PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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24. Juni 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 178.306
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Rik0200, Gestern 2:37 Uhr
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Bring paypal seinen stabelcoin breit in zahlungen ein ist das positiv
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Rik0200, Gestern 2:36 Uhr
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JUST IN: 🇺🇸 US House officially passes bill to ban the Federal Reserve from creating a CBDC until 2030.
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Rik0200, Dienstag 23:20 Uhr
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—> Chat gpt
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Rik0200, Dienstag 23:20 Uhr
0
PayPal holt einen Mann aus dem eigenen Aufsichtsrat, der die Probleme mit gesehen hat, statt einen offensiven Wachstumstypen zu holen. Enrique Lores war seit 2021 im PayPal-Board und ab 2024 sogar Board-Chair, bevor er CEO wurde. Die Logik des Boards war wahrscheinlich nicht: „Wir brauchen den nächsten Elon/Ryan Cohen“, sondern eher: „Wir brauchen jemanden, der das Unternehmen stabilisiert, effizienter macht und neu strukturiert.“ Lores kommt von HP, wo er als CEO eher für operative Veränderungen, Kostenkontrolle und Transformation stand – nicht für aggressives Hyperwachstum. Aber genau da liegt deine Kritik: * PayPals Problem ist nicht, dass sie keine ordentlichen Margen haben. * Das Problem ist Wachstum, Innovation und Relevanz. * Konkurrenz wie Apple Pay, Stripe, Adyen, Block usw. hat PayPal in vielen Bereichen moderner wirken lassen. * Der Markt wollte eher jemanden, der sagt: „Wir bauen neue Produkte, gewinnen Händler zurück, machen Venmo riesig, nutzen KI richtig.“ Ein Ryan-Cohen-Typ wäre eine komplett andere Philosophie: * mehr Vision * mehr Risiko * mehr Produktfokus * mehr „wir bauen etwas Neues“ Der Haken: Solche Leute sind selten. Und Boards großer Konzerne wählen oft jemanden, der für sie kontrollierbarer ist. Ein aktivistischer, aggressiver CEO kann auch Chaos bringen. Was ich glaube, warum sie Lores genommen haben: 1. Sie kannten ihn schon Ein externer Visionär hätte 6–12 Monate gebraucht, um das Geschäft zu verstehen. Lores kennt interne Probleme, Zahlen und Strukturen. 2. Sie wollten vielleicht eher eine „Turnaround“-Story als eine Wachstumsstory PayPal ist kein Startup mehr. Vielleicht glaubt der Vorstand: Erst Kosten runter, Prozesse verbessern, Kapital besser einsetzen, dann Wachstum. 3. Sie unterschätzen eventuell das eigentliche Problem Das ist die Gefahr. Bei einer Firma wie PayPal bringt ein reiner Verwalter wenig, wenn die Marke und das Produktgefühl nachlassen. Die Aktionäre haben genau diese Sorge auch gehabt: Nach der Ankündigung fiel die Aktie deutlich, weil viele Investoren offenbar keinen klassischen Wachstums-CEO erwartet hatten. Mein Eindruck: Lores ist wahrscheinlich ein guter Manager für ein Unternehmen, das wieder sauber laufen muss. Aber die Frage ist, ob PayPal jemanden braucht, der das Haus renoviert – oder jemanden, der ein neues Stockwerk draufbaut. Und aktuell sieht es eher nach Renovierung aus. Der spannendste Punkt wäre: Wenn Lores jetzt tatsächlich Venmo, Braintree oder neue Commerce/AI-Produkte aggressiv umbaut, könnte er überraschen. Wenn er nur Kosten optimiert und Aktien zurückkauft, wäre deine Kritik ziemlich genau der Punkt.
C
Cromwell, Dienstag 23:02 Uhr
1
Wero wird ein Flop werden
C
Cromwell, Dienstag 23:01 Uhr
1

Also Wero finde ich auch unnötig wenn man bereits Paypal hat

Die Menschen melden sich bei wero an, das heißt aber nicht unbedingt dass sie es nutzen bzw nicht weiter Paypal nutzen
C
Cromwell, Dienstag 22:58 Uhr
2
Du must Geduld haben. Was denkst du wenn es nur noch 300 oder 200 Millionen Paypalaktien geben wird? Vorausgesetzt dass Paypal weiter fleißig aktien am Markt zurückkauft. Dann wird der geduldige Aktionär dann für sein durchhalten belohnt
C
Chris_G, Dienstag 22:55 Uhr
1
Die Frage ist, wann kommt die verdammte Übernahme endlich 😅!?! Dieser Kurs ist schon hart frustrierend aktuell.
Betzy
Betzy, Dienstag 22:35 Uhr
0
Also Wero finde ich auch unnötig wenn man bereits Paypal hat
C
Cromwell, Dienstag 22:05 Uhr
1
Es ist nicht von der Hand zuweisen dass der Konkurrenzkampf unter den zahlungsanbietern sich weiter verschärft. Durch diese Tatsache muss es zu Fusionen oder Übernahmen kommen. Wobei Paypal ein wal 🐳 ist, was die Größe des Geschäftes von Paypal betrifft. Ich denke eher dass beteiligungsfirmen am ehesten an einer Übernahme von Paypal interessiert sein dürften. Wenn der Kurs weiter so niedrig bleibt oder noch weiter fällt, wird eine feindliche Übernahme immer wahrscheinlicher. Auch vor dem Hintergrund dass es immer weniger Paypalaktien am Markt geben wird( ARKP)
B
Binamhodln, Dienstag 21:45 Uhr
0
Ernsthafte Frage: Meint ihr, Paypal ist ein Übernahmekandidat oder könne einer werden? Man stelle sich vor, Visa/Mastercard/wer auch immer, würde Paypal übernehmen.
NACONNI66
NACONNI66, Dienstag 21:34 Uhr
0
Paypal hätte schon selber Handys aufn markt haben können mit nem PP Universum. Apple...google...alle nicht so stark machen.... Aber die Jahre sind verschenkt worden..... Auf jedem 2. Handy der Welt könnte die PP DNA stecken.....
NACONNI66
NACONNI66, Dienstag 21:30 Uhr
1
Jepp paypals grösstes Problem sind sie selber....gegen Konkurrenz...kann man ankämpfen. Aber es fehlt der visionäre CEO der Geld für risikoreiche Investition nutzt anstatt dass PP mit ARP Retail verarscht und sich dadurch fürstlich selbst finanziert. Ein Visionör mit Mut zur Lücke. Flop oder top. Die Gefahr bei PP kommt von Innen! Sie verwalten nur um sich schön zu bezahlen. Ein sterbender DINO. Der Spruch passt. Leider... Egoisten sind das! Die denken nur an sich😉 Da muss mal einer die Bude aufräumen. Den ganzen Aufsichtsrat eliminieren....miller....lores alle vor die Tür....
R
Rik0200, Dienstag 21:09 Uhr
0
Paypals konkurrenz bleibt weiterhin das eigene management, eine feindliche übernahme wäre Top
B
BeckS01, Dienstag 21:04 Uhr
0
Danke Naconni, wollte gerade schon wieder schreiben, aber du hast schon passend geantwortet. 😊 Vor allem kann man nicht auf der einen Seite eine Zahl von 50 mio Usern als top ansehen und bei Paypal nur auf die Transaktionen gucken. Man wurde doch überhäuft mit Wero Werbung bei ing und co in den Apps. Ein Klick zu viel und man ist wero Kunde, ganz egal ob man damit Geld versendet oder nicht. Ein verzweifelter Versuch, der ebenso scheitern wird. Macht Paypal nicht besser, aber zumindest von dort droht keine große Konkurrenz. 😊
NACONNI66
NACONNI66, Dienstag 21:00 Uhr
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1. 50 Mio. Nutzer sind nicht gleich 50 Mio. aktive PayPal-Ersatzkunden Wero hat inzwischen tatsächlich eine beachtliche Nutzerbasis aufgebaut. Aber die entscheidende Frage ist nicht die Anzahl der registrierten Nutzer, sondern: Wie häufig wird Wero genutzt? Für welche Anwendungsfälle? Wie viele Händler akzeptieren es? Wie hoch ist das Zahlungsvolumen? PayPal lebt nicht von registrierten Konten, sondern von Transaktionen. 2. Wero greift zunächst andere Bereiche an als PayPal Aktuell wird Wero vor allem für: P2P-Zahlungen (Geld an Freunde senden) künftig Onlinezahlungen später stationären Handel positioniert. Der größte Burggraben von PayPal ist aber die enorme Händlerakzeptanz und die internationale Reichweite. Das baut man nicht in zwei Jahren nach. 3. Trotzdem ist Wero für PayPal keine Nullnummer Viele Investoren unterschätzen Wero vielleicht zu stark. Wenn Banken ihre Kunden aktiv auf Wero lenken und die Gebühren für Händler niedriger sind, muss PayPal reagieren. Selbst wenn Wero nur 10 % Marktanteil von PayPal in Europa abnimmt, ist das für PayPal durchaus schmerzhaft, weil das Wachstum ohnehin schwach ist. 4. Das eigentliche Problem für PayPal ist die Summe der Angriffe Der interessante Punkt ist nicht, ob Wero allein PayPal verdrängt. Sondern: Wero greift in Europa an. Apple Pay und Google Pay sitzen auf Milliarden Smartphones. Klarna und andere Fintechs gewinnen Checkout-Anteile. Shopify fördert eigene Zahlungswege. Amazon, Apple & Co. wollen möglichst wenig externe Zahlungsanbieter zwischen sich und den Kunden lassen. Jeder nimmt nur ein paar Prozent Marktanteil weg. Zusammen wird es gefährlich.
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