegen zukünftiger Ausschüttungen – nicht wegen Wachstum. Das ist ein Value-Play mit Schrumpfungsphase, und das braucht Zeit.
R
Ratzenbiss, 04.02.2026 0:25 Uhr
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Von 250€ auf 35€... denke das ist nicht erst seit heute klar und was für Versager da am Ruder sind sollte auch mehr als ersichtlich sein. Schon krass, wie "top" Manager mit Millionen Gehälter eine Firma so an die Wand fahren können... vielleicht sind diese ganzen Top Manager am Ende doch nur Schwätzer, die nichts drauf haben. Viellecht bewerbe ich mich mal als CEO, rumlabern und nix erreichen kann ich auch. :D

Das tägliche Phänomen des Arbeitslebens. Wer was leistet und es nicht nötig hat, sich in den Vordergrund zu spielen, wird klein gehalten, und die faulen Dummschwätzer werden in Führungspositionen gebracht. Warum, weil die Führungskräfte, die solche nichtskönnenden Dummschwätzer in Führungspositionen bringen, logischerweise selbst diese Art Mensch sind. Besonders in Deutschland weitverbreitet, weil man hier nur auf dem Papier stehen haben muss, dass man was kann. Wie es dann in der Realität aussieht, egal. Deshalb habe ich mich für die Selbständigkeit entschieden.
T
TuDios, 04.02.2026 0:10 Uhr
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Aber zu Recht halt, der Laden hat jegliches Vertrauen verspielt und einfach keine Zukunft. Man kann weiter Geld verdienen, Aktien zurückkaufen und Dividenden auszahlen und stagniert halt vor sich her. Wer will so ein Unternehmen... zahlen ja nichtmal hohe Dividenden. Das erst der Anfang, ich rechne mit Übernahme und internen Problemen.

Man kann ja denken was man will, aber es ist einfach Sentiment. Wenn man klar sieht, dann waren es für 2025 5,41 $ per share nach 3,99 $ in 2024 und 3,84 $ in 2023. Man hat noch 13,9 Milliarden da rum liegen, die dazu gedacht sind, Aktien zurückzukaufen. Letztes Jahr hat man nur 6 Milliarden ausgegeben und bei der aktuellen Bewertung wäre das jede dritte Aktie. Das wäre crazy, alleine durch das Kannabilisieren würde das EPS auf mindestens 7 $ steigen (habe einen Dollar abgezogen weil man für das rumliegende Geld ja sicher auch ein paar hundert Millionen Dollar Zinsen kassiert). Hoffentlich beschleunigen die das ARP einfach, dann steht die Aktie Ruck Zuck wieder bei 50$+ During the year ended December 31, 2025, we repurchased approximately $6.0 billion of our common stock in the open market under our stock repurchase programs authorized in June 2022 and February 2025. As of December 31, 2025, a total of approximately $13.9 billion remained available for future repurchases of our common stock under our February 2025 stock repurchase program. For additional information, see “Note 14—Stockholders’ Equity” to our consolidated financial statements included in this Form 10-K.
M
Mordan, 04.02.2026 0:08 Uhr
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Dazu wurde der CEO rausgesetzt und es kehrt ein neuer Realismus ein. Das mit Fastlane und so hat sich mir eh nie erschlossen, was daran jetzt der Bringer sein soll. Jetzt weg vom pseudo frechen Startup in einem gesättigten Markt, hin zu einem seriösen Bluechip Konzern.

Träum weiter, aber schade um dein Cash. ^^
F
FloridaPhilipp, 04.02.2026 0:03 Uhr
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Schwerfällige riesige Buden haben bei den Amis ein KGV von 10-12-15, Wachstumswerte haben einen Wert von 30-50-10p, PayPal hat ein KGV auf inso Niveau, also weit unter wachstumsloser old Economy, das ist der Punkt, also ganz nach Warren Buffet 1 Dollar für 50 Cent kaufen,

Genau so
F
FloridaPhilipp, 04.02.2026 0:01 Uhr
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Dazu wurde der CEO rausgesetzt und es kehrt ein neuer Realismus ein. Das mit Fastlane und so hat sich mir eh nie erschlossen, was daran jetzt der Bringer sein soll. Jetzt weg vom pseudo frechen Startup in einem gesättigten Markt, hin zu einem seriösen Bluechip Konzern.
F
FloridaPhilipp, 03.02.2026 23:56 Uhr
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Hatte auf ein Blutbad gehofft un d es wurde übertroffen.
F
FloridaPhilipp, 03.02.2026 23:56 Uhr
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Ich habe heute auf jeden Fall Aktien für 20k nachgekauft
M
Mordan, 03.02.2026 23:54 Uhr
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Schwerfällige riesige Buden haben bei den Amis ein KGV von 10-12-15, Wachstumswerte haben einen Wert von 30-50-10p, PayPal hat ein KGV auf inso Niveau, also weit unter wachstumsloser old Economy, das ist der Punkt, also ganz nach Warren Buffet 1 Dollar für 50 Cent kaufen,

Aber zu Recht halt, der Laden hat jegliches Vertrauen verspielt und einfach keine Zukunft. Man kann weiter Geld verdienen, Aktien zurückkaufen und Dividenden auszahlen und stagniert halt vor sich her. Wer will so ein Unternehmen... zahlen ja nichtmal hohe Dividenden. Das erst der Anfang, ich rechne mit Übernahme und internen Problemen.
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