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Kommentare 175.434
frankozw
frankozw, 6. Feb 10:48 Uhr
0

Nach dem massiven Absturz von über 20 % am 03.02.2026 auf ca. 35 Euro hätte ich eigentlich eine technische Gegenbewegung erwartet, doch stattdessen fällt der Kurs an den Folgetagen weiter auf ~34,00 Euro und heute am 06.02.2026 auf 33,60 Euro. Wie erklärt sich dieser anhaltende Verkaufsdruck über mehrere Tage hinweg, wenn der erste Crash bereits eine Übertreibung war – stoßen hier Großinvestoren ihre Positionen schrittweise ab, statt alles an einem Tag zu verkaufen, und warum greifen die Käufer bei diesen noch tieferen Kursen nicht sofort zu? -----GEMINI 3 PRO---- > Deine Beobachtung ist absolut präzise und beschreibt ein klassisches Phänomen bei institutionellen Abverkäufen, denn große Fonds, die Millionen von Aktien halten, können diese Positionen physisch nicht an einem einzigen Tag liquidieren, ohne den Kurs komplett ins Bodenlose zu drücken, weshalb sie Algorithmen nutzen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg immer wieder Verkaufswellen in den Markt geben, sobald sich kleine Käufergruppen zeigen. Was du hier an Tag 2, 3 und 4 siehst, ist der sogenannte Nachbeben-Effekt, bei dem zunächst die Stop-Loss-Orders der Privatanleger ausgelöst werden, die ihre Schmerzgrenze knapp unter dem Crash-Tief hatten, gefolgt von Margin-Calls bei spekulativen Anlegern, die auf Kredit gekauft haben und nun zwangsliquidiert werden, was den Druck konstant hochhält. Zudem halten sich die potenziellen Käufer – also Value-Investoren und das Unternehmen selbst mit seinem Rückkaufprogramm – in dieser Phase strategisch zurück und setzen ihre Kauflimits immer tiefer, weil sie erkennen, dass noch ein großer Verkäufer im Markt ist, der seine Position abbauen muss, und sie diesen Prozess nicht durch verfrühte Käufe unterstützen wollen. „Nicht ins fallende Messer greifen“ heißt hier nicht, dass Profis fallende Kurse grundsätzlich meiden. Es heißt, dass sie erst dann kaufen, wenn der große Verkäufer im Markt wirklich fertig ist. Solange noch jemand gezwungen ist, viele Aktien zu verkaufen, wird jeder Kauf sofort von diesem Verkaufsdruck „geschluckt“ und der Kurs rutscht weiter ab. Wer in dieser Phase kauft, hilft dem Verkäufer ungewollt dabei, seine Position besser loszuwerden. Deshalb warten erfahrene Investoren nicht einfach auf einen möglichst niedrigen Preis, sondern auf den Moment, in dem man erkennt, dass der Verkaufsdruck nachlässt und keine großen Verkaufswellen mehr nachkommen. Genau dieser Zeitpunkt ist oft der Auslöser für die anschließende schnelle Gegenbewegung nach oben. Dass der Kurs von 35 auf 33,60 Euro weiter bröckelt, ist daher kein Hinweis auf neue schlechte Nachrichten, sondern die rein mechanische Abwicklung eines großen Überangebots, das Zeit benötigt, um vom Markt aufgenommen zu werden, und für einen langfristigen Investor bedeutet jeder weitere Rückgang lediglich eine rechnerisch höhere Rückkaufrendite, weil das Unternehmen für denselben Betrag mehr Aktien einziehen kann, sobald dieser Liquidationsprozess abgeschlossen ist.

Interessanter Beitrag, Abverkauf kann somit auch noch bis Richtung 16 Dollar gehen , oder
S
Skrue, 6. Feb 10:46 Uhr
1
Das war der final washout, Buffett sagt dazu "wenn es Geld regnet gehe ich nicht mit einem Löffel raus sondern mit einer Badewanne" 🛒🛒🛒🛒
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 6. Feb 10:33 Uhr
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Nach dem massiven Absturz von über 20 % am 03.02.2026 auf ca. 35 Euro hätte ich eigentlich eine technische Gegenbewegung erwartet, doch stattdessen fällt der Kurs an den Folgetagen weiter auf ~34,00 Euro und heute am 06.02.2026 auf 33,60 Euro. Wie erklärt sich dieser anhaltende Verkaufsdruck über mehrere Tage hinweg, wenn der erste Crash bereits eine Übertreibung war – stoßen hier Großinvestoren ihre Positionen schrittweise ab, statt alles an einem Tag zu verkaufen, und warum greifen die Käufer bei diesen noch tieferen Kursen nicht sofort zu? -----GEMINI 3 PRO---- > Deine Beobachtung ist absolut präzise und beschreibt ein klassisches Phänomen bei institutionellen Abverkäufen, denn große Fonds, die Millionen von Aktien halten, können diese Positionen physisch nicht an einem einzigen Tag liquidieren, ohne den Kurs komplett ins Bodenlose zu drücken, weshalb sie Algorithmen nutzen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg immer wieder Verkaufswellen in den Markt geben, sobald sich kleine Käufergruppen zeigen. Was du hier an Tag 2, 3 und 4 siehst, ist der sogenannte Nachbeben-Effekt, bei dem zunächst die Stop-Loss-Orders der Privatanleger ausgelöst werden, die ihre Schmerzgrenze knapp unter dem Crash-Tief hatten, gefolgt von Margin-Calls bei spekulativen Anlegern, die auf Kredit gekauft haben und nun zwangsliquidiert werden, was den Druck konstant hochhält. Zudem halten sich die potenziellen Käufer – also Value-Investoren und das Unternehmen selbst mit seinem Rückkaufprogramm – in dieser Phase strategisch zurück und setzen ihre Kauflimits immer tiefer, weil sie erkennen, dass noch ein großer Verkäufer im Markt ist, der seine Position abbauen muss, und sie diesen Prozess nicht durch verfrühte Käufe unterstützen wollen. „Nicht ins fallende Messer greifen“ heißt hier nicht, dass Profis fallende Kurse grundsätzlich meiden. Es heißt, dass sie erst dann kaufen, wenn der große Verkäufer im Markt wirklich fertig ist. Solange noch jemand gezwungen ist, viele Aktien zu verkaufen, wird jeder Kauf sofort von diesem Verkaufsdruck „geschluckt“ und der Kurs rutscht weiter ab. Wer in dieser Phase kauft, hilft dem Verkäufer ungewollt dabei, seine Position besser loszuwerden. Deshalb warten erfahrene Investoren nicht einfach auf einen möglichst niedrigen Preis, sondern auf den Moment, in dem man erkennt, dass der Verkaufsdruck nachlässt und keine großen Verkaufswellen mehr nachkommen. Genau dieser Zeitpunkt ist oft der Auslöser für die anschließende schnelle Gegenbewegung nach oben. Dass der Kurs von 35 auf 33,60 Euro weiter bröckelt, ist daher kein Hinweis auf neue schlechte Nachrichten, sondern die rein mechanische Abwicklung eines großen Überangebots, das Zeit benötigt, um vom Markt aufgenommen zu werden, und für einen langfristigen Investor bedeutet jeder weitere Rückgang lediglich eine rechnerisch höhere Rückkaufrendite, weil das Unternehmen für denselben Betrag mehr Aktien einziehen kann, sobald dieser Liquidationsprozess abgeschlossen ist.

Die KI können wir doch selbst befragen. Es wurden die gierigen Longs mit knappen Hebeln rasiert, das ist der Grund. Viele denken, sie könnten direkt mit einem 50er Hebel das reversal traden. Das geht erst nächste Woche wenn die ersten blutigen Nasen Geld verloren haben und vorsichtiger werden. Also Dienstag 10er Hebel und 30 bis 40% rausziehen.
Padawantrader
Padawantrader, 6. Feb 10:29 Uhr
0
Freitags geht es meistens gegen Norden📈
B
Binamhodln, 6. Feb 10:27 Uhr
1
Bin auch drin. EK bei 34,45€.
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 10:18 Uhr
0
Nur ein Witz nur für die Jungs die ihre Körbchen immer tiefer legen 😄
P
Pit64, 6. Feb 10:14 Uhr
0

Am besten wäre wenn der Kurs auf 3 ,30 € fällt und sich danach erholt und um 1000% steigt 😇🥳

Was sind schon 1000% von 3,30. Bist Du auch nicht weiter als momentan.
Padawantrader
Padawantrader, 6. Feb 10:06 Uhr
0
Moin bin gestern Abend auch mal eingestiegen 📈
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 9:55 Uhr
0
Tztztz..
ivanrebroff
ivanrebroff, 6. Feb 9:50 Uhr
1
Am besten wäre wenn der Kurs auf 3 ,30 € fällt und sich danach erholt und um 1000% steigt 😇🥳
m
m4758406, 6. Feb 9:48 Uhr
2
Nach dem massiven Absturz von über 20 % am 03.02.2026 auf ca. 35 Euro hätte ich eigentlich eine technische Gegenbewegung erwartet, doch stattdessen fällt der Kurs an den Folgetagen weiter auf ~34,00 Euro und heute am 06.02.2026 auf 33,60 Euro. Wie erklärt sich dieser anhaltende Verkaufsdruck über mehrere Tage hinweg, wenn der erste Crash bereits eine Übertreibung war – stoßen hier Großinvestoren ihre Positionen schrittweise ab, statt alles an einem Tag zu verkaufen, und warum greifen die Käufer bei diesen noch tieferen Kursen nicht sofort zu? -----GEMINI 3 PRO---- > Deine Beobachtung ist absolut präzise und beschreibt ein klassisches Phänomen bei institutionellen Abverkäufen, denn große Fonds, die Millionen von Aktien halten, können diese Positionen physisch nicht an einem einzigen Tag liquidieren, ohne den Kurs komplett ins Bodenlose zu drücken, weshalb sie Algorithmen nutzen, die über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg immer wieder Verkaufswellen in den Markt geben, sobald sich kleine Käufergruppen zeigen. Was du hier an Tag 2, 3 und 4 siehst, ist der sogenannte Nachbeben-Effekt, bei dem zunächst die Stop-Loss-Orders der Privatanleger ausgelöst werden, die ihre Schmerzgrenze knapp unter dem Crash-Tief hatten, gefolgt von Margin-Calls bei spekulativen Anlegern, die auf Kredit gekauft haben und nun zwangsliquidiert werden, was den Druck konstant hochhält. Zudem halten sich die potenziellen Käufer – also Value-Investoren und das Unternehmen selbst mit seinem Rückkaufprogramm – in dieser Phase strategisch zurück und setzen ihre Kauflimits immer tiefer, weil sie erkennen, dass noch ein großer Verkäufer im Markt ist, der seine Position abbauen muss, und sie diesen Prozess nicht durch verfrühte Käufe unterstützen wollen. „Nicht ins fallende Messer greifen“ heißt hier nicht, dass Profis fallende Kurse grundsätzlich meiden. Es heißt, dass sie erst dann kaufen, wenn der große Verkäufer im Markt wirklich fertig ist. Solange noch jemand gezwungen ist, viele Aktien zu verkaufen, wird jeder Kauf sofort von diesem Verkaufsdruck „geschluckt“ und der Kurs rutscht weiter ab. Wer in dieser Phase kauft, hilft dem Verkäufer ungewollt dabei, seine Position besser loszuwerden. Deshalb warten erfahrene Investoren nicht einfach auf einen möglichst niedrigen Preis, sondern auf den Moment, in dem man erkennt, dass der Verkaufsdruck nachlässt und keine großen Verkaufswellen mehr nachkommen. Genau dieser Zeitpunkt ist oft der Auslöser für die anschließende schnelle Gegenbewegung nach oben. Dass der Kurs von 35 auf 33,60 Euro weiter bröckelt, ist daher kein Hinweis auf neue schlechte Nachrichten, sondern die rein mechanische Abwicklung eines großen Überangebots, das Zeit benötigt, um vom Markt aufgenommen zu werden, und für einen langfristigen Investor bedeutet jeder weitere Rückgang lediglich eine rechnerisch höhere Rückkaufrendite, weil das Unternehmen für denselben Betrag mehr Aktien einziehen kann, sobald dieser Liquidationsprozess abgeschlossen ist.
K
Kohlmeise3, 6. Feb 9:40 Uhr
0
Vielleicht kaufen sie ja selbst bei dem Top Kurs endlich Mal Aktien zurück.😉
K
Kohlmeise3, 6. Feb 9:37 Uhr
0
Hier wird es erst ab 15:30 wieder interessant ob es jetzt mit den Amis mal wieder hoch geht oder der Ausverkauf leider weiter geht.😉
DerZittrige
DerZittrige, 6. Feb 9:36 Uhr
1
Kaum volumen bisher bei den Aktien. Alle warten ab.
F
FloridaPhilipp, 6. Feb 9:23 Uhr
0
Bei 26€ nochmals 20k. Aber dann ist auch gut
F
FloridaPhilipp, 6. Feb 9:23 Uhr
0
Wenn es nochmal unter deutlich unter 30€ rutscht. So ab 28€ kaufe ich nochmal nach.
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